IMPCT gGmbH hat dies direkt geteilt
Wir reden oft über Projekte, die helfen, verschiedenste gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen – und das ist gut. Was nicht gut ist, dass wir viel zu selten über ein System reden, das diese Projekte miteinander verbinden müsste. Und genau da beginnt für mich die entscheidende Frage: Was passiert eigentlich "zwischen" den Projekten? Wer schaut auf Synergien? Wer kümmert sich darum, dass wertvolle Arbeit verstetigt wird? Was passiert z.B: mit der Energie, dem Mut und dem Selbstvertrauen, wenn ein Kinder- und Jugendhilfe-Angebot endet und das nächste nicht in Sicht ist? Wenn der geschützte Raum wegfällt? Wenn der Übergang Richtung Ausbildung oder Arbeitsmarkt ansteht? Genau hier wird #Wirkung spannend. Denn Input und Output sind wichtig – klar. Aber am Ende zählt etwas anderes: Ob z.B. junge Menschen ihren Weg finden. Ob sie langfristig teilhaben können. Ob sie sich zukunftssicher aufstellen können. Und dafür reichen einzelne Maßnahmen nicht mehr aus. Wir müssen mehr in Übergängen denken. Mehr Anschlussfähigkeit. Mehr gemeinsame Wirkungsräume schaffen. Vielleicht liegt genau darin der Schlüssel: Nicht nur gute Projekte zu machen – sondern sie miteinander zu verbinden. Mehr Austausch zwischen Trägern. Mehr Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg. Mehr Mut, Verantwortung zu teilen. Ich bin überzeugt: Wenn wir die Stärken verschiedener Akteure bündeln, entsteht aus vielen guten Ansätzen auf der Output- und Outcome-Ebene echter, langfristiger Impact. Bei #IMPCT haben wir dazu etwas im Kopf. Stay tuned. Welche Projekte kennt ihr, die sich bereits erfolgreich zusammengeschlossen haben – und was können wir daraus lernen? #Wirkungsorientierung #IOOI #Jugendhilfe Birthe Dornseif Dr. Agata Klaus Franziska Fey Ben Spöler Ansgar Wimmer Michael Märtin