In der Verwaltungsdigitalisierung wird viel über neue digitale Werkzeuge gesprochen. Über Fachverfahren. Portale. Plattformen. KI-Anwendungen. Automatisierung. Das ist notwendig. Aber es beantwortet nur einen Teil der Umsetzungsfrage. Denn digitale Verwaltung entsteht nicht allein in den Systemen. Sie entsteht dort, wo Menschen mit diesen Systemen arbeiten, Informationen bewerten, Zuständigkeiten klären und Entscheidungen vorbereiten. Genau hier zeigt sich oft die eigentliche Belastung. Ein Prozess kann digital abgebildet sein und trotzdem bleibt unklar, welcher Arbeitsstand gilt. Ein Projekt kann formal aufgesetzt sein und trotzdem fehlt Transparenz über Abhängigkeiten. Eine Entscheidung kann vorbereitet werden und trotzdem bleibt später schwer nachvollziehbar, wie sie entstanden ist. Für Entscheiderinnen und Entscheider ist das keine operative Randfrage. Es betrifft Steuerung, Budget, Geschwindigkeit und Vertrauen. Verwaltung braucht deshalb Arbeitsstrukturen, die mehrere Anforderungen gleichzeitig tragen: Zusammenarbeit ermöglichen, Schutzbedarfe berücksichtigen, Rollen abbilden und Fortschritt sichtbar machen. Digitale Werkzeuge bleiben wichtig. Ihre Wirkung entsteht aber erst, wenn die Organisation damit tragfähig arbeiten kann. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Welche Arbeitsstruktur braucht Verwaltung, damit Digitalisierung nicht nur eingeführt, sondern wirksam umgesetzt wird? Hier erfahren Sie mehr: https://ow.ly/pVBw50ZnbVH
Conceptboard
Technologie, Information und Internet
Stuttgart, Baden-Würtemberg 6.244 Follower:innen
Souvereign Collaboration Platform
Info
Conceptboard ist die DSGVO-konforme, ISO-zertifizierte Plattform für sichere Zusammenarbeit und digitales Aufgabenmanagement – entwickelt und gehostet in Deutschland. Als souveräne Kollaborationsplattform (ISO 27001, 27017, 27018) ermöglicht Conceptboard Teams in Unternehmen, Behörden und kritischen Infrastrukturen, komplexe Projekte strukturiert zu planen, visuell zu steuern und effizient umzusetzen, mit voller Datenhoheit. Ob hybride Workshops, agile Roadmaps, Produktentwicklung oder digitale Verwaltungsprozesse: Conceptboard verbindet visuelles Denken mit klaren Workflows auf einer einzigen, grenzenlosen Oberfläche. Aufgaben werden dort erstellt, wo Ideen entstehen. Verantwortung wird sichtbar, Fortschritt nachvollziehbar. Vorteile: - Visuelle Zusammenarbeit & Aufgabenmanagement in einem Tool - Echtzeit- und asynchrone Kollaboration über Standorte und Zeitzonen hinweg - Sicher gehostet in ISO-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland - Keine Installation, direkt im Browser nutzbar - Integrierbar in bestehende IT-Landschaften (z. B. MS Teams, Confluence, Webex) - Ideal für Unternehmen, öffentliche Verwaltungen & verteilte Teams Bereits über 14 Millionen Nutzer weltweit – darunter Behörden, DAX-Unternehmen und die öffentliche Verwaltung – vertrauen auf Conceptboard, wenn es um produktive, sichere digitale Zusammenarbeit geht. Souverän. Visuell. Verlässlich.
- Website
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https://conceptboard.com/de/
Externer Link zu Conceptboard
- Branche
- Technologie, Information und Internet
- Größe
- 51–200 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Stuttgart, Baden-Würtemberg
- Art
- Privatunternehmen
- Gegründet
- 2010
- Spezialgebiete
- Visuelle Zusammenarbeit, Digitales Whiteboard, Taskmanagement, Aufgabenmanagement, DSGVO-konforme Kollaboration, Online Meetings & Workshops, Projektmanagement, Digitale Teamarbeit, Remote Collaboration, Agiles Arbeiten, Verwaltungsdigitalisierung, Enterprise Collaboration, Kollaboration für Behörden, Prozessdigitalisierung, Online Whiteboard Software, Projektmanagement für Behörden, Public Sector Collaboration, ISO zertifiziert, Whiteboard für hybride Teams, Kollaborationstool, Digitale Zusammenarbeit für Behörden, Sichere Cloudlösung für Projektarbeit und Kollaboration ohne Toolwechsel
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Hermannstr. 5A
Stuttgart, Baden-Würtemberg 70178, DE
Beschäftigte von Conceptboard
Updates
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Digitale Souveränität entsteht nicht durch Versprechen. Sie wird dort belastbar, wo nachvollziehbar bleibt, wie Daten, Informationen, Arbeitsstände und Entscheidungen zusammenwirken. In der 7. Ausgabe unserer Entscheider-Reihe geht es darum, warum Souveränität aus dem Label in den Nachweis kommen muss und was das für digitale Strategien im Arbeitsalltag bedeutet. Jetzt die neue Ausgabe lesen.
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Der EU Data Act bringt ein wichtiges Thema nach vorne: Datenzugang, Portabilität und Wechselmöglichkeiten zwischen Diensten. Das ist ein relevanter Schritt. Gerade weil digitale Souveränität auch davon abhängt, ob Organisationen ihre Daten bewegen, nutzen und Anbieterabhängigkeiten begrenzen können. Der Data Act ist seit Januar 2024 in Kraft und seit September 2025 grundsätzlich anwendbar. Gleichzeitig entsteht daraus eine weiterführende Frage. Was passiert, wenn Daten portabler werden, aber Zusammenarbeit fragmentiert bleibt? Denn digitale Strategien scheitern selten nur daran, dass Daten nicht verfügbar sind. Häufig liegt die Reibung dort, wo Informationen interpretiert, abgestimmt und in Entscheidungen übersetzt werden. Ein Datensatz kann zugänglich sein. Ein Export kann möglich sein. Ein Wechsel kann rechtlich erleichtert werden. Trotzdem bleibt offen, ob eine Organisation damit besser entscheiden kann. Dafür braucht es gemeinsame Kontexte: Wer arbeitet mit welchen Informationen? Welche Version ist verbindlich? Welche Einschätzung wurde daraus abgeleitet? Welche Entscheidung folgte daraus? Auch aktuelle Forschung zur Interoperabilität weist darauf hin, dass reine Dateninteroperabilität zu eng sein kann, wenn Systeme und Anwendungen nicht mitgedacht werden. Aus dieser Perspektive beginnt digitale Souveränität im Rechenzentrum vielleicht technisch. Praktisch beginnt sie dort, wo Daten in Zusammenarbeit übersetzt werden. Souverän wird eine Strategie erst, wenn Informationen nicht nur verfügbar sind, sondern organisationsfähig werden. Hier erfahren Sie mehr: https://ow.ly/W5ep50ZnbVM
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In der Verwaltungsdigitalisierung wird viel über neue digitale Werkzeuge gesprochen. Über Fachverfahren. Portale. Plattformen. KI-Anwendungen. Automatisierung. Das ist notwendig. Aber es beantwortet nur einen Teil der Umsetzungsfrage. Denn digitale Verwaltung entsteht nicht allein in den Systemen. Sie entsteht dort, wo Menschen mit diesen Systemen arbeiten, Informationen bewerten, Zuständigkeiten klären und Entscheidungen vorbereiten. Genau hier zeigt sich oft die eigentliche Belastung. Ein Prozess kann digital abgebildet sein und trotzdem bleibt unklar, welcher Arbeitsstand gilt. Ein Projekt kann formal aufgesetzt sein und trotzdem fehlt Transparenz über Abhängigkeiten. Eine Entscheidung kann vorbereitet werden und trotzdem bleibt später schwer nachvollziehbar, wie sie entstanden ist. Für Entscheiderinnen und Entscheider ist das keine operative Randfrage. Es betrifft Steuerung, Budget, Geschwindigkeit und Vertrauen. Verwaltung braucht deshalb Arbeitsstrukturen, die mehrere Anforderungen gleichzeitig tragen: Zusammenarbeit ermöglichen, Schutzbedarfe berücksichtigen, Rollen abbilden und Fortschritt sichtbar machen. Digitale Werkzeuge bleiben wichtig. Ihre Wirkung entsteht aber erst, wenn die Organisation damit tragfähig arbeiten kann. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Welche Arbeitsstruktur braucht Verwaltung, damit Digitalisierung nicht nur eingeführt, sondern wirksam umgesetzt wird? Hier erfahren Sie mehr: https://ow.ly/Qtmw50ZnbW8
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In der europäischen Cloud-Debatte fällt gerade ein Begriff besonders häufig: souverän. Souveräne Cloud. Souveräne KI. Souveräne Infrastruktur. Souveräne Plattformen. Das zeigt, wie wichtig das Thema geworden ist. Gleichzeitig wächst damit ein Risiko: Souveränität wird zum Label. Die EU hat 2026 einen Cloud-Rahmenvertrag für ihre Institutionen vergeben, der ausdrücklich strategische, rechtliche, operative und sicherheitsbezogene Souveränitätskriterien enthält. Interessant daran ist weniger das Label selbst, sondern der Versuch, Souveränität über konkrete Anforderungen prüfbar zu machen: Lieferkettentransparenz, technologische Offenheit, Sicherheitsnachweise und EU-Rechtskonformität. Genau diese Denkbewegung brauchen wir auch in der Zusammenarbeit. Denn eine Organisation ist nicht souverän, weil sie eine souveräne Lösung einkauft. Sie wird souveräner, wenn sie im Alltag belegen kann, wie Informationen verarbeitet, Entscheidungen vorbereitet und Verantwortlichkeiten abgebildet werden. Souveränität entsteht also nicht durch Sprache. Sie entsteht durch überprüfbare Strukturen. Das gilt im Rechenzentrum. Und es gilt im digitalen Arbeitsraum. Wenn Strategie täglich umgesetzt wird, müssen auch die Arbeitsprozesse prüfbar bleiben: Wer hatte welchen Zugriff? Welche Entscheidung beruhte auf welchem Stand? Welche Informationen wurden geteilt? Was wurde verändert? Was wurde freigegeben? Für mich liegt darin eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre. Digitale Souveränität muss aus dem Versprechen in den Nachweis kommen. Hier erfahren Sie mehr: https://ow.ly/8rbI50ZnbWx
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#DigitaleTransformation wird oft über Systeme, Plattformen und Prozesse geplant. Das ist notwendig. Aber der Erfolg einer Digitalstrategie entscheidet sich nicht allein an der technischen Architektur. Er entscheidet sich dort, wo Menschen täglich zusammenarbeiten: in Abstimmungen, Projektgruppen, Kommentaren, Freigaben, Workshops und Entscheidungen. Genau dort zeigt sich, ob Digitalisierung steuerbar wird. In der 6. Ausgabe unserer Entscheider-Reihe geht es um die Frage, wie digitale Strategien im Arbeitsalltag tragfähig bleiben: Wie entsteht Controlled Transparency? Wie lassen sich Informationen gezielt verfügbar machen, ohne Kontrolle zu verlieren? Wie bleiben Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungen nachvollziehbar? Denn digitale #Souveränität braucht mehr als sichere Systeme. Sie braucht Arbeitsstrukturen, in denen Informationen, Prozesse und Entscheidungen zusammenlaufen. Lesen Sie jetzt die neue Ausgabe und erfahren Sie, warum souveräne #Zusammenarbeit die Grundlage für steuerbare Umsetzung ist.
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Digitale Souveränität beginnt nicht im Rechenzentrum. Zumindest nicht vollständig. In Gesprächen über souveräne IT sprechen wir häufig über Cloud-Architektur, Anbieterabhängigkeiten, Datenstandorte und regulatorische Risiken. Diese Fragen sind notwendig. Gerade für Verwaltung, KRITIS und regulierte Organisationen. Gleichzeitig zeigt sich Souveränität oft an einer anderen Stelle: im Betrieb. Was passiert, wenn Zuständigkeiten wechseln? Wenn ein Projekt unter Druck gerät? Wenn Entscheidungen später rekonstruiert werden müssen? Wenn Informationen über mehrere Rollen, Abteilungen und Systeme verteilt sind? Resilienz entsteht nicht allein dadurch, dass Infrastruktur verfügbar bleibt. Sie entsteht auch dadurch, dass Organisationen handlungsfähig bleiben. Genau hier wird Zusammenarbeit zur Souveränitätsfrage. Ein Arbeitsstand muss nicht nur existieren. Er muss aktuell, nachvollziehbar und anschlussfähig sein. Sonst bleibt eine Organisation technisch erreichbar, aber organisatorisch schwer steuerbar. Die aktuelle NIS2-Debatte verschärft diesen Punkt. Informationssicherheit wird stärker als Führungs-, Risiko- und Organisationsaufgabe verstanden. Für Deutschland wurde die NIS2-Umsetzung Ende 2025 in Kraft gesetzt; betroffene Einrichtungen mussten sich bis März 2026 beim BSI registrieren. Mein Eindruck: Die nächste Stufe digitaler Souveränität wird daran gemessen, ob Organisationen im Alltag belastbar arbeiten können. Nicht nur, ob Systeme laufen. Sondern ob Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und Arbeitsstände auch unter Druck tragfähig bleiben.
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In vielen Meetings ist nicht fehlende Beteiligung das Problem. Oft kommen genug Perspektiven zusammen. Schwieriger ist der nächste Schritt: Prioritäten ableiten, Unterschiede sichtbar machen und eine Grundlage schaffen, auf der Teams weiterarbeiten können. Im Webinar zeigen Gerald Petersen und Gerald Schulz, wie Voting-Methoden in Conceptboard diesen Prozess unterstützen — von der aktiven Einbindung bis zur klareren Entscheidungsvorbereitung. 👉 Jetzt anmelden: https://lnkd.in/dGB4TbB9
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Viele Digitalstrategien beschreiben sehr genau, wohin sich eine Organisation entwickeln soll. Weniger klar ist oft, welche Arbeitsgrundlagen dafür täglich tragen müssen. Wie werden Informationen bewertet? Wie entstehen Entscheidungen? Wie bleiben Prozesse nachvollziehbar? Und wie wird Zusammenarbeit sicher organisiert, wenn mehrere Bereiche, Rollen und Schutzbedarfe beteiligt sind? Unsere 5-teilige Entscheider-Reihe gibt darauf eine strukturierte Perspektive. Sie zeigt, welche Dimensionen digitaler Souveränität für strategische Umsetzung relevant sind: Daten, Governance, Zusammenarbeit, Kontrolle und Zukunftsfähigkeit. Für alle, die digitale Transformation nicht nur begleiten, sondern verantworten. Starten Sie die Entscheider-Reihe für souveräne Zusammenarbeit: https://lnkd.in/eyycnPTg