Titelbild von Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V.Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V.
Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V.

Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V.

Erneuerbare Energien und Halbleiterproduktion

Effizient, Klimafreundlich, Sicher.

Info

Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. ist das zentrale Netzwerk für die Wärmepumpenbranche in Deutschland. Mit über 1300 Mitgliedern setzt sich der Verband aktiv für die Interessen der gesamten Wertschöpfungskette ein – von Herstellern und Distributoren über Energieversorgungsunternehmen, Bohr- und Zulieferbetriebe bis hin zu Fachhandwerkern (SHK + Elektro), Energieberatern, Planern, Sachverständigen, Architekten, Verbänden und Fertighausherstellern. Als starke Stimme der Branche engagieren wir uns für politische Rahmenbedingungen und einen nachhaltigen, von fossilen Energieimporten unabhängigen Gebäudesektor. Eine zentrale Rolle spielen dabei Großwärmepumpen für die Fernwärme und industrielle Anwendungen sowie warme und kalte Nahwärmenetze. Gleichzeitig leisten dezentrale Wärmepumpen für Ein- und Mehrfamilienhäuser einen essenziellen Beitrag zur klimafreundlichen Wärmeversorgung. Besuchen Sie auch unsere anderen Online-Kanäle: youtube.com/bwpev instagram.com/bwpev x.com/bwpev facebook.com/bwpev

Website
http://www.waermepumpe.de
Branche
Erneuerbare Energien und Halbleiterproduktion
Größe
11–50 Beschäftigte
Hauptsitz
Berlin
Art
Nonprofit
Gegründet
1993
Spezialgebiete
Wärmepumpen, Erneuerbare Energien, Heizung, Warmwasserbereitung, Kühlung, Sektorkopplung, Wärmepumpe, Wärme und Gebäude

Orte

Beschäftigte von Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V.

Updates

  • 𝗥𝗲𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘇𝗼𝗯𝗷𝗲𝗸𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗠𝗼𝗻𝗮𝘁𝘀: Prozessabwärme liefert Wärme für die kommunale Wärmeversorgung in Freiburg. 👍 Prozesswärme in der Industrie kann mit Hilfe von Großwärmepumpen nachhaltig dekarbonisiert werden, wenn Abwärme regional genutzt und in Wärmesysteme eingebunden wird. 🍃 In Freiburg zeigt die Firma Schwarzwaldmilch gemeinsam mit Badenova Wärmeplus, wie das bereits heute schon umgesetzt wird. Mehrere Großwärmepumpen heben die an verschiedenen Prozessstellen anfallende Abwärme auf ein Temperaturniveau, welches für das Fernwärmenetz geeignet ist. Die Wärme wird in den „Wärmeverbund Freiburg-Süd“ eingespeist und versorgt private, gewerbliche und kommunale Gebäude. Mit einer Heizleistung von 4.830 kW können rund 170.000 Quadratmeter Fläche beheizt werden. Das Projekt wurde im Rahmen des ,,Wärmenetzsysteme 4.0 (WNS 4.0)‘‘ Förderprogramms des BAFA gefördert und spart bereits jetzt 4.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein.✅️ 👉 Gerade für Fernwärmenetze und Quartiere kann Prozessabwärme aus industriellen Prozessen einen erheblichen Beitrag zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung beitragen. Laut dem Electrification Action Plan der EU-Kommission, soll 11 Prozent des EU-Wärmebedarfs bis 2050 durch Abwärmerückgewinnung gedeckt werden. Weitere Informationen finden Sie wie immer in unserer Referenzdatenbank (Link in den Kommentaren ⬇️ )

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  • Die Hitzewellen in Europa und Tage wie heute machen eins deutlich: Kühlung wird zu einem relevanten Thema für Gesundheitsschutz, Gebäuderesilienz und Energiepolitik. 🫠 🧊 👉 Wärmepumpen sind nicht nur Heiztechnologien. Sie können, je nach Systemauslegung, auch effizient kühlen. Mittlerweile hat das auch die EU-Kommission in ihrem Electrification Action Plan erkannt und kommuniziert über die Gebäudekühlung mit Wärmepumpen. 𝗚𝗲𝗻𝗲𝗿𝗲𝗹𝗹 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝗲𝘀 𝘇𝘄𝗲𝗶 𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗪𝗲𝗴𝗲: 𝗔𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗞ü𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴: Der Kältekreis der Wärmepumpe ist umkehrbar. Diese Option ist grundsätzlich bei allen Wärmequellen möglich, also auch bei Luftwärmepumpen. 𝗣𝗮𝘀𝘀𝗶𝘃𝗲 𝗞ü𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴: Überschüssige Wärme wird mit geringem Energieeinsatz aus dem Gebäude in den kühleren Untergrund abgeführt. Dafür kommen insbesondere Erd- und Grundwasser-Wärmepumpen infrage. Ein Teil der sommerlichen Wärme kann zur Regeneration der Wärmequelle für den Winter beitragen. Auch die EHPA ordnet Kühlung inzwischen als wesentlichen Bestandteil europäischer Energiepolitik ein. Die Wärmepumpe kann nicht nur fossile Wärmeerzeugung ersetzen sondern auch effiziente Kühlung bereitstellen. 𝗔𝘂𝘀 𝗕𝗿ü𝘀𝘀𝗲𝗹 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘇𝘂 𝗿𝗲𝗹𝗲𝘃𝗮𝗻𝘁𝗲 𝗦𝗶𝗴𝗻𝗮𝗹𝗲: Elektrifizierung, Gebäudeeffizienz, Flexibilität und eine stärkere Betrachtung von Heizen und Kühlen als zusammenhängende Aufgabe gewinnen an Bedeutung. ❗️ Kühlung mit Wärmepumpe sollte fachlich sauber geplant, politisch angemessen berücksichtigt und in der Kommunikation stärker erklärt werden. Entscheidend sind Kühllastberechnung, passende Heiz- und Kühlflächen, ausreichende Volumenströme, Kondensatvermeidung und Taupunktregelung. Die Wärmepumpe wird in der Zukunft nicht nur noch als Wintertechnologie gesehen werden. Sie kann ganzjährig effiziente, klimafreundliche Wärme und Kälte bereitstellen.

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  • 𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗕𝗘𝗚-𝗥𝗲𝗴𝗲𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗢𝗿𝗶𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴: Aktuelle Informationen zur Wärmepumpen-Förderung. 👀 Seit dem 21. Juli 2026 gelten neue Regelungen der Bundesregierung zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Damit Verbraucher, Fachhandwerk, Energieberatung und Planung die aktuelle Förderkulisse besser einordnen können, stellt der BWP ab sofort überarbeitete Informationsangebote bereit. 𝗡𝗲𝘂 𝘃𝗲𝗿𝗳ü𝗴𝗯𝗮𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗺: ▪️ aktualisierte Förderseiten auf der Webseite ▪️ ein kompakter 𝗕𝗪𝗣-𝗙ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝗿𝗲𝗰𝗵𝗻𝗲𝗿 zur ersten Orientierung ▪️ ein neuer 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝗿𝗮𝘁𝗴𝗲𝗯𝗲𝗿 zur aktuellen Förderkulisse ▪️ ein 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀𝗿𝗮𝘁𝗴𝗲𝗯𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗙𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗻𝗱𝘄𝗲𝗿𝗸𝗲𝗿 mit Überblick zu relevanten Bundesförderprogrammen und technischen Mindestanforderungen Gerade im Kundengespräch ist eine klare Einordnung der Förderbedingungen entscheidend. Sie unterstützt bei Beratung, Planung und Investitionsentscheidungen und hilft, Fördermöglichkeiten realistisch einzuschätzen. 💪 Wichtig bleibt: Die BWP-Angebote ersetzen keine individuelle Förderberatung. Sie bieten aber eine fachlich fundierte Grundlage für die weitere Beschäftigung mit den aktuellen Fördermöglichkeiten. Die neuen und überarbeiteten Materialien sind auf der BWP-Website verfügbar. Mitglieder können Broschüren auch individualisiert bestellen. Weitere Online-Seminare zur Förderung sind in Planung; Termine werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben. Stand: 21.07.2026 ❗️Alle Angaben ohne Gewähr - Änderungen vorbehalten❗️

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    Profil von Steve Seifert anzeigen

    Markenpartnerschaft

    #Besuch von der MVFP Medienverband der freien Presse … anbei ein Ausblick für die Zukunft und ein kleiner Rückblick über die letzten 35 Jahre … #35_Jahre_Seifert_Haustechnik_GmBH – das sind nicht nur Zahlen, sondern unzählige gemeinsame Baustellen, durchgearbeitete Nächte, mutige Entscheidungen und viele Menschen, die diesen Weg mitgegangen sind. Aus einem kleinen Team ist ein Unternehmen geworden, das heute fest in unserer Region #ERZgebirge und darüber hinaus verwurzelt ist – und für mich persönlich ist es ein Stück #Familiengeschichte, auf das ich mit großem #Respekt und #Dankbarkeit zurückblicke. Danke an die gute Vorarbeit und Vertrauen #Hans_Jürgen_Seifert & #Mirko_Förster Danke auch an unsere hervorragendes #Team_Seifert_Haustechnik_GmbH_Lößnitz Danke auch an unsere #Kundschaft ⚒️GlückAuf⚒️🌏 Vielen Dank für den Artikel #FP & #Irmela_Hennig Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) Deutsche Handwerks Zeitung - DHZ Handwerkskammer Chemnitz Handwerkskammer Dresden Handwerkskammer zu Leipzig Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. Bundesverband Geothermie e.V. Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) co2online gGmbH (non profit) Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH haustec.de Si – Das Fachmedium für SHK-Unternehmer SBZ - Das SHK-Portal TGA Fachmagazin geoENERGIE Konzept GmbH Rototec Bohrmaus GmbH Die Erdwärmebohrer Katja Weinhold Andrea Bauer Tanja Loitz Hans-Jürgen Seifert Carsten Herbert DER ENERGIESPARKOMMISSAR Andreas Niesner Arne Komposch Joachim Seebauer Achim Fischer Mike Müller #PRO_ERDwärme Quelle: FP online

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  • 𝗙𝗹ü𝘀𝘀𝗲, 𝗦𝗲𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗮𝗻ä𝗹𝗲 𝗮𝗹𝘀 𝗪𝗮̈𝗿𝗺𝗲𝗾𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲 🌊 Flüsse, Seen und Kanäle bieten großes Potenzial für eine klimafreundliche Wärmeversorgung. Wie diese Potenziale technisch, wirtschaftlich und regulatorisch erschlossen werden können, steht im Mittelpunkt der neuen BWP-Online-Schulung 𝗢𝗯𝗲𝗿𝗳𝗹𝗮̈𝗰𝗵𝗲𝗻𝘄𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗪𝗮̈𝗿𝗺𝗲𝗾𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲. Die Schulung vermittelt einen kompakten Überblick über die thermische Nutzung von Oberflächengewässern – von den technischen Grundlagen und Anwendungsfeldern über Genehmigungsfragen bis hin zu wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Praxisbeispielen. 📅 𝗧𝗲𝗿𝗺𝗶𝗻: 27. August 2026 🕜 𝗨𝗵𝗿𝘇𝗲𝗶𝘁: 13:30 bis 18:00 Uhr 💻 𝗙𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁: Online via Zoom Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute und Interessierte aus Kommunen, Energieversorgung, Planung, Projektentwicklung, Genehmigung, Wohnungswirtschaft und weiteren Bereichen der Wärmewende. Mehr Informationen sowie den Link zur Anmeldung finden Sie in den Kommentaren. 👇

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  • 🚇 𝗞𝗮𝗹𝘁𝗲 𝗡𝗮𝗵𝘄ä𝗿𝗺𝗲: 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗧𝘂𝗻𝗻𝗲𝗹 𝘇𝘂𝗿 𝗪ä𝗿𝗺𝗲𝗾𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗱 Was haben ein Eisenbahntunnel in den Schweizer Alpen und die Wärmewende gemeinsam? Mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Im Furka-Basistunnel in der Schweiz wird ganzjährig anfallendes Tunnelwasser als Wärmequelle genutzt. Das rund 15 bis 16 °C warme Wasser wird nach Oberwald geführt und dort mit Hilfe von Wärmepumpen für Heizung und Warmwasser genutzt. Doch wie funktioniert ein kaltes Nahwärmenetz? Im Gegensatz zu klassischen Wärmenetzen wird kein Wasser auf hohem Fernwärme-Temperaturniveau durch das Netz transportiert. Stattdessen zirkuliert Wasser oder Sole auf niedrigem Temperaturniveau – häufig etwa zwischen 10 und 25 °C. Erst die Wärmepumpe im jeweiligen Gebäude hebt die Temperatur auf das Niveau an, das für Heizung und Warmwasser benötigt wird. 𝗩𝗶𝗲𝗹𝗳ä𝗹𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗪ä𝗿𝗺𝗲𝗾𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻, 𝗲𝗶𝗻 𝗡𝗲𝘁𝘇 Kalte Nahwärmenetze können unterschiedliche Wärmequellen einbinden – darunter Erdwärme, Grundwasser, Flüsse und Seen, Solarthermie, Abwasser sowie Abwärme aus Industrie, Gewerbe oder Rechenzentren. Dadurch lassen sich erneuerbare Umweltwärme und bisher ungenutzte Abwärme erschließen und kombinieren. Bei entsprechender Auslegung kann das Netz auch Wärme- und Kälteanwendungen koppeln. Überschüssige Wärme – beispielsweise aus der Gebäudekühlung – kann wieder in das Netz eingespeist, zur Regeneration der Wärmequelle genutzt oder an anderer Stelle verwendet werden. So entstehen lokale Energiekreisläufe, in denen Energie mehrfach genutzt wird. Kalte Nahwärmenetze zeigen, wie sich Wärmepumpen mit unterschiedlichen erneuerbaren Wärmequellen und Abwärmequellen in Quartieren kombinieren lassen. Damit sind sie ein wichtiger Baustein für eine klimafreundliche Wärme- und Kälteversorgung.

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    One week ago, the European Commission published its Electrification Action Plan. But how will it tackle one of the biggest roadblocks to electrification: the price gap between electricity and gas? Today, electricity is less than twice the price of gas in only two EU countries: Finland and Sweden. Across much of Europe, electricity is still significantly more expensive than fossil gas, making it harder for households and businesses to switch to clean technologies like heat pumps. The Electrification Action Plan aims to change this by reforming electricity taxation and network charges, while progressively phasing out fossil fuel subsidies. Watch our latest video to see how getting the price signal right can help Europe electrify faster 👇 EU Energy Saverio Papa

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    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat ihre Sommerbesuche gestartet. Erste Station: Köln 📍 „Deutschlands wirtschaftliche Stärke entscheidet sich dort, wo Energie, Werkstoffe, Produktion, Digitalisierung und Spitzentechnologie ineinandergreifen. Genau diese industrielle Wertschöpfungskette besuchen wir“, so Bundesministerin Katherina Reiche. „Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass diese Wertschöpfung auch künftig in Deutschland bleibt und sich weiter entwickeln kann.“ Das Rheinland bietet handfeste Innovationen: von Fernwärme durch Wasserkraft über alternative Antriebe für Motoren bis hin zu Stromerzeugungsaggregaten für Rechenzentren und Industrie. Deshalb hat Bundesministerin Katherina Reiche sowohl die Grundsteinlegung der Flusswasserwärmepumpe der RheinEnergie AG als auch das DEUTZ Werk besucht. Hier steht die Transformation der Automobilzulieferindustrie hin zur Verteidigungsindustrie sowie die Sicherung industrieller Wertschöpfung im Mittelpunkt. Das sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wirtschaftskraft. Die aktuelle geopolitische Lage macht deutlich, wie wichtig eine breite und verlässliche Aufstellung bei Energie, Wärme und Industrie für Deutschland ist. Die Entwürfe der EEG Novelle 2027 und des Netzpakets setzen dafür den Rahmen und schaffen die Grundlage für das nächste Kapitel der Energiewende, inklusive langfristiger Versorgungssicherheit. Denn von einer zuverlässigen Stromversorgung mit geringen Systemkosten profitieren alle – vom Unternehmen bis Endverbraucher. 📸 Photothek / Dominik Butzmann

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  • 🆕 𝗡𝗲𝘂: 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗮𝗸𝘁𝗲𝗿 𝗕𝗪𝗣-𝗙ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝗿𝗲𝗰𝗵𝗻𝗲𝗿 🔎 Der BWP hat seinen Förderrechner um eine neue kompakte Variante ergänzt. Mit wenigen Angaben lässt sich nun schnell abschätzen, welche Förderquote und Fördersumme für den Einbau einer Wärmepumpe möglich sein kann. 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗲𝘂? Hintergrund ist die neue Förderrichtlinie, mit der neue Fördersätze eingeführt werden. Der kompakte Förderrechner soll die Orientierung erleichtern und die aktuellen Förderbedingungen verständlich abbilden. Die neue Variante ist bewusst kompakt gehalten. Im Vergleich zum etablierten detaillierten Förderrechner verzichtet sie auf umfangreiche Hinweistexte zur Antragstellung und zu einzelnen Förderbedingungen. Der bestehende Rechner wird als detaillierte Variante fortgeführt. 📊 𝗙ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗭𝗲𝗶𝘁𝘃𝗲𝗿𝗹𝗮𝘂𝗳 Aktuell ist der kompakte Förderrechner auf Einfamilienhäuser mit einer Wohneinheit beschränkt. Neben dem Förderbetrag zum geplanten Zeitpunkt der Antragstellung werden die Ergebnisse beginnend mit Juli 2026 für 36 Monate dargestellt. So wird sichtbar, wie sich degressive Elemente der neuen Förderung auf die mögliche Fördersumme auswirken. Der Förderrechner bietet damit eine erste Orientierung für alle, die den Einbau oder Austausch einer Wärmepumpe planen. Er zeigt, ob und in welcher Höhe eine Förderung nach den aktuellen Förderprogrammen möglich ist. Bitte beachten Sie: Alle Angaben und Berechnungsergebnisse des Förderrechners erfolgen ohne Gewähr. Die Überarbeitung der detaillierten Variante folgt in Kürze. 👉 Den Link zum Förderrechner finden Sie in den Kommentaren.

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