📉 Die Zahl der Asylerstanträge in Deutschland geht weiter zurück. Im Juli 2026 wurden 4.311 Asylerstanträge gestellt. Das sind rund 50 % weniger als im Juli 2025 und 75 % weniger als im Juli 2024. Die Entwicklung setzt den rückläufigen Trend der vergangenen Monate fort. 💬 Bundesinnenminister Alexander Dobrindt: „Wir drängen die illegale Migration weiter zurück. Wir ordnen das Migrationsgeschehen in Deutschland und Europa hin zu Klarheit und Konsequenz. Unsere Linie von Kontrolle, Kurs und klarer Kante bleibt erfolgreich."
Bundesministerium des Innern
Exekutivbehörden
Berlin, BE 44.066 Follower:innen
Sicherheit – Zusammenhalt – Demokratie im 21. Jahrhundert! Dafür stehen wir. Dafür setzen wir uns täglich ein.
Info
Das Bundesministerium des Innern sowie seine Geschäftsbereichsbehörden decken ein breites Spektrum an Aufgaben und Tätigkeiten ab. Der Bogen reicht vom Staats- und Verfassungsrecht über Migration und Integration, öffentliche Sicherheit bis zum Bevölkerungsschutz, dem öffentlichen Dienst sowie Cybersicherheit. Die zahlreichen Themen machen deutlich: Innenpolitik betrifft alle Bereiche von Staat und Gesellschaft. Seit dem 12. Juli 1999 ist Berlin erster Dienstsitz des Bundesministerium des Innern. Seit 2015 arbeiten die Berliner Beschäftigten in einem neuen Dienstgebäude am Moabiter Werder. Das inmitten des Regierungsviertels in unmittelbarer Nähe zum Kanzleramt gelegene Ministerium bietet eine äußerst moderne Büroausstattung. Derzeit gibt es in Berlin zwei weitere Liegenschaften in der Bundesallee und den Digitalcampus in der Englischen Straße. Weiterhin hat das BMI einen Dienstsitz in Bonn und mit der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung einen Sitz in Brühl. Daneben sind Beschäftigte des BMI in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik bei der Europäischen Union in Brüssel und als Verbindungsbeamtinnen und -beamte in Washington D.C., Rom, Paris und Tel Aviv tätig. Mehr Informationen zu Datenschutzhinweisen und Impressum: https://www.bmi.bund.de/DE/service/datenschutz-social-media/datenschutz-social-media_node.html https://www.bmi.bund.de/DE/service/impressum/impressum_node.html
- Website
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www.bmi.bund.de
Externer Link zu Bundesministerium des Innern
- Branche
- Exekutivbehörden
- Größe
- 1.001–5.000 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Berlin, BE
- Art
- Regierungsbehörde
- Gegründet
- 1949
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Alt-Moabit 140
Berlin, BE 10557, DE
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Wegbeschreibung
Graurheindorfer Straße 198
Bonn, North Rhine-Westphalia 53117, DE
-
Wegbeschreibung
Salzufer 1
Berlin, BE 10587, DE
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Wegbeschreibung
Bundesallee 216-218
Berlin, BE 10719, DE
Beschäftigte von Bundesministerium des Innern
Updates
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Abgeschaltete Darknet-Handelsplattform „Archetyp Market“ – Anklage gegen mutmaßlichen Betreiber erhoben Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main (ZIT) hat gegen den mutmaßlichen Gründer und Administrator der Darknet-Handelsplattform „Archetyp Market“ aufgrund des Verdachts des bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge Anklage erhoben. Der Beschuldigte war am 11.06.2025 durch eine Spezialeinheit an seinem Wohnsitz in Barcelona festgenommen worden. Bei „Archetyp Market“ handelte es sich zum Zeitpunkt der Abschaltung im Juni 2025 um die weltweit größte Darknet-Handelsplattform für Betäubungsmittel, Cannabisprodukte, Neue psychoaktive Stoffe (NPS) und Arzneimittel. Über diesen Marktplatz erfolgten von November 2022 bis zur Abschaltung ca. 2.300.000 Bestellungen mit einem Umsatzvolumen von rund 330 Millionen Euro. Dabei wurden Betäubungsmittel (u.a. Kokain, Heroin, Crystal Meth, Fentanyl und Crack), Cannabis, NPS und Arzneimittel in einer Gesamtmenge von ca. 6,9 Tonnen gehandelt. Zum Zeitpunkt der Abschaltung waren auf dem Marktplatz über 600.000 Kundenkonten und ca. 17.000 Verkaufsangebote von weit über 3.000 professionellen Verkäufern registriert. Weitere Informationen in unserer Pressemitteilung: www.bka.de/ArchetypAnklage
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Bundeslagebild Menschenhandel und Ausbeutung 2025 veröffentlicht 2025 wurden 391 Ermittlungsverfahren wegen Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung geführt – das ist ein neuer Höchststand im Zehn-Jahres-Vergleich. Gleichzeitig wurden 574 Opfer (+23,4 %) sowie 560 Tatverdächtige (+9,6 %) registriert. Die meisten Opfer wurden durch Täuschung überhaupt erst zur Prostitution gebracht, beispielsweise indem der Eindruck erweckt wird, dass andere Tätigkeiten ausgeübt werden sollen, oder durch das professionelle Anwerben von vermeintlichen Model- oder Künstleragenturen. Ein weiterer Modus Operandi ist die sogenannte Lover-Boy-Methode - das Vortäuschen einer Liebesbeziehung unter der ein emotionales Abhängigkeitsverhältnis wächst, um das Opfer später an die Prostitution heranzuführen und auszubeuten. Auch im Bereich der Arbeitsausbeutung wurde ein neuer Höchststand verzeichnet. Rund jedes dritte Verfahren wurde durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls gemeldet. 🌏Menschenhandel ist häufig grenzüberschreitend organisiert. Deshalb ist die enge nationale und internationale Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden ein entscheidender Faktor bei der Bekämpfung. Weitere Informationen zum Thema sowie das Bundeslagebild findest du unter https://lnkd.in/dvmy8pXj
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Ein sehr wichtiges und aktuelles Thema!
Wie bereiten wir Deutschland auf Krisen vor? Extreme Hitze und anhaltende Trockenheit können weitreichende Folgen haben. Sie betreffen nicht nur die Gesundheit der Menschen, sondern wirken sich auch auf die Wasser- und Energieversorgung, den Verkehr und weitere Kritische Infrastrukturen aus. Deshalb steht die LÜKEX 26, die Länder- und Ressortübergreifende Krisenmanagementübung (Exercise), unter dem Szenario „Dürre und Hitzewelle“. 🎥 Im Video erklärt BBK-Präsidentin Grit Tüngler, warum gemeinsames Üben so wichtig ist. Das BBK organisiert die LÜKEX, in der Bund, Länder und weitere Akteure gemeinsam Krisenmanagement trainieren, um im Krisenfall schnell und abgestimmt handeln zu können. Gemeinsame Vorbereitung stärkt die Zusammenarbeit und das Netzwerk. Je besser wir vorbereitet sind, desto besser können wir Menschen schützen, wenn es darauf ankommt.
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POV: Euer Rechner entwickelt sich plötzlich zum #Hustler 💻 Euer Laptop arbeitet, obwohl ihr kaum etwas geöffnet habt? Dann könnte #Cryptojacking dahinterstecken. Dabei missbrauchen Cyberkriminelle fremde Geräte, um Kryptowährungen zu schürfen. Das passiert oft unbemerkt – kann aber Leistung, Akku und Sicherheit eurer Rechner beeinträchtigen. Zudem geht Cryptojacking oft mit Diebstahl von Daten einher oder es folgen weitere Angriffe, etwa mit Ransomware (Erpressungstrojaner). Solltet ihr das bei euch feststellen, dann: ➡️ Gerät vom Netzwerk trennen ➡️ Virenscan starten ➡️ verdächtige Programme entfernen ➡️ Passwörter ändern #BSI #CybernationDeutschland #Cybernation
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"Diese feige, abscheuliche Attacke auf friedlich feiernde Menschen erschüttert mich zutiefst. Meine Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen und allen, die diese Tat miterleben mussten. Mein ausdrücklicher Dank gilt den Einsatzkräften, die unter schwierigen Bedingungen professionell Hilfe leisten. Wir werden alles daran setzen, diese schreckliche Tat und ihre Hintergründe schnell aufzuklären und zu ahnden." Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zur Attacke auf den CSD in Berlin.
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Dazu betont Bundesinnenminister Alexander #Dobrindt: "Der deutliche Rückgang der #Schleusungskriminalität bestätigt: Konsequentes Handeln wirkt. Weniger illegale Einreisen, mehr Kontrolle an den Grenzen, entschlossenes Vorgehen gegen Schleusernetzwerke - mit den Maßnahmen der Migrationswende setzen wir den Kurs für mehr Struktur, Sicherheit und Stabilität kontinuierlich fort."
Deutlicher Rückgang unerlaubter Einreisen und Schleusungen nach Deutschland 2025 wurden im Vergleich zum Vorjahr deutlich weniger unerlaubte Einreisen und Schleusungen nach Deutschland registriert (2025: 4.622 Fälle; 2024: 7.954 Fälle). Trotz verstärkter Kontrollen durch vorübergehend wieder eingeführter Binnengrenzkontrollen wurden weniger unerlaubt einreisende Personen erfasst, was auf eine verbesserte Situation an den Außengrenzen hinweist. Es befanden sich weniger Migrantinnen und Migranten mit dem Ziel Deutschland im EU-Raum. Somit dürften auch der Bedarf und die tatsächliche Inanspruchnahme von Schleusungsunterstützung auf dem Weg nach Deutschland abgenommen haben. Schleusergruppierungen wenden häufig Gewalt und andere zur Einschüchterung geeignete Mittel an, um ihre kriminellen Aktivitäten durchzuführen. Davon betroffen sind sowohl geschleuste Personen, eigene Bandenmitglieder, als auch Kräfte, die bei polizeilichen (Kontroll-)Maßnahmen eingesetzt sind. Einen besonderen Schwerpunkt bei der Fahndung und Grenzkontrolle bildete die Aufdeckung sogenannter Behältnisschleusungen. Im Jahr 2025 wurden bundesweit 142 Behältnisschleusungen mit 646 Geschleusten festgestellt. Trotz des Rückgangs festgestellter Behältnisschleusungen (2024: 279) bleibt dieser Modus Operandi weiterhin von besonderer Bedeutung, zumal er zu einer hohen Anzahl an Todesopfern und Schwerverletzten führt. Ziel der Sicherheitsbehörden ist die Unterbindung dieser lebensgefährlichen Schleusungsmethode und die Bekämpfung der dabei handelnden kriminellen Strukturen. Mehr zu den wesentlichen Entwicklungen und Phänomenen der Schleusungskriminalität 2025 unter: https://lnkd.in/eqbfVk32
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Wenn der Online-Flirt zur Erpressung wird. Sextortion – zusammengesetzt aus den englischen Begriffen Sex und Extortion – bezeichnet eine Form der Erpressung: Dabei wird gedroht, intime oder pornografische Aufnahmen zu veröffentli-chen oder weiterzugeben, um die Opfer zu bestimmten Handlungen oder finanziellen Zahlungen zu zwingen. Sextortion kann jeden treffen, unabhängig vom Alter oder der Online-Aktivität, und stellt für Betroffene eine schwere emotionale Belastung dar. ❗️Wichtig ist, bei Kontakt mit Unbekannten im Internet Vorsicht walten zu lassen. Falls es jedoch zu einer Erpressung kommen sollte: ➡️ Kein Geld überweisen, ➡️ Beweise sichern, ➡️ Anzeige erstatten ➡️ und den Kontakt abbrechen!
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Kerstin Claus ist die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen der Bundesregierung. Ihr Amt berät Betroffene und ist auch erste Anlaufstelle, wenn ein Verdacht auf sexuellen Missbrauch im Raum steht. Das Hilfetelefon ist unter 0800-2255530 erreichbar. Zur Veröffentlichung des Bundeslagebildes des Bundeskriminalamt sagt Claus: „Das Bundeslagebild kann das tatsächliche Ausmaß der sexuellen Gewalt, der Jugendliche im Netz tagtäglich ausgesetzt sind, nicht ansatzweise abbilden. Sextortion nimmt drastisch zu und Cybergrooming trifft fast jeden Dritten zwischen 14 und 17 Jahren – ist aber bislang nicht strafbar. Was nicht strafbar ist, wird nicht gezählt und was nicht gezählt wird, wird nicht bekämpft. Deshalb müssen Jugendliche vor Cybergrooming geschützt und Sextortion als eigene Sexualstraftat erfasst werden.“ #Missbrauch #Bundesregierung Bundeskriminalamt BKA Kerstin Claus
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Keine Entwarnung: Die Fallzahlen des sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen sind weiterhin besorgniserregend hoch. Sie sind im Berichtsjahr 2025 in vielen Bereichen gestiegen. Dies geht aus dem Bundeslagebild hervor, das Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, BKA-Präsident Holger Münch und die unabhängige Beauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, Kerstin Claus, vorgestellt haben. Die Fallzahlen von sexuellen Missbrauchshandlungen an Minderjährigen zeigen im Berichtsjahr 2025 einen Anstieg auf 17.126 Fälle bei Kindern (2024: 16.354) sowie auf 1.239 Fälle bei Jugendlichen (2024: 1.191). Immer mehr Delikte werden online begangen: So verzeichneten u. a. Straftaten mit jugendpornografischen Inhalten und der sexuelle Missbrauch von Kindern ohne Körperkontakt neue Höchstwerte. Durch die Digitalisierung und die technologische Fortentwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) verändern sich Tatbegehungsweisen. In den zunehmenden Fokus rücken Phänomene wie Cybergrooming, Livestreaming und Sextortion. Bundesinnenminister Alexander #Dobrindt betont: „Im Kampf gegen diese widerwärtigen Straftaten brauchen unsere Sicherheitsbehörden wirksame Instrumente wie die IP-Adressenspeicherung - um Täter zu identifizieren, konsequent zu verfolgen und aktiven Missbrauch zu beenden." Bundeskriminalamt Kerstin Claus #Bundeskriminalamt Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
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