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Fachzentrum Klima NRW

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Informationsdienste

Fachzentrum Klimaanpassung, Klimaschutz, Wärme und Erneuerbare Energien des LANUK

Info

Das Fachzentrum Klimaanpassung, Klimawandel, Wärme und Erneuerbare Energien ist die Anlaufstelle für Zahlen, Daten und Fakten rund um den Klimawandel und den Klimaschutz in Nordrhein-Westfalen. Das Fachzentrum des Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW erarbeitet Grundlagendaten und Lösungsansätze für die Herausforderungen, die sich aus dem anthropogenen Klimawandel und der Energiewende ergeben. Thematische Schwerpunkte sind die Anpassung an den Klimawandel, sowie die Strom- und Wärmewende. Das Fachzentrum betreibt die beiden digitalen Fachinformationssysteme Klimaatlas NRW und Energieatlas NRW, in denen die Arbeitsergebnisse für Bürgerinnen und Bürger, Kommunen, Wissenschaft, Planende, Wirtschaft und Politik zum Teil adressscharf und regionalisiert zur Verfügung gestellt werden. Das Fachzentrum Klima NRW ist in 4 Fachgebiete unterteilt: 1. Klimaatlas und Kommunalberatung Klimafolgenanpassung 2. Klima und Energiewende in der Raumplanung 3. Energieatlas und Monitoring Energiewende 4. Wärmewende und Klimaneutrales LANUV

Website
www.lanuk.nrw.de/fachzentrum-klima
Branche
Informationsdienste
Größe
11–50 Beschäftigte
Hauptsitz
Essen
Art
Regierungsbehörde
Gegründet
2013
Spezialgebiete
Klimawandel, Klimafolgenanpassung, Klimaschutz, Energiewende und Daten

Orte

Beschäftigte von Fachzentrum Klima NRW

Updates

  • So trocken wie nie zuvor – der Juli 2026 Was sich schon im Juni ankündigte, setzte sich im Juli 2026 in Nordrhein-Westfalen fort. Durch meist beständiges Hochdruckwetter dominierten über weite Strecken sonnige und sehr trockene Witterungsabschnitte. Unterm Strich hat es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in NRW in einem Juli nie weniger Niederschlag gegeben als 2026. Dazu lagen die Lufttemperaturen wie gewohnt deutlich über dem langjährigen Mittel, begleitet von einer erneut überdurchschnittlich hohen Sonnenscheindauer.   Die wichtigsten Zahlen im Überblick: 🌡️ 19,6 °C Durchschnittstemperatur +1,3 °C im Vergleich zur Klimanormalperiode 1991-2020 ☀️ 263 Sonnenstunden +55 Std. gegenüber 1991-2020 🌧️ 20 l/m² Niederschlagssumme So wenig wie in keinem Juli seit Messbeginn und rund 76% weniger als im Durchschnitt der Klimanormalperiode 1991-2020   Die anhaltende Trockenheit führte zu einer weiteren Verschärfung des Niederschlagsdefizits und begünstigte die Austrocknung der Böden sowie eine zunehmende Belastung von Vegetation und Wasserhaushalt. Mit neuen Tiefstständen am Rhein wurde der bisherige Tiefstwert vom Oktober 2018 in diesem Juli unterboten. Der Juli setzt damit die Entwicklung hin zu einem warmen und trockenen Sommer klar fort. Er zeigt einmal mehr: Klimafolgenanpassung ist keine Aufgabe der Zukunft, sondern hat bereits heute gesellschaftliche Relevanz. Mehr Auswertungen zum Juni finden sich im Klimaatlas NRW des LANUK NRW: https://lnkd.in/eUXESiAm   #KlimaatlasNRW #Klimafolgenanpassung #Trockenheit #Hitze #NRW

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    ⚠️ Die extreme Trockenheit in diesem Sommer beschäftigt uns alle und eine unserer „Lebensadern“, der Rhein, steuert auf ein Rekord-Niedrigwasser zu. Um die Gesamtsituation bewerten zu können, geben wir mit dieser aktuellen #Wasserstandsmeldung einen Überblick für Nordrhein-Westfalen.   🚰 Wichtig vorweg: Die Trinkwasserversorgung in Nordrhein-Westfalen ist sicher. Auch die Talsperren sind solide gefüllt im Vergleich zu vielen anderen Regionen in Deutschland.   💧 Dennoch führt uns die jetzige Situation vor Augen, wie wertvoll Wasser ist. 🗣️💬 Umweltminister Oliver #Krischer: „Wir brauchen ein stärkeres Bewusstsein für die lebenswichtige Ressource Wasser. Sie steht uns nicht unendlich zur Verfügung. Das bedeutet, dass wir nicht nur in Hitzesommern oder Dürrephasen, sondern das ganze Jahr über sensibel mit Wasser umgehen müssen und auch unsere Talsperren immer stärker klimaangepasst bewirtschaften müssen.“   ☝️ Die aktuelle Dürre ist eine Mahnung: Ein bewusster Umgang mit Wasser und eine vorausschauende Anpassung an die Folgen des Klimawandels werden immer wichtiger.   #Trockenheit #Wasser #Rhein #Niedrigwasser #Trinkwasser #Talsperren #Klimaanpassung #Klimawandel #NRW #wirbewegenNRW

    • Hydrologische Lage in NRW
  • Monatliche Aktualisierung vom Energieatlas online! Der Energieatlas wurde auf den Stand 01.07.2026 aktualisiert. Ein guter Zeitpunkt für eine Zwischenbilanz. Die installierte Leistung Erneuerbarer Energien liegt aktuell bei 26.286 Megawatt (MW). Das entspricht einem Zuwachs im ersten Halbjahr 2026 von rund 1.288 MW. Treiber der Entwicklung sind Photovoltaik und die Windenergie. Die beiden Energieträger machen rund 94 % der Erneuerbaren Leistung aus. Alleine die Photovoltaik kommt auf rund 15.200 MW installierte Leistung, davon knapp 13,6 Gigawatt (GW) auf Gebäuden. Ein Blick auf den monatlichen Zubau von Photovoltaik in 2026 zeigt: insbesondere im Januar (177) und März (169) hat der Ausbau von PV an Fahrt aufgenommen. Der Juni liegt zwar mit 99 MW Inbetriebnahmen darunter, allerdings kann es auch noch zu Nachmeldungen kommen. Insgesamt wurden 826 MW im ersten Halbjahr 2026 an Leistung zugebaut. Für die Windenergie zeichnet sich ein ähnliches Bild: Zum 01.07.2026 sind 4.079 Windenergie mit einer Leistung von 9,6 Gigawatt (GW) in Betrieb. Alleine im ersten Halbjahr 2026 wurde - nach Abzug der Stilllegungen - eine Leistung von 475 Megawatt (MW) zugebaut. Datenbasis dieser Auswertung sind die Energiedaten und das Windenergiemonitoring aus unserem Monitoring der Energiewende. Nach der monatlichen Aktualisierung des Energieatlas NRW lohnt sich einmal mehr ein Blick in unsere Daten: www.energieatlas.nrw.de    #ErneuerbareEnergien #NRW #Energieatlas #Energiewende #PV #Wind

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  • 🗺️ Klimaatlas NRW aktualisiert: Neue Funktionen für Hintergrundkarten freigeschaltet Die Kartenanwendung des Klimaatlas NRW wurde aktualisiert. Neben den auf den neuesten Stand gebrachten Karten des Handlungsfeldes Konzepte vor Ort, wurde nun auch die von den Nutzerinnen und Nutzern lange gewünschte Erweiterung bzw. Weiterentwicklung der Hintergrundkarten um zuschaltbare Layer der verschiedenen Gebietskulissen sowie verschiedener sozialer Einrichtungen durchgeführt. Ab sofort können unter "Weitere Kartenebenen" zusätzlich zu den bekannten Hintergrundkarten die Gebietseinheiten Regierungsbezirke, Kreise, Gemeinden, Planungsregionen und Großlandschaften hinzugefügt und wieder abgeschaltet werden. Zusätzlich ist das Zuschalten der Standorte verschiedener sozialer Einrichtungen möglich, um zum Beispiel genau darstellen zu können, welcher Kindergarten bei einem Starkregenereignis gefährdet ist, oder welches Krankenhaus oder Pflegeheim in einem Gebiet mit besonders hoher Hitzebelastung liegt. Die unter "soziale Infrastruktur" zuschaltbaren Einrichtungen sind: 🔹 Krankenhäuser 🔹 Pflegeheime 🔹 Schulen 🔹 Kindertageseinrichtungen 🔹 Sonstige Einrichtungen für Kinder Auch die Kartenebene „soziale Infrastruktur“ kann über die Hintergrundkarten rechts oben im Klimaatlas ausgewählt werden. Jetzt im Klimaatlas entdecken: https://lnkd.in/eUYSShHv Die Standortdaten wurden aus verschiedenen Quellen des Landes zusammengeführt. Mehr Informationen zur Datengrundlage finden sich in der Rubrik „Funktionalitäten des Klimaatlas NRW“. Wir hoffen, dass diese neuen Funktionen hilfreich sind und freuen uns weiterhin über Feedback. #klimaatlasNRW #Klimaanpassung #Klimawandel #NRW

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    "Die Folgen des Klimawandels, wie zum Beispiel Hitzewellen, betreffen den Alltag von uns Menschen immer stärker. Deswegen müssen wir uns anpassen und nur mit Klimaanlagen allein ist es nicht getan. Wir müssen anders bauen, Städte anders planen, wir brauchen mehr Stadtbäume, müssen Flächen entsiegeln und Städte begrünen. Vor allem aber müssen wir alle, müssen Bund und Länder zusammenarbeiten und die Klimaanpassung zu einer Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern machen" - Bundesumweltminister Carsten Schneider im Interview mit DER SPIEGEL

    • Zitat von Bundesumweltminister Carsten Schneider: Die Klimaanpassung erfordert eine gemeinsame Kraftanstrengung. Ich arbeite an einem Vorschlag, dafür das Grundgesetz zu ändern. Mit einer Gemeinschaftsaufgabe könnte sich der Bund an den Kosten beteiligen und strukturiert mit den Ländern zusammenarbeiten.
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    Die Hochwasserkatastrophe 2021 war für NRW eine Zäsur. Sie hat auf dramatische Weise gezeigt, dass wir Schutzsysteme und Warnstrukturen weiterentwickeln und Planungen an die Folgen des Klimawandels anpassen müssen. „Wir haben den Hochwasserschutz seitdem so schnell vorangebracht wie nie zuvor. In Zeiten des Klimawandels können wir uns keinen Aufschub leisten“, so NRW-Umweltminister Oliver Krischer. Seit 2021 hat NRW rund 500 Mio. € für den #Hochwasserschutz zur Verfügung gestellt. Trotz angespannter Haushaltslage wurde klar priorisiert: 2021 betrug der Mittelansatz für den Hochwasserschutz 56,7 Mio., seit 2025 stellt das Land mit rund 100 Mio. € fast doppelt so viel pro Jahr zur Verfügung. Damit wurden seit der Hochwasserkatastrophe rund 600 Projekte gefördert, die zum klassischen Hochwasserschutz zählen, darunter Deichsanierungen, Neubauten, Rückhaltebecken, der Ausbau des Pegelnetzes und die Erstellung von Starkregenmanagement- und Hochwasserschutzkonzepten in den Kommunen. Zu den 600 Projekten kommen 120 zukunftsweisende Projekte seit 2021 hinzu, die technischen Hochwasserschutz mit ökologischer Flussentwicklung kombinieren. Weitere wichtige #Maßnahmen sind u.a. der Ausbau des Pegelnetzes und der Pakt für Hochwasserschutz, mit dem sich alle Akteure – Land, Bezirksregierungen, Kommunen, Wasserverbände und weitere - verpflichten, Hochwasserschutz nicht mehr nur lokal, sondern für ganze Flusseinzugsgebiete und Regionen „aus einem Guss“ zu planen. Mehr Infos zu aktuellen Hochwasserschutz-Projekten in NRW: https://lnkd.in/e_XTgsZv

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  • ⚡ Das Fachzentrum Klima NRW auf dem Kongress Erneuerbare Energien 2026 Unter dem Titel „Neues Marktdesign für die Erneuerbaren“ diskutierten rund 300 Vertreter*innen aus Kommunen, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, wie die Energiewende zum Standortvorteil für NRW werden kann. Die Veranstaltung der NRW.Energy4Climate bot dafür eine starke Mischung aus fachlichen sowie politischen Keynotes und Raum für Austausch. 🖥️ An unserem Klimastand konnten Interessierte den Energieatlas NRW interaktiv erleben. Dort haben wir zum Beispiel die Möglichkeiten gezeigt, wie Unternehmen, Kommunen oder die Landwirtschaft unser Solarkataster nutzen können. Oder wie mit Hilfe unserer Daten zum Ausbaustand der Erneuerbaren Energien Transparenz für alle Verwaltungsebenen geschaffen wird. Der persönliche Austausch und das große Interesse an datenbasierten Lösungen zeigen, wie wichtig aufbereitete Energiedaten sind. Wir nehmen viele spannende Gespräche, neue Kontakte und frische Impulse mit - und ein gutes Gefühl hinsichtlich der Energiewende in Nordrhein-Westfalen. Vielen Dank an unsere Netzwerkpartner*innen der NRW.Energy4Climate! 📸 NRW.Energy4Climate / Philip Lehmann

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  • 🥵 Rekordwärme bei viel Sonne – der Juni 2026 Der Juni 2026 war in Nordrhein-Westfalen ein außergewöhnlich warmer und sonnenscheinreicher Sommermonat. Eine mit elf Tagen Länge historische Hitzewelle, ausgelöst durch eine stabile Omega-Wetterlage (Hitzeglocke), hat die zweite Monatshälfte geprägt – mit spürbaren Folgen für Gesundheit, Infrastruktur und Alltag. Anfang Juni dominierten noch Tiefausläufer mit einem großräumigen Gewitteraufzug und lokalem Unwetterpotenzial. Am 16. und 17.06. zog eine Warmfront mit schwül-heißen Luftmassen und vereinzelten Hitzegewittern über das Land hinweg. Im letzten Juni-Drittel steigerte sich die Hitzewelle zu einem Stresstest von hoher Intensität und Länge. Erst am 29.06. endete für NRW diese Hitzewelle. Es ist davon auszugehen, dass durch die globale Erderwärmung solche Hitzewellen in Zukunft immer gewöhnlicher werden, sofern die globalen Klimaschutzanstrengungen nicht weiter intensiviert werden. Die wichtigsten Zahlen: 🌡️ Durchschnittstemperatur: 19,5 °C → +4,1 K gegenüber 1961–1990 → Wärmster Juni seit Messbeginn (gemeinsam mit 2019) 🔥 Bis zu 40,2 °C am Rhein – neuer Juni-Rekord 🥵 11 heiße Tage in Folge in Köln 🌙 Auffällig viele Tropennächte (z. B. Köln: 12) ☀️ 233 Sonnenstunden +32 h gegenüber 1991–2020 🌧️ 66 l/m² Niederschlag moderat trocken (−10% vs. 1991–2020) Besonders eindrücklich: Selbst abseits klassischer innerstädtischer Hitze-Hotspots nahm die Intensität stark zu – z. B. in Warstein mit einem deutlichen Anstieg heißer Tage und Tropennächte gegenüber 2025. Was diese Entwicklung zeigt: Wir verschieben uns nicht nur in Richtung höherer Durchschnittstemperaturen – Extremereignisse werden intensiver, länger und belastender. Mehr Auswertungen des Juni: https://lnkd.in/es9brgJS #Klimawandel #Hitze #NRW #Klimaanpassung #ClimateData 

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    Immer mehr Hitze, Dürren und Starkregenereignisse zeigen, dass der Klimawandel eine riesige Herausforderung für uns ist. Klar ist: Wir müssen unsere Städte und Gemeinden widerstandsfähiger machen, um die Menschen vor solchen Wetterextremen zu schützen. Deshalb unterstützen wir die Kommunen seit vielen Jahren. Zwischen 2020 und 2026 haben wir rund 200 Mio. € bereitgestellt, um lokale Projekte wie die Entsiegelung von Flächen oder Dachbegrünungen zu unterstützen. NRW war auch das erste Bundesland, das 2021 ein #Klimaanpassungsgesetz beschlossen hat. Zurzeit wird die Novelle im Landtag beraten, sie soll im Herbst beschlossen werden. Eines der großen Förderangebote zur kommunalen Klimaanpassung ist der Förderaufruf "Klimaanpassung .Kommunen .NRW“ im Rahmen des EFRE/JTF-Programms 2021–2027, das im November letzten Jahres in die vierte Runde gestartet ist. Jetzt wurden die nächsten 19 Projekte für eine Förderung empfohlen - rund 24 Mio. € stehen dafür insgesamt bereit. Die Projekte setzen insbesondere Maßnahmen gegen Hitze und Starkregen um, zum Bespiel: 💧 Mehr öffentliche Trinkwasserbrunnen 🌿 Grünere Dächer und Fassaden für kühlere Orte 🌧️ Weniger Betonflächen und bessere Regenwasserspeicherung 🌳 Neue Grünräume, Parks und Klimaoasen im urbanen Raum ⚽ Mehr multifunktionale Flächen, die Freizeit und Starkregenschutz verbinden So entstehen überall in NRW Projekte, die deutlich zeigen: Wir machen NRW klimafit – direkt vor Ort und für alle Menschen. Alle Projekte findet hier ➡️ https://lnkd.in/euuDBC3E #Klimaanpassung #Klimaschutz #Hitze #wirbewegennrw

  • 🔥 Daten, Programmierung und die Wärmewende zusammenbringen? Genau dafür sucht das Fachzentrum Klima NRW des LANUK NRW Verstärkung im Bereich Kommunale Wärmeplanung. Die ausgeschriebene Stelle als Fachkraft (w/m/d) Data Scientist / Geoinformatiker:in verbindet Datenanalyse, Geodatenbanken, GIS und automatisierte Datenprozesse mit einem klaren Ziel: Kommunen in Nordrhein-Westfalen bei der kommunalen Wärmeplanung zu unterstützen. Die Position ist bis zum 30. Juni 2029 befristet und soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzt werden. 🔎 Deine Aufgaben: # Recherche, Aufbereitung und Einpflege von Daten in Geodatenbanken zu den Themen Klimaschutz, Erneuerbare Energien, kommunale Wärmeplanung und Monitoring der Energiewende NRW incl. der Weiterentwicklung der Geodatenbanken # Auswertung, Bewertung und Monitoring der beim LANUK eingehenden kommunalen Wärmepläne # Aufbereitung relevanter Daten für den Energieatlas mit Fokus auf Daten zur Wärmewende # Fachliche Beratung von Kommunen und Bearbeitung von Datenanfragen zur kommunalen Wärmeplanung # Programmierung von automatisierten Datenabrufen Mehr Informationen zum ausgeschriebenen Profil, der Entgeltgruppe und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen sind in der Stellenausschreibung zu finden: https://lnkd.in/e3NjRXey Bewerbungsschluss ist der 30.06.2026. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

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