📈 Die Bürokratiekosten für Unternehmen in Deutschland sind laut einer neuen Analyse der Bundesbank zwischen 2022 und 2024 von durchschnittlich 5 Prozent auf 7 Prozent des Jahresumsatzes gestiegen. Besonders betroffen sind kleine Unternehmen, die die Fixkosten der Bürokratie oft überproportional belasten, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. 🏗️ In welchen Bereichen belastet Bürokratie die Unternehmen besonders? 🔹Die größten und am stärksten gestiegenen Bürokratielasten bestehen in den Bereichen Steuer- und Finanzberichterstattung, Arbeitsrecht und Beschäftigungsregulierung, Umweltschutz sowie Datenschutz und Privatsphäre. 🔹In der Finanzindustrie, die traditionell hohe Berichtspflichten hat, stiegen die Kosten weiter stark. Im Verarbeitenden Gewerbe wuchs der Anteil der Bürokratiekosten am Umsatz um mehr als die Hälfte. Warum steigen die Kosten? 🔹Neue regulatorische Vorgaben greifen tief in grundsätzliche betriebliche Abläufe ein (z. B. IT-Sicherheitsanforderungen) 🔹Rückstand bei der Digitalisierung in Unternehmen und Verwaltung 🔹Strengere Umsetzung von EU-Richtlinien in Deutschland als es die EU-Vorgaben erfordern („Gold-Plating“) 💡 Reformbedarf: Die Bundesregierung hat den Handlungsbedarf zwar erkannt und erste Maßnahmen zur Reduzierung der Bürokratiekosten eingeleitet. Entscheidend wird jedoch sein, diese Reformen zügig und effektiv umzusetzen. Den kompletten Bericht können Sie hier nachlesen: https://lnkd.in/dwJGejT8 #Bürokratie #Produktivität
Deutsche Bundesbank
Bankwesen
Frankfurt am Main, Hessen 112.463 Follower:innen
Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland und Teil des Europäischen Systems der Zentralbanken
Info
Stabilität ist kein Zufall. Hinter einer verlässlichen Währung, einem funktionierenden Zahlungsverkehr und einem stabilen Finanzsystem steht die Arbeit der Deutschen Bundesbank – oft im Hintergrund, aber mit großer Wirkung für Millionen Menschen. Mit rund 10.000 Beschäftigten gestalten wir Geldpolitik, Bankenaufsicht, Digitalisierung und viele weitere Zukunftsthemen. Dafür suchen wir Menschen aus unterschiedlichsten Fachrichtungen – von Volkswirtschaft und Banking über IT bis hin zu Recht, Data Science oder Ingenieurwesen. Entdecken Sie auf unseren Career Pages, was uns als Arbeitgeber ausmacht, wie wir zusammenarbeiten und welche Einstiegsmöglichkeiten zu Ihnen passen.
- Website
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www.bundesbank.de
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- Branche
- Bankwesen
- Größe
- 10.001+ Beschäftigte
- Hauptsitz
- Frankfurt am Main, Hessen
- Art
- Regierungsbehörde
- Gegründet
- 1957
- Spezialgebiete
- Geldpolitik, Bankenaufsicht, Finanz- und Währungssystem, Bargeld und Unbarer Zahlungsverkehr
Orte
Beschäftigte von Deutsche Bundesbank
Updates
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𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗲𝗮𝗻 𝗧𝗲𝗰𝗵-𝗣𝗼𝘄𝗲𝗿: 𝗤𝘂𝗮𝗻𝘁𝘂𝗺 𝗖𝗼𝗺𝗽𝘂𝘁𝗶𝗻𝗴 & 𝗣𝗵𝗼𝘁𝗼𝗻𝗶𝗰𝘀 – 𝗩𝗶𝘀𝗶𝘁 𝘁𝗼 𝗕𝗮𝗿𝗰𝗲𝗹𝗼𝗻𝗮 🙌 𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗲 𝗶𝘀 𝗵𝗼𝗺𝗲 𝘁𝗼 𝗼𝘂𝘁𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗶𝗻𝗴 𝗰𝗼𝗺𝗽𝗮𝗻𝗶𝗲𝘀 𝗮𝗻𝗱 𝘄𝗼𝗿𝗹𝗱-𝗰𝗹𝗮𝘀𝘀 𝗿𝗲𝘀𝗲𝗮𝗿𝗰𝗵. Quantum computing is a particular area of strength, with leading clusters such as Jülich Supercomputing Centre (JSC) with JUPITER and Barcelona with MareNostrum. Impressive in Barcelona: Quantum leap in just 20 years, today world-class: Barcelona Supercomputing Center and ICFO. Particularly promising the approach to combining private and public funding and the collaboration across different research disciplines. 🖥️ 𝗙𝗼𝗿 𝗮 𝗰𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮𝗹 𝗯𝗮𝗻𝗸, 𝗮𝗱𝘃𝗮𝗻𝗰𝗲𝗱 𝗰𝗼𝗺𝗽𝘂𝘁𝗶𝗻𝗴 𝗽𝗼𝘄𝗲𝗿 𝗶𝘀 𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻𝘁𝗶𝗮𝗹 𝗳𝗼𝗿 𝗿𝗲𝘀𝗲𝗮𝗿𝗰𝗵 𝗮𝗻𝗱 𝗮𝗻𝗮𝗹𝘆𝘁𝗶𝗰𝘀. Quantum-safe encryption and quantum communication are also highly relevant for us. For example, we are currently exploring potential use cases for quantum key distribution via satellites. 🛰️ 🤝 𝗡𝗼𝘄 𝗶𝘁’𝘀 𝗮𝗯𝗼𝘂𝘁 𝗰𝗼𝗹𝗹𝗮𝗯𝗼𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗮𝗰𝗿𝗼𝘀𝘀 𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗲. Connecting clusters of excellence is key. Jülich and Barcelona have already close collaboration and exchange. This spirit of cooperation also drives the Eurosystem, where we join forces across Europe to promote innovation and enhance our digital sovereignty. Therefore, I´m very thankful to Mayte Ledo and the Banco de España team for the excellent organisation and joint visit. A visit to Jülich is next. Barcelona – what an encouraging example of excellence! 🙏 Many thanks to everyone involved, especially Mateo Valero, Cristian Canton, Sergi Girona, Oriol Romero-Isart, Eduard Vallory and Ignasi Belda. Thomas Lippert Deutsche Bundesbank
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🌍Wirtschaftssanktionen sind ein wichtiges Instrument der Außen- und Sicherheitspolitik. Doch wie stark beeinflussen sie den internationalen Handel? Und wie dauerhaft sind ihre Folgen? Eine neue Studie unter Beteiligung unseres Volkswirts Arne J. Nagengast zeigt: 📉 Vollständige Handelssanktionen dämpfen den Handel zwischen betroffenen Ländern deutlich stärker als bisher angenommen: Solange die Sanktionen in Kraft sind, gehen die Handelsströme im Durchschnitt um knapp 60 Prozent zurück. Herkömmliche Schätzverfahren ergeben mit denselben Daten dagegen nur einen Rückgang von knapp 40 Prozent. 🕙Dauer der Sanktionen ist entscheidend: Bei Sanktionen mit einer Dauer von bis zu sechs Jahren steigt der Handel nach ihrer Aufhebung wieder auf das Vorsanktionsniveau und zum Teil darüber hinaus. Bei länger andauernden Sanktionen bleiben die Handelsverluste jedoch häufig bestehen – etwa durch erodierte Geschäftsbeziehungen und dauerhaft umgestellte Lieferketten. ✈️Geografische Entfernung spielt eine Rolle: Besonders stark fallen die Handelsverluste bei geografisch weit entfernten Partnern aus. Eine mögliche Erklärung ist, dass Fernhandel zeit- und kostenintensiver und damit störanfälliger ist und sich Geschäftsbeziehungen über größere Entfernungen schwerer aufrechterhalten lassen. 🔹 Institutionelle Bindungen helfen: So kann etwa eine WTO-Mitgliedschaft beider Länder die Erholung nach dem Ende von Sanktionen begünstigen. Mehr zu den Ergebnissen der Studie finden Sie hier: https://lnkd.in/eUqC-Rx7 #Wirtschaft #Handel #Sanktionen (c) AdobeStock
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Welche Folgen hat die neue US-Handelspolitik? Die US-Handelspolitik ist seit Anfang 2025 deutlich protektionistischer ausgerichtet. Der aktuelle Monatsbericht der Bundesbank untersucht die gesamtwirtschaftlichen Folgen dieser Neuausrichtung. 👉Bislang blieben die weltwirtschaftlichen Auswirkungen der US-Zollerhöhungen begrenzt. Entscheidend war dabei, dass die Zölle nach einer Phase der Zuspitzung teilweise wieder gesenkt wurden und viele Handelspartner auf umfassende Gegenmaßnahmen verzichteten. 👉Auch für Deutschland und den Euroraum blieben die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen bislang überschaubar. Belastungen ergaben sich vor allem durch schwächere Exporte in die USA und eine erhöhte handelspolitische Unsicherheit. Für die USA selbst erfüllten sich zentrale Ziele der Zollpolitik bislang nicht: 🔹 Das US-Handelsbilanzdefizit blieb hoch. 🔹 Die Zollkosten trugen zum hartnäckig hohen Preisauftrieb im Inland bei. 💡Protektionistische Politik geht zudem vor allem langfristig mit spürbaren Wohlfahrtsverlusten einher. 💡Die US-Zollpolitik verstärkt die geoökonomische Fragmentierung der Weltwirtschaft. Für die EU besteht die Herausforderung darin, kritische Abhängigkeiten zu verringern, Beziehungen zu verlässlichen Handelspartnern auszubauen und zugleich eine regelbasierte multilaterale Handelsordnung zu erhalten. Mehr Infos finden Sie hier: https://lnkd.in/emHd7euB #USA #Zollpolitik #Handel
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𝗚𝗿öß𝘁𝗲𝗿 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝘁𝗸𝗻𝗼𝘁𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗮𝘀: 𝗕𝗲𝘀𝘂𝗰𝗵 𝗯𝗲𝗶 𝗗𝗘-𝗖𝗜𝗫 🚀Damit wir aus europäischen Innovationen erfolgreiche Produkte machen und gleichzeitig unsere digitale Souveränität stärken können, brauchen wir auch starke lokale Ökosysteme. Und gerade Frankfurt hat im Technologiebereich einiges zu bieten. 🌐Davon konnten wir uns beim Besuch von Europas größtem Internetknoten DE-CIX überzeugen. Hier wird unser Datenverkehr sicher und zuverlässig abgewickelt und unnötige Datenwege außerhalb der EU vermieden. Einen praktischen Einblick in so zentrale Technologieinfrastrukturen zu erhalten, hilft uns auch bei den weiteren Überlegungen zur Stärkung unserer digitalen Souveränität. Link zu aktuellem Impulspapier in den Kommentaren ⬇️ 💡Was gelernt: Frankfurt ist mit 20 verschiedenen Internet Exchanges und über 100 dicht miteinander verbundenen Rechenzentren laut DE-CIX Studie die weltweite Digitalhauptstadt! Herzlichen Dank an Harald A. Summa, Ivo Ivanov, Thomas King, Volker Ludwig, Cecile Herrmann, und Tim Wattenberg für die Einladung und den erkenntnisreichen Besuch! 🙏 Deutsche Bundesbank
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🚚 Woher kommt Deutschlands Exportschwäche? Die preisliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands hat sich in den vergangenen zehn Jahren spürbar verschlechtert. Gleichzeitig schwächeln die deutschen Exporte. Eine Analyse im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank hat den Zusammenhang untersucht. Wir haben die wichtigsten Ergebnisse für Sie zusammengefasst: 📉 Drei Faktoren waren für die schlechtere preisliche Wettbewerbsfähigkeit maßgeblich: 🔹die Aufwertung des Euros 🔹die hohe Inflation in Deutschland 🔹das vergleichsweise geringe Produktivitätswachstum 📉 Eine Verschlechterung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit dämpft das Exportwachstum generell signifikant. 📉Die verschlechterte preisliche Wettbewerbsfähigkeit erklärt jedoch nur einen Teil der deutschen Exportschwäche. Deutschlands Exporte wären auch ohne sie gefallen, aber weniger stark. Mögliche weitere Erklärungen wären eine schwächere Nachfrage der Handelspartner nach Importen allgemein, aber auch eine sinkende Nachfrage speziell nach deutschen Produkten und heimische Standortbedingungen. Mehr Infos in der aktuellen Analyse der Bundesbank: https://lnkd.in/eRT-GXGD #Exporte #Wettbewerbsfähigkeit
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„Es war richtig, die Leitzinsen jetzt konstant zu halten“, sagt Bundesbankpräsident Joachim Nagel anlässlich der aktuellen geldpolitischen Beschlüsse des EZB-Rats. 🔹Der EZB-Rat hatte in seiner Sitzung am 23. Juli beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB unverändert zu belassen. 🔹„Mit der Zinserhöhung im Juni haben wir bereits eine gute Ausgangsposition geschaffen, um die weitere Entwicklung aufmerksam zu beobachten“, so Nagel. 🔹Die Situation im Nahen Osten sei weiterhin sehr fragil: „Wir bleiben mit hoher Unsicherheit konfrontiert.“ 🔹Für den EZB-Rat sei es daher weiterhin am besten, datenabhängig vorzugehen und sich nicht vorab festzulegen. „Im September werden wir über viele neue Daten und über eine neue Prognose verfügen. Dann werden wir auch die Inflationsaussichten neu bewerten“, sagt der Bundesbankpräsident. #Geldpolitik #Inflation #EZB Foto: Oliver Ruether
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💡💶 Ihre Meinung ist gefragt: Wie sollen die neuen Euro-Banknoten aussehen? Die Europäische Zentralbank hat heute die Gestaltungsvorschläge für die nächste Euro-Banknotenserie vorgestellt und eine öffentliche Online-Umfrage gestartet: Bis zum 21. September 2026 können Menschen in ganz Europa Feedback zu den Vorschlägen geben – auch Sie! „Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Meinung einzubringen und die Zukunft des Euro mitzugestalten! Unsere gemeinsame Währung betrifft uns alle. Je mehr Menschen abstimmen, desto besser spiegeln die Euro-Banknoten künftig die Vielfalt und die Werte Europas wider“, sagt Bundesbankpräsident Joachim Nagel anlässlich der Vorstellung der Gestaltungsvorschläge. 🐦⬛🎨 Die zehn Vorschläge, die in die Endauswahl gekommen sind, beruhen auf zwei verschiedenen Themen: "Europäische Kultur" und "Flüsse und Vögel". 📅 Voraussichtlich gegen Jahresende wird der EZB-Rat entscheiden, wie die neuen Euro-Banknoten gestaltet werden. Dabei berücksichtigt er die Schlussfolgerungen der Jury des Design-Wettbewerbs, eine technische Bewertung und die Meinung der Bürgerinnen und Bürger. Weitere Informationen finden Sie hier: https://lnkd.in/eUTTjdwi #Banknoten #Design #Euro
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🤝Gemeinsam europäisch Handeln „Europa funktioniert nur im Zusammenspiel“, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel in einer Rede im irischen Generalkonsulat in Frankfurt. Dort traf er sich mit einer europäischen Botschafter-Delegation anlässlich der EU-Ratspräsidentschaft Irlands. Nagel betonte, wo Europa aus Zentralbanksicht Fortschritte machen müsse: 📈 Spar- und Investitionsunion: Wachstum fördern, Innovation stärken „Unser Anspruch sollte sein, dass aufstrebende europäische Unternehmen ihr Wachstum auch in Europa finanzieren können“, hob Nagel hervor. Gerade in kapitalintensiven späteren weiteren Finanzierungsrunden von Scale-ups sei Europa stark auf außer-europäisches Wagniskapital angewiesen. Nagel wünscht sich mehr Tempo auf dem Weg zu einer Spar- und Investitionsunion und begrüßt daher den aus seiner Sicht ambitionierten Fahrplan „One Europe, One Market“ von Rat, Parlament und Kommission. Dieser sieht unter anderem ein Gesetzespaket vor, das die Aufsichtsarchitektur für den Wertpapier- und Nichtbankenbereich stärker zentralisiert: „Dies fördert einheitliches Handeln der Aufsicht und sorgt für faire Wettbewerbsbedingungen für alle Marktteilnehmer“, so Nagel. 💳 Digitaler Euro: Souveränität im Zahlungsverkehr sichern „Damit Europa im Zahlungsverkehr selbstbestimmt handeln kann, benötigen wir ein eigenes digitales Ökosystem“, sagte der Bundesbankpräsident. Mit dem digitalen Euro werden Transaktionen im gesamten Euroraum möglich sein. Er solle außerdem eine Infrastruktur bieten, auf der innovative private Lösungen aufbauen können. Die Weichen für den digitalen Euro werden derzeit gestellt, betonte Nagel: „Ab Mitte 2027 starten wir eine Pilotphase. Wir halten Kurs Richtung einer Einführung 2029.“ Lesen Sie die vollständige Rede: https://lnkd.in/e3hd9dMD #EU #Wirtschaft #Euro #Kapitalmarkt Fotos: Milton Arias
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Good news: A clear trend in European markets. We see more and more securitisation of corporate loans. This can spur economic growth. Here is why this matters: 💶 Securitisation turns pools of loans into tradeable securities. This can free up capacity for new financing and help transfer risks more broadly. The instrument’s economic impact depends on the underlying collateral. 📈 A look at the European market reveals a clear trend: securitisations backed by corporate loans are becoming increasingly important. 🏭 It shows how capital markets can help channel financing to the real economy. This is important as Europe needs more private investment – for innovation, the energy transition, digitalisation and defence. 🇪🇺 As the EU reviews its securitisation framework, the challenge is to expand financing opportunities while preserving financial stability. Well-calibrated reforms can help unlock additional financing opportunities for the European economy, provided that their effects are monitored carefully. Strong capital markets are not an end in themselves. They are a prerequisite for growth, resilience and competitiveness in Europe. #Finance #CapitalMarkets #Securitisation #EconomicGrowth #Resilience #Europe Deutsche Bundesbank
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