AI-readiness is likely not what you thought. Our founder Zoran on the first steps to get AI-ready, before you ever touch a model. What did your first six months with AI actually look like?
Unternehmen erzählen mir stolz, sie hätten mit KI angefangen. Das Modell ausgewählt, Budget freigegeben und den Use Case definiert. Und sechs Monate später läuft nichts. Metaphorisch gesprochen haben sie KI-Samen auf ein Betonfeld gestreut und gehofft, dass dort von allein Pflanzen wachsen. Doch Samen brauchen fruchtbare Erde, Sonne und Wasser, damit sie gedeihen können. Übertragen auf die Unternehmensrealität bedeutet das: ➡️ Schnittstellen, die tatsächlich API-ready sind. ➡️ Systeme, die Datenzugriff erlauben, ohne Sicherheitsanforderungen zu kompromittieren. ➡️ Datenstrukturen, die ein Agent sinnvoll verarbeiten kann. ➡️ Governance-Regeln, die von Anfang an mitgedacht werden. Die allermeisten Integrationspunkte in Unternehmen wurden für Menschen oder für klassische Softwareautomatisierung gebaut. An KI-Agenten hat zu dieser Zeit noch niemand gedacht. Wer einen Agenten daran anschließt, muss die Schnittstellen oft grundlegend überarbeiten. Das kostet Zeit und Ressourcen. Wer das ausblendet und auf das Modell hofft, wird enttäuscht sein. Bei einem unserer Kunden haben wir zuerst die Systemlandschaft vorbereitet und anschließend den Agenten deployt. Das Ergebnis ist eine vollständige Vorabanamnese, die ein Agent durchführt, zusammenfasst und direkt ins Praxissystem integriert – DSGVO-konform, mit klaren Governance-Regeln. Es funktioniert, weil wir zuerst die Erde bestellt, dann den Samen gestreut und danach bewässert haben.