Titelbild von Intersectoral School of Governance Baden-WürttembergIntersectoral School of Governance Baden-Württemberg
Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg

Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg

Bildungswesen

Heilbronn, Baden-Württemberg 1.828 Follower:innen

übergreifend wirken

Info

Unsere Gesellschaft und die Zukunft der folgenden Generationen erfordert es, dass wir über den Tellerrand schauen und uns gemeinsam und kollaborativ über alle Sektorengrenzen hinweg auf den Weg machen. Die ISoG BW ermöglicht es Fach- und Führungskräften aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft, sektorübergreifende Führungskompetenzen im direkten Austausch miteinander zu erlernen. Initiatoren und Förderer der ISoG BW sind das Land Baden-Württemberg, die Dieter Schwarz Stiftung, der Abeitgeberverband Südwestmetall und die Robert Bosch Stiftung. Angesiedelt ist die ISoG BW am DHBW Center for Advanced Studies https://www.cas.dhbw.de/. https://www.isog.dhbw.de/ "Ein sehr gutes Executive Programm mit spannenden Teilnehmern, tollen Dozenten und einem sehr guten Netzwerk. Die immer wieder aus der Praxis genommenen übergreifenden Herausforderungen und vor allem der Austausch sowie die Impulsvorträge machen über die kompletten Module sehr deutlich, wie essenziell und unabdingbar der Trilog zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ist. Ich bin sehr dankbar, dass ich an dem dritten Jahrgang teilnehmen durfte, habe gute Ansätze für meine Arbeit mitnehmen können und freue mich auch nach dem Programm jetzt auf das Alumni-Netzwerk, die vielen Treffen – und vor allem den weiteren wichtigen Austausch!" Martin Ahrens - Head of International Projects – Production / Sales- Gemüsering Stuttgart GmbH Our world and our human future deserves that we think outside the box and set out together and collaboratively across all sector boundaries. The ISoG BW enables professionals and executive staff members from business, government and civil society to learn intersectoral leadership skills in a direct exchange with each other. https://www.isog.dhbw.de/en/ The complexity of things - the things within things - just seems to be endless. I mean nothing is easy, nothing is simple. Alice Munro

Website
https://www.isog.dhbw.de/
Branche
Bildungswesen
Größe
2–10 Beschäftigte
Hauptsitz
Heilbronn, Baden-Württemberg
Art
Bildungseinrichtung
Gegründet
2019
Spezialgebiete
Leadership , Intersektorale Zusammenarbeit, Governance, Methodenworkshops, Kommunikation, Führungskräftetrainings, Wissenschaftliche Begleitungen und Beratungen, Kollaboration und Moderation

Orte

Beschäftigte von Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg

Updates

  • Ready!? Heilbronn macht sich bereit fürs Festival-Wochenende! 👇 Das KI Festival by IPAI Foundation ist in der fünften Auflage. Und es wird jedes Jahr größer und vielseitiger 🎆 Am Wochenende werden 50+ Speaker:innen, Use Cases und 15.000 Besucherinnen und Besucher an den beiden Tagen erwartet. Diese blicken auf KI aus vielen Perspektiven: Forschung und Studium, Tech/Development, öffentlichem Sektor, Wirtschaft und StartUps oder als interessierte Bürger:innen – sozusagen ein intersektorales Potpourri. Mittendrin das von der Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg mit begleitete #KITeamHN als Teil der Mitmachangebote der Stadt Heilbronn mit einer Begegnungsfläche rund um unsere neue Box im Bistro-Stil mit Infos & Tools und einem kurzen Schwarzen ☕ für alle, die uns Feedback 🗣️ geben – vom Gesamteindruck über Highlights und thematischen Interessen bis zu Verbesserungsvorschlägen. ℹ️ 30 motivierte Botschafterinnen und Botschaftern sind im Einsatz, u.a. als Guides einer kompakten Get ready-Tour, um allen Interessierten eine Orientierung über das vielfältige Programm und die zentralen Orte zu geben. Wer noch nicht auf den Geschmack gekommen ist, soll in der Eisdiele am Neckar das Festival-Eis🍧 testen: ein frischer und kreativer Mix, ganz wie das Festival selbst. Wir sind ready! 📍 Wann & Wo: Samstag von 11 bis 21h und Sonntag von 11 bis 18h, IPAI SPACES – Im Zukunftspark 11/13 in Heilbronn. Weitere Infos zum KI-Festival unter: https://lnkd.in/dERHwmjr

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • 🌍 ISTR-Konferenz 2026 in Lissabon – das ISoG BW war dabei Vergangene Woche vertrat unsere Kollegin Dr. Verena Schmid die ISoG BW auf der Internationalen Konferenz der International Society for Third-Sector Research (ISTR) in Lissabon. Das diesjährige Leitthema: „Imagining the Next Generation: Strengthening the Foundations of the Third Sector". Vier Tage, wirklich internationaler Austausch – und gleich zwei aktive Beiträge von uns. 👇 🔵 Beitrag 1 – Roundtable zu intersektoraler Zusammenarbeit Gemeinsam mit Kolleg:innen aus Schweden, Österreich, Argentinien und den USA organisierte wir einen Roundtable zur Rolle zivilgesellschaftlicher Akteure zwischen Staat und Markt. Besonders lebhaft diskutiert: ▪️ institutionelle Rahmenbedingungen für Governance-Formate ▪️ die Finanzierung beteiligter zivilgesellschaftlicher Akteure 💡 Ein Gedanke aus ihrem Impuls blieb besonders hängen: Governance-Formate sind kein neutraler Container. Wie sie gestaltet und moderiert werden, entscheidet darüber, ob alle Beteiligten auf Augenhöhe eingebunden sind. 🔵 Beitrag 2 – Vortrag zum Stakeholder-Dialog als Governance-Format der Zukunft Hier führte Verena Schmid diese kritischen Überlegungen weiter aus. Im Zentrum der anschließenden Diskussion stand die Frage: 👉 Welche Rolle spielen Moderation und Führung in solchen Formaten – und wie muss Führung ausgestaltet sein, damit gemeinsame Aushandlung wirklich gelingt? 📈 Unser Eindruck von der Konferenz Governance-Arrangements und die lokale Ebene gewinnen spürbar an Bedeutung. Selbst auf einer Drittsektor-Konferenz beginnen die Sektorgrenzen zu verschwimmen. Der Austausch war – wie schon beim letzten Mal – ausgesprochen offen und konstruktiv. 💬 Zum Mitdenken: Wenn die Ausgestaltung eines Governance-Formats über seinen Erfolg entscheidet – welche Anforderungen stellt das an Moderation und Führung, damit zivilgesellschaftliche Akteure nicht nur teilnehmen, sondern wirklich mitgestalten können? Wir freuen uns über Ihre Perspektiven in den Kommentaren. 👇 #ISTR2026 #Governance #Zivilgesellschaft #DritterSektor #StakeholderDialog #ISoGBW

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • 🏔️ 𝗪𝗲𝗿𝗱𝗲 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗛𝘂𝗺𝗮𝗻𝗙𝗮𝗰𝘁𝗼𝗿 𝗖𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝘁𝘆! Im HumanFactor-Projekt stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt nachhaltiger Veränderungen im Alpenraum. Als ISoG BW sind wir als Projektpartnerin mit dabei – und wir wollen, dass ihr es auch seid. Auf unserer Community-of-Practice-Plattform könnt ihr euch mit Menschen vernetzen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, von Praxiserfahrungen anderer profitieren und eigene Themenwünsche einbringen, die unsere Online-Austauschformate mitgestalten. Bei unserer letzten Session ging es um „𝗠𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗔𝗺𝘁, 𝘁𝗿𝗼𝘁𝘇 𝗱𝗲𝘀 𝗔𝗺𝘁𝘀 – 𝗨𝗺𝗴𝗮𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗪𝗶𝗱𝗲𝗿𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗲𝗻": Wie erkenne ich, welche Widerstandsdimension gerade wirkt? Und welche vier Hebel helfen weiter, wenn die Tür verschlossen bleibt? 🔑 Die komplette Präsentation mit allen Impulsen und Reflexionsfragen findet ihr schon jetzt auf der CoP-Plattform. Welches Thema als Nächstes dran ist, entscheidet ihr mit! 👀 👉 Registriert euch jetzt auf der Plattform und sagt uns, was euch aktuell beschäftigt. 📅 Merkt euch schon mal: Unser nächster digitaler Austausch findet am 28.07.2026 || 13:00 – 14:30 Uhr statt. 𝗧𝗵𝗲𝗺𝗮: Wie gelingt es, bei polarisierenden Themen zu einer gemeinsamen Position zu kommen? Dieser Frage widmet sich die vierte HumanFactor Online-Session. Gemeinsam mit dem Deutscher Alpenverein e.V. werfen wir einen Blick auf die Herausforderungen rund um klimafreundliche Ernährung und diskutieren im Rahmen einer interaktiven Fallberatung, welche Methoden bei kontroversen Themen helfen können. 🔗 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗔𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝗲𝘀 𝗵𝗶𝗲𝗿: https://lnkd.in/eVGJTjeC Seid dabei, bringt eure Perspektive ein und werdet Teil eines wachsenden Netzwerks von Menschen, die gemeinsam mehr erreichen wollen. 🔗 Zur CoP-Plattform: https://lnkd.in/exmWx-5R #HumanFactor #InterregAlpineSpace #ISoGBW #Nachhaltigkeit #CommunityOfPractice #Alpenraum HumanFactor-Interreg Alpine Space, Protect Our Winters Austria, Oxalis SCOP, Bundesministerium für Land- & Forstwirtschaft, Klima- & Umweltschutz, Regionen & Wasserwirtschaft, Helen Lückge, Melanie Plangger, Andrea Schätzle

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Kirchliche Räume, Dritte Orte, Produktionsräume – wie die DHBW diese Felder forschend begleitet und was das mit Kooperation zu tun hat. Genau darüber ging es u.a. über Fachgrenzen hinweg beim Forschungstag der Duale Hochschule Baden-Württemberg am Standort Villingen-Schwenningen. Im Fokus stand interdisziplinäre Forschung zu Themen wie nachhaltiger Transformation, KI und gesellschaftlichem Zusammenleben. Die Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg hat durch Dr. Verena Schmid und Frieder Hartung einen eigenen Forschungsinput eingebracht: „Kirchliche Räume als Dritte Orte - in intersektoralen Kooperationen zum Ziel?“ Der Beitrag zeigt, dass gesellschaftlicher Wandel sich nicht allein über technische oder administrative Lösungen bearbeiten lässt, sondern über kooperative Aushandlung, die Analyse und Einbindung lokaler Ressourcen sowie geteilte Verantwortung. Die Zukunft kirchlicher Räume entscheidet sich eben nicht allein an Immobilienfragen, sondern an der Fähigkeit, sie als gemeinsam getragene Orte lokaler Transformation zu entwickeln. Die Verbindung zu produktiven Räumen im Wandel entstand durch die gemeinsame Session mit Antonia Dürig vom Studiengang Architektur an der DHBW Lörrach. Die beiden Inputs haben sich inhaltlich gut ergänzt – mit Blick auf räumliche Potenziale in den Kommunen, von gewerblichen Flächen bis zu kirchlichen Liegenschaften mit ihren individuellen Kontexten und Herangehensweisen. Ein inspirierender Tag im Schwarzwald am Campus Villingen-Schwenningen – mit einer gut einordnenden Keynote, einem unterhaltsamen Poster-Slam und viel Raum für Austausch und Vernetzung innerhalb des DHBW-Kosmos. Danke für die Einladung und Organisation an das Team der DHBW Villingen-Schwenningen und an Prof. Dr. Johannes Kern für die Bilder – auf ein Wiedersehen am DHBW Center for Advanced Studies in Heilbronn!

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Viele Unternehmen engagieren sich weit über ihr Kerngeschäft hinaus – gemeinsam mit Kommunen, Vereinen, Initiativen oder Bildungseinrichtungen. Sie stärken gesellschaftlichen Zusammenhalt, schaffen Chancen und gestalten Zukunft mit. Der von UPJ veranstaltete 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗳ü𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝘀𝗲𝗻𝗴𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 𝟮𝟬𝟮𝟲 zeichnet Unternehmen aus, die gemeinsam mit Partnern Verantwortung übernehmen und gesellschaftliche Wirkung entfalten. Gesucht werden starke Projekte und Kooperationen – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. 🔗 Jetzt informieren und bewerben: https://lnkd.in/dcBiHF7K Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury, in der auch wir als ISoG BW vertreten sind. Gemeinsam mit Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und öffentlicher Verwaltung bringt unsere Leiterin Monika Gonser ihre Expertise in die Auswahl der Preisträger:innen ein. #Unternehmensengagement #Zusammenhalt #CorporateCitizenship #Engagement #Verantwortung #GemeinsamWirken

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • 🔍 Spannende Einblicke aus dem zweiten Modul des Transformational Certificate 2026 an der Hertie School! Im Mittelpunkt stand eine zentrale Frage: 𝗪𝗶𝗲 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗗𝗲𝗺𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝘁𝗮𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗭𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝘁𝗶𝗲𝗳𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗴𝗲𝘀𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗿𝗲𝘀𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗵𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻? Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft wurden unter anderem Themen wie demokratische Resilienz, transatlantische Zusammenarbeit, Leadership in Zeiten des Wandels, staatliche Reformfähigkeit, Migration, digitale Souveränität sowie strategische Zukunftsanalysen diskutiert. Ein großes Dankeschön an alle Referierenden für die wertvollen Impulse und den inspirierenden Austausch. Wir freuen uns bereits auf das dritte und abschließende Modul im Oktober in München mit dem Schwerpunkt Innovation, Technologie und Sicherheit! Das Transformational Certificate wird gemeinsam von der Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg, der Hertie School Executive Education und dem TUM Think Tank durchgeführt. #TransformationalCertificate #ExecutiveEducation #Leadership #Governance #DemokratischeResilienz #GovTech #Innovation #Transformation

    Gesellschaftliche Handlungsfähigkeit macht Demokratie macht gesellschaftliche Handlungsfähigkeit... Das war so ungefähr die Gedankenspirale, in die mein Kopf während des 2. Workshops unseres aktuellen Transformational Certificates letzte Woche immer wieder geraten ist. (... schon der 5. Jahrgang, den wir da in Kooperation mit der Hertie School und dem TUM Think Tank umsetzen ... 🎉 😊 ). Die Gedankengänge lagen nicht nur am Berliner Kontext, der natürlich immer mal wieder schön zu besuchen ist. Das lag auch ganz besonders an den Inputgebenden wie Martin Klingst, Corinna Blutguth und Gerhard Hammerschmid. Was können wir aus den Geschehnissen in den USA lernen? Was brauchen wir hier in Deutschland, um unsere Demokratie zu stärken? Dazu fand ich insbesondere die Initiative für den Handlungsfähigen Staat wirklich hilfreich (s.u.: https://lnkd.in/dFgXkx_C). Nicht nur ist sie eine klassische intersektorale Kooperation, die mit viel strategischer Sachkenntnis aufgesetzt wurde: 👍 Sie versammelte wichtige Vorstreiter, um schnell Schwung und Sichtbarkeit entwickeln zu können. 👍 Sie erkannte ein passendes window of opportunity, die Bundestagswahl und machte diese zu ihrem strategischen Fluchtpunkt. 👍 Sie setzte sich einen zeitlich engen Rahmen, über den die notwendige Dringlichkeit entwickelt werden konnte. 👍 Sie holte unterschiedlichste Fach- und Gesellschaftsperspektiven zusammen, die ganz konkret Handlungsempfehlungen entwickelten. 👍 Nicht zuletzt verknüpft sie ihre Handlungsempfehlungen mit den relevanten Akteuren und begleitet nun in einem längerfristigen Prozess deren Umsetzung. Sie bringt auch Menschen zusammen und kann Demokratie stärken - und das ist nicht nur auf Bundesebene zentral. Falls Ihr über ähnliche Initiativen auf vielleicht etwas kleinerer, z.B. landespolitischer oder kommunaler Flamme nachdenkt, dann schaut unbedingt nochmal in die Handlungsempfehlungen für Strategiedialoge, die wir in Kooperation mit der Baden-Württemberg-Stiftung erarbeitet haben (https://lnkd.in/defRQj-u). Und bleibt natürlich - wie immer 😉 - mit uns im Gespräch! PS: Was sonst noch toll war? - nicht nur mit unserem großartigen aktuellen Jahrgang, sondern auch mit so vielen Alumni zu diesen Fragen im Austausch zu sein! 🙂 Professorin Andrea Roemmele, Carla Runge, Markus B. Siewert

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • 🌱 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗲𝗸𝘁𝗼𝗿𝗮𝗹𝗲 𝗚𝗼𝘃𝗲𝗿𝗻𝗮𝗻𝗰𝗲 𝗶𝗺 𝗕𝗲𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗿𝗻𝗲𝘂𝗲𝗿𝗯𝗮𝗿𝗲𝗻 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝗻: 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗮𝗸𝘁𝗽𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝘇𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲 𝗥𝘂𝗻𝗱𝗲! Der Ausbau Erneuerbarer Energien ist nicht nur eine technische oder politische Aufgabe. Er ist auch eine Frage gelingender Zusammenarbeit: zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, zwischen unterschiedlichen Interessen, Zuständigkeiten und Perspektiven. Genau hier setzt das Kompaktprogramm der 𝗜𝗦𝗼𝗚 𝗕𝗪 an. In zwei intensiven Blöcken bringen wir Fach- und Führungskräfte zusammen, die an Schnittstellen arbeiten und Kooperationsprozesse im Bereich Erneuerbare Energien gestalten wollen: kompakt, praxisnah und intersektoral. 𝗪𝗮𝘀 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻? 🔹 fundierte Einblicke in den Megatrend Erneuerbare Energien und seine gesellschaftliche Bedeutung 🔹 Methoden zu Governance, Stakeholder-Management, Partizipation und Change 🔹 Arbeit an eigenen Praxisfällen 🔹 Storytelling- und Stakeholder-Workshops 🔹 Austausch mit Fach- und Führungskräften aus anderen Sektoren 🔹 ein Kaminabend mit Alumni des Programms Das Ziel: den eigenen Fall weiterentwickeln, neue Perspektiven gewinnen und tragfähige Netzwerke über Sektorengrenzen hinweg aufbauen. 📍 𝗕𝗹𝗼𝗰𝗸 𝟭: 1. – 2. Oktober 2026 in Heilbronn 📍 𝗕𝗹𝗼𝗰𝗸 𝟮: 2. – 4. Dezember 2026 in Stuttgart 💶 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲𝗯𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗴: 950–1.500 € zzgl. Steuer, je nach Sektor und Organisationsgröße. Stipendien sind möglich. 👉 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁? Vereinbaren Sie bis zum 15. August 2026 ein unverbindliches Beratungsgespräch mit dem Team der ISoG BW: https://lnkd.in/ey3MaqMH Wir freuen uns auf Menschen, die die Zukunft der Energiewirtschaft nicht nur mitdenken, sondern gemeinsam gestalten wollen! #ErneuerbareEnergien #IntersektoraleZusammenarbeit #Governance #Energiewende #StakeholderManagement #Partizipation #Transformation #Weiterbildung #ISoGBW

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • 🌍 𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗴𝗹𝗼𝗯𝗮𝗹𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲? Krisen, Ungleichheiten und historische Machtstrukturen prägen unsere Welt und beeinflussen bis heute, wer Zugang zu Bildung, Gesundheit und gesellschaftlicher Teilhabe erhält. Hochschulen haben die Chance und Verantwortung, Räume für Austausch, kritische Reflexion und nachhaltige Veränderung zu schaffen. Der 𝗦𝗗𝗚-𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝘁𝗮𝗴 am CAS der DHBW Heilbronn bringt am 22. Oktober 2026 Menschen aus Hochschule, Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft zusammen, um gemeinsam über globale Partnerschaften, psychosoziale Versorgung, gerechte Wissensproduktion und nachhaltige Zukunftsperspektiven zu diskutieren. 🔸Was können wir voneinander lernen? 🔸Wie gestalten wir Kooperationen fair und auf Augenhöhe? 🔸Und wie kann Wissen zu mehr Gerechtigkeit beitragen? Freuen Sie sich auf inspirierende Keynotes, interaktive Workshops, spannende Diskussionen und den Austausch mit engagierten Menschen und Projekten. 📅 22. Oktober 2026 📍 DHBW CAS Heilbronn 🔗 Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: https://lnkd.in/ehwqY5zK Gemeinsam Perspektiven öffnen. Gemeinsam Zukunft gestalten. Monika Gonser, Prof. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, Robert Lahdo, Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ), Partnerschaft Baden-Württemberg und Nordirak, Staatsministerium Baden-Württemberg, Hochschulnetzwerk für globale Partnerschaften Baden-Württemberg, ITG Institut für Transkulturelle Gesundheitsforschung (DHBW), Kurdische Gemeinde Deutschland e.V., CVJM Deutschland, Café Mint, DHBW Center for Advanced Studies, Duale Hochschule Baden-Württemberg. #SDGs #Nachhaltigkeit #GlobalePartnerschaften #Hochschule #BildungFürNachhaltigeEntwicklung #GlobalGerechtigkeit

  • 🔗 Wie gelingt es, Erkenntnisse aus Netzwerken nachhaltig in die eigene Organisation zu übertragen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Keynote unserer Leitung Prof. Dr. Monika Gonser beim „𝘍𝘢𝘤𝘩𝘵𝘢𝘨: 𝘗𝘳𝘢𝘹𝘪𝘴 𝘪𝘮 𝘋𝘪𝘢𝘭𝘰𝘨. 𝘡𝘶𝘨ä𝘯𝘨𝘦 𝘧ü𝘳 𝘍𝘢𝘮𝘪𝘭𝘪𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘴𝘢𝘮 𝘸𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘦𝘯𝘵𝘸𝘪𝘤𝘬𝘦𝘭𝘯“, der im Rahmen der Familienförderstrategie Baden-Württemberg vom Statistischen Landesamt veranstaltet wurde. Die zentrale Botschaft: 𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗡𝗲𝘁𝘇𝘄𝗲𝗿𝗸𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝗲𝗻𝗱𝗲𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗔𝘂𝗳𝗯𝗮𝘂 𝘃𝗼𝗻 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁𝗲𝗻. Entscheidend ist, wie Organisationen die Impulse aus intersektoralen Netzwerken aufnehmen und in ihre Strukturen, Prozesse und Entscheidungen integrieren. Dafür braucht es nicht nur engagierte Mitarbeitende, sondern auch Führung und Governance, die Vernetzung ermöglichen und Innovation fördern. 💡 Fragen wie diese gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung: 🔹 Welchen Freiraum benötigen Mitarbeitende, um Netzwerke wirksam zu nutzen? 🔹 Wie können Organisationen strategische Impulse von außen gezielt aufnehmen? 🔹 Wie muss Netzwerkarbeit organisatorisch verankert sein, damit ihr Potenzial nicht durch interne Strukturen ausgebremst wird? Vielen Dank an die Familienforschungsstelle für die Einladung und den anregenden Austausch – selbst sommerliche Temperaturen und der Ausfall der Klimaanlage konnten die Diskussion nicht bremsen! 📘 Wer sich intensiver mit diesen Fragen beschäftigen möchte, darf sich schon jetzt auf das bald erscheinende Praxislehrbuch freuen.

    In Netzwerken arbeiten ist super - bis ich die Ergebnisse in der eigenen Organisation verankern muss. Das ist das Problem, mit dem viele kämpfen, die intersektorale Netzwerke optimal nutzen wollen. Deswegen wurde die Frage auch Thema meiner Keynote beim "Fachtag: Praxis im Dialog. Zugänge für Familien gemeinsam weiterentwickeln" der Familienforschungsstelle des Statistischen Landesamtes. Weil Netzwerkanbindung an die eigene Organisation eine Herausforderung sein kann, haben wir das auch bei Ausfall der Klimaanlage weiter diskutiert: Netzwerke nutzen ist immer auch eine Führungs- und Governanceaufgabe. Welchen Freiraum brauchen meine Mitarbeitenden, damit sie die schnellen Lern- und Innovationseffekte in ihren Netzwerken auch nutzen können? Wie kann ich meine Organisation öffnen für die Aufnahme von strategischen Impulsen aus dem Außen statt nur aus dem Innen? Wie muss Netzwerkarbeit bei uns in der Organisation angedockt sein, damit ihr Mehrwert nicht durch interne Hierarchien ausgebremst wird? Dazu wollt Ihr mehr wissen? Dann unbedingt schonmal uns bald erscheinendes Praxislehrbuch in den Blick nehmen oder gerne mit uns in Kontakt gehen, das ist eines unser Lieblingsthemen 😉.

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • 💬 𝗞𝗮𝗺𝗶𝗻𝗮𝗯𝗲𝗻𝗱 𝘇𝘂𝗿 𝗱𝗲𝗺𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗥𝗲𝘀𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘇 Wie bleibt Demokratie handlungsfähig, wenn Populismus, Vertrauensverlust und gesellschaftliche Polarisierung zunehmen? Diese Frage stand im Mittelpunkt unseres Kaminabends mit Dr. Peter Kurz, ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, auf der Kulturinsel Stuttgart. Moderiert wurde der Abend von Prof. Dr. Monika Gonser. Besonders deutlich wurde: Demokratische Resilienz entsteht nicht auf einer Ebene allein. Sie braucht ein gutes Zusammenspiel von Kommune, Land, Bund und Europa – also 𝗠𝘂𝗹𝘁𝗶𝗹𝗲𝘃𝗲𝗹 𝗚𝗼𝘃𝗲𝗿𝗻𝗮𝗻𝗰𝗲, die nicht abstrakt bleibt, sondern vor Ort wirksam wird. Gerade Kommunen spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie übersetzen politische Ziele in konkrete Praxis, bringen unterschiedliche Akteure zusammen und zeigen, ob demokratische Steuerung im Alltag funktioniert. Der Kaminabend hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll der Austausch zwischen aktuellen Teilnehmenden, Alumni und Gästen ist. Unterschiedliche Perspektiven erweitern den Blick und machen sichtbar, warum intersektorale Netzwerke für zukunftsfähige Lösungen so wichtig sind. 🤝 🌐Hier geht es zum Nachbericht: https://lnkd.in/etGeDrXA #ISoGBW #Kaminabend #DemokratischeResilienz #MultilevelGovernance #IntersektoraleGovernance #Demokratie #Kommunen #Europa #Netzwerke

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden

Ähnliche Seiten

Jobs durchsuchen