Beitrag von connecT SYSTEMHAUS AG

OT-Security zeigt sich darin, wie gut Menschen, Prozesse, Technik und Regulierung zusammenspielen. Genau darum geht es in vier weiteren Skillklassen der OT Security Konferenz am 19. März. Wie schafft man einen ganzheitlichen Blick auf industrielle Sicherheitsarchitekturen? Mirco Kloss von Fortinet gibt einen praxisnahen Überblick darüber, wie sich IT- und OT-Umgebungen integriert absichern lassen – von Segmentierung über Transparenz bis zur kontinuierlichen Überwachung kritischer Kommunikationsflüsse. Warum scheitert Security im Leitstand oft nicht an Technik, sondern am Alltag? Immanuel Bär von ProSec richtet den Blick auf den Faktor Mensch und zeigt, warum Sicherheitsmaßnahmen im Schichtbetrieb nur dann wirken, wenn sie auch unter Zeitdruck, Routine und echten Betriebsbedingungen tragfähig bleiben. Was passiert, wenn OT-Security organisatorisch nicht sauber verankert ist? Marco Frenk von Infinigate und Jannik Heinrichs von connecT machen sichtbar, wie unklare Rollen, gewachsene Zuständigkeiten und fehlende Service-Verantwortung zu strukturellen Schwachstellen werden – lange bevor es technisch kritisch wird. Und was bedeutet der Cyber Resilience Act konkret für Anlagenhersteller? Andreas Krüger von Laokoon Security zeigt, welche Anforderungen auf Hersteller zukommen und welche Weichen jetzt gestellt werden müssen, damit Produkte auch künftig regulatorisch bestehen können. Die vier Skillklassen zeigen, dass OT-Security kein rein technisches Thema ist. Wer sie ernst nimmt, muss Technik, Organisation, Menschen und regulatorische Anforderungen gemeinsam in den Blick nehmen.

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Fünf spannende Opinion Leader im Kontext OT-Security 👏

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