KI in SOLIDWORKS ist längst keine Zukunftsvision mehr. Mit den KI-gestützten Lösungen von Dassault Systèmes entstehen neue Möglichkeiten, Konstruktions- und Entwicklungsprozesse effizienter zu gestalten. Die virtuellen Begleiter AURA und LEO unterstützen dabei, Wissen schneller verfügbar zu machen, bei Konstruktionsaufgaben zu helfen und Engineering-Prozesse gezielt zu optimieren. Entscheidend ist dabei nicht nur die Technologie selbst, sondern auch das Verständnis dafür, wie diese Lösungen funktionieren und wo ihr sinnvoller Einsatz Mehrwert schafft. KI wird das Engineering nicht ersetzen. Sie wird jedoch die Art und Weise verändern, wie wir künftig entwickeln, konstruieren und zusammenarbeiten. 👉🏻 Mehr zum Thema AI Tokens sowie den KI-Funktionen rund um AURA und LEO in SOLIDWORKS: https://lnkd.in/ehYYFEjU
Bechtle PLM Deutschland
Softwareentwicklung
Neckarsulm, Baden-Württemberg 6.773 Follower:innen
Info
Bechtle PLM – Ihr Partner für zukunftsstarke PLM-Lösungen im Engineering & Manufacturing. Wir unterstützen Unternehmen dabei, Entwicklungs- und Fertigungsprozesse effizienter, vernetzter und zukunftssicher zu gestalten – mit skalierbaren PLM-Lösungen entlang des gesamten Produktlebenszyklus. Unsere Kompetenzfelder: PLM & Zusammenarbeit | CAD & Konstruktion | Simulation & Validierung | Digitale Fabrik & Robotik | Smarte Fertigung | Marketing & Sales. Ihr Mehrwert mit uns: Lösungen statt Produkte: Wir denken in Prozessen und Systemen. Technologietiefe trifft Wirtschaftlichkeit: fundierte Beratung mit Blick auf Ihre KPIs. Vom Mittelstand bis zum Konzern: skalierbar, sicher, zukunftsfähig. Rechtliches: https://www.bechtle-plm.de/impressum/ Datenschutz: https://www.bechtle-plm.de/datenschutz/
- Website
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www.bechtle-plm.de
Externer Link zu Bechtle PLM Deutschland
- Branche
- Softwareentwicklung
- Größe
- 501–1.000 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Neckarsulm, Baden-Württemberg
- Art
- Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Orte
Beschäftigte von Bechtle PLM Deutschland
Updates
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Digitale Prozesskette in der Fertigung. Wie lassen sich Fertigungsprozesse durchgängig digital abbilden und effizient miteinander vernetzen? Bei unserer Veranstaltung in Unterschleißheim zeigten wir gemeinsam mit unseren Partnern, wie Unternehmen ihre Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette digital unterstützen können. Von der Konstruktion mit SOLIDWORKS über die CAM-Programmierung mit SolidCAM bis hin zur Kalkulation von Fertigungszeiten, NC-Code-Simulation, Werkzeug- und Datenverwaltung, DNC-Anbindung sowie Maschinendatenerfassung wurde die digitale Prozesskette praxisnah vorgestellt. Ein besonderer Fokus lag auf dem Zusammenspiel der einzelnen Lösungen. Durchgängige Datenflüsse reduzieren Medienbrüche, schaffen Transparenz und unterstützen effiziente Abläufe entlang des gesamten Fertigungsprozesses. 🔄 Gemeinsam mit unserem Partner Kennametal erhielten die Teilnehmenden zudem Einblicke in moderne Werkzeugtechnologien sowie deren Integration in SolidCAM und WinTool. Im Kennametal Truck konnten die vorgestellten Lösungen anschließend vertieft und konkrete Anwendungsfälle diskutiert werden. 🚚 Der direkte Austausch und die praxisnahen Demonstrationen zeigten, welchen Beitrag eine durchgängige digitale Prozesskette für eine effiziente und zukunftsfähige Fertigung leisten kann.
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Eine verschobene Bohrung. Ein angepasster Radius. Und plötzlich steht die Prozesssicherheit auf dem Prüfstand. Das NC-Programm war korrekt. Die Simulation war erfolgreich. Die Maschine war eingerichtet. Und trotzdem passt das Bauteil nicht. Der Grund liegt meist nicht im NC-Programm selbst. Die größten Herausforderungen entstehen oft dort, wo Änderungen zwischen Konstruktion, NC-Programmierung und Fertigung übergeben werden. Dann stellen sich plötzlich Fragen wie: ❓ Auf welchem Modellstand basiert das Programm? ❓ Wurden alle Änderungen bereits übernommen? ❓ Sind Nullpunkte und Referenzen noch gültig? ❓ Passt die Bearbeitungsstrategie noch zur aktuellen Geometrie? Solange sich nichts ändert, funktionieren viele Prozesse erstaunlich gut. Der Stresstest beginnt erst bei Revisionen: ➡️ Eine Bohrung wird verschoben. ➡️ Ein Radius wird angepasst. ➡️ Eine Fläche wird verlängert. Technisch sind das oft nur kleine Änderungen, im Prozess können sie jedoch große Auswirkungen haben. Sehr deutlich zeigt sich das in der Lohnfertigung mit Fremddaten: Die Modelle des Kunden sind geometrisch korrekt, aber selten optimal für die Fertigung vorbereitet. Der eigentliche Aufwand entsteht dann durch das Prüfen, Nachvollziehen und Absichern von Änderungen. Nicht das einzelne NC-Programm entscheidet über die Prozesssicherheit, sondern die Fähigkeit, Änderungen konsistent zwischen CAD, CAM und Fertigung nachzuvollziehen. Deshalb wird CAD-CAM-Integration zunehmend zum Erfolgsfaktor. Wie stellen Sie sicher, dass Änderungen im CAD-Modell zuverlässig in der NC-Programmierung ankommen?
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Produktentwicklung findet heute nicht mehr in einzelnen Abteilungen statt. Von der ersten Idee über Entwicklung und Fertigung bis hin zu Service und Betrieb entstehen entlang des Produktlebenszyklus zahlreiche Informationen, Prozesse und Schnittstellen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Qualität, Geschwindigkeit und Transparenz. Für Unternehmen bedeutet das: Produktdaten müssen jederzeit verfügbar sein, Teams effizient zusammenarbeiten können und Entscheidungen auf einer verlässlichen Informationsbasis getroffen werden. Die Herausforderung besteht dabei nicht nur darin, einzelne Prozesse zu optimieren, sondern Zusammenhänge über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg transparent zu machen. 🧩 Genau deshalb gewinnt Product Lifecycle Management für Unternehmen jeder Größe zunehmend an Bedeutung. Nicht als isolierte Softwarelösung, sondern als strategischer Ansatz, um Daten, Prozesse und Menschen miteinander zu verbinden. Wer Informationen entlang des gesamten Produktlebenszyklus verfügbar macht, schafft die Grundlage für effizientere Abläufe, fundiertere Entscheidungen und nachhaltige Innovationsfähigkeit. ⚙️ 👉🏻 Mehr dazu: https://lnkd.in/empU8pvJ
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Die Zukunft von Simulation entsteht nicht im Alleingang. Sie entsteht dort, wo Industrie, Forschung und Technologiepartner ihr Wissen teilen, Erfahrungen austauschen und gemeinsam neue Perspektiven entwickeln. Genau das hat das AI & Data-driven Simulation Forum eindrucksvoll gezeigt. Expert:innen aus Industrie, Forschung und Technologie kamen am Bechtle PLM Standort in Neckarsulm zusammen, um über die Potenziale von KI, Daten und Simulation für die industrielle Produktentwicklung zu diskutieren. Als Gastgeber und Partner der Veranstaltung, sowie neues Mitglied im ASCS e.V. freuen wir uns, diesen Austausch aktiv zu unterstützen und gemeinsam die Zukunft von Simulation und Künstlicher Intelligenz mitzugestalten. Ein besonderer Moment war die Übergabe unseres Mitgliedszertifikats durch Alexander F. Walser, Geschäftsführer des ASCS, an Stefan Laustroer, Head of Simulation Solutions bei Bechtle PLM. Für jede neue Mitgliedschaft pflanzt der ASCS einen Baum, eine symbolische Aktion, die Nachhaltigkeit und langfristige Zusammenarbeit in den Fokus rückt. 🌱 Vielen Dank an alle Beteiligten für die inspirierenden Gespräche, wertvollen Impulse und den offenen Dialog.
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SOLIDWORKS oder CATIA? Die spannendere Frage lautet oft: Wann wird aus einem CAD-Thema ein Komplexitätsthema? Mit jeder neuen Variante, größeren Baugruppe oder zusätzlichen Disziplin steigen die Anforderungen an die Produktentwicklung. Dann geht es häufig nicht um ein Entweder-oder, sondern um das Zusammenspiel der richtigen Werkzeuge. 🔄 SOLIDWORKS ist für viele Unternehmen die bewährte Lösung im Konstruktionsalltag. Werden Projekte jedoch komplexer, können zusätzliche Anforderungen entstehen, beispielsweise im Variantenmanagement, bei großen Baugruppen oder in der Zusammenarbeit über verschiedene Fachbereiche hinweg. CATIA ergänzt SOLIDWORKS gezielt dort, wo mehr Struktur, Skalierbarkeit und Transparenz gefragt sind. So lassen sich bestehende Arbeitsweisen sinnvoll erweitern, ohne Bewährtes aufzugeben. ✅ Denn wenn Anforderungen wachsen, muss nicht alles neu gedacht werden. Oft liegt der Mehrwert darin, bestehende Lösungen gezielt weiterzuentwickeln.
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📢 Wie digital ist der Stahlbau heute wirklich? In unserem Expertentalk sprechen wir gemeinsam mit Sebastian Klietsch, CEO der Ingenieurgemeinschaft Klietsch GmbH, und unserem Fachbetrieb über den aktuellen Stand der Digitalisierung im Stahlbau und die Herausforderungen, die Unternehmen in der Praxis beschäftigen. Im Fokus stehen durchgängige Prozesse – von der Konstruktion über das Datenmanagement bis hin zur Fertigung. Dabei werfen wir auch einen Blick auf die Unterschiede zum klassischen Maschinenbau und diskutieren, welche Technologien, Standards und Strategien im Arbeitsalltag tatsächlich Mehrwert schaffen. 📅 Jetzt noch anmelden: https://lnkd.in/etGWFrFV
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Ihre B2B-Kunden wollen heute bestellen wie bei Amazon. ❌ Doch intern bremsen den Vertrieb Excel-Listen, E-Mail-Ketten und Rückfragen an die Technik? Damit sind Sie nicht allein, aber genau hier entsteht die gefährliche Lücke zwischen Erwartung und Realität. 💡 Die gute Nachricht: Mit einer CPQE-Lösung (Configure, Price, Quote, Engineer) geht es auch anders. Statt Excel-Chaos und endlosen Abstimmungsschleifen verbindet CPQE Vertrieb, Technik und Kalkulation in einem klaren, automatisierten Prozess: ✔️ Produkte werden regelbasiert konfiguriert ✔️ Preise werden automatisch berechnet ✔️ Die technische Machbarkeit wird geprüft und daraufhin das Angebot erstellt ✔️ Konstruktionsdaten werden direkt für die Fertigung generiert Kurz gesagt: Weniger Rückfragen. Mehr Geschwindigkeit. Bessere Kundenerlebnisse. Sind Ihre Vertriebsprozesse schon bereit für die Erwartungen Ihrer Kunden?
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