Wie soll Europa auf seinen Banknoten aussehen? Vielleicht nicht mit Bauwerken oder berühmten Persönlichkeiten, sondern mit etwas, das uns alle verbindet: Vögel. 🦆 Die Europäische Zentralbank hat die Finalisten für die neuen Euro-Banknoten vorgestellt. Einer der Entwürfe zeigt „Flüsse und Vögel“und rückt damit das Naturerbe Europas in den Mittelpunkt. Vögel kennen keine Landesgrenzen. Flüsse verbinden Regionen. Und die Artenvielfalt Europas ist Teil dessen, was unseren Kontinent lebenswert macht. Eine Banknote mit Naturmotiven wäre eine tägliche Erinnerung daran, was wir schützen müssen und was Europa ausmacht. 👉 Stimme für das Motiv „Flüsse und Vögel“ ab und teile den Beitrag mit Menschen, die Europas Natur ebenfalls sichtbar machen wollen: https://lnkd.in/eGmKRiTK #Biodiversität #Naturschutz #Europa #Vögel #Geld
NABU e.V.
Zivilgesellschaftliche und soziale Organisationen
„Wir sind, was wir tun – die Naturschutzmacher*innen.“
Info
Der NABU engagiert sich seit 1899 für Mensch und Natur. Mit mehr als 960.000 Mitgliedern und Fördernden sind wir der mitgliederstärkste Umweltverband in Deutschland. Wir sind stolz auf rund 70.000 Ehrenamtliche in fast 2.000 Gruppen sowie auf unsere Mitarbeiter*innen, die sich täglich für den Natur- und Umweltschutz engagieren. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen erhalten und fördern das Know-how unseres dynamischen und fachlich hochqualifizierten Teams. Eine faire Bezahlung, ein Jobticket, eine abwechslungsreiche Tätigkeit sowie eine familienfreundliche Atmosphäre unterstützen das vertrauensvolle Miteinander und die Identifikation mit unserem Motto, „Wir sind, was wir tun – die Naturschutzmacher*innen.“
- Website
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http://www.NABU.de
Externer Link zu NABU e.V.
- Branche
- Zivilgesellschaftliche und soziale Organisationen
- Größe
- 201–500 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Berlin
- Art
- Nonprofit
- Gegründet
- 1899
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Charitéstraße 3
Berlin, 10117, DE
Beschäftigte von NABU e.V.
Updates
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🧾 Wie arbeitsfähig ist deine Region auf einer Skala von 0 bis 1? Für die Leistungsfähigkeit unserer Landschaften gibt es nun einen Index des ECONICS INSTITUTE. 👇 🛰️ Der neue Grün-Feucht-Kühl-Index des ECONICS INSTITUTE liefert erstmals eine Bewertungsmethode für die Ökosystemleistungen der Natur vor unserer Haustür. Mithilfe hochauflösender Satellitendaten wird sichtbar, wo Landschaften ihre Funktionen noch erfüllen und wo die Wiederherstellung der Natur überlebenswichtig wird. 🥵 Die Ergebnisse sind alarmierend: Viele unserer Landschaften können Wasser immer schlechter speichern, ihre Umgebung kühlen oder Klimaextreme abfedern. Besonders betroffen sind intensiv genutzte Agrarlandschaften, stark versiegelte Städte und ausgebaute Gewässer. Die gute Nachricht: Renaturierung wirkt. Wo Moore wiedervernässt, Flüsse renaturiert oder Städte grüner werden, kann die Natur wieder für den Menschen arbeiten und dabei helfen, sich gegen die Folgen des Klimawandels zu wappnen. Der Grün-Feucht-Kühl-Index macht deutlich, was im Naturschutz schon lange gilt: Wer in die Natur investiert, investiert in Deutschlands Leistungsfähigkeit. Zur NABU.de-Seite: https://lnkd.in/dEHnPddw.
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Natur wiederherstellen. Damit wir auch künftig noch Bier brauen können in Deutschland. Wer nach diesem Beispiel mehr darüber erfahren will, wie in Deutschland die Wiederherstellungsverordnung (WVO) geplant und umgesetzt werden soll, dem legen wir die Zwischenbilanz zum Nationalen Wiederherstellungsplan von Stephan Piskol ans Herz. Spoiler: Es geht nicht (!) um jeden Spatenstich in der Natur in den kommenden Jahren. Sondern zum Beispiel darum, welche Rahmenbedingungen noch geschaffen werden müssen, damit zerstörte Natur effektiv wiederhergestellt werden kann. Wie es in Deutschland in Sachen WVO weitergeht: https://lnkd.in/dzgDndHg
Wir brauchen eine intakte Natur für unsere Wirtschaft. Klingt abstrakt, also machen wir es mal konkret: Wer Bier brauen will, braucht Wald. So hat es Wolfgang Schötz, Leiter des Nachhaltigkeitsmanagements bei der Krombacher Gruppe, gestern beim NABU erklärt - Danke für das Beispiel! Unsere Wälder sind die Grundlage für die wichtigste Zutat: Wasser - und das kommt am Ende aus unseren Wäldern. „Wenn die aber immer kleiner werden, leben wir nur von der Substanz“, erklärt Schötz nüchtern den Gästen aus Wirtschaft und Politik. Dass das keine solide Wirtschaftsgrundlage sei, sollte allen klar sein. Deswegen sollten wir dafür sorgen, dass Wälder wieder wachsen und gedeihen. Also: Natur wiederherstellen. Dafür setzen wir uns ein, dafür setzt sich aber eben auch die Krombacher-Gruppe aus Eigeninteresse ein. Und deswegen plädieren wir gemeinsam für eine wirksame Umsetzung der europäischen Wiederherstellungsverordnung. Seit an Seit übrigens mit Versicherungen. Es wurde kurz etwas still, als Jörg Asmussen vom GDV Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. eine Zahl nannte: 1,4 Milliarden Euro. So hoch war der Versicherungsschaden von Naturgefahren in Deutschland 2025. Es wird außerdem immer teurer, sich gegen Dürre, Überflutungen und andere Unwetter zu versichern, die eine intakte Natur abmildern könnte. Ein Trend, den Versicherungen einkalkulieren müssen. Asmussens Prognose: Die Kosten für Gebäudeversicherungen dürften sich in den kommenden zehn Jahren verdoppeln. Kosten, die niemand stemmen möchte. Keine Familie, kein Unternehmen. Deswegen unterstützen nicht nur Naturschutzverbände wie der NABU die Wiederherstellungsverordnung: www.NABU.de/natur-allianz
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Mehr als 20 Grad in der Ostsee: Was für viele nach Sommer klingt, zeigt in Wahrheit: Unsere Meere stehen unter massivem Druck. 🌡️ Noch nie war die Ostsee so warm wie zuletzt im Juni gemessen. Schon jetzt spüren wir die Folgen von Klimakrise, Übernutzung und Verschmutzung unserer Meere. Denn gesunde Meere leisten viel: Sie sind Lebensraum für Pflanzen und Tiere, speichern Kohlenstoff, schützen unsere Küsten vor den Folgen der Klimakrise, sichern Arbeitsplätze in Fischerei und Tourismus und bieten Millionen Menschen Erholung 🏖️ . Deshalb sendet der Aktionsplan Meer des Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) ein wichtiges Signal. Jetzt müssen den Ankündigungen konkrete Maßnahmen folgen: 🌊 Meeresschutzgebiete zu echten Rückzugsräumen für die Natur machen – dafür müssen Stell- und Grundschleppnetze ausgeschlossen und durch umweltschonende Fanggeräte ersetzt werden 🌊 Geschädigte Lebensräume wie Seegraswiesen und Riffe wirksam schützen – dafür müssen Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft reduziert und Wiederherstellungsprogramme verstetigt werden 🌊 Nutzungskonflikte neu ordnen und der Natur mehr Raum geben – dafür muss die Raumordnung im Küstenmeer und der ausschließlichen Wirtschaftszone nach Ökosystemansatz überarbeitet werden 👉 Denn klar ist: Nur gesunde Meere sichern unsere Zukunft. Lass uns ein 💚 da, wenn dir unsere Meere ebenfalls am Herzen liegen.
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Kann ich meinen Lieblingsplatz vom Desk-Sharing ausschließen? #großraumbüro #büro #meme
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NABU e.V. hat dies direkt geteilt
Zum dritten Mal hat das Fischadlerpaar Chronos und Kepler erfolgreich in Baden-Württemberg gebrütet 🦅! Jetzt wurden die Jungvögel vom NABU beringt – ein wichtiger Schritt für Forschung und Artenschutz 💪. Für ihren kurzen Termin außerhalb des Horsts kletterte ein Profi in rund 25 Meter Höhe zum Nest. Behutsam setzte er die jungen Fischadler in einem Sack am Boden ab. Dort erhielten sie ihre Ringe als persönliche Kennzeichnung. Außerdem wurden ihr Gesundheitszustand, ihr Gewicht und ihre Größe überprüft. Bei der Beringung bekamen die beiden Jungfischadler auch ihre Namen: Luke und Leia. Den Vorschlag machte Umweltstaatssekretär Andre Baumann. Mit dabei waren außerdem Landtagsabgeordneter Thomas Hentschel MdL, NABU-Landesvorsitzender Johannes Enssle, Ornithologe Dr. Daniel Schmidt-Rothmund sowie Landtagsabgeordneter Alexander Becker. Die Rückkehr des Fischadlers nach Baden-Württemberg zeigt, was möglich ist, wenn Engagement, Geduld und Zusammenarbeit zusammenkommen. Seit Jahrzehnten setzt sich NABU-Ornithologe Dr. Daniel Schmidt-Rothmund für die Fischadler ein. Über 30 Nisthilfen und ein starkes Netzwerk aus Ehrenamtlichen, engagierten Spender*innen sowie die Unterstützung von ForstBW, Gemeinden und Privatwaldbesitzenden machen den Erfolg möglich ❤️.
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Fragt mal eure Europaabgeordneten, wie sie zum Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft stehen! Denn da geht gerade einiges in die falsche Richtung. Auf EU-Ebene soll nämlich der Einsatz von sogenannten Pflanzenschutzmitteln noch weiter gelockert werden. Konkret sollen manche Wirkstoffe künftig unbefristet zugelassen werden dürfen – unabhängig von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Das Argument: Bürokratieabbau. Dabei werden Auswirkungen auf die Artenvielfalt, unsere Erde, Gewässer oft erst nach Jahrzehnten sichtbar. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: 🧪 Messungen verbessern sich 🔎 Langfristige Effekte werden sichtbar 💡 Wechselwirkungen besser verstanden Normalerweise werden solche Folgen im Verfahren abgeschätzt. So wie wir das im Alltag auch machen: Wir überlegen, ob wir uns noch ein Stück Kuchen gönnen, den Tag auf dem Sofa verbringen und was das für Konsequenzen hat. Und wir korrigieren, wenn wir neue Informationen bekommen. Doch ausgerechnet beim Einsatz potentiell gefährlicher Substanzen in der Landwirtschaft soll nun auf diese Abwägungen verzichtet werden. Fragt doch mal eure Europaabgeordneten, wie sie zu diesem „Pestizid-Omnibus“ stehen. Und wenn Ihr gerade dabei seid, macht doch stattdessen diesen Vorschlag zur Verfahrensbeschleunigung: Statt Schutzstandards, Risikoabwägungen und das Vorsorgeprinzip zu schleifen, lieber die zuständigen Behörden mit genug Personal ausstatten, um den Genehmigungsstau aufzulösen.
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🦫 Eigentlich sollte der Abschuss des Bibers erleichtert werden. Nun wird der Biberschutz wieder gestärkt: Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat die umstrittene Biberverordnung der Landesregierung vorläufig gestoppt 🎉 , mit der Biber bei Konflikten mit Infrastruktur oder Land- und Forstwirtschaft einfacher getötet werden sollten. Zum Jahresbeginn hatte die Landesregierung Baden-Württemberg trotz massiver Kritik diese Verordnung veröffentlicht 😱 . Doch der Biber ist durch das Bundesnaturschutzgesetz und die europäische Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie streng geschützt 💚. Rückenwind für den Schutz des Bibers kam aus der Bevölkerung: Mehr als 14.300 Menschen haben die Petition „Stoppt das geplante Biber-Töten!“ von NABU und BUND unterstützt. Und das aus gutem Grund, denn gerade jetzt wird deutlich: Wir brauchen Lösungen, die unsere Landschaft widerstandsfähiger machen, wir brauchen Wasser in der Fläche. Dabei kommt dem Biber eine Schlüsselrolle zu: 💦 Er stabilisiert den Wasserhaushalt 💦 Er schafft Feuchtgebiete 💦 Er sorgt für Wasserrückhalt in der Fläche Und das alles kostenlos, unbürokratisch und schneller als jeder Bagger. Die Landesregierung sollte deshalb das bereits gut etablierte Bibermanagement weiter stärken. Abschüsse müssen wieder die Ausnahmen bleiben. Mehr zum Multitalent im Ökosystem 👉 https://lnkd.in/diw8XbfG
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🔥 Diese Grafik zeigt kein Extrem mehr, sie zeigt die neue Realität. Das vergangene Wochenende war das heißeste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland. An vielen Orten wurden bis zu 40 Grad erreicht. Und genau das ist der Punkt: Das ist kein Einzelfall mehr. Hitze reiht sich ein in eine wachsende Zahl von Extremereignissen wie Dürren, Hochwasser und Waldschäden. Die Klimakrise ist längst da. Deutschland muss beim Klimaschutz und bei der Klimaanpassung deutlich entschlossener handeln. Und Naturschutz muss Teil der Lösung werden. Denn intakte Ökosysteme sind unser stärkster Verbündeter: Wälder kühlen, Moore speichern Wasser, Flüsse und Auen schützen vor Hochwasser. Was es jetzt braucht, ist ein ambitionierteres Klimaschutzprogramm, eine konsequente Umsetzung der Wiederherstellungsverordnung und eine Zukunftskommission Klimaanpassung, die Lösungen gemeinsam entwickelt. Die Frage ist nicht mehr, ob wir handeln müssen, sondern wie schnell. Wenn dich diese Entwicklung auch beschäftigt, teile die Grafik in deinem Netzwerk. Je mehr Menschen das sehen, desto klarer wird, wie dringend wir handeln müssen.
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