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ALVA Energie

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Dienstleistungen für erneuerbare Energien

Berlin, BE 2.395 Follower:innen

Ganzheitliche Energielösungen für Wohn- und Gewerbeimmobilien

Info

Wir realisieren Solarbetreibermodelle für unsere Kunden auf Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien. Als 360°-Partner übernehmen wir einerseits die Installation der Solaranlagen und andererseits als Betreiber der Anlage / Energielieferant die Verwaltung & den Betrieb der PV-Betreibermodelle (inklusive Wärme und Elektromobilität) über die gesamte Laufzeit.

Website
www.alva-energie.de
Branche
Dienstleistungen für erneuerbare Energien
Größe
11–50 Beschäftigte
Hauptsitz
Berlin, BE
Art
Privatunternehmen
Gegründet
2024
Spezialgebiete
Mieterstrom, Messstellenbetrieb, Projektierung, PV-Planung, Photovoltaik, Betreibermodelle, Energieversorger, Abrechnung und Stromlieferung

Orte

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Updates

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    Zum 1. Januar 2027 ändert sich die PV-Förderung für Gewerbeimmobilien. Wer vorher ans Netz geht, sichert sich die heutigen Konditionen – für die nächsten 20 Jahre. Hintergrund: Die EU-Genehmigung für das aktuelle EEG läuft Ende 2026 aus. Ab 2027 gilt ein neues Fördersystem. Für Gewerbeanlagen ab 100 kWp bedeutet das konkret: 💡 Einheitlicher Einspeisewert von 6,2 ct/kWh statt gestaffelter Sätze 💡 Wegfall des Volleinspeise-Bonus 💡 Neuer Clawback-Mechanismus, der Erlöse bei hohen Marktpreisen teilweise abschöpft Der Bestandsschutz bleibt unangetastet: Wer 2026 in Betrieb nimmt, behält die dann geltenden Konditionen für die volle Laufzeit von 20 Jahren – unabhängig davon, was 2027 final kommt. Angesichts der Vorlaufzeiten für Planung, Genehmigung und Netzanschluss ist das zweite Halbjahr 2026 das letzte realistische Fenster, um noch unter den heutigen Bedingungen ans Netz zu gehen. 👉Mehr dazu in unserem neuen Blogbeitrag: https://lnkd.in/dAzUYz2A

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    Das Dach einer Logistikimmobilie ist oft mehr wert, als viele Eigentümer denken. Eingeschossig. Flachdach. Kaum Schatten. Die gesamte Grundfläche steht als Dachfläche zur Verfügung – bei einem 10.000-m²-Lager entspricht das bis zu 1.000 kWp Potenzial. Die eigentliche Frage: selbst investieren oder verpachten? Eigeninvestment bringt volle Ertragskontrolle – aber auch Kapitalbindung, operativen Aufwand und technisches Risiko. Für Eigentümer, deren Kerngeschäft Immobilien und nicht Energieerzeugung ist, passt das selten zur Strategie. Dachpacht dreht das Modell um: Der Energiedienstleister finanziert, installiert und betreibt. Der Eigentümer bekommt planbare Pachteinnahmen über 20 Jahre – ohne Kapitaleinsatz, ohne operativen Aufwand. Deshalb entscheiden sich viele Eigentümer von Logistikimmobilien für Dachpacht – nicht weil Eigeninvestment wirtschaftlich unattraktiv wäre, sondern weil Dachpacht Kapital schont und Komplexität auslagert. 👉 Mehr dazu in unserem Blogbeitrag: https://lnkd.in/dtbJ3G7u

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    ⚡️ SWITCHED ON Berlin: Kann ein Gewerbedach gleichzeitig Strom, Wärme und Ladeinfrastruktur liefern? Wir sagen ganz klar: Ja! Mit unserem Partner Green Way Energy GmbH haben wir ein Projekt am Kranoldplatz in der Ferdinandstraße realisiert, das zeigt, wie viel Energiewende auf einem einzigen Gewerbedach Platz findet: Photovoltaik, Wärmepumpe und Ladeinfrastruktur – alles aus einer Hand geplant und umgesetzt. Statt drei einzelne Baustellen zu koordinieren, haben wir ein Energiekonzept entwickelt, das PV-Erzeugung, Wärmeversorgung und E-Mobilität sinnvoll miteinander verzahnt. Realisiert im Anlagenpacht-Modell: Der Eigentümer finanziert die Anlage, Bau und Betrieb übernehmen wir bei ALVA. So wird aus einem Bestandsgebäude ein Standort, der seine eigene Energie erzeugt, speichert und direkt nutzt. ➡️ 91 kWp installierte PV-Leistung ➡️ Wärmepumpe für die Wärmeversorgung ➡️ Ladesäule für E-Mobilität vor Ort Für uns zeigt das: Bestandsgebäude können mehr als nur Bestand sein.

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    Fünf Dächer sind machbar. Fünfzig werden zum Flaschenhals. Wer für mehrere Gewerbeimmobilien verantwortlich ist, kennt das: Jede PV-Anfrage bekommt ihre eigene Prüfung, ihr eigenes Angebot. Bei fünf Objekten geht das. Bei fünfzig nicht mehr. Die Folge: Nicht die wirtschaftlich sinnvollsten Standorte werden zuerst umgesetzt – sondern die lautesten. Und wer jede Anlage einzeln ausschreibt, verschenkt Skaleneffekte. Der bessere Weg: das Portfolio als Ganzes bewerten. Drei Kriterien entscheiden über die Reihenfolge: ✔️ Technisch – Dachfläche, Zustand, Netzanschluss ✔️ Wirtschaftlich – Verbrauch, Lastprofil, Direktverbrauchsanteil ✔️ Regulatorisch – Mieterstruktur, Solarpflicht-Fristen im Bundesland In der Praxis bewährt: Schnellscreening des Portfolios → Wirtschaftlichkeitsprüfung der Top-Objekte → Rollout in Wellen. Batteriespeicher lassen sich im selben Schritt mitbewerten. 👉Mehr dazu in unserem Blogbeitrag: https://lnkd.in/dYiryHvz

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    2027 klingt noch weit. Für Portfolioentscheidungen ist es das nicht. Ab 2027 gilt in der EU der neue Emissionshandel für Gebäude (ETS2). Was das bedeutet: Wer Mieter mit fossiler Wärme versorgt, zahlt künftig nicht nur den Gaspreis – sondern auch einen wachsenden CO₂-Aufschlag. Für Wohnungsunternehmen mit fossil beheiztem Bestand steigen damit die Bewirtschaftungskosten strukturell. Und die Kosten lassen sich nicht vollständig auf Mieter umlegen – je schlechter die Energieklasse, desto größer der Anteil, der beim Eigentümer bleibt. Mieterstrom aus PV ist in diesem Kontext kein Nachhaltigkeitsprojekt. Es ist eine Antwort auf steigende CO₂-Kosten. ☀️ ✔️ Selbst erzeugter Strom ersetzt teureren Netzbezug ✔️ Der CO₂-Fußabdruck des Portfolios sinkt messbar – ohne vollständige Sanierung ✔️ Planbare Zusatzerlöse aus der Dachfläche Problem: PV-Anlagen brauchen 12–18 Monate Vorlauf. Wer 2027 betriebsbereit sein will, sollte jetzt mit der Planung beginnen. ⏳ 👉Mehr dazu in unserem neuen Blogbeitrag: https://lnkd.in/d-AdC5rg

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    Die Frage ist nicht mehr, ob Wohnungsunternehmen sanieren müssen. Die Frage ist: unter Zeitdruck oder mit Vorlauf. Ab Mai 2026 muss die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) in deutsches Recht überführt sein. Was das konkret bedeutet: Gebäude mit Energieklasse F, G oder H werden zum Finanzierungsrisiko. Banken preisen das längst ein – über Zinsaufschläge und reduzierte Beleihungswerte. Und die EPBD legt nach: Bis 2030 müssen die energetisch schlechtesten 16 % des nationalen Wohnbestands saniert sein. Für alle ohne Sanierungsroadmap heißt das: 2027/2028 wird der Wettbewerb um Fördergelder und Handwerkerkapazitäten richtig eng.⏳ Wer früher anfängt, hat einfach mehr Optionen. Bessere Konditionen, mehr Spielraum, und man kann Dach und PV direkt zusammen denken statt zweimal Gerüst, zweimal Kosten.☀️ Mehr dazu in unserem Blogbeitrag: https://lnkd.in/eCzFEVaM

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    143 Mietparteien. Eiswagen. Und die ersten Verträge noch beim Mieterfest. Das ist kein Marketing. Das ist einfach, was passiert, wenn man aufhört, Mieterstrom kompliziert zu machen. Covivio Deutschland, 40.000 Mieteinheiten, eines der größten Immobilienunternehmen Europas, wollte einen Partner, der alles übernimmt. Planung, Bau, Abrechnung, Mieterkommunikation. Den ganzen Weg. Wir haben geliefert und gemeinsam ein erstes Projekt im Herzen von Berlin direkt neben dem Hauptbahnhof umgesetzt. Solarstrom direkt vom Dach für Menschen, die bisher nie die Wahl hatten. Zum Start: Mieterfest im Hinterhof. Eis. Echte Gespräche. Mieterstrom ist nicht schwer zu erklären. Man muss nur hingehen. Das hier ist erst der Anfang und genau dafür bauen wir ALVA. Hanno Ribbing, danke für das Vertrauen und auf weitere erfolgreiche Projekte! 🤝 𝘋𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘊𝘢𝘴𝘦 𝘷𝘦𝘳𝘭𝘪𝘯𝘬𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘒𝘰𝘮𝘮𝘦𝘯𝘵𝘢𝘳𝘦𝘯. PS: Was für ein Ausblick und die Frisur sitzt astrein Alexis

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    MEET THE TEAM 👋 "Das beste Pferd im Stall", "der fliegende Holländer" oder "120% ALVA". Das sind nur ein paar der Beschreibungen für unseren Elektriker Tom, die wir in den letzten Monaten gehört haben. Wie man unschwer erkennt: Tom steckt ganz tief drin. Er fährt durch ganz Deutschland, um Anlagen bei unseren Kunden anzuschließen und weil er dabei so viel Zeit in Kellern verbringt, hat er sich als luftigen Ausgleich das Hobby Fallschirmspringen ausgesucht. In den Niederlanden müsste er zwar deutlich weniger Keller besuchen (🌊), hätte aber dafür auch weniger Einfluss auf direkte Mieterversorgung. Weil wir uns nicht nur im Fußball gerne mit unseren Nachbarn vergleichen — ein kurzer Blick auf Mieterstrom im Ländervergleich: Deutschland: → Strom wird auf dem Dach erzeugt und fließt direkt in die Steckdose des Mieters — ohne öffentliches Netz → Spart Netzentgelte und Stromsteuer komplett → Dafür: bürokratische Hürden insbesondere für Vermieter/Eigentümer Niederlande: → Solarstrom läuft fast immer komplett ins öffentliche Netz — Vergütung erfolgt virtuell über Steuerrabatte → Unbürokratisch, und auch Mieter ohne Solardach profitieren → Dafür: erhebliche Netzüberlastung, und ab 2027 fällt die Net-Metering-Vergünstigung schrittweise weg Zwei Modelle, zwei Philosophien. Das deutsche ist aufwändiger — aber eben auch das, das wirklich Unabhängigkeit für Mieter*innen schafft. Tom ist deswegen lieber hier. ⚡ Lekker bezig, Tom. Een installatie per keer. 💪

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    In vielen Wohnportfolios liegen Dächer noch ungenutzt, dabei könnten sie längst als Energiequelle und Ertragsquelle genutzt werden. Mieterstrom verbindet mehrere Ziele auf einmal: niedrigere Energiekosten für Mieter, weniger CO₂-Emissionen, belastbare ESG-Daten und zusätzliche Erlöse für Wohnungsunternehmen und Genossenschaften. Drei Entwicklungen machen das Thema aktuell besonders relevant: 📈 steigende CO₂-Kosten durch das ETS2 ab 2027 📊 schärfere ESG-Anforderungen bei Finanzierung und Reporting ⚡ neue Möglichkeiten durch die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV) In unserem Artikel zeigen wir, welche Mieterstrom-Modelle es gibt, wie sich ein Portfolio-Rollout Schritt für Schritt skalieren lässt und was das für euer ESG-Reporting bedeutet. Mehr dazu hier: https://lnkd.in/dEJGxdYh Wer mehrere Wohngebäude im Bestand hat: ein Blick auf die eigenen Dächer lohnt sich.🔎

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    Reminder aus gegebenem Anlass: PV kühlt nicht nur die Stromrechnung. 🥵 Wir haben diesen Artikel schon eine Weile im Magazin – und jetzt ist wohl der richtige Moment, ihn nochmal rauszuholen. Thema: Warum eine PV-Anlage auf dem Dach nicht nur Strom produziert, sondern das Gebäude auch kühlt. Nicht als Marketingclaim, sondern als messbarer Effekt: Beschattung, Hinterlüftung, weniger Kühllast für Klimaanlagen – messbar, nicht nur auf dem Papier. Wer gerade in einer Dachgeschosswohnung sitzt, weiß, dass bis zu 3° weniger von großer Bedeutung sein können. 😮💨 Wir hoffen, Ihr kommt gut durchs Wochenende! Hier lesen: https://lnkd.in/eKguGtzv

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