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Öko-Institut

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Forschungsdienstleistungen

Unabhängig, visionär, international - Forschung und Beratung für eine nachhaltige Zukunft

Info

Das Öko-Institut ist eine der führenden unabhängigen Forschungs- und Beratungsorganisationen in Europa, die sich für eine nachhaltige Zukunft einsetzt. Gegründet 1977, entwickelt es Grundsätze und Strategien zur Verwirklichung des Leitbildes einer nachhaltigen Entwicklung auf globaler, nationaler und lokaler Ebene. Auf der Basis werteorientierter Forschung berät das Öko-Institut Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu Themen wie Chemikalienmanagement und Technikfolgenabschätzung, Energie und Klima, Emissions- und Immissionsschutz, Strahlenschutz, Landwirtschaft und Biodiversität, nachhaltiger Konsum, Mobilität, Ressourcenmanagement und Industrie, Kerntechnik und Anlagensicherheit sowie Recht, Politik und Governance.

Website
http://www.oeko.de
Branche
Forschungsdienstleistungen
Größe
51–200 Beschäftigte
Hauptsitz
Freiburg
Art
Nonprofit

Orte

Beschäftigte von Öko-Institut

Updates

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    Wir freuen uns sehr, Teil dieses tollen Projekts zu sein!

    #KEDiInsights: Wie gelingt der Einstieg in ein erfolgreiches Energie- und Anlagenmonitoring in kommunalen Nichtwohngebäuden?   Viele Kommunen stehen vor ähnlichen Herausforderungen: Es fehlen personelle Ressourcen, technische Fragen sind ungeklärt oder es besteht Unsicherheit bei der Umsetzung.   Genau hier setzt unser neues Projekt an: Gemeinsam mit Akteuer:innen aus Wissenschaft und Kommunen entwickeln wir einen Praxisleitfaden für Energie- und Anlagenmonitoring in kommunalen Nichtwohngebäuden. Ziel ist es, insbesondere kleinen und mittelgroßen Kommunen einen praxisnahen Einstieg zu ermöglichen – mit Lösungen, die bundesweit übertragbar sind.   Der Leitfaden wird im Frühjar 2027 erscheinen und behandelt u. a.: ▫️technische Umsetzung ▫️Finanzierungsmöglichkeiten ▫️organisatorische Verankerung ▫️Kommunikation und Beteiligung ▫️Nutzung von Energiedaten für Optimierung und Sanierung   🎥 Im Video erfahren Sie von unseren KEDi Kolleg:innen Cora Hinze & Gregor Jaschke, worum es im Projekt genau geht.   👉 Weitere Informationen und aktuelle Entwicklungen finden Sie auf unserer Website: www.kedi-dena.de/kommune Mit dabei sind: Technische Universität Dortmund, Lots* Gesellschaft für verändernde Kommunikation mbH, Öko-Institut, Landkreis Leipzig Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

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    Wie krisenfest ist unsere Energieversorgung – und was müssen wir verändern, damit sie sicher, bezahlbar und klimafreundlich wird? Darüber habe ich in der 50. Folge des Podcasts „Wenden bitte!“ gesprochen. Eine zentrale Erkenntnis: Nicht jeder Preisanstieg ist bereits eine Versorgungskrise. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen aber, wie verletzlich unser Energiesystem bleibt, solange Deutschland stark von importierten fossilen Energieträgern abhängig ist. Für eine krisenfestere Energieversorgung braucht es aus meiner Sicht vor allem drei Dinge: ▶️ Erstens müssen wir für Situationen vorsorgen, die der Markt allein nicht ausreichend abbildet – beispielsweise durch strategische Reserven z.B für Erdgas. ▶️Zweitens sollten fossile Subventionen abgebaut und Steuern, Umlagen und Abgaben reformiert werden. Entlastungen in einer Energiekrise sollten gezielt bei den Menschen ankommen, ohne die notwendigen Anreize zum Energiesparen auszuhebeln. ▶️Und drittens müssen wir die Energiewende konsequent umsetzen. Erneuerbare Energien, Speicher und eine flexible Stromnachfrage verringern unsere Abhängigkeit von teuren fossilen Importen. Gleichzeitig werden wir für Zeiten mit wenig Wind und Sonne weiterhin gesicherte Leistung benötigen. Dafür braucht unser Stromsystem ein „Software-Update“: Regeln und Preissignale müssen so gestaltet sein, dass erneuerbarer Strom möglichst effizient genutzt wird – etwa zum Laden von Elektroautos oder für den Betrieb von Wärmepumpen, wenn viel Wind- und Solarstrom verfügbar ist. Im Podcast sprechen wir außerdem über Batteriespeicher, das StromVKG, Netzentgelte, die Merit Order und die Frage, warum Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit zusammen gedacht werden müssen. Hier geht es zur Folge: https://lnkd.in/gwNEFVjA

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    Today is World Nature Conservation Day. Europe’s natural environment is in a poor state: biodiversity has declined, ecosystems have been destroyed, and a third of the continent is affected by water stress. At the same time, no continent is warming faster than Europe – resulting in extreme weather events with equally devastating effects on nature. However, ecosystems are vital for survival, including for us humans. What potential does the Nature Restoration Law have to protect and restore them? We explore this in the latest issue of the online magazine eco@work. We hope you enjoy reading it! #natureconservationday #nature #naturerestoration

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    Wie sieht eine resiliente Energieversorgung aus?  Welche Folgen haben globale Krisen für unser Stromsystem? Und wie können wir dafür sorgen, dass alle Menschen genug Energie zur Verfügung haben, ohne zukünftig auf fossile Energieträger angewiesen zu sein? All diese Fragen beantwortet Hauke Hermann in der neuesten Folge von “Wenden bitte!” im Gespräch mit den Moderatorinnen Nadine Kreutzer und Mandy Schossig.   Von Redispatch über Merit Order bis hin zum Softwareupdate für das Stromsystem – wir klären im Podcast, wie eine krisenfeste Energieversorgung aussehen kann. Hier hört ihr die aktuelle Folge: https://lnkd.in/eA7PqwFG Und damit haben wir unsere 50. Podcastfolge veröffentlicht! 🎉 Wir können es selbst kaum glauben! An dieser Stelle also ein riesiges Dankeschön an all unsere interessierten Hörer*innen und natürlich an unser Produktionsteam von Viertausendhertz, die uns von Beginn an begleitet haben. Auf die nächsten 50?! Wir freuen uns immer, wenn ihr uns Feedback gebt, eure Anregungen oder Wünsche mitteilt oder zumindest eine kleine Bewertung hinterlasst. Und damit einen schönen Sommer allen! #podcast #wendenbitte #jubiläum #energie #krise

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    What are feasible options for energy labelling to promote new RES production in the EU? The European Commission has published the Final Report of our project on this question which has been conducted on behalf of DG ENER. More specifically, this study provides: 👉 a mapping of the labelling landscape and a discussion of impacts on consumer awareness and market signals; 👉 an overview over different options for a union-wide green energy label; 👉 a discussion of requirements for award criteria of the various labelling options; 👉 an evaluation of the legal implications of establishing any of the options against the changes in the regulatory landscape; 👉 a selection of the most feasible options; and 👉 an assessment and comparison of the impact of the most relevant options. All in all, we conclude that while green energy labels have limited quantifiable impact on the market in the EU, they can add benefits for the consumers interested in the respective criteria. Since the markets across the EU differ too much regarding what “premium” criteria could be, it is advisable to not define a single definition across the EU, but rather support the local (per MS) implementation of green energy labels and provide overall orientation in the landscape via e.g. positive lists. The report "Options for labelling to promote new RES production" can be found on the website of the Commission's publication office: https://lnkd.in/dcUv_q3v Thanks for the good work and cooperation to my colleague Andreas Hermann at Öko-Institut, to Dr. Leo Diehl, Selina Kettner and colleagues at LBST as well as to Rob Williams and colleagues at Trinomics. Let's hope that consumer awareness and the provision of valuable information by energy labels can contribute to our transition towards a renewable future. The implementation of the EmpCo Directive might stimulate some progress here...

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    Unser Policy Brief gibt eine Einschätzung zum präsentierten Reformvorschlag: https://lnkd.in/dqCMiJZg

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    🌡️ Wärmewende braucht verlässliche Rahmenbedingungen Nach drei Jahren intensiver Arbeit mit einem großartigen Projektteam ist der Abschlussbericht da! Er zeigt: Klimaneutrale Fernwärme ist technisch machbar – scheitert aber oft an den Rahmenbedingungen. Die Lösung: ✓ Verlässliche politische Rahmenbedingungen & langfristige Förderung ✓ Schnellere Genehmigungsverfahren ✓ Bessere Strommarktbedingungen für Wärmepumpen Großwärmepumpen, Solarthermie und Wärmespeicher können fossile Wärmeerzeugung ersetzen – wenn Politik und Behörden die richtigen Signale setzen. Ein Dank geht auch an alle Kolleg*innen des Oeko-Institut, die immer wieder ihre Expertise eingebracht haben, u.a. zu Strommarktfragen! Moritz Vogel, Matthias Koch, Dierk Bauknecht und Sabine Gores! #Wärmewende #Energiewende #Klimaneutralität #Fernwärme #Nachhaltigkeit

    Unternehmensseite für Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) anzeigen

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    🌍 Forschungsprojekt zur Dekarbonisierung der Fernwärme in Deutschland abgeschlossen Wie kann der Markthochlauf 🚀 klimaneutraler Fernwärmetechnologien beschleunigt werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich das Forschungsprojekt „Wärmewende: Strategien für den Einsatz klimaneutraler Fernwärmetechnologien“. Nach drei Jahren Projektlaufzeit liegt nun der Abschlussbericht vor. 📈 Im Fokus stehen vier Technologiefelder, die für die Dekarbonisierung der Fernwärmeversorgung eine entscheidende Rolle spielen: Großwärmepumpen, unvermeidbare Abwärme, Solarthermieanlagen und Großwärmespeicher. Für jede Technologie wurden zunächst die bestehenden Hemmnisse identifiziert. 🔍 Anschließend erfolgte deren Priorisierung gemeinsam mit Stakeholdern aus Praxis, Wissenschaft und Verbänden.🌐 Ergänzend wurden erfolgreiche Lösungsansätze aus europäischen Nachbarländern analysiert und auf ihre Übertragbarkeit auf Deutschland geprüft. Schließlich entwickelte das Projektteam konkrete Handlungsempfehlungen 📋 für den Abbau der identifizierten Barrieren in jedem der vier Technologiefelder. Die Ergebnisse zeigen: Neben technologiespezifischen Maßnahmen sind vor allem verlässliche politische und regulatorische Rahmenbedingungen 🧱 entscheidend, um Investitionen in klimaneutrale Fernwärme zu ermöglichen. Ein besonderer Mehrwert des Projekts sind die in dessen Rahmen erstellten und bereits veröffentlichten Handreichungen zu Großwärmepumpen und Großwärmespeichern. Die beiden Publikationen 📚 bereiten zentrale technische, wirtschaftliche und regulatorische Fragestellungen verständlich auf und liefern konkrete Hilfestellungen für die Projektentwicklung, Planung und Genehmigung. 📝 🤝 Die Projektleitung für das Gesamtprojekt und die Federführung für mehrere Arbeitspakete lagen bei HIC Consulting. Als Konsortialpartner brachten das ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH sowie die Öko-Institut ihre Expertise ein. 🎓 Darüber hinaus begleiteten fünf Praxispartner das Projekt mit ihrem Know-how: die AGFW | Der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e.V., die GEF Ingenieur AG, CONSULAQUA Hamburg Beratungsgesellschaft mbH, Ramboll sowie PlanEnergi aus Dänemark. Die Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) übernahm in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Auftraggeber die operative Verantwortung für die Ausschreibung, die adäquate Projektdurchführung und die sachgerechte Ergebnissicherung in Form der erstellten Berichte. 🏛️ 🔗 Der Projektbericht ist hier abrufbar: https://lnkd.in/ek2BnD5T 🔗 Die Handreichungen Großwärmepumpen und Großwärmespeicher stehen auf der Website des BAFA zum Download bereit: https://lnkd.in/ewjshFKm

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    Die Europäische Kommission hat ihren Vorschlag für die anstehende Revision des EU-ETS-1 präsentiert. Wir haben nun eine erste quantitative Analyse vorgrlegt: 👉 im Zusammenspiel von LRF, MSR und CDR-Zertifikaten (on top) sehr wahrscheinlich erhebliche Überversorgung des Marktes: ein Problem für CO2-Preise und Zielerreichung 👉 zentrale Einschleusung von internationalen Zertifikaten und (zusätzlichen) Senkenzertifikaten: wenn überhaupt, sollte man das so machen, die 1:1-Finanzierung von CDR-Zertifikaten über EUA-Verkäufe ist jedoch wohl illusorisch 👉 kostenlose Zuteilung steigt, Benchmark-System wird unberechenbarer, CBAM-Kürzungen leicht gestreckt: strukturelle Effekte sind nicht unproblematisch 👉 Investitionsverpflichtungen seitens der Empfänger kostenloser Zuteilung: sind straff, praktische Umsetzbarkeit wird intensiv zu diskutieren sein 👉 wahrscheinlich höheres und längeres Auktionsaufkommen: Earmarking auf dem richtigen Weg 👉 Erhaltung und Ausweitung des Anwendungsbereichs: sinnvoll und gut #JakobGraichen #SabineGores Johanna Cludius Nora Wissner Öko-Institut https://lnkd.in/dxJWmnsy

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    Mit dem Gesetzentwurf für das Natur-Infrastrukturgesetz wird ein überragendes öffentliches Interesse für den Moorschutz und die Moorwiedervernässung eingeführt, aber gleich wieder wieder stark eingeschränkt. Damit wird das große Potenzial der Moore für den Natürlichen Klimaschutz leider nicht ausgeschöpft. Der WBNK hat heute eine Stellungnahme zum Gesetzentwurf veröffentlicht, welche hier zu finden ist: https://lnkd.in/dqcSv2RE

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    Die EU-Kommission hat ihren Vorschlag für die Reform des EU-Emissionshandelssystems (EU ETS 1) für Energieanlagen und Industrie veröffentlicht. In einem neuen Policy Brief analysieren unsere Expert*innen die zentralen Reformelemente hinsichtlich ihrer Klimaschutzwirkung mit Blick auf die Klimaziele bis 2040. Im Fokus: die Obergrenze der Emissionen (Cap), die Marktstabilitätsreserve (MSR), die Gesamtmenge der Emissionszertifikate, Änderungen für den Luftverkehr sowie die Einbeziehung internationaler Klimazertifikate. Unser Fazit: Der Vorschlag der EU-Kommission geht zu weit – in Kombination aller Elemente führt er zu einem neuen Überschuss an Zertifikaten, statt einen verlässlichen Pfad zur Dekarbonisierung vorzugeben. Mit dieser Reform wird es für die EU sehr schwierig, ihre Klimaziele für das Jahr 2040 zu erreichen. Autor*innen: Johanna Cludius und Jakob Graichen

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