Titelbild von Hamburg Sustainability WeekHamburg Sustainability Week
Hamburg Sustainability Week

Hamburg Sustainability Week

Gemeinnützige Organisationen

Wir machen Zukunft. Und zwar gemeinsam. Unterstützt durch die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft.

Info

Die Hamburg Sustainability Week lädt Bürger:innen und zivilgesellschaftliche Akteur:innen der Stadt ein, eine Woche lang gemeinsam an zentralen Herausforderungen in Hamburg zu arbeiten und Themen der Nachhaltigkeit zu präsentieren und erlebbar zu machen. Unter dem Motto "Wir machen Zukunft. Und zwar gemeinsam.", findet die nächste Hamburg Sustainability Week vom Freitag, 26. Juni bis Freitag, 3. Juli 2026 statt. Das Ziel ist es, die lokale Transformation voranzubringen und neue Lösungen für die SDGs zu entwickeln. Gleichzeitig soll die Hamburg Sustainability Week ein Ort sein, der Menschen verknüpft und einlädt, sich zu den Nachhaltigkeitszielen der Stadt Hamburg zu informieren. Das Projekt wird aus Klimaplanmitteln der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert und durch die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft unterstützt.

Website
http://www.hamburgsustainabilityweek.de
Branche
Gemeinnützige Organisationen
Größe
11–50 Beschäftigte
Hauptsitz
Hamburg
Art
Nonprofit

Orte

Updates

  • Wiedersehen macht Freude. Vor allem, wenn Möbel auch eine zweite, dritte oder vierte Chance bekommen und dadurch nicht nur tonnenweise Emissionen, sondern auch zweistellige Millionenbeiträge eingespart werden können. Im Rahmen der Nachhaltigkeit-Werkstatt haben schlaue Köpfe aus unterschiedlichsten Branchen miteinander ein zirkuläres Möbelsystem für die Stadt entwickelt. Eine ausgezeichnete Idee, fand auch unsere Jury. Ein starkes Beispiel dafür, wie dank unterschiedlicher Perspektiven Lösungen ausgearbeitet werden können, die Ressourcen sparen und echten Mehrwert schaffen.

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    Was entsteht, wenn Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Design und Digitalisierung ihre Perspektiven wirklich zusammenbringen? Genau das durften wir in der #Nachhaltigkeitswerkstatt „Zirkuläres Möbelsystem Hamburg“ im Dome der Hamburg Sustainability Week erleben. Drei Stunden voller intensiver Diskussionen, neuer Perspektiven und echter Co-Creation – mit einem gemeinsamen Ziel: Wie schaffen wir eine wirtschaftlich tragfähige #CircularFurnitureInfrastructure für Hamburg? Gemeinsam haben wir eine Vision entwickelt, die weit über die Wiederverwendung einzelner Möbel hinausgeht: eine digitale Infrastruktur, die Circular Design, Inventarisierung, KI-gestützte Zustandsbewertung, Matching, Logistik, Refurbishment und Circular Procurement intelligent miteinander verbindet – für Unternehmen, Bildungseinrichtungen und die öffentliche Hand. Eine Infrastruktur mit messbaren Vorteilen für Kosten, Klima und regionale Wertschöpfung. Besonders beeindruckt hat uns die Offenheit aller Beteiligten. Unterschiedliche Perspektiven wurden nicht als Hindernis gesehen, sondern als Voraussetzung für bessere Lösungen. Genau so entsteht Innovation. Ein riesiges Dankeschön an unsere großartigen Expert:innen, die mit ihrem Know-how die Arbeitsgruppen geleitet und den Workshop zu dem gemacht haben, was er war: Victoria Wenzelmann (New Production Institute), Laura Rohloff ,(Design Zentrum Hamburg) Ulrike Acker-Thomsen ,(CIRC&LOV) Klara Therese Knoller (Tchibo), Li Chirikan Richter ,(Otto Group), Christian Eder (DER HAFEN HILFT! e. V.), Britta Peters (CEO Circular Economy Office), Dominik Franke (Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA), Lothar Hotz Artificial Intelligence Center Hamburg (ARIC) Alexander von Drathen (Krügel Umzugslogistik GmbH) sowie an alle engagierten Teilnehmer, die ihre Erfahrungen und Ideen eingebracht haben. Dass wir mit unserem Abschlusspitch schließlich auch noch die Jury überzeugen konnten, freut uns natürlich ganz besonders. Als Preis dürfen wir nun gemeinsam mit Prof. Dr. Tobias Wollermann von der Otto Group die nächsten Schritte diskutieren – eine großartige Chance, das Thema Circular Furniture weiter voranzubringen. Für uns ist klar: Der Workshop war kein Abschluss, sondern der Startpunkt. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit: Gemeinsam wollen wir die Circular Furniture Infrastructure Hamburg weiterentwickeln, Partner gewinnen und die Grundlage für ein #HamburgLivingLab schaffen. Stay tuned – wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit euch weiterzugehen. 🌍♻️🚀

  • Warum brauchen wir eigentlich die Nachhaltigkeit-Werkstatt? Tanja Ferkau von der IMPCT gGmbH beschreibt, worum es zum Beispiel in "ihrer" Session ging: Ein Viertel wird durch nachhaltige Investitionen und Initiativen aufgewertet, teure Mieten verdrängen Alteingesessene. Dann lieber sein lassen? Solche Zielkonflikte gilt es konstruktiv zu hinterfragen, Lösungen gemeinsam zu gestalten, damit nachhaltige Transformation das Miteinander im Stadtteil nicht sprengt, sondern stärkt. Noch mehr Infos rund um die verschiedenen Sessions und die beteiligten Organisationen findet ihr auf unserer Website: https://lnkd.in/dcahRxKA

    Es ist immer wieder bereichend zu erleben, was entstehen kann, wenn Menschen mit sehr unterschiedlichen Perspektiven zusammenkommen und durch ein gemeinsames Ziel zu einem starken Ergebnis finden. Das macht mir Mut für die Herausforderungen unserer Zeit. Und genau das durften wir bei unserer Session „Wachstumskonflikt im Quartier“ im Rahmen der Nachhaltigkeits-Werkstatt der Hamburg Sustainability Week erleben. Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr SDG-Zielkonflikte. Ein - wie ich finde - hervorragender Schwerpunkt, welcher viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Denn nachhaltige Entwicklung bedeutet nicht nur, einzelne Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Der Blick muss auf die dabei entstehenden Spannungsfelder gerichtet werden: Mehr Investitionen im Stadtteil können wirtschaftliche Entwicklung und Lebensqualität fördern, gleichzeitig aber Verdrängung und steigende Mieten verursachen. In unserer Session haben wir genau diesen Zielkonflikt zwischen SDG 8 und SDG 11 greifbar gemacht. Das gelang vor allem dank unserer Partner vom FC St. Pauli von 1910 e.V. und dem GWA St. Pauli E.V.. Durch ihre unterschiedlichen Perspektiven und ihre tägliche Arbeit im Quartier konnten wir die SDGs aus der Metaebene in die Praxis holen und ganz konkret über Spannungsfelder und Lösungsansätze diskutieren. Das Ergebnis: In nur drei Stunden entstand gemeinsam mit einer großartigen Gruppe ein Fünf-Stufen-Modell mit klaren Anforderungen an Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Und dieses Ergebnis war nicht planbar, es konnte nur entstehen, weil sehr inspirierende Menschen kollaborativ gearbeitet haben. Auf ein Ziel schauend und nicht auf Einzelperspektive verharrend. So eine Session mit dem Team vorzubereiten und zu moderieren läßt im Vorfeld immer ein Fragezeichen offen: können kontroverse Positionen wirklich zusammenfinden? Ich bin wahnsinnig stolz auf das gemeinsame Ergebnis. Ein herzliches Dankeschön an Franziska Altenrath, Lena Götzenberger und Roger Hasenbein vom FC St. Pauli sowie an Rike Salow und Janne Kempe vom GWA St. Pauli für eure Einblicke und die tolle Zusammenarbeit. Danke auch an Benjamin Sachs von der Leuphana Universität Lüneburg ür den inspirierenden Impuls zur Rolle von Sportorganisationen in der nachhaltigen Transformation, und natürlich an die HSW, die dieses Format ermöglicht hat. Vor allem aber an alle Teilnehmenden ein dickes Danke für eure Offenheit, eure Expertise und den großartigen Austausch. Frank Schier, Aileen Puhlmann, Dr. Jordis Grimm, Daniel Eckert, René Fehrmann, Marion Heine #IMPCT #SDGs #Transformation

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  • Hinter der Hamburg Sustainability Week 2026 stehen viele Menschen und starke Partnerschaften. Danke an alle Partner:innen für die Unterstützung, das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Wir machen Zukunft. Und zwar gemeinsam. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) Joachim Herz Stiftung Stiftungsbüro Hamburg Universität Hamburg Ströer SE & Co. KGaA Michael Otto Stiftung Hanns R. Neumann Stiftung - HRNS Hans Weisser Stiftung Peter Tschentscher Auma Obama Jeremy Ekenobaye Simoné Goldschmidt-Lechner Holger Lange Mahah Vladimire Aileen Puhlmann Trang S. Prof. Dr. Tobias Wollermann

  • 🎶 Der heimliche Stargast auf dem Rathausmarkt? Das Klavier Nr. 17 passte einfach perfekt in den Zukunftsgarten als Ort der Begegnungen und des Ausprobierens. Wer hat sich an die Tasten getraut?

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    Musik verbindet. Nachhaltigkeit auch. 🎹 Zum ersten Mal hat unser Global Goals Klavier Nr. 17 Berlin verlassen und war zu Gast auf der Hamburg Sustainability Week. Mitten im Zukunftsgarten wurde gespielt, zugehört, gelacht und diskutiert. Fremde Menschen kamen miteinander ins Gespräch, Kinder setzten sich spontan an die Tasten und Musik wurde zum Türöffner für die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Genau das macht unser Klavier aus: Es schafft Begegnungen, wo sonst Menschen einfach vorbeigehen. Es zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht nur erklärt, sondern erlebt werden kann. Danke an die Hamburg Sustainability Conference und die Hamburg Sustainability Week, dass unser Klavier Teil dieses besonderen Ortes sein durfte. ✨ Wir sind gespannt, wohin die Reise als Nächstes geht! 📸 Fotos: Hamburg Sustainability Week #GlobalGoals #SDGs #Nachhaltigkeit #Hamburg

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  • Das war die Hamburg Sustainability Week 2026. 💚 Acht Tage voller Begegnungen, Ideen und Menschen, die gezeigt haben: Zukunft entsteht dort, wo wir sie gemeinsam gestalten. Danke an alle, die die Week mit Leben gefüllt haben – ob als Veranstaltende, Partner:innen, Mitwirkende oder Besucher:innen. Wir nehmen viele Eindrücke, wertvolle Gespräche und neue Perspektiven mit – und das gute Gefühl, dass wir gemeinsam etwas bewegen können. Welcher Moment ist euch besonders in Erinnerung geblieben? 💭

  • Ein Tag, elf Sessions, viele Ideen und jede Menge Engagement. Dahinter stand auch eine Jury, die sich intensiv mit euren Einreichungen beschäftigt, Formate ausgewählt und die Projekte begleitet hat. Ein großes Dankeschön an Jeremy und alle Jurymitglieder für ihre Zeit, ihre Expertise und die wertschätzenden Diskussionen. Ihr habt die Nachhaltigkeits-Werkstatt maßgeblich mit geprägt. 

    Ein Highlight der Hamburg Sustainability Week: die Nachhaltigkeitswerkstatt. Am 01. Juli habe ich im Rahmen der Hamburg Sustainability Week an der Nachhaltigkeitswerkstatt in der Handelskammer teilgenommen, als Mitglied der siebenköpfigen Jury. Als Jury-Mitglied durfte ich im Vorfeld mit auswählen, welche der eingereichten Sessions Teil der Nachhaltigkeitswerkstatt werden. Außerdem haben wir am Ende des Tages gemeinsam die drei Sessions ausgezeichnet, die wir als besonders engagiert wahrgenommen haben. Es war mir eine große Ehre, Teil dieser siebenköpfigen Jury zu sein. Die Jury‑Arbeit hat mich fachlich wie persönlich bereichert, auch weil sie mit neuen Momenten verbunden war, die mir wertvolle Erfahrungen ermöglicht haben. Die Werkstatt bot 11 vielfältige Formate, von Diskussionen und Führungen bis hin zu echten Hands‑on‑Erlebnissen. So habe ich beispielsweise an einem Workshop zur Bauwende teilgenommen, in dem wir aus einem pilzbasierten alternativen Baumaterial einen Stiftehalter gebaut haben. Nachhaltigkeit zum Anfassen. Besonders gefreut hat mich das starke Engagement junger Menschen - vielleicht noch nicht überall sichtbar (… Potential für zukünftige Formate), aber voller Energie und Ideen. Ein wichtiger Impuls, um Nachhaltigkeit weiter in die Stadtgesellschaft hineinzutragen. Formate wie diese schaffen echte Begegnungen zwischen Stadtgesellschaft, Verwaltung und engagierten Initiativen, und machen Zukunftsthemen konkret erlebbar. Danke an meine Mit‑Jury: Simoné Goldschmidt-Lechner, Holger Lange, Mahah Vladimire, Aileen Puhlmann, Trang Schwenke-Lâm, Prof. Dr. Tobias Wollermann. Es freut mich euch näher kennengelernt zu haben. Inspirierend, diesen Tag gemeinsam zu gestalten. Danke an das Team der Hamburg Sustainability Week und die Stabsstelle Nachhaltigkeit der Freien und Hansestadt Hamburg.* Und danke an Fatima Esber und Hannes Otterbach, die mich begleitet haben Ich freue mich aufs nächste Jahr! 📸 Copyright: Hamburg Sustainability Week *Jana Popihn, Milena Düstersiek, Iulia-Maria Knäpper-Tudoran, Prisilia Owosekun-Wilms, Dr. Anna-Maria Köhnke

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  • Wie kann KI dabei helfen, Nachhaltigkeit im Verwaltungsalltag einfacher zu analysieren? Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) zeigt mit HANS, wie digitale Werkzeuge die Nachhaltigkeitsberichterstattung in Hamburg unterstützen können und warum das Projekt durch seinen Open-Source-Ansatz auch für andere Städte weltweit interessant ist. Vorgestellt wurde HANS letze Woche im Rahmen der Hamburg Sustainability Conference. Lokale Innovation und internationaler Austausch: ✅

    🚀 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁𝘀𝗱𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿 𝗮𝗻𝗮𝗹𝘆𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗞𝗜 Dürfen wir vorstellen: HANS. Unsere Künstliche Intelligenz „𝗛amburg 𝗔𝗻alysis-Tool for 𝗦ustainability“ ist ein echter Game Changer in der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Nachhaltigkeitsdaten zu erfassen ist komplex – gerade in einer Stadt wie Hamburg mit 11 Behörden und 7 Bezirksämtern. Unser KI-Tool macht die Datenanalyse schneller, transparenter und weniger bürokratisch. HANS verschafft uns einen Überblick darüber, wie es in Hamburg um die Umsetzung der 17 #Nachhaltigkeitsziele der UN steht. Das Bremer Unternehmen JAAI | JUST ADD AI hat es für uns gebaut.               Die Zahlen sprechen für sich: 📊 HANS hat über 102.000 Dokumente aus Hamburgs Behörden und Bezirksämtern analysiert und 9.163 davon als relevant für unsere Nachhaltigkeitsstrategie identifiziert. Das Tool hat zu allen 169 Unterzielen der UN-Nachhaltigkeitsziele Übersichten zu Hamburgs Fortschritten erstellt. Damit werden bislang aufwändige Abstimmungsprozesse einfacher. Senatorin Katharina Fegebank hat das innovative KI-Tool diese Woche im Rahmen der Hamburg Sustainability Conference vorgestellt und mit Anacláudia Rossbach, Vorsitzende von UN-Habitat, Nevana Srikissoon, Projektmanagerin in der Verwaltung von eThekwini in Südafrika, Jacquiline Msambila, HSC-Youth Ambassador aus Tansania, und Sunita Narain, Umweltaktivistin und Journalistin aus Indien, diskutiert, wie HANS die Nachhaltigkeitsberichterstattung auch international auf ein neues Level heben kann. Denn von HANS sollen auch andere profitieren: Den Quellcode des KI-Tools teilt Hamburg mit eThekwini in Südafrika. Open source bedeutet mehr Zusammenarbeit, digitale Souveränität und Fortschritt für alle. 🤝 Genau darum geht es bei der HSC! Internationale Allianzen und Kooperationen bringen uns alle voran und liefern konkrete, praktische Lösungen für eine nachhaltigere Zukunft. Fotos: © Hamburg Sustainability Conference

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