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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

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Exekutivbehörden

Info

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellt mit diesem Kanal Informationen zu politischen Schwerpunkten des Ministeriums bereit.

Website
http://www.bundeswirtschaftsministerium.de
Branche
Exekutivbehörden
Größe
1.001–5.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Berlin
Art
Regierungsbehörde
Spezialgebiete
Wirtschaft, Digitalisierung, Handelspolitik, Mittelstandspolitik, Energiewende, Europa, Wirtschaftliche Entwicklung, Industriepolitik, Luft- und Raumfahrt, Erneuerbare Energien, Außenwirtschaftsförderung, Existenzgründung, Tourismuspolitik, Energieeffizienz, Maritime Wirtschaft, Netzausbau und Industrie 4.0

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Beschäftigte von Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Updates

  • Wenn wir über die Zukunft der deutschen Wirtschaft sprechen, müssen wir über ungenutztes Potenzial sprechen. Die nackten Zahlen aus dem Ökosystem zeigen eine massive Schieflage: Gerade einmal 1 % des Wagniskapitals ging im vergangenen Jahr an rein weibliche Gründerteams. Das ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern ein handfester wirtschaftlicher Nachteil für unseren Innovationsstandort. Genau hier setzt die neue Startup- und Scaleup-Strategie der Bundesregierung an. Wir wollen den Anteil von Gründerinnen und Investorinnen in Deutschland signifikant erhöhen. Die Hebel der Strategie: Gezielte Förderung: Wir erleichtern Gründerinnen den Zugang zu öffentlichen und privaten Finanzierungsinstrumenten. Netzwerke stärken: Wir unterstützen Programme, die Frauen als Investorinnen und Business Angels mobilisieren, um Barrieren im Fundraising-Prozess abzubauen. Nur wenn wir alle Talente fördern, können wir international wieder an die Spitze ziehen. #Gründerzeit

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  • Deutschlands Unternehmen können Spitze! 🚀 Das haben die Sommerbesuche von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche eindrucksvoll gezeigt. Die Ministerin besuchte Unternehmen in ganz Deutschland und entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette. „Gemeinsam zeigen sie, warum Deutschland auch künftig ein führender Industriestandort sein kann“, betont die Ministerin Reiche. Eine Spitzenposition ist kein Besitzstand. Sie muss jeden Tag neu erarbeitet werden – durch Unternehmen, die investieren, innovativ sind und sich im internationalen Wettbewerb behaupten. Und durch eine Politik, die mit weniger Bürokratie, wettbewerbsfähigen Energiepreisen und schnelleren Planungs- und Genehmigungsverfahren die Rahmenbedingungen verbessert. Bosch NEURA Robotics DEUTZ RheinEnergie AG K+S Gruppe HENSOLDT Salzgitter AG TRUMPF

  • Die letzten beiden Stationen der Sommerbesuche führen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche dorthin, wo die industrielle Stärke Deutschlands ihren Anfang nimmt: zu den Rohstoffen und zum #Stahl. Heimische #Rohstoffe sichern Versorgungssicherheit und Resilienz Eine leistungsfähige Stahlindustrie ist eine strategische Stärke unseres Industriestandorts. Denn Stahl ist unverzichtbar für die Automobilindustrie, den Maschinenbau, Stromnetze, Gebäude und viele weitere Schlüsselindustrien. Die Salzgitter AG, Deutschlands drittgrößter Stahlproduzent, steht dafür in besonderer Weise. Mit SALCOS investiert das Unternehmen rund 2,7 Milliarden Euro in eines der weltweit modernsten Projekte für eine neue Generation der Stahlproduktion. Mit neuen Anlagen und dem Einsatz von erneuerbarem Wasserstoff soll die Stahlproduktion Schritt für Schritt weiterentwickelt werden. Das zeigt, was industrielle Transformation konkret bedeutet: neue Technologien, neue Wertschöpfung und die Perspektive, dauerhaft wettbewerbsfähig am Standort Deutschland zu produzieren. Mehr als die Hälfte der Investitionen trägt das Unternehmen selbst. Staatliche Förderung setzt gezielt den Impuls, private Investitionen zu mobilisieren. Auch die K+S Gruppe steht für eine Stärke, die Deutschland auszeichnet: heimische Rohstoffe. Das Unternehmen steht für rund neun Prozent der weltweiten Kaliproduktion und ist der einzige europäische Produzent von Kaliumchlorid mit einer Reinheit von 99,9 Prozent. Damit sichert K+S zentrale Wertschöpfungsketten: „Das ist heimische Wertschöpfung, die Ernten sichert, die Chemie- und Pharmaindustrie versorgt und hochreine Salze bis in die Halbleiterproduktion liefert“, betont Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. Das zeigt, welche Bedeutung heimische Rohstoffe für Deutschland und Europa haben. 👉 Die Beispiele Salzgitter und K+S zeigen: Deutschland verfügt über starke Unternehmen, industrielle Kompetenz und internationale Wettbewerbsfähigkeit. „Damit diese Stärke erhalten bleibt, müssen wir zwei Dinge liefern: wettbewerbsfähige Energiepreise und schnellere Genehmigungen“, so Ministerin Reiche. 📸 Photothek/Dominik Butzmann

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  • Das Kabinett hat heute zwei umfassende Gesetzpakete der Energiegesetzgebung beschlossen: die Novelle des EEG und das Netzpaket. Damit schlägt die Bundesregierung das nächste Kapitel der Energiewende auf🤝 Die #Energiewende ist eine Erfolgsgeschichte. Die Erneuerbaren sind eine tragende Säule des Stromsystems geworden. Doch sie müssen jetzt mehr Verantwortung übernehmen – systemisch und finanziell. „Mit diesem Paket schaffen wir einen Paradigmenwechsel bei den Erneuerbaren: Erstmals seit Einführung der Förderung berücksichtigen wir beim Ausbau systematisch auch, wo neue Anlagen für das Stromnetz sinnvoll sind. Das ist ein großer Schritt hin zu einem effizienteren Energiesystem", betont Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. 💡 Alle neuen Anlagen sollen ihren Strom künftig eigenverantwortlich vermarkten. Mit einem schrittweisen Übergang geben wir dem Markt Zeit, attraktive Angebote auch für kleinere Anlagen zu entwickeln. Im EEG beenden wir die Einspeisevergütung für Wind, PV und Biomasse. Schrittweise werden alle Anlagen an die Direktvermarktung herangeführt. Damit gewährleisten wir, dass auch Strompreissignale bei den Anlagen ankommen. Ministerin Reiche betont: "Wir halten am 80-Prozent-Ziel für 2030 und an den ambitionierten Ausbaupfaden fest, schreiben zusätzlich 12 Gigawatt Windleistung aus und sichern die Biomasse als flexible Ergänzung zu Wind und Sonne ab. Der weitere Ausbau der Erneuerbaren wird damit konsequent fortgesetzt – zugleich richten wir ihn neu aus: mit mehr Markt und Wettbewerb, mehr Kosteneffizienz und mehr Verantwortung für das Gesamtsystem.“

  • Die Skalierung ist für viele deutsche Scaleups die kritischste Phase. Während der Einstieg gelingt, bremst der Mangel an späten Wachstumsfinanzierungen innovative Unternehmen oft aus. Genau hier setzt die Bundesregierung mit der neuen Startup- und Scaleup-Strategie an, die wir in der letzten Woche im Kabinett beschlossen haben. Mit dem neuen Instrument der KfW Capital „Scaleup Direct“ agiert der Staat als verlässlicher Co-Investor direkt an der Seite privater Geldgeber. So bündeln wir Kräfte, um das Wagniskapital-Ökosystem in Deutschland nachhaltig zu stärken. 📈 #Gründerzeit

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  • Deutschland kann industrielle Weltspitze. 🚀 Das zeigen die Sommerbesuche von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, die heute in Baden-Württemberg unterwegs war. Mit TRUMPF und NEURA Robotics besuchte Ministerin Reiche zwei Unternehmen, die für das stehen, was den Wirtschaftsstandort Deutschland stark macht: #Innovationskraft, Ingenieurskunst und den Mut, Zukunftstechnologien zu entwickeln. TRUMPF ist ein weltbekanntes Familienunternehmen, das seit mehr als 100 Jahren für deutsche Ingenieurskunst steht. Mit Werkzeugmaschinen, Lasertechnik und Elektroniklösungen erschließt es immer wieder neue Märkte. Ohne Technologien des Unternehmens wären viele Produktionsschritte moderner Mikrochips nicht möglich. „Starke Forschung, hochqualifizierte Fachkräfte und die Fähigkeit, aus einer guten Idee ein industrielles Produkt zu machen. Genau dieses Zusammenspiel ist eine unserer größten Stärken“, betont Ministerin Reiche. Wie schnell aus technologischer Spitzenforschung industrielle Innovation werden kann, zeigt das Unternehmen Neura Robotics in Metzingen. Heute gehört Neura Robotics zur weltweiten Spitzengruppe privater Robotikunternehmen und ist ein Pionier der kollaborativen #Robotik, also der sicheren und direkten Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.   Deutschland ist bereits heute der größte Robotikmarkt Europas. Unternehmen wie Neura Robotics zeigen, welches Potenzial entsteht, wenn Technologie, Kapital und unternehmerischer Mut zusammenkommen. Die beiden Besuche machen deutlich: Wir können Spitze. Aber eine Spitzenposition ist kein Besitzstand. Sie muss jeden Tag neu erarbeitet werden – durch Unternehmen, die investieren, innovativ sind und sich im internationalen Wettbewerb behaupten. Und durch eine Politik, die die richtigen Rahmenbedingungen schafft. Dazu gehören weniger Hürden und Bürokratie, bessere Wachstumsfinanzierung, bezahlbare Energie und verlässliche Bedingungen für Investitionen. 📸 Photothek/Amrei Schulz

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  • "Hier im Haus kommt es mir darauf an, und diesem Haus kommt es darauf an, die Energiewende zu einem Erfolg zu machen, und zwar dadurch, dass wir sie wirtschaftlicher aufstellen", erklärt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. Inzwischen stammt mehr als die Hälfte unseres Stroms aus Wind, Sonne, Biomasse und Wasserkraft. Bei diesen Erfolgen dürfen wir jedoch auch nicht die Kosten aus dem Blick verlieren. Damit bis 2030 rund 80 Prozent des Strombedarfs mit Erneuerbaren Energien gedeckt werden kann, sind daher dringend Anpassungen notwendig. Aus diesem Grund erarbeitet das Haus eine neue Novelle des #EEG. Wie wir die Energiewende "von dem Kopf auf die Füße zu stellen" und über weitere Herausforderung spricht die Bundeswirtschaftsministerin mit Dr. Arnt Baer in der neuesten Folge #Glasklar - ein Politik Podcast der GELSENWASSER AG. Hörbar auf allen gängigen Podcastplattformen: https://lnkd.in/ezxsM2WK

  • Die nächsten Stationen der Sommerbesuche der Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche führen nach Bayern 📍 „Deutschland ist ein starkes Industrieland – und soll es bleiben. Dafür müssen wir technologische Exzellenz erhalten, industrielle Wertschöpfung sichern und Unternehmen wieder mehr Raum für Investitionen geben“, erklärte Bundesministerin Katherina Reiche. Unternehmen wie Bosch in Bamberg und HENSOLDT werden in Fürstenfeldbruck stehen exemplarisch für Innovationskraft und industrielle Zukunftsfähigkeit. HENSOLDT zeigt, was technologische Souveränität konkret bedeutet: Radar, Optronik, elektronische Aufklärung, Software und vernetzte Sensorik aus Deutschland. Bei Bosch kann man beobachten, wie industrielle Transformation gelingt. Aus der hochpräzisen Fertigung von Einspritzsystemen entstehen neue Kompetenzen für Wasserstoff, Brennstoffzellen und Elektrolyseure. Wandel kann also gelingen, wenn bestehende Stärken konsequent weiterentwickelt werden. Dieses Vorgehen ist wichtig, da wir in Deutschland und Europa so unsere Souveränität wahren können, indem wir selbst entwickeln, produzieren und liefern. Ähnlich wie bei der Drohnenabwehr spielen auch bei der wirtschaftlichen Transformation und Innovationsentwicklung Zeit und die richtigen Rahmenbedingungen eine entscheidende Rolle. 📸 Photothek/Dominik Butzmann

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  • Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat ihre Sommerbesuche gestartet. Erste Station: Köln 📍 „Deutschlands wirtschaftliche Stärke entscheidet sich dort, wo Energie, Werkstoffe, Produktion, Digitalisierung und Spitzentechnologie ineinandergreifen. Genau diese industrielle Wertschöpfungskette besuchen wir“, so Bundesministerin Katherina Reiche. „Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass diese Wertschöpfung auch künftig in Deutschland bleibt und sich weiter entwickeln kann.“ Das Rheinland bietet handfeste Innovationen: von Fernwärme durch Wasserkraft über alternative Antriebe für Motoren bis hin zu Stromerzeugungsaggregaten für Rechenzentren und Industrie. Deshalb hat Bundesministerin Katherina Reiche sowohl die Grundsteinlegung der Flusswasserwärmepumpe der RheinEnergie AG als auch das DEUTZ Werk besucht. Hier steht die Transformation der Automobilzulieferindustrie hin zur Verteidigungsindustrie sowie die Sicherung industrieller Wertschöpfung im Mittelpunkt. Das sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wirtschaftskraft. Die aktuelle geopolitische Lage macht deutlich, wie wichtig eine breite und verlässliche Aufstellung bei Energie, Wärme und Industrie für Deutschland ist. Die Entwürfe der EEG Novelle 2027 und des Netzpakets setzen dafür den Rahmen und schaffen die Grundlage für das nächste Kapitel der Energiewende, inklusive langfristiger Versorgungssicherheit. Denn von einer zuverlässigen Stromversorgung mit geringen Systemkosten profitieren alle – vom Unternehmen bis Endverbraucher. 📸 Photothek / Dominik Butzmann

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  • Wir erleben in Deutschland eine Gründungswelle: Im ersten Halbjahr 2026 sind 3.053 neue Unternehmen gegründet worden. Deutschland hat alles, was ein starker Investitions- und Gründungsstandort braucht. Jetzt gilt es, dieses Kapital, das Talent und den Mut in Wachstum zu übersetzen. Dafür schaffen wir die richtigen Voraussetzungen. Heute hat die Bundesregierung ihre Startup- und Scaleup-Strategie beschlossen. 🚀 „Sie verfolgt drei Ziele: Gründen erleichtern, Wachstum beschleunigen und Innovationen in Deutschland halten“, so Bundewirtschaftsministerin Katherina Reiche. Die Strategie zielt auf bessere Finanzierungsbedingungen für Startups und Scaleups – insbesondere in der Wachstumsphase -, stärkt den Transfer von der Forschung in marktfähige Geschäftsmodelle, baut Bürokratie konsequent zurück und setzt Impulse für Zukunftstechnologien, etwa im Bereich Künstliche Intelligenz. Mit rund 150 Maßnahmen, die in Federführung verschiedenster Bundesressorts liegen, schafft die Bundesregierung verlässliche Rahmenbedingungen für Innovation, Investitionen und Wachstum. Die Umsetzung soll noch in dieser Legislaturperiode erfolgen und von einem transparenten Monitoring mit jährlichen Fortschrittsberichten begleitet werden. #Gründerzeit

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