Durch den #Klimawandel werden Hochwasser und Extremwetterereignisse immer häufiger. ⛈️
Das heißt für Bayern: Klimaresilienz ist kein Nice-to-have, sondern ein wichtiger Bestandteil unserer Zukunft. Dabei helfen digitale Lösungen, wie hier in Dinkelscherben, dem entgegenzutreten. 💪
Digitalminister Dr. Fabian Mehring war deshalb zu Gast im Rathaus Dinkelscherben, eingeladen von Bürgermeister Dr. Ulrich Fahrner. Denn die Kommunen Dinkelscherben, Zusmarshausen, Altenmünster, Villenbach, Zusamaltheim und Wertingen zeigen, wie digitale Frühwarnsysteme für Extremwetterereignisse funktionieren können. ☝️
Ins Leben gerufen hat diesen Schulterschluss das Bündnis Wasser und Natur Bayern 2024 e.V. – gegründet nach den Hochwasserereignissen 2024 rund um Zusmarshausen. Mit einem gemeinsamen Letter of Intent haben die Kommunen im Juni 2026 ihre Absicht bekräftigt, eine Arbeitsgemeinschaft Wassersicherheit für das Zusamtal aufzubauen. 🚀
Denn: Wasser kennt keine Gemeindegrenzen. Deshalb setzen wir als Bayerisches Digitalministerium auf interkommunalen statt isolierten Hochwasserschutz, der mithilfe von moderner Sensorik, digitaler Datenintegration und der frühzeitigen Einbindung von Rettungskräften und Bürgerinnen und Bürgern in Zukunft präzise Frühwarnungen ermöglicht. So werden Leben gerettet und Schäden minimiert. 🤝
Ein starkes Vorbild dafür liefert bereits die ARGE (Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen) an der Paar: Aus 17 Gründungskommunen sind mittlerweile 27 geworden. Sie ist ein Beleg dafür, wie erfolgreich gemeinsames, solidarisches Handeln sein kann.
Genau diesen Ansatz soll auch im Zusamtal vorangebracht werden: mit einheitlichen Daten- und Schnittstellenstandards, die Informationen interkommunal nutzbar machen und im Open Data Portal Bayern veröffentlicht werden.
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