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Bechtle Additive Manufacturing

Bechtle Additive Manufacturing

IT-Dienstleistungen und IT-Beratung

Neckarsulm, Baden-Württemberg 5.333 Follower:innen

Info

Die Bechtle Additive Manufacturing ist Ihr kompetenter Partner für innovative und industrielle 3D‑Drucklösungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir konzentrieren uns auf den Verkauf und die Beratung rund um professionelle 3D‑Drucker und bieten eine umfassende Auswahl an Produkten, Materialien und Services – passgenau zugeschnitten auf die spezifischen Anforderungen unserer Kunden. Unser Portfolio umfasst hochmoderne industrielle 3D‑Drucksysteme führender Hersteller: HP, Formlabs, Markforged, 3D Systems, BLT und DyeMansion. Da jeder Anwendungsfall einzigartig ist, bieten wir zusätzlich ein breites Sortiment an Zubehör und 3D‑Druckmaterialien, um optimale Ergebnisse sicherzustellen. Mit über 25 erfahrenen Mitarbeitenden und modernen Technologiezentren in Hamm, Langenau und der Schweiz sind wir bestens ausgestattet, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen. Unser Expertenteam begleitet Sie von der Auswahl der passenden Technologie bis zur Optimierung Ihrer gesamten Druckprozesse. Vertrauen Sie auf Bechtle Additive Manufacturing – gemeinsam machen wir Visionen durch 3D‑Druck Wirklichkeit. Rechtliches: https://www.bechtle-am.com/impressum/ Datenschutz: https://www.bechtle-am.com/datenschutz/

Website
https://www.bechtle-am.com/
Branche
IT-Dienstleistungen und IT-Beratung
Größe
11–50 Beschäftigte
Hauptsitz
Neckarsulm, Baden-Württemberg
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Spezialgebiete
Additive Fertigung und industrieller 3D-Druck

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    972 Bauteile in einer Charge: additive Fertigung im industriellen Maßstab 💡 Lange Zeit war klar: Additive Metallfertigung ist stark im Prototyping aber begrenzt in der Skalierung. Ein aktuelles Beispiel von Bright Laser Technologies - BLT zeigt, wie sich das verändert: ➡️ Bis zu 972 Bauteile auf einer Bauplattform ➡️ Bauteilgröße: lediglich 8,5 × 8,5 × 6,91 mm ➡️ Oberflächenrauheit im Druckzustand: Ra 2–3 ➡️ Maßhaltigkeit: ±0,05 mm ➡️ Hohe Konsistenz über alle Bauteile hinweg Es wird deutlich, was mit Metall-AM heute möglich ist: die reproduzierbare Serienfertigung hochpräziser Mikrobauteile und damit deutlich mehr als reines Prototyping. Gerade für Anwendungen mit vielen kleinen, komplexen Komponenten wird das relevant, etwa in der Robotik oder bei humanoiden Systemen. Sie wollen mehr über BLT erfahren, dann schauen Sie hier vorbei: https://lnkd.in/dMGYKBxB

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    Was, wenn ein Wärmeübertrager doppelt so effizient arbeiten könnte – bei gleichzeitig kompakterer Bauform? Mit Metall-3D-Druck wird genau das möglich. Auf der BLT-S320 (Bauraum 250 × 250 × 400 mm) entsteht ein ultra-kleiner, gekrümmter Wärmeübertrager mit einer minimalen Wandstärke von nur 0,4 mm. Diese filigrane Geometrie wäre mit konventioneller Fertigung kaum realisierbar, möglich wird sie erst durch das Metal Laser Powder Bed Fusion (M-LPBF)-Verfahren von Bright Laser Technologies - BLT. Das Ergebnis: 🔹 bis zu 200 % mehr effektive Wärmetauschfläche 🔹 spürbar reduzierter Strömungswiderstand durch die optimierte Kurvenform 🔹 theoretisch rund 30 % höhere Effizienz im Vergleich zu klassischen Wärmeübertragern Ein starkes Beispiel dafür, wie additive Fertigung nicht nur Bauteile verkleinert, sondern ganze Leistungsklassen neu definiert. 👉 Mehr zur BLT-S320 und den Möglichkeiten der Metall additiven Fertigung: https://lnkd.in/eWmVrzkQ 🎥 Im Video zeigen wir das Bauteil im Detail.

  • Was, wenn ein Wärmeübertrager doppelt so effizient arbeiten könnte – bei gleichzeitig kompakterer Bauform? Mit Metall-3D-Druck wird genau das möglich. Auf der BLT-S320 (Bauraum 250 × 250 × 400 mm) entsteht ein ultra-kleiner, gekrümmter Wärmeübertrager mit einer minimalen Wandstärke von nur 0,4 mm. Diese filigrane Geometrie wäre mit konventioneller Fertigung kaum realisierbar, möglich wird sie erst durch das Metal Laser Powder Bed Fusion (M-LPBF)-Verfahren von Bright Laser Technologies - BLT. Das Ergebnis: 🔹 bis zu 200 % mehr effektive Wärmetauschfläche 🔹 spürbar reduzierter Strömungswiderstand durch die optimierte Kurvenform 🔹 theoretisch rund 30 % höhere Effizienz im Vergleich zu klassischen Wärmeübertragern Ein starkes Beispiel dafür, wie additive Fertigung nicht nur Bauteile verkleinert, sondern ganze Leistungsklassen neu definiert. 👉 Mehr zur BLT-S320 und den Möglichkeiten der Metall additiven Fertigung: https://lnkd.in/eWmVrzkQ 🎥 Im Video zeigen wir das Bauteil im Detail.

  • Viele Verbesserungen in der Additiven Fertigung entstehen im Detail, genau hier setzt Magics 30 von Materialise an. Die neue Version bringt gezielte Optimierungen entlang des gesamten Prozesses: ✅ Der Workflow wird schneller, weil Bearbeitung und Reparatur direkt in der Plattformszene möglich sind. ✅ Gleichzeitig erweitern sich die Möglichkeiten bei Supports, insbesondere für implizite Geometrien, die nun ohne Umwandlung weiterverarbeitet werden können. ✅ Auch bei Beschriftungen gibt es mehr Struktur: Planung und Verwaltung wurden erweitert, wodurch Anpassungen einfacher und transparenter werden. ✅ Im Bereich Design eröffnen sich durch neue Gitterfunktionen zusätzliche Anwendungsoptionen. ✅ Und nicht zuletzt sorgt ein neues Lizenzmodell für mehr Flexibilität im täglichen Einsatz. Welche dieser Neuerungen ist für Sie im Arbeitsalltag am relevantesten? Sie wollen mehr über Magics 30 erfahren? Sprechen Sie uns gerne an. #materialise #additivemanufacturing #3DDruck

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    Wie entwickelt sich die SLS-Technologie vom kompakten Einstiegssystem zur industriellen Produktionslösung? Am 30. Juli 2026 laden wir Sie gemeinsam mit Formlabs zu einem Live-Event in die Formlabs Niederlassung nach Berlin ein. 𝗙𝘂𝘀𝗲 𝗫𝟭 𝗶𝗺 𝗩𝗲𝗿𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵: 𝗩𝗼𝗺 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗮𝗸𝘁𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺 𝘇𝘂𝗿 𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻 Das erwartet Sie: ✅ Direkter Vergleich Fuse 1+ vs. Fuse X1 anhand praxisnaher Anwendungsbeispiele ✅ Fuse X1 im Showroom besichtigen und Aufbau sowie industriellen Workflow kennenlernen ✅ SLS-Session mit Auspacken produzierter Bauteile an der Fuse 1+ ✅ Persönlicher Austausch mit Expert:innen von Bechtle AM und Formlabs zu Ihren Anwendungsfällen Mit dabei: Sebastian Weber, Bechtle Additive Manufacturing Idalia Palacios, Formlabs 📅 30. Juli 2026, ab 10:00 Uhr 📍 Formlabs | Mühlenstraße 15 | 10243 Berlin Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, melden Sie sich bis zum 27.07. an und sichern Sie sich Ihren Platz. 👉 Hier kostenlos anmelden: https://lnkd.in/egp-sxqe

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  • 972 Bauteile in einer Charge: additive Fertigung im industriellen Maßstab 💡 Lange Zeit war klar: Additive Metallfertigung ist stark im Prototyping aber begrenzt in der Skalierung. Ein aktuelles Beispiel von Bright Laser Technologies - BLT zeigt, wie sich das verändert: ➡️ Bis zu 972 Bauteile auf einer Bauplattform ➡️ Bauteilgröße: lediglich 8,5 × 8,5 × 6,91 mm ➡️ Oberflächenrauheit im Druckzustand: Ra 2–3 ➡️ Maßhaltigkeit: ±0,05 mm ➡️ Hohe Konsistenz über alle Bauteile hinweg Es wird deutlich, was mit Metall-AM heute möglich ist: die reproduzierbare Serienfertigung hochpräziser Mikrobauteile und damit deutlich mehr als reines Prototyping. Gerade für Anwendungen mit vielen kleinen, komplexen Komponenten wird das relevant, etwa in der Robotik oder bei humanoiden Systemen. Sie wollen mehr über BLT erfahren, dann schauen Sie hier vorbei: https://lnkd.in/dMGYKBxB

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  • Webinar verpasst? 👉 "Von SOLIDWORKS zur Additiven Fertigung: Effiziente Prozesse und Anwendungen im Maschinenbau." Kein Problem, wir haben die Aufzeichnung für Sie bereitgestellt. 🚀 Viele SOLIDWORKS-Anwender konstruieren noch nach klassischen Fertigungsprinzipien und stoßen bei der Umsetzung im 3D-Druck an Grenzen. Gleichzeitig kämpfen AM-Anwender häufig mit schlecht vorbereiteten Daten und ineffizienten Workflows. Die Ursache liegt oft darin, dass Konstruktion und Fertigung in getrennten Welten arbeiten. Gemeinsam mit Bechtle PLM Schweiz, HP Additive Manufacturing (AM) Solutions - 3D Printing und BLT Europe GmbH haben wir gezeigt, wie eine durchgängige, medienbruchfreie Prozesskette vom CAD-Modell zum realen Bauteil in der Praxis funktioniert und wie sich dadurch Entwicklungszeiten verkürzen, Kosten senken und neue Konstruktionsmöglichkeiten erschließen lassen. 👉 Jetzt kostenlos ansehen: https://lnkd.in/e7Wk2mQ6

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  • Wie sieht der Einstieg in industrielle additive Fertigung heute aus? Ein Blick nach Barcelona liefert Antworten. 💡 Diese Woche waren Patrick Schnizler und Martin Affolter bei HP Additive Manufacturing (AM) Solutions - 3D Printing vor Ort und konnten die neue HP MJF 1200 live erleben. Das System bringt die bewährte Multi Jet Fusion Technologie in eine kompakte, vollständig integrierte Lösung und ermöglicht damit den Einstieg in die industrielle Kunststoff‑Prototypen‑ und Kleinserienfertigung direkt im eigenen Unternehmen. Besonders spannend: ✅ 12 Liter Bauraum bei kompakter Stellfläche ✅ funktionale Bauteile in kurzer Zeit ✅ reproduzierbare Qualität und hohe Wiederholgenauigkeit ✅ Integration in bestehende Arbeitsumgebungen Damit können Unternehmen additive Fertigung stärker in die eigene Wertschöpfung integrieren, vom funktionalen Prototyp bis zur Kleinserie. Sie möchten mehr über die neue MJF 1200 erfahren, schauen Sie gerne hier vorbei: https://lnkd.in/dSrNkJjC #HP #AdditiveManufacturing #Multijetfusion

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  • Verbundwerkstoffe und Metall aus einem 3D-Drucker, was nach zwei Maschinen klingt, vereint der Markforged FX10 in einem System. 💡 Der FX10 verarbeitet faserverstärkte Verbundwerkstoffe und Metallbauteile in einer Anlage: Polyamid 6, kombiniert mit Endlosfasern aus Carbon, Glasfaser oder Kevlar, ermöglicht hochfeste Bauteile, die in vielen Anwendungen Aluminium ersetzen können. Über einen Druckkopfwechsel lassen sich zusätzlich Edelstähle und Werkzeugstähle verarbeiten. Damit eignet sich der FX10 für Prototypen, hochfeste Endbauteile und Metallkomponenten, etwa in der Automobilindustrie, im Werkzeug- und Maschinenbau. In unserem Video stellt Ihnen Miodrag Slepcevic den Markforged FX10 im Detail vor. Schauen Sie gerne rein. 👉 Zum Video: https://lnkd.in/e9Skd7bk Sie möchten die Möglichkeiten für Ihre Fertigung besprechen? Sprechen Sie uns gerne an. #AdditiveFertigung #3DDruck #Markforged

  • Individualisierung ist oft kein Problem der Nachfrage, sondern der Fertigung. Denn gefragt sind individuelle Lösungen schon lange: spezifische Anforderungen, mehr Varianten, klare Rückverfolgbarkeit. Die Herausforderung liegt woanders: Sie wirtschaftlich umzusetzen. In der klassischen Fertigung bedeutet Individualisierung oft: → zusätzliche Werkzeuge → mehr Komplexität in der Produktion → steigende Kosten bei kleinen Stückzahlen 👉 Genau hier entstehen neue Möglichkeiten. 1️⃣ Individualisierte Bauteile ab Stückzahl 1 Bauteile lassen sich gezielt an Anwendungen oder Anforderungen anpassen, ohne zusätzliche Werkzeugkosten. 2️⃣ Funktionsspezifisches Design Geometrien können so ausgelegt werden, dass sie ihre Aufgabe optimal erfüllen z. B. durch Funktionsintegration oder angepasste Strukturen. 3️⃣ Integrierte Rückverfolgbarkeit Seriennummern oder QR-Codes können direkt in das Bauteil integriert werden, ohne zusätzliche Prozessschritte. 💡 Der industrielle 3D-Druck ermöglicht genau diese Kombination aus Flexibilität und Wirtschaftlichkeit. Und ergänzt damit die klassische Serienfertigung genau dort, wo Standardisierung an Grenzen stößt. Nicht entweder Serie oder Individualisierung, sondern beides, dort wo es sinnvoll ist. Wie relevant ist Individualisierung in Ihrer Produktion bereits heute?

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