Logistik ist der ungeliebte Cousin im E-Commerce, oder? 👀 Falsch. Im K5 Commerce Cast haben Teja Staats (COO, nkm Naturkosmetik München GmbH) und Johannes Tress (Co-Founder & Co-CEO, everstox) erklärt, warum genau das Gegenteil der Fall ist. nkm hat den riskanten, aber notwendigen Sprung vom selbstbewirtschafteten Lager hin zu einer skalierbaren, technologiegetriebenen Fulfillment-Lösung gewagt. Im Gespräch mit Sven Rittau (思文) erzählt Teja, wie diese Transformation nkm's operative Strukturen grundlegend verändert hat und warum die wahre Souveränität einer Brand heute nicht mehr nur am digitalen Frontend entschieden wird, sondern in der Tiefe der Operations. Johannes bringt die Partner-Perspektive ein und zeigt auf, wie Echtzeit-Datenströme und eine Cloud-native Logistik-Plattform nicht nur die Supply Chain stabilisieren, sondern zum Treibstoff für valide Forecasts und gesunde Liquiditätsplanung werden. Ein zentrales Thema: die Post-Purchase-Experience als eigenständiger Teil der Brand Experience, von transparentem Bestandsmanagement über internationalen Versand bis hin zu reibungslosem Retourenmanagement im Fashion-Bereich. Für alle, die international skalieren wollen, ohne an der eigenen Logistik zu scheitern: Diese Folge liefert konkrete Einblicke, warum "Operations-First" mehr ist als ein Buzzword. 👉 Hier geht's zum Podcast: https://lnkd.in/dwNeQwvW
K5 - Future Retail
Veranstaltungsdienste
München, Deutschland 14.453 Follower:innen
#LearnFromTheBest #MeetTheBest #BelongToTheBest
Info
K5 - Die Plattform für alle, deren ❤️ für E-Commerce schlägt. Wir bieten InnovatorInnen, MacherInnen und EntscheiderInnen aus dem (digitalen) Handel Mehrwert und Austausch. #MeetTheBest #LearnFromTheBest #BeTheBest 📌 K5 FUTURE RETAIL CONFERENCE Einmal im Jahr veranstalten wir DIE Leitveranstaltung des digitalen Handels. 📅 23./24. Juni 2026 Mehr unter: https://konferenz.k5.de 💻 K5 Blog: Die K5 Redaktion versorgt Euch mit News und Insights sowie Interviews mit spannenden Retail-Persönlichkeiten. https://www.k5.de/ 🎙 K5 Podcasts: Im CHEFTREFF Podcast interviewt Sven Rittau führende UnternehmerInnen und MacherInnen aus der neuen Handelswelt. Im K5 COMMERCE CAST beleuchten wechselnde Hosts gemeinsam ExpertInnen die unterschiedlichsten den digitalen Retail mit Deep Dives und Best Practices. Der BOLD MOVES. KIND HEARTS. Podcast von Verena Schlüpmann und Verena Lindner stellt Gründerinnen und Macherinnen in den Fokus. 💌 K5 Newsletter: Der wöchentliche Newsletter bündelt Experten-Gespräche, Best Practices, Deep Dives, u.v.m. https://www.k5.de/newsletter/ 🫶 K5 Events: Mit den K5 MEETups und weiteren Events machen wir Halt in den E-Commerce Hochburgen des DACH-Raums. https://www.k5.de/events Mit dem K5 COMMERCE AWARD zeichnen wir auf der K5 Konferenz die innovativsten E-Commmerce-Lösungsanbieter aus. 🗞️ K5 MGZN: Unsere hauseigene Print-Publikation erscheint jährlich zur K5 Konferenz mit spannenden (Gast-)Artikeln und Interviews von/mit unseren ExpertInnen, und einer Auswahl und Vorstellung der spannendsten E-Commerce Köpfe. https://www.k5.de/magazin/ 📹 K5 Mediathek & YouTube: Auf unserem YouTube Kanal findet Ihr Video-Aufnahmen der K5 Podcasts sowie spannende Talks. https://www.youtube.com/@K5futureretail/ In der K5 Mediathek findet Ihr alle Aufzeichnungen der K5 Konferenz 2025. https://mediathek.k5.de/ ...AND THERE IS MORE TO COME Impressum: https://k5.de/impressum/
- Website
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https://www.k5.de
Externer Link zu K5 - Future Retail
- Branche
- Veranstaltungsdienste
- Größe
- 11–50 Beschäftigte
- Hauptsitz
- München, Deutschland
- Art
- Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
- Gegründet
- 2014
- Spezialgebiete
- E-Commerce, Future Retail, Onlinehandel, Digitalwirtschaft, Online Retail, digitaler Handel, Online Shops, Handel, Retail, Konferenz und Netzwerk
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Winzererstraße 47D
München, Deutschland 80797, DE
Beschäftigte von K5 - Future Retail
Updates
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100.000 Mitarbeitende arbeiten bei Tencent heute schon komplett agentisch. Eine Übergangsphase, in der sich Teams zwischen alten Prozessen und KI entscheiden können? Auf die Frage kam nur eine Antwort: „Of course not." Genau diese Erfahrung aus ihrer China-Reise hat Karo Junker de Neui auf der K5 Konferenz 2026 mitgebracht – und ihre These „AI First braucht neue Führung" war beim Publikums-Voting die beliebteste. Denn während in Deutschland KI-Einsatz noch diskutiert wird, entsteht genau daraus eine gefährliche Adoption Gap. Hier kommen Karo Junker de Neuis Thesen 2026: 1️⃣ "Habit Control ist die KPI der Zukunft" Das Playbook, das wir alle im E-Commerce lange gespielt haben – mehr Reichweite - mehr Neukunden - mehr Umsatz – trägt sich nicht mehr. Neukundenakquiske ist teuer und gleichzeitig schaffen wir es nicht, KundInnen zu binden. Und hier kommt Habit Control ins Spiel: Habit Control beschreibt im Wesentlichen die Fähigkeit von Unternehmen, zur selbstverständlichen Adresse für eine Kaufentscheidung zu werden – quasi ein Reflex. 2️⃣ "Generative KI macht generisches Marketing" KI löst das Produktionsproblem – keine teuren Shootings mehr für x Varianten von Produkten. Aber die Aufmerksamkeit der KundInnen bleibt knapp und wird noch knapper, wenn der Markt jetzt mit KI-generierten Ads überschwemmt wird. Deshalb müssen wir genau wissen, wo wir die Grenze ziehen zwischen KI-Unterstützung und kompletter Übergabe an die KI. 3️⃣ "AI First braucht neue Führung" Beim Einsatz von KI sind wir tatsächlich noch weit entfernt von flächendeckend und damit auch vom deutlichen Effizienzgewinn. Und auf diese Adoption Gap braucht es Antworten. Und das ist Führungsaufgabe. Es liegt in unserer Verantwortung, einen Mittelweg zu finden zwischen absoluter Freiwilligkeit und Top-Down-Druck. Die Aufzeichnung von Karos Thesen findet ihr in voller Länge in der K5 Mediathek. Link wie immer in den Kommentaren 👇
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Wer wartet, bis ein Konzept zu 100 Prozent fertig ist, kommt oft gar nicht erst los. Carolin Schuberth, CEO & Gründerin von waschies, kam selbst früh ins Handeln: Ein Dermatologe erlaubte ihrer Tochter als Baby nur noch Wasser und Föhn. Statt lange zu grübeln, entwickelte sie gemeinsam mit ihrer Mutter einen hypoallergenen, waschbaren Stoff. Aus den ersten 300 Metern Stoffballen wurde über Mundpropaganda ein Geschäftsmodell. Zehn Jahre später zählt waschies rund 80 Produkte, allein die Abschminkpads wurden 15 Millionen Mal verkauft und Carolin hat ihre Höhle der Löwen-Anteile von Ralf Dümmel zurückgekauft, um wieder allein zu entscheiden. In der neuen Folge BOLD MOVES. KIND HEARTS. spricht sie mit Verena Lindner offen über ihre größte Angst als Gründerin, über TikTok Shop als Vertriebskanal der Zukunft und wie waschies auch international Fuß fasst. Das nehmt ihr aus der Folge mit: 💡 Warum "einfach machen" Carolins wichtigster Rat gegen die Angst vorm Scheitern ist 💡 Wie sie Selbstzweifel mit Meditation statt Grübeln begegnet 💡 Warum Scheitern für sie genauso zum Unternehmertum gehört wie der Erfolg Den Link zur Folge gibt's in den Kommentaren.
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Teamzeit ist die beste und wichtigste Zeit ✨⛰️ Letzte Woche hieß es für uns wieder: Gemeinsam ab in die Berge! Unser K5-Teamtrip ins Hüttendorf Maria Alm war auch dieses Jahr wieder eine perfekte Mischung aus Workshops, neuen Impulsen, Teambuilding, Natur und vor allem: extrem viel Spaß und Lachen. 🙌 Ob beim gemeinsamen Brainstormen, Hackathon, Wandern, durch den Hochseilgarten hangeln, wilden Rutsch-Sessions, Spielen, Pool-Momenten oder beim Essen: Die Tage in den Bergen waren nicht nur eine willkommene Pause, sondern vor allem eine echt gute Erinnerung daran, wie wertvoll gemeinsame Zeit als Team ist. Danke an Verena Schlüpmann, Sven Rittau (思文) und Christiane Lübke fürs wieder Möglich machen! 🫶
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Hunderte Millionen Euro haben andere im Online-Möbelmarkt verbrannt und sind trotzdem gescheitert. Die Beliani Group ist seit 15 Jahren profitabel. Ohne einen einzigen Euro von Investoren. Stephan Widmer hat das Unternehmen gemeinsam mit seinem Bruder aufgebaut: erst Rattan-Lounges auf eBay Deutschland, heute 130 Millionen Euro Umsatz, 18 Länder, 650 Mitarbeitende, eigene Lagerhäuser. Im ChefTreff spricht er mit Sven Rittau (思文) darüber, wie das ohne VC-Runden und Quartalspräsentationen gelingt. Die Formel: Geld verdienen, bevor man es ausgibt. Fehler im kleinen Rahmen machen. Niemandem Rechenschaft schuldig sein außer sich selbst. Das nehmt ihr aus der Folge mit: 💡 Warum 15 Jahre profitables Wachstum ohne Investoren eine bewusste Entscheidung war, kein Zufall. 💡 Wie Beliani sein Sortiment wie ein Tech-Produkt managt: neue Designs testen, Zahlen entscheiden lassen, konsequent End-of-Life machen. 💡 Warum Open Budget im Marketing Disziplin bedeutet, keine Großzügigkeit: Wer zeigt, dass sich ein Kanal rentiert, bekommt mehr. Wer nicht, bleibt klein. Den Link zur Folge gibt's in den Kommentaren. 👇
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Über 50 Jahre am Markt und der größte Umbruch kommt gerade erst. In der neuen Folge des K5 Commerce Cast spricht Anja Ittrich, VP E-Commerce & Marketing bei Schäfer Shop Deutschland, mit Michael vom Sondern (冯瓒丹) darüber, wie E-Commerce und Vertrieb aufhören, sich zu bekämpfen, und anfangen, sich zu verstärken. Der Auslöser war eine einfache Beobachtung: Ein Behördenmitarbeiter blättert im Katalog, recherchiert im Onlineshop, schreibt Artikelnummern auf einen Zettel und übergibt ihn dem Außendienstler. Kuriosität? Nein, einfach B2B. KundInnen denken nicht in Kanälen, ihnen ist egal, wer wann was geleistet hat. Als Anja anfing, gab es klassische Zielkonflikte: Provisionsmodelle, die Onlinebestellungen in Vertriebsumsatz umschrieben und dabei Performance-Marketing-Daten vergifteten. Getrennte Berichtswege, getrennte KPIs und damit ein getrenntes Weltbild. Die Lösung war keine technische, sondern eine kulturelle. Oben angefangen, mit einer Frage, die sich im ganzen Unternehmen festgesetzt hat: „Was hat der Kunde oder die Kundin davon?" Hört rein, wenn Euch interessiert, wie aus zwei getrennten Welten ein gemeinsames Kundenteam wird: https://lnkd.in/dRUUdxyX Das nehmt ihr aus der Folge mit: 💡 Warum Vertrieb und E-Commerce keine Konkurrenten sind, sondern wechselseitige Verstärker. 💡 Was B2B-E-Commerce von B2C unterscheidet – von Checkout-Abbrüchen, die eigentlich Konversionen sind, bis zu E-Procurement-Anbindungen, die sich an die KundInnen anpassen müssen. 💡 Wie SchäferShop ganz ohne klassisches CRM auskommt und stattdessen mit neuronalen Netzen und eigenen Scoring-Modellen dem Außendienst tägliche Besuchsvorschläge liefert.
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2022 haben Anne Lemcke und Stefan Lemcke Ankerkraut an Nestlé verkauft. 2025 haben sie die Marke zurückgekauft. Dazwischen lagen ein Shitstorm, Social-Media-Rückzug und ein Gefühl, das nicht verschwinden wollte: Da ist noch was unfertig. Im ChefTreff Gespräch mit Sven Rittau (思文) erzählen beide mit erfrischender Offenheit, wie sich so ein Exit wirklich anfühlt, warum sie trotzdem zurück wollten und wie das neue Playbook für Ankerkraut GmbH jetzt aussieht: ohne InvestorInnen, ohne Wachstumsdruck, ohne blockierte Gewinnausschüttungen. Das nehmt ihr aus der Folge mit: 💡 Warum sich der Exit nie richtig wie ein Abschluss angefühlt hat und was das neue Playbook mit neuem LEH-Partner und umorganisiertem Vertrieb jetzt anders macht. 💡 Warum Anne und Stefan nach vier Jahren Stille wieder auf ihre eigenen Kanäle setzen und wieso Ehrlichkeit das stärkste Vertrauenssignal einer Marke ist. 💡 Warum die Welle der D2C-Exits an Konzerne so oft enttäuschend endet und was das über deren strukturelle Unfähigkeit aussagt, kleine Marken zu integrieren. Hört rein, wenn Euch interessiert, wie ein Comeback nach Exit und Shitstorm konkret aussehen kann. Den Link gibt's in den Kommentaren. 👇
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Wer immer erst entscheidet, wenn alles sicher ist, der entscheidet meistens zu spät. Das sagt Isabel Grupp, Geschäftsführerin von Plastro Mayer GmbH, in der neuen Folge BOLD MOVES. KIND HEARTS. mit Verena Schlüpmann. Isabel ist mit 24 Jahren als Trainee ins Familienunternehmen ihres Vaters eingestiegen. Heute führt sie Plastro Mayer mit 250 MitarbeiterInnen in dritter Generation. Im Podcast erzählt sie, was sie auf diesem Weg über Mut, Führung und Grenzen gelernt hat. Denn Mut heißt nicht, keine Angst zu haben. Mut heißt, trotzdem loszugehen und auf dem Weg zu korrigieren. Drei weitere Learnings aus der Folge: 👉 Warum Mut bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, auch ohne alle Antworten zu kennen. 👉 Wie Du eine Unternehmenskultur baust, in der MitarbeiterInnen mitgestalten statt nur ausführen. 👉 Warum sich Sichtbarkeit als Unternehmerin auf Social Media geschäftlich auszahlt. Die ganze Folge findet ihr über den Link in den Kommentaren. Hört unbedingt rein!
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16 Milliarden Google-Suchanfragen am Tag. 80 % der generischen Suchen landen inzwischen in einer KI-Übersicht. Und dort werden im Schnitt nur sechs Anbieter gelistet. Stefan Wenzel hat das zu Beginn seiner Thesen auf der K5 Konferenz 2026 live mit dem ganzen Saal durchgespielt. Sein Fazit: Wer nicht zu den wenigen Auserwählten gehört, existiert für die Maschine schlicht nicht. Hier kommen Stefan Wenzels Thesen 2026: 1️⃣ "Wer mitspielen will, strukturiert Daten. Wer Teil der Entscheidung sein will, baut eine neue Muskelgruppe auf: Machine Equity." Nach Jahrzehnten Brand Equity für Menschen braucht es jetzt ein Äquivalent für die Maschine: Daten, Lieferperformance, Trust-Signale. Die neue Kennzahl heißt Share of Answer. 2️⃣ "Sales-led Commerce ist am Ende. Die eigentliche Disruption des Handels kommt im Windschatten von KI: Demand-led Commerce!" DB-1- und EBIT-Margen sinken, Fashion-Ware liegt im Schnitt 170 Tage im Lager, bevor sie verkauft wird und trotzdem bleiben 20 bis 30 % Überhang am Saisonende. Und dann wird alles in den Markt gepresst, was geht. Die Begleiterscheinung laut Stefan: First Party Fata Morgana. Wir sehen etwas flimmern am Firmament und glauben, das ist unsere Direktkundenbeziehung. Ist es aber nicht. Die Antwort heißt Demand-led Commerce, ermöglicht durch KI. 3️⃣ "10 % Eurer Leute bauen 100 % Eurer Zukunft, nicht Technologie. Findet die 10 %." Wir sind nicht so digital, wie wir glauben. Denn zwischen einem digitalen Unternehmen und einem Digitalunternehmen gibt es einen fundamentalen Unterschied. Es geht um die Reaktion auf Veränderungen, Antifragilität, Meeting-Anzahl, Prozesse, Entscheidungen. Fast 90 % der Unternehmen haben KI schon ausprobiert, aber unter 10 % heben wirklich den Wert. Nicht Technologie ist der Engpass, sondern die Menschen dahinter. Die Aufzeichnung von Stefans Thesen findet ihr in voller Länge in der K5 Mediathek und auf YouTube. Link wie immer in den Kommentaren 👇
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Digitale Resilienz klingt nach Krisenmanagement, ist aber Architekturfrage. Das neue B2BEST Barometer des ECC KÖLN zeigt ein vertrautes B2B-Muster: Erkenntnis ja, Umsetzung schwierig. 63 % der Großhändler und Hersteller messen digitaler Resilienz und Souveränität heute schon hohe Relevanz bei. In fünf Jahren sind es 83 %. Gleichzeitig sagen 51 %: Fällt die IT komplett aus, steht sofort das Kerngeschäft still. Warum viele B2B-Unternehmen ihre größte Schwachstelle selbst gebaut haben, zeigt die neue Kolumne von Joanna Czock, Projektmanagerin am ECC KÖLN, im Rahmen des B2BEST-Radar @K5. Sie erklärt: 👉 Warum digitale Resilienz keine Frage der Cybersicherheit, sondern der eigenen IT-Architektur ist 👉 Wieso starre Punkt-zu-Punkt-Verbindungen und Silo-Lösungen zum größten Risiko im Ernstfall werden 👉 Was digitale Souveränität wirklich bedeutet, jenseits des europäischen Serverstandorts 👉 Weshalb 51 % der Unternehmen bei einem IT-Ausfall sofort ihr Kerngeschäft gefährden Den kompletten Beitrag findet ihr auf unserem Blog und den Link gibt's in den Kommentaren!