Das kräftige Wachstum der deutschen Ausfuhren in die wichtigen mittelosteuropäischen Absatzmärkte treibt den #Osthandel weiter an. So stiegen die deutschen Lieferungen nach #Polen, #Tschechien, #Ungarn und in die #Slowakei von Januar bis Mai 2026 im Vergleich zum Vorjahr um fast sieben Milliarden Euro. Auch in #Südosteuropa gab es spürbare Zuwächse, insbesondere in #Rumänien, #Kroatien, #Serbien und #Bulgarien. Insgesamt wuchs der Export in die 29 Länder des Ost-Ausschusses in Mittel- und Osteuropa sowie Zentralasien in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 daher weiter kräftig um 5,5 Prozent auf 126 Milliarden Euro. Deutliche Einbußen verzeichneten die deutschen Exporteure hingegen in der #Ukraine. Auch die Ausfuhren nach #Russland waren weiter rückläufig. Die deutschen Importe aus der Ost-Ausschuss-Region stagnierten dagegen in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 – ein Indiz für die Konjunkturschwäche in Deutschland. Insbesondere aus Mittelosteuropa wurden deutlich weniger Güter bezogen als im Vorjahr. Höhere Energiepreise und -lieferungen sorgten hingegen in den ersten fünf Monaten für einen starken Anstieg der Einfuhren aus #Kasachstan und #Aserbaidschan. Insgesamt nahm das Volumen des deutschen Warenaustauschs mit Mittel- und #Osteuropa sowie #Zentralasien zwischen Januar und Mai 2026 gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf 235 Milliarden Euro zu und damit erneut etwas mehr als der deutsche Außenhandel insgesamt (+2,2 Prozent). www.ost-ausschuss.de #oaHandelszahlen #Handelszahlen #GlobalTrade #Außenhandel
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