Beitrag von Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

💡 Wie leben wir inklusives Katastrophenrisikomanagement in 2045? Diese Frage haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem Zukünftelabor im Rahmen des EU-kofinanzierten Projekts "Innovative, Integrated and Inclusive Disaster Risk Management in Germany (3IDRM)" am 24. Juni in Berlin gestellt. 🚀💭Hierzu haben sich insbesondere Vertreter und Vertreterinnen der Nationalen Plattform Resilienz aus Staat, Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung darüber Gedanken gemacht, wie wahrscheinliche und wünschenswerte Zukünfte von Inklusion im Katastrophenrisikomanagement aussehen könnten. Dadurch konnten nicht nur Annahmen sowie neue Perspektiven und Fragen aufgedeckt, sondern in einem innovativen Format die Vernetzung und Zusammenarbeit in dieser hochaktuellen und relevanten Thematik gefördert werden. Im Zentrum stand die Frage, wie Inklusion, Barrierefreiheit und Teilhabe von Anfang an im Katstrophenrisikomanagement mitgedacht werden können und welche heutigen Entscheidungen inklusive Zukünfte möglich machen. 🤝Gastgeber des Zukünftelabors waren das @Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Nationale Kontaktstelle für die deutsche Resilienzstrategie und das Sendai Rahmenwerk (NKS). ma ma Interactive System Design hat dafür den Zukunftsraum mit Ansätzen aus designbasierter Zukunftsforschung, Futures Literacy und Design Futuring konzipiert und gestaltet. Visuell wurde das Labor von Mike Kurz-Klar mittels Graphic Recording begleitet. 🔗3IDRM (Deutsch): https://lnkd.in/e_zXahMd 🔗3IDRM (Englisch): https://lnkd.in/e5F5Vy7z 🔗Mehr zum Zukünftelabor: https://lnkd.in/edVeMZWQ #inklusion #bevölkerungsschutz #EUCivilProtection Bilder: BBK / ma ma / Mike Kurz-Klar

Coole Sache! Echte Resilienz entsteht eben nur, wenn von Anfang an mitgedacht wird, für wen es eigentlich da ist und wer wirklich teilhat.

Der Workshop hat viel Spaß gemacht und das neue und coole Format war wirklich spannend!

Ein guter Ansatz, dessen Umsetzung meiner Meinung nach nicht bis 2045 dauern darf. Hier ist Tempo bei der Umsetzung gefragt.

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