Titelbild von Internationale Bauausstellung Metropolregion MünchenInternationale Bauausstellung Metropolregion München
Internationale Bauausstellung Metropolregion München

Internationale Bauausstellung Metropolregion München

Gemeindeentwicklung und Stadtplanung

München, Bayern 2.594 Follower:innen

Der Zukunft neue Wege bauen.

Info

Die IBA-M, Internationale Bauausstellung der Metropolregion München, ist eine IBA der neuen Wege. Mit dem Schwerpunkt Mobilität widmen wir uns den zentralen Fragen unserer Zeit: Wie gestalten wir Lebensräume der Zukunft? Wie werden wir den unterschiedlichen Bedürfnissen im Stadt-Land-Raum gerecht? Wir vernetzen Ideen, Menschen und Projekte – wir sind die IBA des Miteinanders. Gemeinsam tragen wir zukunftsweisende Lösungen in die Welt und schaffen Lebensqualität für die Region von übermorgen.

Website
https://www.iba-m.de
Branche
Gemeindeentwicklung und Stadtplanung
Größe
2–10 Beschäftigte
Hauptsitz
München, Bayern
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Gegründet
2023

Orte

  • Primär

    Waisenhausstraße 4

    Haus der Architektur

    München, Bayern 80637, DE

    Wegbeschreibung

Beschäftigte von Internationale Bauausstellung Metropolregion München

Updates

  • Wie wächst eine starke Nachbarschaft zusammen? Der IBA-M-Projektkandidat „Nachbarschaftsregion“ stärkt die Verbindungen rund um den Flughafen München (Munich Airport). Mit dabei sind 24 Gemeinden der Landkreise Erding und Freising. Gemeinsam entstehen neue Formen der interkommunalen Zusammenarbeit. Bessere Mobilitätangebote bringen Menschen näher zusammen. Orte wie die „Häuser der Nachbarschaft“ schaffen Treffpunkte im Alltag. So wächst ein Netzwerk über Gemeindegrenzen hinweg, das neue Ideen möglich macht. Noch mehr Einblicke in das Projekt bekommt Ihr auf unserer Website. Was braucht eine starke Nachbarschaft für euch? #ibam #projektkandidaten #ibametropolregionmünchen #nachbarschaftsregion #regionvernetzen

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  • Von A nach B ohne Mensch am Steuer? 🚐 Wie muss eine Haltestelle aussehen, damit Fahrgäste sie auf Anhieb verstehen und das autonome Shuttle sie zuverlässig „erkennt"? Damit beschäftigt sich der IBA-M-Projektkandidat „Haltestellendesign für automatisierte On-Demand Shuttles". Das Projektteam entwickelt Haltepunkte, die intuitiv, sicher und leicht erkennbar sind – für Menschen wie für Fahrzeuge. Denn gerade an Stadträndern und im ländlichen Raum können On-Demand-Shuttles den Nahverkehr dort ergänzen, wo klassische Buslinien an ihre Grenzen stoßen. Erprobt werden die Konzepte im Reallabor auf dem Mobility Innovation Campus der TU München (TUM - Chair of Traffic Engineering and Control) – anschließend sollen sie gemeinsam mit Kommunen der Metropolregion München in die Praxis gehen. Mehr Einblicke zum Projekt gibt es auf unserer Website! Fotos: IBA-M / allmannwappner gmbh 💬 Würdet ihr euch trauen, mit einem autonomen Shuttle zu fahren? #ibam #projektkandidaten #ibametropolregionmuenchen #autonomesfahren #ondemandmobility

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  • Wie entsteht eine lebendige Ortsmitte? Mit dem Projektkandidaten „Transformation im Herzen" gehen Markt Holzkirchen und Gemeinde Feldkirchen-Westerham neue Wege für ihre Ortsdurchfahrten. Gemeinsam mit Dr. Sonja Rube und der USP Projekte GmbH entstehen Räume für Begegnung, Aufenthalt und Bewegung. Im Fokus steht ein Umdenken in der Planung: Städtebauliche Qualität wird wichtiger als reiner Verkehr und Kommunen bekommen mehr Einfluss. In gemeinsamen Prozessen entstehen Lösungen, die auch andere Orte nutzen können. So werden Durchfahrtsstraßen wieder echte Mittelpunkte. Mehr Einblicke ins Projekt gibt's auf unserer Website. Wie würdet ihr eure Ortsmitte umgestalten? Wir sind gespannt auf eure Ideen! #IBAM #Projektkandidaten #LebenswerteOrte #TransformationImHerzen

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  • Der nächste IBA-M-Projektkandidat wird direkt mit neuem Namen vorgestellt: Aus „Die Grüne Brücke" wird „Isarglück | Alte Brücke. Neuer Ort. Für München." Über die Braunauer Eisenbahnbrücke laufen können? Was zunächst wie der Traum vieler Münchnerinnen und Münchner klingt, möchte unser Projektkandidat Isarglück umsetzen: Ein stillgelegtes Bahngleis der Brücke soll für den Fußverkehr frei werden. Dabei entsteht mehr als eine direkte Überquerung der Isar und Verbindung zu den umliegenden Stadtvierteln. Isarglück wird zu einem Aufenthaltsort mit Sitzgelegenheiten, Begrünung und Bewegungsangeboten. Die Projekteinreichenden sind Isarlust e.V. und Zeichen & Wunder. Wie findet ihr die Idee? 📸 IBA-M / Zeichen & Wunder #IBAM #Projektkandidat #Stadtentwicklung #München #Baukultur #Fußverkehr

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  • ⛳️ Auf 18 Minigolfbahnen ins Gespräch kommen: ein Netzwerkformat der etwas anderen Art: Unser IBA-M-Projektkandidat „Nachbarschaftsregion“ rund um den Flughafen München hat gezeigt, wie in lockerer Atmosphäre spannende Gespräche und wertvolle Kontakte entstehen. In gemischten Teams haben die Teilnehmenden die thematisch umgestalteten Bahnen bewältigt und fleißig genetzwerkt. Mit dabei: eine Bahn, die ganz der IBA-M gewidmet ist. Unter dem Motto „Der Zukunft neue Wege bauen." gibt sie Einblick, wie wir die Metropolregion München mit dem Schwerpunkt Mobilität bis 2034 zu einer Vorreiterin für zukunftsfähige, lebenswerte Mobilität machen wollen – über kommunale Grenzen hinweg. Mitgespielt haben die Vorsitzende des Nachbarschaftsbeirats, Christa Stewens; die Bürgermeister Uwe Gerlsbeck (Kirchdorf an der Amper), Benjamin Henn (Hallbergmoos) und der ehem. Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher (Freising); sowie Vertreterinnen und Vertreter der Landkreise Freising und Erding, der IHK, des Flughafens, der Kirche und weiterer regionaler Institutionen. Wir bedanken uns herzlich für die Einladung und die Begrüßung durch Jochen Flinner, Konzernbeauftragter für die Flughafenregion und Leiter des Regionalbüros des Munich Airport, und freuen uns über die gelungene Einweihung. Und wer selbst Lust bekommt: Die Bahnen sind noch bis September zu bespielen und geben dabei ganz nebenbei Einblick in die Projekte der Nachbarschaftsregion. Viel Spaß und ein ruhiges Händchen! 📸 Stephan Görlich #IBAM #ibamiteinand #ibametropolregionmünchen #netzwerke #nachbarschaftsregion #flughafenmünchen

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  • 📆 Veranstaltungstipp: Unsere Gesellschafterin, die Landeshauptstadt München, lädt am kommenden Dienstag wieder zur IBA Lounge. Am 14. Juli zu Gast im PlanTreff – Referat für Stadtplanung und BauordnungBrigitte Scholz (IBA Hamburg) und Martin Linne (IBA Emscher Park) im Gespräch mit Arne Lorz. 👇

    Unternehmensseite für PlanTreff – Referat für Stadtplanung und Bauordnung anzeigen

    683 Follower:innen

    IBA Lounge München IBA Hamburg und IBA Emscher Park zu Gast in München Im Fokus des Abends steht die Frage, was die Landeshauptstadt als Gesellschafterin der Internationale Bauausstellung Metropolregion München von bisherigen IBAs lernen kann. 👉 Die IBA Hamburg „Sprung über die Elbe“ widmete sich von 2006 bis 2013 der nachhaltigen Stadtentwicklung Hamburgs, insbesondere derer der Elbinseln. 👉 Von 1989 bis 1999 legte die IBA Emscher Park den Schwerpunkt auf den Strukturwandel des zentralen Ruhrgebiets.   Das Podium diskutiert welche Impulse eine IBA setzen kann – vor allem auf kommunaler Ebene. Wie nachhaltig die IBAs waren und was sich seither verändert hat? Wie eine IBA zur Stadtentwicklung beitragen kann? Wie der IBA-Entstehungsprozess die interkommunale Zusammenarbeit stärken kann?   In der Gesprächsreihe „IBA Lounge München“ lädt Arne Lorz, IBA-Beauftragter der Landeshauptstadt München und Hauptabteilungsleiter der Stadtentwicklungsplanung im Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Gäste in den PlanTreff ein, um die Internationale Bauausstellung Metropolregion München (IBA-M) aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und ihre vielfältigen Aspekte zu diskutieren.   Arne Lorz im Gespräch mit Brigitte Scholz, Leiterin des Amtes für Landesplanung und Stadtentwicklung der Freien und Hansestadt Hamburg (IBA Hamburg) und Martin Linne, Dezernent für Stadtentwicklung, Mobilität und Sport der Stadt Duisburg (IBA Emscher Park).   Moderiert wird die Veranstaltung von Claudia Neeser, guiding architects munich.   Um Anmeldung wird gebeten. ➡️ https://lnkd.in/dt7BE5CA Hinweis: Der Eintritt ist frei. Der PlanTreff ist rollstuhlgerecht zugänglich, eine barrierefreie Toilette ist vorhanden.   Foto-Hinweis: Wir fotografieren und filmen bei den Veranstaltungen. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie nicht möchten, dass Bilder, auf denen Sie zu sehen sind, veröffentlicht werden.

  • Wir machen weiter mit dem nächsten IBA-M #Projektkandidaten: Wie wird ein Bahnhof zum Lebensraum? 🚉 Das „Zukunftsquartier Freising“ entwickelt ein neues Viertel rund um den Bahnhof der Stadt.Freising. Wohnen, Arbeiten und Freizeit wachsen zusammen. Gleichzeitig entstehen neue Verbindungen zwischen Altstadt, Lerchenfeld und der Isar. Im Fokus stehen kurze Wege und nachhaltige #Mobilität. Der Bahnhof wird zu einem zentralen Ort für Bahn, Bus, Rad und Fußverkehr. Das Quartier ist autoarm geplant und öffnet neue Zugänge zur Natur an der Isar. So entsteht ein lebendiger Stadtraum für Alltag, Bewegung und Begegnung. Mehr Einblicke ins Projekt auf unserer Website! 📸 Stadt Freising / Britta Krondorf Könntet ihr euch vorstellen dort zu leben? #IBAM #Projektkandidaten #zukunftsquartierfreising #bahnhofsumfelder

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  • 🌟Auftakt unserer Kampagne: In den kommenden Wochen stellen wir Euch die ersten 16 #Projektkandidaten der IBA-M vor – die Menschen und Ideen, welche die Metropolregion München bis 2034 mitgestalten. Wir starten in der Stadt Augsburg. 💧 Wie wird Wasser erlebbar gemacht? Der IBA‑M-Projektkandidat „Augsburger Wege des Wassers" entwickelt das #UNESCO Welterbe „Augsburger Wassermanagement System" gemeinsam mit der Stadt Augsburg und dem Welterbe-Büro weiter. Ziel ist es, die 22 Standorte besser zu verknüpfen und erlebbar zu machen. Neue Wege, Aufenthaltsorte und digitale Angebote verbinden Wasser- und Stadträume miteinander. Sie machen die Ufer des Lechs, der Wertach und der Stadtbäche neu zugänglich. Gleichzeitig entstehen bessere Verbindungen in die Region – etwa durch zusätzliche Fuß- und Radwege. Mehr Einblicke ins Projekt auf unserer Website! Foto: Stadt Augsburg / büroecco Kennt Ihr schon die Augsburger Wege des Wassers? #IBAM #Projektkandidaten #Stadtentwicklung #Welterbe #Augsburg

    • Das Team bei der Stadt Augsburg zum Projektkandidaten "Wege des Wassers"
    • Die Antworten auf den Fragenkatalog für unsere Projektkandaten.
    • Das Bild zum Projektkandidat.
  • Wie bastelt sich Mobilität aus Knete, Pappe und Gummibärchen? Genau das haben 30 Mobilitäts-Profis aus Bayern und den Niederlanden ausprobiert. Vom 23. bis 25. Juni reiste eine niederländische Delegation aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung durch die Metropolregion München, um sich über wollten sich über zukunftsfähige Mobilität auszutauschen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten. In Augsburg traf sie auf einige unserer IBA-M-Projektkandidaten. ➡️ statt Linien von A nach B: echte Orte ➡️ statt Theorie: gemeinsames Experiment Die Aufgabe: Drei alltägliche Szenarien neu denken 1️⃣ ein Dorfplatz, der meist nur Parkplatz ist 2️⃣ ein funktionaler, aber wenig einladender Vorstadtbahnhof 3️⃣ eine breite Innenstadtstraße ohne Aufenthaltsqualität ⏱️ 60 Minuten, 🎨 unbegrenzte Kreativität – und dann ging alles ganz schnell: Gummibärchen wurden zu Menschen, Knete zu Bussen, Zweige zu Bäumen. Aus ersten Ideen wurden mutige Visionen: mehr Grün statt Grau, mehr Wasser und Aufenthaltsqualität, mehr Raum für Menschen statt nur Verkehr. Was wirklich hängen bleibt: 🤝 interdisziplinär denken 🌍 international austauschen 🎯 mutig ausprobieren Genau so entsteht Mobilität, die zu unserer Lebensrealität passt. 💛 Ein großes Danke an alle Beteiligten sowie an das Consulate General of the Kingdom of the Netherlands in Munich und Annelies Faro für diesen inspirierenden Austausch. Den ganzen Bericht gibt's auf unserer Website👇 (Link in den Kommentaren) 📸 IBA-M #ibam #ibamiteinand #metropolregionmünchen

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  • 🤝 IBA-M und Lemberg/Lwiw vertiefen Zusammenarbeit für nachhaltige Stadt- und Mobilitätsentwicklung Am Rande des Lviv Urban Forum haben der Bürgermeister von Lwiw Andriy Sadovyi und unser Geschäftsführer Prof. Dr. Oliver Weigel eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Der thematische Rahmen: Quartiersentwicklung und öffentlicher Raum, innovative und inklusive Mobilitätslösungen, partizipative Planung sowie Wissenstransfer zwischen zwei Regionen, die sich an denselben Fragen abarbeiten – aus sehr unterschiedlichen Ausgangslagen. Konkret sollen fachlicher Austausch und öffentliche Formate entstehen, die relevante Akteurinnen und Akteure aus beiden Regionen zusammenbringen – ganz im Sinne der IBA-M als Plattform für Austausch, Wissenstransfer und Inspiration. „Lwiw war schon lange ein Vorreiter in strategischer Stadtentwicklung und leistet auch im Krieg noch Großes: partizipativ, umsetzungsorientiert, mit beeindruckenden Ergebnissen. Innovative Projekte sind der Schlüssel, um die Praxis insgesamt zu verbessern. Ich freue mich darauf, Projekte der IBA-M und aus Lwiw in Peer-to-Peer-Netzwerken zusammenzubringen, um voneinander zu lernen und gemeinsam zusätzliche Handlungsspielräume für unsere Projekte zu erschließen." — Prof. Dr. Oliver Weigel Für die IBA-M ist die Absichtserklärung ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu mehr internationalen Partnerschaften. Das Ziel: dass unsere Projekte bis zum Ausstellungsjahr 2034 internationale Strahlkraft entfalten. Die Kooperation mit Lwiw ist dabei ausdrücklich offen für weitere Partner. Im Rahmen desselben Forums hat Prof. Dr. Oliver Weigel den Ansatz der IBA-M auch inhaltlich vorgestellt: „Driving systemic change through long-term experimental spatial projects in the Munich metropolitan region" – langfristige, experimentelle Räume als Hebel für systemische Veränderung. Vor rund 1.000 Menschen im Publikum wurde unter anderem die Frage diskutiert: Wie schafft eine Region mit klarem Zeithorizont Räume, in denen Kommunen gemeinsam Verfahren testen können, die einzeln nicht möglich wären? Kuratiert wird das Forum von Anton Kolomyeytsev, Chefarchitekt der Stadt Lwiw und Mitglied im Kuratorium der IBA-M. Mit Prof. Hilmar von Lojewski und Burkhard Horn waren zwei weitere Kuratoriumsmitglieder als Speaker vor Ort – ein Zeichen, wie eng die Verbindungen zwischen deutscher und ukrainischer Stadtentwicklung inzwischen gewachsen sind. Wir freuen uns auf das, was aus dieser Zusammenarbeit wächst. #LvivUrbanForum #ibamnews #ibametropolregionmünchen

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