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Amprion GmbH

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Versorgungsdienstleistungen

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Wir transportieren Strom für Millionen Menschen und bereiten den Weg für die Energiewende. Amprion verbindet.

Info

Das Übertragungsnetz von Amprion transportiert Strom für rund 29 Millionen Menschen in einem Gebiet von der Nordsee bis zu den Alpen. Unsere Leitungen sind Lebensadern der Gesellschaft. Wir halten unser Netz stabil und sicher – und bereiten den Weg für ein klimaneutrales Energiesystem. Diese Aufgaben lassen uns wachsen – an Verantwortung und an Beschäftigten. Diese Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen: Mit den Anforderungen an das Stromnetz steigt auch unser Bedarf an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Aktiv die Energiewende voranzubringen, erfordert innovative Lösungen – und kreative Köpfe.

Website
http://www.amprion.net
Branche
Versorgungsdienstleistungen
Größe
1.001–5.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Dortmund, Nordrhein-Westfalen
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)

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Beschäftigte von Amprion GmbH

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    Eine Stromleitung aus den 1950ern trifft auf technische Innovation – wie passt das zusammen? Bei den Seilzugarbeiten unseres Infrastrukturprojekts Ultranet.👇 Zwischen Weißenthurm und Koblenz rüsten wir die bestehenden Maste auf. Aktuell tauschen wir die alten Leiterseile aus dem Jahr 1953 Schritt für Schritt aus – und das im laufenden Netzbetrieb. . Wo früher nur eine reine Wechselstromleitung verlief, können wir bald erstmalig Gleich- und Wechselstrom mit einer Spannung von 380 Kilovolt auf denselben Masten transportieren. Dazu rüsten wir überwiegend bestehende Maste um und tauschen die Isolatoren aus, um so ressourcenschonend wie möglich zu arbeiten. Nach Fundamentsanierungen und Masterhöhungen ist der Seileinzug der letzte große Schritt: Rund 13 Kilometer Leiterseil wird dafür auf knapp 45 Masten eingezogen. Herausfordernd ist dabei nicht nur Konzentration und Kompetenz in 60 Metern Höhe, sondern das Netz im laufenden Betrieb stabil zu halten. 🤝 👷 Übrigens: Wir sind so gut im Zeitplan, dass wir sogar bei der Bahn nicht für Verspätungen sorgen. 😉 Denn der Seilzug kreuzt unter anderem eine Bahnstrecke der Deutschen Bahn und dank der engen Abstimmung vor Ort kam es zu keiner Unterbrechung des Betriebs.  Dadurch sind wir einen weiteren großen Schritt näher am Ziel: Damit ab Ende 2026 Ultranet als Teil von Korridor A rund 2.000 Megawatt elektrische Leistung aus dem Norden in den Süden transportieren wird, arbeiten wir auf Hochtouren. #ultranet 

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    🚜 Pflug statt Bagger: Wie wir Erdkabel schneller, bodenschonender und landwirtschaftsfreundlicher in den Boden bringen. Beim Netzausbau denkt man oft an große Baugruben und breite Leitungsgraben. Im Projekt A-Nord zeigt sich, dass es auf geeigneten Abschnitten auch anders geht: mit dem Kabelpflugverfahren. Statt einen breiten Graben auszuheben, zieht eine große Pflugschar einen schmalen Schlitz in den Boden und bringt gleichzeitig die Kabelschutzrohre und die Trassenwarnbänder in den Untergrund. Alles in nur einem Arbeitsgang. Der Boden verschließt sich dahinter wieder und wird durch die Pflugschar leicht angedrückt. Die Vorteile:  ✅ Rascher Baufortschritt  ✅ Geringere Eingriffe in Boden und Flächen  ✅ Schnelle Wiederherstellung zur landwirtschaftlichen Nutzung Doch das Verfahren ist nicht für jeden Trassenabschnitt geeignet: Daher entscheidet unter anderem eine vorgelagerte Baugrunduntersuchung, ob der Kabelpflug oder die offene Bauweise zum Einsatz kommt.  Für ersteres sollte der Boden gut pflügbar – nicht zu nass und nicht zu trocken – und tragfähig sein sowie eine gute Wärmeleitfähigkeit besitzen. Die Trasse muss möglichst frei von größeren Hindernissen und Fremdleitungen sein, um das Pflugschar sicher durch den Boden zu führen. Auch der Verlauf ist wichtig: Vor allem auf geradlinigen Abschnitten ist diese Technik besonders effizient. Der Kabelpflug ist eine wichtige Ergänzung der etablierten Bauverfahren bei A-Nord: Er bringt die Kabelschutzrohre sicher in den Boden ein und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Flächen schnell wieder landwirtschaftlich nutzbar sind – eine gute Kombination aus Baugeschwindigkeit und Bodenschonung. #ANord #Netzausbau

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    Aus Alt wird Zukunft, aber nicht von allein. 😉 Der Rückbau des ehemaligen Kohlekraftwerks Ibbenbüren ist geschafft, das Gelände bereit für ein neues Kapitel der Energiewende. Wir sagen: Danke, Team! 🤲    In den vergangenen drei Jahren haben die Hagedorn Unternehmensgruppe, die Stadt Ibbenbüren, der Kreis Steinfurt, zuständige Behörden und unser Projektteam gemeinsam daran gearbeitet, eine stillgelegte Industriefläche für die nächste Etappe der Energiewende vorzubereiten. Es wurde Platz geschaffen den Konverter von BalWin2 – die erste direkte Offshore-Stromanbindung nach Nordrhein-Westfalen. 🌬️🔌  Die Schlüsselübergabe markiert für uns einen besonderen Moment für das Projekt:   ➡️ Sie steht für eine gemeinsame Leistung über viele Fachbereiche hinweg – vom selektiven Rückbau mit aufwendiger Schadstoffsanierung bis zur ressourcenschonenden Flächenvorbereitung.   ➡️ Sie zeigt, wie sich ein ehemaliger Kohle-Standort Schritt für Schritt in einen Knotenpunkt für erneuerbaren Strom verwandelt. Und das ohne zusätzliche Flächenversiegelung.   ➡️ Und sie ist ein Beispiel dafür, dass aus einem alten Verständnis von Energiegewinnung durch Fortschritt und Wissenschaft eine neue Zukunft entsteht: Bis zu 97 Prozent der Materialien werden recycelt, rund 100.000 Tonnen Schotter aus dem alten Kraftwerksbeton bilden künftig das Fundament für den Konverter.   „Mein großer Dank gilt allen beteiligten Personen bei Amprion und Hagedorn, die hier wirklich herausragende Arbeit geleistet haben. Auch die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Ibbenbüren, dem Kreis Steinfurt und den weiteren zuständigen Behörden möchte ich an dieser Stelle dankend hervorheben.“, sagt Christoph Evers, Gesamtprojektleiter bei Amprion. Axel Köster, Geschäftsführer der Hagedorn Revital GmbH, ergänzt: „Wir zeigen mit diesem Projekt, welches Potenzial in der nachhaltigen Revitalisierung bestehender Industrieflächen steckt. Die termingerechte Übergabe an Amprion ist das Ergebnis einer außergewöhnlichen Teamleistung.“ 

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    📢 #ArbeitenbeiAmprion: Unsere Benefits 🚀     Bei uns steht Ihr Wohlbefinden an erster Stelle – egal, ob als Auszubildende*r, Werkstudent*in, Trainee oder Fachkraft! Mit zahlreichen Benefits sorgen wir dafür, dass unsere Mitarbeitenden sich bei uns wohlfühlen und neben den beruflichen Zielen gleichzeitig persönliche Bedürfnisse und Freizeit im Blick behalten können. 🌟 Ob flexible Arbeitszeiten, eine #Amprion-Rente, diverse Sportprogramme, eine 38-Stundenwoche oder die Vereinbarkeit von Familie & Beruf. Das und vieles mehr erwartet Sie bei uns. Schauen Sie selbst. 👇    Sie wollen auch von unseren Benefits profitieren? Dann bewerben Sie sich jetzt und werden Teil von Amprion: https://lnkd.in/e-_cf7Ta#wirsindda #karriere #benefits 

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    Emsquerung? Abgeschlossen! 💪✅ Wir haben im Projekt A-Nord die vierzehnte und damit letzte Bohrung unter der Ems durchgeführt. Ein wichtiger Meilenstein für den Netzausbau:    Denn alle Kabelschutzrohre sind nun erfolgreich unter der Ems-Sohle verlegt. Eine Baumaßnahme mit beeindruckenden Zahlen:  👉 1.685 Meter Länge  👉 21 Meter Tiefe  👉 250 Tonnen Zug- und Druckkraft  👉 vier Wochen Arbeitszeit pro Bohrvorgang    Im Horizontalspülbohr-Verfahren haben wir mit Baustart im Dezember 2024 den Weg für A-Nord und die beiden parallel verlaufenden Offshore-Leitungen DolWin4 und BorWin4 frei gemacht. Unser Abschnittsverantwortlicher bei A-Nord, David Sekula, erklärt: „Hierbei wurde jeweils zunächst eine Pilotbohrung durchgeführt, danach folgte die Aufweitung und zum Schluss wurde das Kabelschutzrohr eingezogen.“ Allein der Einzug des Lehrrohrs dauert dabei zwei Tage.     Bei diesem komplexen Bauprojekt für die Energiewende setzen wir übrigens auf Teamarbeit der besonderen Form: Wir arbeiten nach dem Modell der Integrierten Projektabwicklung (IPA). Gemeinsam mit sechs Tiefbaufirmen und einem Planungsbüro entsteht so die rund 300 Kilometer lange Erdkabeltrasse. 🤝    An der Ems ist also alles für den Kabeleinzug bereit, der jedoch zu einem späteren Zeitpunkt starten wird. Ab 2027 soll die Verbindung dann Offshore-Windstrom für etwa zwei Millionen Menschen transportieren.     ℹ️ Alle Infos, Neuigkeiten und Einblicke finden Sie auch auf unserer Projekt-Website: https://lnkd.in/egy9XpBa  

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    📢 #ArbeitenbeiAmprion: Ein Stück Energiewende mitgestalten    Ricarda Dehn ist seit 2023 Abschnittsprojektleiterin im Bereich Projektierung und Bau für das Großprojekt Rhein-Main-Link. Zusammen mit ihrem Team beschäftigt sie sich mit allen technischen und bautechnischen Themen rund um den Rhein-Main-Link.  Im Interview „Ein Stück #Energiewende mitgestalten“ berichtet sie von ihren Aufgaben, was ihre Arbeit bei #Amprion besonders macht und was sie an ihrem Team schätzt.  Sie sind auch an einem Job bei Amprion interessiert? 👉 Hier finden Sie alle offenen Stellen: https://lnkd.in/e-_cf7Ta #wirsindda #karriere #job 

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    Sommerpause in Berlin, doch in Brüssel geht’s weiter: Die europäischen Rahmenbedingungen prägen unsere Arbeit als Übertragungsnetzbetreiber. Daher blicken wir mit Spannung wir auf den 17. Juli. 🔎 An diesem Tag wird die EU-Kommission neue Vorgaben zu den Themen Netzentgelten, europäisches Emissionshandelsystem (ETS-Review) und Elektrifizierungsanreizen veröffentlichen. Eine Angleichung der Netzentgelt-Systematik kann sinnvoll sein, bringt jedoch auch neue bürokratische Hürden und zusätzliche Administrationsarbeit mit sich. Die geplanten Effizienzvergleiche durch ACER sehen wir kritisch und verweisen, wie auch der Großteil der Mitgliedstaaten, auf die vom EuGH festgelegten Unabhängigkeit der nationalen Regulierungsbehörden.    Für eine robuste, langfristige Systemplanung – nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa – setzen wir auf die wesentlichen Säulen: 🔗 Sektorenkopplung und Technologiemix  Die Elektrifizierung bleibt der wichtigste Hebel für die Dekarbonisierung. Gleichzeitig wird die Energiewende ohne Wasserstoff und andere Energieträger nicht gelingen. Für eine verlässliche Netzplanung brauchen Strom- und Gasnetzbetreiber klare und langfristige Perspektiven, z.B. durch die neue EU-Wasserstoff-Strategie.    📈 Weitblick statt ein zentrales Szenario  Die Zukunft des Energiesystems ist zu komplex für ein einziges Szenario. So schildern wir das auch im NEP. Um belastbare Investitionsentscheidungen treffen zu können, benötigen wir auch im EU-Umfeld verschiedene Entwicklungspfade. 🔋 Systemdienlichkeit von Speichern  Die Zahl der Netzanschlussanfragen für Batteriespeicher ist hoch – im Vergleich: sie entspricht bereits heute der Kapazität laufender Kohle- und Gaskraftwerke. Entscheidend ist aber, dass die Speicher aktiv zur Netzstabilität beitragen müssen, um zusätzliche Netzengpässe zu vermeiden. Dafür braucht es kluge, systemdienliche Rahmenbedingungen. Diese Punkte haben wir heute auch in den europäischen Diskurs eingebracht, denn wir durften den Europa-Abgeordneten Jens Geier in unserer Zentrale zum Austausch begrüßen. Ein Beispiel für die wichtige Zusammenarbeit aller Akteure: Denn die Transformation unseres Energiesystems gelingt nur, wenn Politik, Regulierung und Praxis gemeinsam an zukunftsfähigen Lösungen arbeiten. 🤝 

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    🚧 Bauarbeiten über dem Rhein – die Rheinkreuzung ist mehr als nur ein Mastbau. Zwischen Koblenz-Wallersheim, Niederwerth und Urbar passiert gerade etwas richtig Großes: Wir bauen die Rheinkreuzung für die Gleichstromverbindung Ultranet neu. Und hier kommt einiges zusammen: Große Kräne, enge Bauflächen, Schiffe auf dem Wasser, Straßen, Häuser und ein Sportplatz in der Nähe. Das erfordert genauste Planung und volle Konzentration auf dem Mast und am Boden. Warum wird die Rheinkreuzung erneuert? Die bestehenden drei Freileitungsmaste wurden zuletzt in den 1980er-Jahren saniert. Nach jahrzehntelangem Einsatz müssen sie nun altersbedingt ersetzt werden. 👷♂️ Dafür laufen seit Dezember 2025 die Bauarbeiten. In den vergangenen Wochen wurden die neuen Stahlgittermaste vor Ort vormontiert und anschließend mit großen Autokränen Stück für Stück montiert. Während der Bauarbeiten läuft die Stromversorgung normal weiter. Denn wir bauen direkt neben der bestehenden Leitung. Sobald die neuen Masten fertiggestellt sind, werden die Leiterseile von den alten auf die neuen Bauwerke übernommen und die Bestandsmasten zurückgebaut. Dafür wird diese Stromleitung kurzzeitig außer Betrieb abgeschaltet. Über alternative Versorgungswege stellen wir jedoch sicher, dass die Stromversorgung vor Ort weiterhin gewährleistet ist. 🌱 Übrigens: Eine ökologische Baubegleitung sorgt während der gesamten Bauzeit dafür, dass die Auswirkungen auf Natur und Umwelt so gering wie möglich gehalten werden. #ultranet #rheinkreuzung

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    Der Bundestag hat gestern das Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) beschlossen. Eine starke Nachricht für eine sichere Stromversorgung in Deutschland. Wir erklären, warum. 👇 Im Zuge des Erneuerbaren-Ausbaus und der notwendigen Dekarbonisierung unseres Stromsystems fallen zukünftig 30 Gigawatt der gesicherten, steuerbaren Kapazitäten weg. Alle gängigen Versorgungssicherheitsanalysen wie der ERAA (European Resource Adequacy Assessment), der Versorgungssicherheitsbericht der Bundesnetzagentur und unsere eigenen Analysen zeigen einhellig, dass die marktseitige Versorgungslücke wächst. Das wird zukünftig zu großen Preissprüngen am Strommarkt und damit erhöhten Gesamtkosten führen. Mit Beschluss des StromVKG gibt uns die Bundespolitik nun Antworten auf die kommenden Herausforderungen und schafft Sicherheit: 👉 Das Gesetz ermöglicht, dass wir auch nach 2030 ausreichend gesicherte Leistung zur Verfügung haben. Dadurch können wir das hohe Niveau der Versorgungssicherheit in Deutschland halten. 👉 Gleichzeitig sichert es so den Ausbau der Erneuerbaren ab, um einen Kohleausstieg bis spätestens 2038 zu ermöglichen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität 2045. ⚠️ Für uns bleibt jedoch auch vor 2030 entscheidend, dass ausreichend Reserven im Netz zur Verfügung stehen. Hierfür ist über das StromVKG hinaus eine neue Regelung zum Übergang von Steinkohlekraftwerken in die Reserve notwendig, bis ausreichend neue Kraftwerke zur Verfügung stehen. Im Detail behandelt das Gesetz unter anderem folgende wichtige Themen: 🔹 Den Ausbau gesicherter, steuerbarer Leistung, vor allem durch den Neubau von H2-ready Gaskraftwerken. Besonders begrüßenswert: Die Ausschreibung der ersten 9 Gigawatt soll bereits im September starten! 🔹 Neue Anlagen sollen zu etwa zwei Dritteln im Süden Deutschlands entstehen, um die Erzeugungsleistung gleichmäßiger im Land zu verteilen. Das senkt Redispatch-Kosten und gewährleistet auch eine bessere Netzwiederaufbau-Fähigkeit. 🔹 Die Bereitstellung von wichtigen Systemdienstleistungen, wie Momentanreserve, werden durch klare Anforderungen sichergestellt. Ein entscheidender Faktor für die Systemstabilität. 🔹 Einführung des Kapazitätsmarkts: Er vergütet nicht nur die Lieferung von Energie, sondern ebenfalls die Bereithaltung von Leistung – beispielsweise durch Batteriespeicher und Kraftwerke. Das erhöht die Attraktivität des Baus und Betriebs neuer steuerbarer Anlagen. Wir befürworten das neue Gesetz und die Entscheidung vor der Sommerpause! Auch die finale Genehmigung durch die EU-Kommission erwarten wir noch im Sommer. ✅ Zwar stehen wir beispielsweise mit der kurzfristigen Implementierung des Kapazitätsmarkts vor einer Mammut-Aufgabe – doch wir ÜNB stellen uns gemeinsam dieser Herausforderung, übernehmen Verantwortung und bringen unsere Expertise ein für eine sichere und grüne Stromversorgung der Zukunft. 💪

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