💶 Wer bezahlt die Heizungsrechnung? Für den SPIEGEL haben Dominik Rau und sein Team untersucht, wie sich die geplanten Änderungen im Gebäudemodernisierungsgesetz auswirken, bei denen die Kosten von fossiler Wärme verstärkt auf Vermietende umgelagert werden sollen. So entstand ein interaktiver Gaskostenrechner, mit dem Mietende und Vermietende langfristige Kostenfolgen je nach Gebäudetyp, Netzentgelten und Erdgaspreisen individuell abschätzen können. Die Zahlen zeigen: 🔥 Die neue Regelung kann zwischen 2028 und 2039 zu einer deutlich höheren Kostenbeteiligung der Vermietenden führen. 🔥 Mietende werden dadurch kurzfristig vor einem Teil der steigenden Kosten fossiler Wärmeerzeugung geschützt. 🔥 Langfristig nimmt die Wirkung ab: Ab den 2040er-Jahren können die Belastungen für Mietende wieder deutlich stärker steigen. Damit macht die Regelung zwar die wirtschaftlichen Risiken neuer fossiler Heizungen sichtbarer, ersetzt aber nicht die grundlegende Herausforderung steigender Kosten fossiler Energieträger. 🧮 Jetzt die möglichen Kosten berechnen (Paywall): https://lnkd.in/d8ndm6gm #Energiepreise #Gaspreise #Wärmeversorgung #Gebäudesektor
Prognos AG
Denkfabrik
Basel, Region Basel 7.984 Follower:innen
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Verantwortliche in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft agieren in einem zunehmend komplexen, dynamischen und unsicheren Umfeld. Ihre Herausforderung: tragfähige Entscheidungen treffen für den erfolgreichen Weg ihrer Organisation und als Beitrag für eine lebenswerte Zukunft. Was sie dabei unterstützt: belastbare Daten, präzise Analysen und wissenschaftlich fundierte Erkentnisse – als Grundlage für nachhaltigen Fortschritt. Wir geben Orientierung im Wandel. Dafür befassen wir uns mit den zentralen Fragen unserer Zeit: Wie gelingt die Dekarbonisierung? Wie wirken Globalisierung und Protektionismus? Welche Folgen hat der demografischen Wandel auf das Wirtschaftswachstum? Und wie kann die digitale Transformation verantwortungsvoll gelingen? Jede Herausforderung birgt Chancen. Wir identifizieren Wege, sie zu nutzen. 250 Expertinnen und Experten verbinden wissenschaftliche Kompetenz mit zeitgemäßen Methoden der Zusammenarbeit und zukunftsfähigen Technologien – interdisziplinär, vernetzt und mit der Qualität, für die Prognos seit bald 70 Jahren steht. Auf diesem Kanal stellen wir unsere aktuellen Studienergebnisse vor und geben Einblicke in unseren Arbeitsalltag. Sie wollen nichts verpassen? Abonnieren Sie auch unseren Newsletter: www.prognos.com/newsletter Wir sind immer auf der Suche nach analytischen und kreativen Denkerinnen und Denkern: www.prognos.com/karriere Impressum: Prognos AG Goethestr. 85 10623 Berlin Telefon: +49 30 58 70 89-118 Telefax: +49 30 52 00 59-201 E-Mail: info@prognos.com Geschäftsführer: Christian Böllhoff Präsident des Verwaltungsrates: Dr. Jan Giller Handelsregister Berlin HRB 87447 B Ust.IdNr.: DE 122787052 Die Prognos AG Berlin ist ein Unternehmen der Prognos AG St. Alban-Vorstadt 24 CH-4052 Basel Aktiengesellschaft nach Schweizer Recht Handelsregister Basel Stadt CH - 270.3.003.262-6
- Website
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https://www.prognos.com
Externer Link zu Prognos AG
- Branche
- Denkfabrik
- Größe
- 201–500 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Basel, Region Basel
- Art
- Privatunternehmen
- Gegründet
- 1959
- Spezialgebiete
- Wirtschaft, Gesundheit, Soziales, Familie, Strukturpolitik, Regionalentwicklung, Innovation, Technologie, Bildung, Infrastruktur, Dialogverfahren, Energie, Klimaschutz, Public Management, Erneuerbare Energien, Digitalisierung, Volkswirtschaft, Green Economy, Kreislaufwirtschaft und Mobilität
Orte
Beschäftigte von Prognos AG
Updates
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☀️ Hitzeschutz ist auch eine soziale Frage. In unserer Sommerreihe werfen wir einen Blick auf Aspekte von Hitze, die in der Debatte oft zu kurz kommen. Ein wichtiger Punkt: 35 Grad+ treffen Menschen nicht gleichermaßen. 📊 Wer besonders betroffen ist: _ältere Menschen, Schwangere und kleine Kinder _Menschen mit Vorerkrankungen _Menschen mit Sprachbarrieren _Menschen in einkommensschwachen Verhältnissen _Menschen mit körperlich anstrengenden Tätigkeiten 🌳 Ob sie ausreichend vor Hitze geschützt sind, hängt oft von ihren Lebensbedingungen ab: _Gibt es Grünflächen und schattige Aufenthaltsorte in der Nähe? _Lässt sich die Wohnung ausreichend kühlen? _Ist medizinische Versorgung gut erreichbar? _Ist die soziale Infrastruktur auf Hitzewellen vorbereitet? Deshalb sollte Hitzeschutz immer auch unter Gerechtigkeitsaspekten betrachtet werden. ➡️ Genau hier muss öffentliche Klimaanpassung ansetzen. ➡️ Das Förderprogramm „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ unterstützt unter anderem Pflegeheime, Kitas und Schulen dabei, besser mit den Folgen zunehmender Hitzebelastung umzugehen. ➡️ Prognos evaluiert das Förderprogramm derzeit und untersucht dessen Zielerreichung, Wirkung und Wirtschaftlichkeit. Wir freuen uns, hier einen Beitrag für mehr Klimaresilienz leisten zu können. Denn: Klimaanpassung ist dann wirksam, wenn sie diejenigen erreicht, die den Folgen des Klimawandels besonders stark ausgesetzt sind. #Hitze #Resilienz #Klimaanpassung
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🪢 Von der Straße auf’s Wasser Welche Märkte entstehen für die Binnenschifffahrt durch Kreislaufwirtschaft, Energiewende und industrielle Transformation? Unsere Studie für das Bundesverkehrsministerium zeigt: ♻️ Kreislaufwirtschaft bleibt der größte Hebel Jährlich entstehen 400 Millionen Tonnen Abfälle, etwa die Hälfte wird davon wird verwertet – ein strukturell großer Transportmarkt. 🌬️ Ausbau der Windenergie verschiebt Logistikbedarfe Onshore-Komponenten wie Rotorblätter werden größer – Straßentransporte stoßen hier an ihre Grenzen; kombinierte Transportketten zusammen mit der Binnenschifffahrt gewinnen an Bedeutung. 🌱 Recycling als stabile Wachstumssäule Für Fahrzeug- und Batterierecycling zeichnet sich ein langfristig stark wachsender Markt für den Güterbinnentransport ab – abhängig von der Richtung der Industriepolitik. ⚡ Wasserstoff schafft einen temporären Bedarf In der Hochlaufphase entstehen zusätzliche Transporte (z. B. für Ammoniak, Methanol), langfristig verdrängen Pipelines aber große Teile des Transportbedarfs. 🧪 CO₂-Transporte auf dem Wasser könnten neue Perspektive eröffnen Transporte im Rahmen von Carbon-Capture-Strategien könnten perspektivisch neue Güterströme erzeugen, ihr Umfang ist aktuell jedoch noch mit erheblichen Unsicherheiten behaftet. 👉 Die Binnenschifffahrt hat klare ökologische Vorteile und kann kostenseitig überzeugen – wenn Transportketten entsprechend gestaltet sind. Entscheidend ist ein Bündel an Maßnahmen: die Sicherung von Flächen für Umschlag und Lagerung in Häfen, die Vereinfachung und Harmonisierung regulatorischer Vorgaben sowie ein konsequenter Ausbau digitaler Lösungen und Kooperationen. #Binnenschifffahrt #Gütertransport #Transport #IndustrielleTransformation
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📉 Es ist 2045 und die deutsche Wirtschaft ist im Schnitt um 0,9 Prozent pro Jahr gewachsen. Kann das sein? Für die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. haben wir im neuen vbw-Report analysiert, wie sich die Weltwirtschaft unter dem Einfluss geopolitischer Konflikte, hoher Energiepreise und neuer Handelshemmnisse mittelfristig entwickelt: 🌍 Die Weltwirtschaft wächst kurzfristig langsamer und verlagert sich zunehmend in Richtung Schwellenländer. 📈 Schwellenländer wie China, Indien oder Indonesien werden künftig rund die Hälfte der globalen Wirtschaftsleistung erbringen. 🇨🇳 Die Weltwirtschaft entwickelt sich langfristig zu einer bipolaren Ordnung mit den USA und China als dominierenden Akteuren, während die Globalisierung an Schwung verliert. 🔧 Für Deutschland bedeutet dies bis 2045 ein Wachstum von etwa 0,9 Prozent pro Jahr, aber nur, wenn genug in Innovationen und Produktivitätsgewinne investiert wird. ➡️ Geopolitische Konflikte, Klimaschutz und Klimaanpassung, demografischer Wandel sowie Digitalisierung und KI sind die zentralen Treiber der Transformation. #Deglobalisierung #Wirtschaft #Geopolitik #Weltwirtschaft
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📉 Krise oder Demografie – wer ist schneller? Stellenabbau in der Industrie und der Fortschritt der künstlichen Intelligenz nähren die Sorge, Deutschland könne die Arbeit ausgehen. 👉 Unser Chefvolkswirt Dr. Michael Böhmer kommt in seiner Kolumne im CEO.Table von Table.Briefings zu einem anderen Schluss: Entscheidend sei die Alterung der Gesellschaft – denn sie überlagere konjunkturelle und technologische Effekte. Modellrechnungen zeigen, dass selbst bei schwachem Wachstum Arbeits- und Fachkräfte fehlen werden. Der Mangel betrifft dabei vor allem klassische Tätigkeiten, in denen viele Beschäftigte altersbedingt ausscheiden, wie Reinigungskräfte oder LKW-Fahrende. Selbst bei niedrigem Wachstum bleiben deshalb die bekannten Ansätze zur Arbeits- und Fachkräftesicherung wichtig: ➡️ höhere Erwerbsbeteiligung, insbesondere Älterer ➡️ mehr Arbeitsvolumen durch bessere Rahmenbedingungen ➡️ stärkere Bildungs- und Weiterbildungsanstrengungen ➡️ dauerhafte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt Auch wenn derzeit anderes sichtbar ist: Künftig dürfte nicht die Arbeit fehlen – sondern die Menschen, die sie erledigen. Zur Kolumne: https://lnkd.in/dxiXAkm7 #Arbeitsmarkt #Wirtschaft #Arbeit #Fachkräfte
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Prognos AG hat dies direkt geteilt
Zur Hitzewelle des Juni ist schon vieles gesagt worden, aber das hier bisher noch nicht: 6.320.000.000 €. 🦺 31,6 Millionen Kühlwesten zu je 200 € ❄️ 21 Millionen mobile Kühlgeräte zu je 300 € 🌳 5,3 Millionen neu gepflanzte Bäume je 1.200 € 🍧 2,5 Milliarden 8er Packs Wassereis zu je 2,49 € All das könnte man kaufen für jeweils 6,3 Mrd. €. Für das Geld, das uns volkswirtschaftlich durch nur zwei Wochen Hitzewelle Ende Juni verloren gegangen ist. Die ganze Geschichte und unsere ausführliche Prognos AG-Analyse gibt es heute exklusiv im Handelsblatt (Link im Kommentar). Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick fasst es im Artikel sehr treffend zusammen: "Wir haben Fabriken, Straßen, Schienen und Gebäude für ein Klima gebaut, das es so nicht mehr gibt." Wie eine Anpassung an solche Temperaturen gelingen kann, und wie sich Kommunen, aber auch Unternehmen strategisch vorbereiten können, ist Kern meiner Arbeit. In unserem neuen #Whitepaper "Der Klimawandel hat längst eine Rechnung geschrieben" skizzieren Milena Miechielsen, Myrna Sandhövel, Paulin Zahn, Madeleine Brodka, Oliver Lühr und ich die Folgen der Hitze und mögliche Anpassungsstrategien. Wie habt ihr die Hitzewelle des Sommers überstanden? Hat eure Produktivität ebenfalls unter der Hitze gelitten?
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🌡️ 6,3 Milliarden Euro in zwei Wochen Unsere Berechnungen für das Handelsblatt zeigen erstmals exklusiv das Ausmaß der volkswirtschaftlichen Kosten der Hitzewelle im Juni 2026 in Deutschland. Der neue Hitzerekord hat gezeigt, wie schnell extreme Temperaturen zur Belastung für die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft werden: Krankenhäuser gerieten an ihre Grenzen, Asphalt von Autobahnen platzte auf, Gebäude überhitzten und der Kühl- und Energiebedarf stiegen. Was bedeutet das konkret? ➡️ Ein Hitzetag über 35 Grad kostete die deutsche Wirtschaft ca. 984 Millionen Euro. ➡️ 97 Prozent der Kosten entstanden durch direkte Produktivitätsverluste, weil Menschen bei Hitze weniger effizient arbeiten können. ➡️ Mit knapp 1,9 Milliarden Euro traf es das verarbeitende Gewerbe am härtesten. Danach folgte das Gesundheits- und Sozialwesen. Hitze ist damit längst nicht mehr nur ein Gesundheitsrisiko, sondern auch ein wachsender wirtschaftlicher Kostenfaktor. Jetzt die Analyse im Handelsblatt lesen (€): https://lnkd.in/dwcKFskQ Lukas Sander Paulin Zahn Isabelle Wermke #Hitze #Klimaanpassung #Klimawandel #Wirtschaft
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🏭 Dual Use als neuer Standortfaktor Die steigende globale Nachfrage nach Sicherheits-, Resilienz und Verteidigungstechnologien verändert nicht nur die Rüstungsindustrie, sondern ganze Wertschöpfungsketten. Welche Regionen und Branchen in Deutschland können davon besonders profitieren? Das zeigt erstmals der Dual-Use-Atlas von Prognos und dem Handelsblatt. 🔧 Süden: industrieller Dual-Use-Kernraum Stuttgart, München, Nürnberg: In Süddeutschland bündeln sich industrielle Stärke mit digitalen Kompetenzen – mit hohem Potenzial auch abseits der Metropolen. ⚙️ Westen: Breite und Volumen in der Wertschöpfung Die Regionen Rhein, Ruhr und Westfalen verfügen über eine besonders breite industrielle Basis entlang kompletter Wertschöpfungsketten – mit entsprechend hohen Dual-Use-Potenzialen. 🔬 Osten: Hightech-Spezialisierung Cluster wie Dresden, Chemnitz oder Ostthüringen verbinden traditionelle Industrie mit High-Tech – etwa in Optik und Mikroelektronik. 🚢 Norden: Konzentrierte Leuchttürme Standorte wie Hamburg, Bremen, Kiel und der Südosten Niedersachsens vereinen spezifische Stärken in Luft- und Raumfahrt, Fahrzeugbau und maritimen Technologien. Grundlage für die Berechnungen sind die Beschäftigungsstrukturen aller 79 IHK-Regionen Deutschlands. Dabei haben wir alle Dual-Use-relevanten Wirtschaftszweige berücksichtigt – vom Verarbeitenden Gewerbe bis zur Informations- und Kommunikationstechnologie. 👇 Das sind die Top 5 Regionen. Wo die anderen Regionen stehen, lesen Sie hier: https://lnkd.in/d3ZzKnc5 #DualUse #Industriepolitik #Wirtschaft #Strukturpolitik
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🚉 Nicht jede neue Bahnverbindung macht einen Standort automatisch attraktiver. In der Debatte über regionale Entwicklung wird die Schiene oft als direkter Hebel verstanden: bessere Anbindung, mehr Dynamik, mehr Ansiedlungen. Unsere Analyse für Deutsches Zentrum für Schienenverkehrsforschung (DZSF) zeigt ein differenzierteres Bild: 🛤️ Die Schiene entfaltet ihre Wirkung vor allem dort, wo sie auf passende Rahmenbedingungen trifft. 📈 Verbesserte Erreichbarkeit kann positive gesamtwirtschaftliche Effekte unterstützen, etwa durch mehr Beschäftigung, wirtschaftliche Dynamik und Unternehmensansiedlungen. 🏙️ Für die Wohnortwahl ist die Bahn meist nicht das ausschlaggebende Kriterium. Wichtiger sind Nahversorgung, Gesundheitsinfrastruktur und bezahlbares Wohnen. 👩🦽 Für bestimmte Gruppen, etwa junge Erwachsene, Menschen ohne Auto oder mobilitätseingeschränkte Personen, sind gute Bahnanbindungen jedoch sehr wichtig. 🏢 Auch für Unternehmen ist die Bahnanbindung relevant – aber selten allein entscheidend. Marktzugang und Kostenstrukturen bleiben meist wichtiger. Im Güterverkehr wird die Schiene vor allem für bestimmte Branchen und größere Unternehmen zum echten Standortfaktor. Das heißt also: Standortattraktivität entsteht dort, wo Verkehrsinfrastruktur, wirtschaftliche Entwicklung und Daseinsvorsorge zusammen gedacht werden. #Infrastruktur #Mobilität #Bahn #Standortfaktoren
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⚙️ Fast jeder zweite Industriearbeitsplatz ist heute anschlussfähig für zivile und militärische Märkte. Damit ist Dual Use ein neuer Standortfaktor. Und die Frage stellt sich: Welche Regionen können besonders profitieren? Gemeinsam mit dem Handelsblatt machen wir die Potenziale erstmals sichtbar: im Prognos Dual-Use-Atlas. ➡️ 3,5 Millionen Beschäftigte arbeiten bereits in dual-use-fähigen Branchen. ➡️ Ob Automobilindustrie, Maschinenbau, Elektrotechnik oder IKT: jede zweite industrielle Stelle hat damit Bezug zu Dual Use. ➡️ 43 Prozent der Industrieproduktion fallen jetzt schon auf Güter mit möglichem doppeltem Verwendungszweck. ➡️ Sicherheitsrelevante Industrie sitzt längst tief in regionalen Wertschöpfungsketten – nicht nur in Metropolen. Dual Use ist also kein Nischenthema, es ist ein Hebel für industrielle Transformation vor Ort. 👉 Wo jede Region steht und wo Chancen liegen, zeigt der Atlas: https://lnkd.in/d3ZzKnc5 Danke an das Team bei Prognos und Handelsblatt: Dr. Olaf Arndt Dr. Michael Böhmer Markus Mahle Christian Schoon Kamronbek Turgunov Tina Oßwald Miriam Lovis Shima Kashani Markus Fasse Sven Prange Ben Mendelson #DualUse #Industriepolitik #Wirtschaft #Strukturpolitik
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