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LinkedIn Cities on the Rise 2026 Deutschland: Die zehn wachstumsstärksten Städte für Jobs und Fachkräfte

Nicht nur Großstädte und Metropolen sind Garanten für Wachstum und Fortschritt. Wer genauer hinschaut, erkennt, dass es auch abseits von Berlin, München oder Hamburg spannende Karrieremöglichkeiten gibt. Dann rücken nämlich Städte wie Bremen, Heilbronn oder Leipzig in den Fokus: Hier entstehen neue Wachstumszentren, es sind Regionen im Umbau und Städte, die Talente halten, statt sie zu verlieren. 

Für das jährliche Städteranking "Cities on the Rise" hat die Redaktion von LinkedIn News DACH die Top Ten deutscher Städte und Regionen mit einem besonders dynamischen Arbeitsmarkt ermittelt. Drei Muster fallen auf: 

  • Forschungshubs: Hochschulen, Forschung und Lebensqualität sind eine gute Mischung für Wachstum. Städte, die diese Punkte vereinen können, ziehen junge Fachkräfte an, und halten sie. Heilbronn, Tübingen oder Münster sind zwar keine klassischen Wirtschaftszentren, aber sie entwickeln sich zu stabilen Innovationsräumen.
  • Transformationsstädte: Bremen und das Ruhrgebiet zeigen eine andere Dynamik. Sie sind stark geprägt von einer industriellen Vergangenheit – und nun gezwungen, sich neu zu erfinden. Das gelingt nicht immer geradlinig. Neue Branchen entstehen neben alten, Logistik trifft auf Tech, Industrie auf Dienstleistungen. 
  • Wirtschaftsnetzwerke: Düsseldorf im Rheinland, Mannheim und Heidelberg in der Rhein-Neckar-Region, Leipzig im "Silicon Saxony": Unternehmen, Forschung und Infrastruktur sind hier eng verzahnt, wirtschaftliche Dynamik verteilt sich über mehrere Orte. Wachstum entsteht hier in einem lebendigen Netzwerk, klassische Stadtgrenzen sind zunehmend zweitrangig.

Das Ranking stützt sich auf exklusive LinkedIn-Daten, die zeigen, wo Unternehmen vermehrt Stellen besetzen, die Nachfrage nach Fachkräften steigt und neue Talente dauerhaft wohnen. Die Liste lässt Großstädte bewusst außen vor und umfasst Ballungsräume mit weniger als einer Million LinkedIn Mitglieder.

Außerdem macht das Ranking deutlich, in welchen Regionen im ganzen Land sich verstärkt berufliche Möglichkeiten bieten und welche Branchen das Wachstum vorantreiben: Die Rüstungsindustrie erlebt einen enormen Aufschwung, davon profitiert beispielsweise Bremen. Künstliche Intelligenz bleibt weiter ein entscheidender Treiber von Innovation und Zukunftsfähigkeit, was in Heilbronn, Heidelberg oder Karlsruhe zu spüren ist. Aber auch Life Sciences, Pharma, Umwelttechnologie und Dienstleistungen fördern das Wachstum in vielen Städten und Kommunen. Neben den stärksten Branchen liefert das Ranking außerdem Einblicke zu den wichtigsten Arbeitgebern und flexiblen Arbeitsmodellen der Regionen. 

Schaut euch die diesjährigen Cities on the Rise in Deutschland an — und diskutiert mit unter dem Hashtag #CitiesOnTheRise.

Diese Liste basiert auf Daten von LinkedIn und wurde von den Redakteur:innen des LinkedIn-News-Teams ( Lisa Srikiow ) in Zusammenarbeit mit Datenwissenschaftler:innen von LinkedIn ( Alejandra Budar , Danielle Kavanagh-Smith und Natasha Watkins ) erstellt. Unsere vollständige Methodik finden Sie am Ende dieses Artikels.

1. Bremen

So entwickelt sich Bremen: Unternehmen wie TKMS ATLAS ELEKTRONIK GmbH , Airbus Aircraft , Rheinmetall und OHB SE machen Bremen mittlerweile zum bedeutenden Rüstungsstandort. Die Hansestadt ergänzt traditionelle wirtschaftliche Standbeine wie Hafen, Schifffahrt und Logistik um neue zukunftsfähige Sparten. Denn etwa sieben Prozent des Umsatzes der boomenden Rüstungsindustrie in Deutschland werden in Bremen erwirtschaftet. Trotzdem liegt die Arbeitslosenquote mit 11,2 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Aber: Im Vergleich mit 15 anderen deutschen Großstädten kann sich ein durchschnittlicher Haushalt in Bremen noch am ehesten Wohneigentum leisten. 

Top Branchen: Herstellung von Transportausrüstung, Maschinenbau, IT-Dienstleistungen und IT-Beratung | Top Arbeitgeber: Airbus , University of Bremen , OHB SE | Verfügbarkeit flexibler Jobmodelle: 2 % remote, 30 % hybrid

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2. Heilbronn

So entwickelt sich Heilbronn: Heilbronn will sich weiter als Deutschlands Spitzenstandort für KI etablieren. Die Schwarz Gruppe , eines der wichtigsten Unternehmen der Region, investierte bereits 50 Millionen Euro in den Innovation Park Artificial Intelligence, in dem 5000 Menschen forschen und arbeiten sollen und zu dessen Spatenstich auch Bundeskanzler Friedrich Merz kam. Flankiert wird dies durch den massiven Ausbau der Forschungslandschaft: Seit 2025 bündeln acht Fraunhofer‑Zentren in Heilbronn ihre Aktivitäten rund um KI, dieses Jahr kam noch ein weiteres Zentrum für KI-Chip-Design hinzu.

Top Branchen: Maschinenbau, Herstellung von Transportausrüstung, IT-Dienstleistungen und IT-Beratung | Top Arbeitgeber: Bosch , Schwarz Digits , Lidl International | Verfügbarkeit flexibler Jobmodelle: 2% remote, 28% hybrid

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3. Metropolregion Rhein-Neckar

So entwickelt sich die Metropolregion Rhein-Neckar: Konzerne wie SAP und Roche tragen die Gegend um Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg seit Jahren. Doch die Region setzt auch darauf, ihre Mittelständler auf das KI-Zeitalter vorzubereiten: Das KI Lab Heidelberg beispielsweise bringt KMUs mit Startups und Expert:innen zusammen. In Sachen Umwelttechnik geht man ebenfalls voran: In Mannheim entsteht die größte Flusswärmepumpe der Welt, um unabhängiger von Öl, Gas und Kohle zu werden. Außerdem punktet die Region mit schneller Erreichbarkeit von Kitas und Grundschulen, einem großen Kulturangebot und kurzen Pendlerstrecken.

Top Branchen: Technologie, Information und Internet, Chemische Produktion, IT-Dienstleistungen und IT-Beratung | Top Arbeitgeber: SAP , BASF , AbbVie | Verfügbarkeit flexibler Jobmodelle: 2% remote, 32% hybrid

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4. Ruhrgebiet

So entwickelt sich das Ruhrgebiet: Mit einer Arbeitslosenquote von 10,3 Prozent und einer hohen Armutsgefährdung steht das Ruhrgebiet vor großen Herausforderungen. Doch es ist keine reine Krisenregion, denn es gibt klare Fortschritte: Die BRYCK Startup Alliance wird mit bis zu zehn Millionen Euro gefördert, 779 Millionen Euro haben Unternehmen allein in den Standort Dortmund investiert, das Ruhrgebiet baut seine Rolle als Wasserstoff- und Energiewender-Region weiter aus und bietet Anwohner:innen und Unternehmen vergleichsweise günstige Gewerbe- und Wohnflächen. Und: Einer IW-Studie zufolge gilt das Ruhrgebiet zudem als lebenswerteste Region Deutschlands

Top Branchen: IT-Dienstleistungen und IT-Beratung, Maschinenbau, Technologie, Information und Internet | Top Arbeitgeber: RWE , thyssenkrupp , University of Duisburg-Essen | Verfügbarkeit flexibler Jobmodelle: 3% remote, 25% hybrid

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5. Tübingen

So entwickelt sich Tübingen: Tübingen ist kein klassischer Wirtschaftsstandort, aber hier bündeln sich hoch spezialisierte Forschungsinstitute wie der Max-Planck-Campus mit hoher Innovationskraft und qualifizierten Fachkräften: Ab diesem Jahr sollen gleich sechs Exzellenzcluster die Forschungskraft erhöhen. Das führt dazu, dass die Startup-Szene aufblüht. Mit Unternehmen wie CeGaT GmbH , Immatics und Synovo etabliert sich Tübingen zudem als relevanter Biotech-Standort. Auch wenn die Nachfrage nach Wohnungen und Flächen hoch ist, gilt der Immobilienmarkt noch als relativ ausgeglichen.

Top Branchen: Herstellung von Transportausrüstung, Maschinenbau, IT-Dienstleistungen und IT-Beratung | Top Arbeitgeber: Bosch , ZF Group , HUGO BOSS | Verfügbarkeit flexibler Jobmodelle: 2% remote, 25% hybrid

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6. Münster

So entwickelt sich Münster: Münster ist nicht abhängig von einigen großen Konzernen, die Wirtschaft basiert eher auf einer klein- und mittelständischen Unternehmensstruktur. Gleichzeitig macht Münster große Fortschritte bei der Entwicklung seiner Startup-Szene, was auch an dem Engagement der Uni Münster (Platz 5 der besten Gründungshochschulen) sowie der Nähe zu den Niederlanden liegt. Außerdem bewilligte die EU der Region kürzlich 21 Millionen Euro, um Projekte aus Batterietechnologie, Medizintechnik und Digitalisierung anzuschieben. 

Top Branchen: Maschinenbau, IT-Dienstleistungen und IT-Beratung, Chemische Produktion | Top Arbeitgeber: University of Münster , Windmoeller & Hoelscher Group , GEA Group | Verfügbarkeit flexibler Jobmodelle: 2% remote, 36% hybrid

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7. Düsseldorf

So entwickelt sich Düsseldorf: Trotz Konjunkturschwäche in Deutschland bleibt Düsseldorf robust: Das nominale Bruttoinlandsprodukt ist hier beispielsweise deutlich schneller gewachsen als im Rest von NRW. Der Grund: Der Standort ist von Dienstleistungen geprägt und weniger von Industrie. Gleichwohl will Düsseldorf etwa im Rüstungsgeschäft mitziehen, im vergangenen Jahr feierte die Verteidigungstechnologiemesse Xponential Europe hier Premiere. Außerdem setzt die Stadt auf internationale Wirtschaftskooperationen mit japanischen, chinesischen und indischen Akteuren und verbesserte sich im Smart-City-Ranking von Bitkom um elf Plätze auf den 6. Rang. 

Top Branchen: IT-Dienstleistungen und IT-Beratung, Unternehmensberatung, Technologie, Information und Internet | Top Arbeitgeber: Vodafone , Henkel , Uniper | Verfügbarkeit flexibler Jobmodelle: 3% remote, 36% hybrid

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8. Karlsruhe

So entwickelt sich Karlsruhe: Auch Karlsruhe reiht sich ein in die Städte mit einem starken Forschungsinstitut, dem Karlsruhe Institute of Technology (KIT) . Hier wird an Themen wie Kreislaufwirtschaft, Cybersicherheit und KI geforscht, auf Spitzenniveau und oft mit Partnern aus Wirtschaft und Politik. Außerdem stärken Unternehmen wie Siemens oder EnBW Energie Baden-Württemberg AG den Standort und die Arbeitslosigkeit liegt mit 4,6 Prozent deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. In Sachen objektiver Lebensqualität – also gemessen an Faktoren wie Einkommen, Gesundheitsversorgung oder Grünflächen – schneidet Karlsruhe ebenfalls gut ab. 

Top Branchen: IT-Dienstleistungen und IT-Beratung, Maschinenbau, Technologie, Information und Internet | Top Arbeitgeber: Karlsruhe Institute of Technology (KIT) , Siemens , EnBW Energie Baden-Württemberg AG | Verfügbarkeit flexibler Jobmodelle: 3% remote, 32% hybrid

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9. Freiburg

So entwickelt sich Freiburg: Etablierte Unternehmen wie die Haufe Group oder die Bürkle GmbH prägen die Stadt. Gleichzeitig wird auch in Freiburg viel in KI investiert, allein die Universität Freiburg fördert ab diesem Jahr 15 entsprechende Projekte mit 600.000 Euro. Auch die Green-Tech-Branche gewinnt an Bedeutung, vorangetrieben von der Forschung sowie der Stadtpolitik: Um klimaneutral zu werden, plant die Kommune Förderung und Ausbau von Photovoltaik und dezentraler Energieerzeugung. Gleichzeitig ist der Arbeitsmarkt robust, die Zahl der Erwerbstätigen sowie Unternehmen ist kontinuierlich gewachsen. 

Top Branchen: Maschinenbau, Herstellung medizinischer Geräte, IT-Dienstleistungen und IT-Beratung | Top Arbeitgeber: SICK Sensor Intelligence , KARL STORZ , Endress+Hauser Group | Verfügbarkeit flexibler Jobmodelle: 2% remote, 25% hybrid

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10. Leipzig

So entwickelt sich Leipzig: Leipzig punktet in vielen Bereichen: Der Digital-Verband Bitkom zeichnete die Stadt als eine der führenden Smart Cities aus, Leipzig profiliert sich weiter als wichtiger Logistikstandort in Deutschland und konnte sich zudem mit der C-Factory, ein Werk zur industriellen Fertigung von CO₂-speichernden Bauteilen aus Carbonbeton, ein weiteres Leuchtturmprojekt sichern. Auch in Leipzig setzt die hiesige Universität wichtige Akzente in der Forschung, beispielsweise mit dem zuletzt eröffneten Zentrum für skalierbare Datenanalyse und Künstliche Intelligenz, ScaDS.AI Dresden/Leipzig

Top Branchen: IT-Dienstleistungen und IT-Beratung, Technologie, Information und Internet, Hochschulen und Universitäten | Top Arbeitgeber: Leipzig University , MDR MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK , Stadt Leipzig | Verfügbarkeit flexibler Jobmodelle: 3% remote, 26% hybrid

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Sehen Sie sich außerdem die Cities on the Rise für Australien, Brasilien, Frankreich, Indien, Italien, Spanien, das Vereinigte Königreich und die USA.


Methodik

Für die Liste der Cities on the Rise für Deutschland haben wir diejenigen Metropolregionen identifiziert, die die größte Arbeitsmarktdynamik aufwiesen und in denen es mehr Neueinstellungen als Weggänge gab. Die Arbeitsmarktdynamik wird anhand der jährlichen Zunahme an Neueinstellungen und Stellenanzeigen ermittelt. Dafür haben wir für das jeweilige Betrachtungsjahr sowohl die Gesamtzahl der Mitglieder, die eine neue Position zu ihrem LinkedIn-Profil hinzugefügt haben, als auch die Änderung bei der Anzahl der Stellenanzeigen auf LinkedIn in diesem Jahr analysiert und diese Werte durch die durchschnittliche Anzahl an Mitgliedern in der jeweiligen Region bzw. Stadt geteilt. Die Beschäftigungsänderung beschreibt, wie sich das Verhältnis von Zustrom und Abwanderung von Fachkräften pro Jahr verändert: Die Rate gibt an, wie viele LinkedIn-Mitglieder für jedes Mitglied, das den in seinem Profil angegebenen Ort verlassen hat, in die entsprechende Region gewechselt sind. Es wurden nur Regionen und Städte in Deutschland berücksichtigt, bei denen die Anzahl der Zuzüge, die Zahl der Stellenanzeigen sowie die Rate der Beschäftigungsänderung innerhalb oder über dem obersten 50. Perzentil lagen. Metropolregionen mit mehr als einer Million sowie mit weniger als 100.000 LinkedIn-Mitgliedern wurden von der Betrachtung ausgenommen, um die Dynamik des Arbeitsmarkts in mittelgroßen und kleineren Ballungszentren besser abbilden zu können. Diese Analyse basiert auf LinkedIn-Daten sowie anonymisierten und aggregierten Datensätzen, in denen Millionen von Mitgliederprofilen in Deutschland zwischen dem 1. März 2024 bis 1. Februar 2026 ausgewertet wurden.

Einblicke zu den Städten

Die einstellungsstärksten Branchen und Unternehmen mit den meisten Neueinstellungen basieren auf den Branchen und Arbeitebern, die zwischen dem 1. Februar 2024 und dem 1. Februar 2026 den größten Anteil an Mitgliedern in der jeweiligen Metropolregion eingestellt haben. Die Verfügbarkeit flexibler Arbeitsmodelle misst den Anteil der Stellenangebote in der jeweiligen Metropolregion, die als „remote“ oder „hybrid“ gekennzeichnet sind oder ähnliche Begriffe enthalten. Berücksichtigt wurden Stellenangebote aus dem Zeitraum vom 1. Februar 2025 bis zum 1. Februar 2026.



In dieser Aufzählung fehlt in jedem Fall Dresden.

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Es freut mich zu lesen, dass Düsseldorf und Leipzig, zwei meiner Herzensstädte in Deutschland, mit dabei sind. Gleichzeitig überraschen mich "kleinere Städte" wie Tübingen, Bremen positiv. Danke für den tollen Einblick.

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psychatrische zwangsverfügungsgewalt mit maschineller unterstützung triffts wohl etwas genauer

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Als jemand, der aus Bremen kommt, bin ich einerseits erfreut, andererseits überrascht. In der Stadt selbst kann ich in den vergangenen Jahren leider noch nicht wirklich viele positive Veränderungen sehen, die mich an die Aussagekraft dieses Ranking glauben lassen. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

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Spannender Beitrag. Ich finde es gut, dass endlich auch die vermeintlich kleineren Städte und Regionen abseits der Metropolen sich verändern.  Hier liegt viel mehr Potential auf der Straße als man denken würde. Neben meiner Zeit in München verbringe ich auch viel Zeit in Schleswig-Holstein und sehe hier vor allem in Lübeck, aber auch in Kiel, viele junge Unternehmen, Unternehmer und UnternehmerInnen, die im Bereich der neuen Technologien interessante Use Cases zeigen.  Hoffen wir, dass es so weiter geht und der Trend sich fortsetzt... 💪

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