Titelbild von Handelskammer HamburgHandelskammer Hamburg
Handelskammer Hamburg

Handelskammer Hamburg

Regierungsverwaltung

Hamburg , Hamburg 17.576 Follower:innen

Gemeinsam Hamburgs Zukunft gestalten.

Info

Als Handelskammer Hamburg stehen wir unseren rund 180.000 Mitgliedsunternehmen mit Rat und Tat zur Seite und vertreten das Gesamtinteresse der Hamburger Wirtschaft gegenüber Politik und Verwaltung. Ehrenamtliches Engagement und starke Netzwerke sind das Herzstück unserer Arbeit. In unserem Plenum und unseren Ausschüssen treffen ehrenamtliches Engagement, beeindruckende Unternehmerpersönlichkeiten und wirtschaftliche Expertise aufeinander. Mit unserer Standortstrategie Hamburg 2040 haben wir Antworten auf die Fragen gefunden: Wie wollen wir zukünftig leben – und wovon? Wir beraten Unternehmen – von der Gründung, über Fördermöglichkeiten bis zur Expansion und Nachfolge sowie zum Thema Klima und Nachhaltigkeit. Wir bilden Menschen für die berufliche Zukunft aus und nehmen gemeinsam mit rund 3.500 ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfern Zwischen-, Abschluss- und Fortbildungsprüfungen ab. Mit unseren Events, Fachvorträgen und Messen sorgen wir für starke Netzwerke und Wissensaustausch innerhalb der Hamburger Wirtschaft.

Website
https://www.handelskammer-hamburg.de/
Branche
Regierungsverwaltung
Größe
201–500 Beschäftigte
Hauptsitz
Hamburg , Hamburg
Art
Bildungseinrichtung
Gegründet
1665
Spezialgebiete
Wirtschaft, Ausbildung, Weiterbildung, Interessenvertretung, Wirtschaftspolitik, Existenzgründung, Unternehmensförderung, Innovation, Umwelt und Schiedsgericht

Orte

Beschäftigte von Handelskammer Hamburg

Updates

  • Eine starke Wirtschaft braucht ein Umfeld, in dem Menschen sie selbst sein können. Studien zeigen: Viele queere Beschäftigte überlegen genau, ob sie ihre sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Identität am Arbeitsplatz überhaupt offen zeigen. Aus Sorge vor Nachteilen oder Diskriminierung bleiben viele bewusst zurückhaltend. Dabei ist längst klar, dass Menschen erfolgreicher zusammenarbeiten, wenn sie sich respektiert fühlen, ihre Persönlichkeit einbringen können und unterschiedliche Perspektiven willkommen sind. Das stärkt Zusammenarbeit, fördert Innovation und macht Unternehmen als Arbeitgeber attraktiver. Deshalb beteiligen wir uns auch in diesem Jahr im Rahmen der Pride Week mit an der Aktion „Hamburg zeigt Flagge“  Gemeinsam mit dem Vorstand von HAMBURG PRIDE haben wir heute die Regenbogenflagge gehisst. Damit machen wir sichtbar, wofür wir als Handelskammer Hamburg stehen: Respekt, Vielfalt und Chancengleichheit. „Als Hamburg Pride setzen wir uns dafür ein, dass queeres Leben in all seinen Facetten sichtbar und sicher sein kann – nicht nur während der Pride Week, sondern das ganze Jahr über. Jede gehisste Flagge macht Mut und erinnert daran: Eine offene Stadt lebt von der Gleichberechtigung aller Menschen. Gemeinsam zeigen wir Haltung für eine vielfältige Zukunft Hamburgs” – Jenny Sitzek und Christoph Kahrmann, Co-Vorsitzende von Hamburg Pride e.V. Für uns ist das mehr als ein symbolischer Akt: Diese Werte sind eine Voraussetzung für eine moderne Arbeitswelt und einen starken Wirtschaftsstandort. Deshalb sind sie auch in unserer Strategie Hamburg 2040 als zentrale Anliegen verankert. 🌈 Wir wünschen allen eine inspirierende Pride Week. 

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  • ⛪ Hamburgs Altstadt und Hafencity 🛳️ – Verbindungen schaffen  Die Mönckebergstraße und der Überseeboulevard sind nur gut einen Kilometer Luftlinie voneinander weg. Damit das auch optisch und in den Köpfen deutlicher wird, will die Stadtentwicklungsbehörde die sogenannte Domachse in den kommenden Jahren umbauen lassen.     Mehr Platz, mehr Aufenthaltsqualität und ein besser sortierter Raum für Fußgänger und mehr Grün im historischen Kern von Hamburg, dem Hammaburg-Platz, sind zwei Punkte auf der Liste. Mit dem vom Senat vorgestellten Leitbild und dem Beteiligungsprozess der Hamburger Wirtschaft zeigt sich die Innenstadtbeauftragte der Handelskammer sehr zufrieden: "Die Aufenthaltsqualität wird hier deutlich verbessert und die Keimzelle Hamburgs verdient eine angemessene Behandlung", sagt Gesa Hastedt. "Dass wir am Verfahren zur Domachse allerdings schon mehrere Jahre laborieren und noch offen ist, wann der Umbau realisiert wird, ist für mich als ungeduldiger Mensch schwer auszuhalten!"  Ein Schlüssel für die Integration des Überseequartiers in die Innenstadt sind Konzepte zur Überwindung der Barrierewirkung der Willy-Brandt-Straße, die zugleich die notwendige Verkehrsleistung der Straße nicht einschränken.    

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    Mehr Gründerinnen, mehr Nebenerwerbsgründungen, weniger Gewerbeaufgaben!    Das sind die Ergebnisse des Hamburger Gründungsbarometer 2025. Es zeigt: Hamburg bleibt auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten ein starker und attraktiver Gründungsstandort 💪    Besonders erfreulich ist der Rekordanteil von Gründerinnen sowie der neue Höchststand bei Gründungen im Nebenerwerb. 📈 30,6 % aller Gewerbeanmeldungen wurden von Frauen vorgenommen – so viele wie nie zuvor.  📈 8.336 Menschen gründeten im Nebenerwerb – ein neuer Rekordwert.  📉 Gleichzeitig sank die Zahl der Gewerbeaufgaben erstmals seit vier Jahren wieder.    Die Entwicklung macht deutlich: Viele Menschen wagen den Schritt in die Selbstständigkeit. Damit diese Dynamik anhält und aus guten Ideen erfolgreiche Unternehmen werden, fordert Dr. Miriam Putz, Geschäftsführerin Bereich Innovation und neue Märkte bei der Handelskammer Hamburg, einfache, digitale und zügige Gründungsverfahren.    🌍Zudem müsse Hamburg die Attraktivität für internationale Gründerinnen und Gründer weiter stärken – unter anderem durch mehr englischsprachige Angebote in Beratung, Veranstaltungen und Verwaltung.

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    ☀️ Sommerhitze? Hamburger Unternehmen finden klimafreundliche Lösungen. Auch wenn es diese Woche zwischendurch mal bedeckter ist, setzen Unternehmen auf ganz unterschiedliche Klimahebel, sollten die Temperaturen wieder steigen. Dabei haben sie ein gemeinsames Ziel: weniger Energieverbrauch und mehr Klimaschutz. 🌳 samova GmbH & Co. KG nutzt die Kraft der Natur: Statt klimatisierter Räume werden Arbeitsplätze bei sommerlichen Temperaturen so oft wie möglich unter schattenspendende Bäume verlegt. Dank mobiler Arbeitsausstattung lässt sich dort angenehm arbeiten und gleichzeitig Energie für Klimaanlagen sparen. 🔆 Lother GmbH setzt auf lokal erzeugten Solarstrom. Bereits heute versorgt eine Photovoltaikanlage einen Teil des Standorts mit erneuerbarer Energie. Noch in diesem Sommer wird die Anlage erweitert. An sonnigen Tagen sollen künftig voraussichtlich rund 75 Prozent des Strombedarfs durch selbst erzeugten Solarstrom gedeckt werden. Die Beispiele zeigen, dass Klimaschutz oft mit pragmatischen Ideen vor Ort beginnt. Ob natürliche Verschattung oder erneuerbare Energien – es gibt viele Wege, Sommerhitze zu begegnen und gleichzeitig Ressourcen zu schonen. 💡 Sie haben in Ihrem Unternehmen ebenfalls einen Klimahebel gefunden, der besonders gut funktioniert? Genau solche Praxisbeispiele machen Mut und helfen anderen Unternehmen beim Einstieg. Mit der Klimakampagne „Wir handeln fürs Klima“ macht die Handelskammer Hamburg erfolgreiche Maßnahmen sichtbar und fördert den Austausch zwischen Unternehmen. Werden Sie Teil des Netzwerks und zeigen Sie, wie Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit zusammengehen.

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  • Krisenvorsorge: Weil jede Minute zählt 🏥 Gerade als Hersteller von Medizinprodukten für die Notfallmedizin trägt WEINMANN eine besondere Verantwortung. Ihre Produkte müssen da sein und sie müssen liefern können, wenn sie gebraucht werden. Und das ist in Krisensituationen durchaus der Fall. Und genau deshalb beteiligt sich das Unternehmen an Red Storm Business. Gute Krisenvorsorge bedeutet nämlich nicht erst im Ernstfall über Lösungen nachzudenken, sondern mögliche Szenarien frühzeitig zu durchdenken und zu trainieren. Dabei setzt WEINMANN auf ein strukturiertes Risikomanagement – mit einem klaren Fokus: Nicht die Theorie entscheidet, sondern die Frage, ob Prozesse auch unter außergewöhnlichen Bedingungen zuverlässig funktionieren. Für Ole Tobian ist das der entscheidende Maßstab: Die Resilienz des Kernbetriebs zu gewährleisten und gleichzeitig die Reaktionsfähigkeit in Krisensituationen kontinuierlich zu stärken. Darum geht es bei Red Storm Business – der Krisenvorsorgeinitiative der Handelskammer Hamburg. 👉 Wie bereitet sich Ihr Unternehmen auf Krisensituationen vor?

  • 🦞 Wissen Sie, wie ein amerikanischer Sumpfkrebs aussieht? Wahrscheinlich nicht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Hamburger Praktikumswoche können es jetzt ganz genau erklären. Einen Tag lang erhielten sie Einblicke in den Forschungsalltag der Universität Hamburg und erfuhren, warum der amerikanische Sumpfkrebs für unsere heimischen Gewässer zum Problem wird. Sie lernten, wie die Tiere gefangen und vermessen werden – und was anschließend mit den Exemplaren geschieht. Ein Praktikumstag, der zeigt: Berufsorientierung findet nicht nur im Klassenzimmer statt. Wer Berufe und Arbeitsfelder selbst erlebt, entdeckt Interessen und Perspektiven, auf die man im Schulalltag vielleicht nie gestoßen wäre. Genau solche Begegnungen schafft die Hamburger Praktikumswoche. Sie bringt Jugendliche mit Unternehmen, Hochschulen und Institutionen zusammen und ermöglicht Einblicke in Berufe, die sonst oft verborgen bleiben. Als Mitinitiator des Projekts möchten wir dazu beitragen, dass noch mehr junge Menschen solche Einblicke erhalten. Denn Berufsorientierung beginnt dort, wo junge Menschen Berufe nicht nur kennenlernen – sondern erleben. 💡 Für Unternehmen bietet die Praktikumswoche die Chance, frühzeitig mit potenziellen Nachwuchskräften ins Gespräch zu kommen – manchmal reicht dafür schon ein einziger Praktikumstag.

  • 🔎 Einen Tag hinter die Kulissen der Handelskammer schauen Was machen wir in der Handelskammer und in der Commerzbibliothek den ganzen Tag?   (Spoiler: Ganz schön viel!) Und wie unterschiedlich sind die Aufgaben und die Menschen, die bei uns arbeiten? (Spoiler: Super vielfältig!) In den Sommer- und Herbstferien bieten wir dem Fachkräftenachwuchs im Rahmen der Hamburger Praktikumswoche Einblicke in die sehr abwechslungsreichen Teams und Themenfelder, die uns als Gesamtvertretung der Hamburger Wirtschaft ausmachen.  💡Und das Beste: Alle Hamburger Unternehmen können ebenfalls mitmachen, sich als Ausbilder präsentieren und jungen Menschen einen Tag einen kurzen Einblick in den Betrieb und die Ausbildungsinhalte geben. Den Link zu allen Infos, wie einfach es ist, bei der Hamburger Praktikumswoche mitzumachen, gibt es in den Kommentaren. 

  • Wie ist die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft? 📊 Unsere neue Konjunkturumfrage gibt ausführliche Antworten. Insgesamt bleibt das Geschäftsklima auf einem niedrigen Niveau, eine kleine Aufhellung zum Vorquartal ist "kein Signal für einen nachhaltigen Aufschwung", ordnet Dr. Malte Heyne ein. 🛑 Einen Rekordwert gibt es bei den Geschäftsrisiken: Rund zwei Drittel (68,6 %) der befragten Hamburger Unternehmen sehen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als eines ihrer größten Risiken – so viele wie nie zuvor in der 16-jährigen Geschichte unserer Konjunkturbefragung. Den Link zu allen Werten und Grafiken gibt es in den Kommentaren. Für die Unternehmen kommt es weiter darauf an, dass lange angekündigte Reformen, im Bund wie in Hamburg, tatsächlich umgesetzt werden. Investitionen in den Standort müssen durch die passenden Rahmenbedingungen angeregt werden, um langfristig die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

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  • Krisenvorsorge: Damit die Regale auch im Ernstfall gefüllt bleiben ☝Für Rolf Lange von EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG ist damit klar: Krisenvorsorge bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – besonders dann, wenn es darauf ankommt. Als Unternehmen mit starken Wurzeln in Hamburg setzt sich EDEKA dafür ein, dass die Lebensmittelversorgung auch in Ausnahmesituationen zuverlässig bleibt. Die Teilnahme an Red Storm Business zählt damit als ein wichtiger Baustein. Ziel ist es, kritische Abläufe unter realistischen Bedingungen zu testen, mögliche Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren und die Handlungsfähigkeit im Ernstfall zu stärken. Im Fokus steht dabei die Vorbereitung auf konkrete Szenarien, wie etwa einen länger andauernden Stromausfall. Welche Prozesse müssen unmittelbar funktionieren? Wo braucht es klare Prioritäten? Und wie lässt sich sicherstellen, dass sowohl die Teams als auch die Versorgung der Bevölkerung stabil bleiben? Genau diese Fragen stehen im Mittelpunkt von Red Storm Business! Die Initiative dient nicht nur der Vorbereitung und Krisensimulation, sondern auch zum Austausch von Best Practices, damit wir gemeinsam resilienter werden. 👉 Wie gut ist Ihr Unternehmen auf den Ernstfall vorbereitet?

  • ✨Was bleibt nach unserem Sommerfest? Viele tolle Gespräche, neue Begegnungen und die Gewissheit, dass Hamburgs Wirtschaft voller Ideen und Tatendrang steckt. Über 500 Gäste kamen im Rathausquartier zusammen, um sich zu vernetzen, Perspektiven auszutauschen und gemeinsam nach vorne zu schauen. Danke an alle, die dabei waren. Was für eine Stimmung! See you next year!

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