Titelbild von Museum für Kunst und Gewerbe HamburgMuseum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Museen

Hamburg, Hamburg 3.608 Follower:innen

Info

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) ist eines der wichtigsten Häuser für Gestaltung in Europa. Seine vielfältige Sammlung reicht 9000 Jahre zurück und bis zur Gegenwart. Zahlreiche Ausstellungen, Veranstaltungen und Projekte öffnen den Blick auf die gesellschaftliche Entwicklung und hinterfragen die Gestaltung der Welt.

Website
https://www.mkg-hamburg.de/
Branche
Museen
Größe
51–200 Beschäftigte
Hauptsitz
Hamburg, Hamburg
Art
Nonprofit
Gegründet
1877
Spezialgebiete
Museum, Kunstgewerbe, Design, Kunsthandwerk, Fotografie, Plakat, Mode, Grafik, Antike, Renaissance, Barock, Keramik, Historismus, Jugendstil, Moderne, Islam, Buddhismus, Samurai, Ostasien, Musikinstrumente

Orte

Beschäftigte von Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Updates

  • ❤️ Neu: „SWANA Remix: Hamdeli – Teppiche erzählen Geschichten“ ❤️ Als Auftakt der neuen Reihe „SWANA Remix“ zeigt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) vom 3. Juli 2026 bis 27. Juni 2027 zeitgenössische Teppichkunst aus Iran unter dem Titel „Hamdeli – Teppiche erzählen Geschichten“. Die Teppiche treten in einen Dialog mit der Sammlungspräsentation „Inspiration SWANA“ (Südwestasien und Nordafrika), die im Oktober 2025 neu eröffnet wurde. Zu sehen sind 13 Teppiche aus der Sammlung der Familie Ipektchi, die in sechster Generation unter der Marke Rugtales Teppiche unter anderem aus Iran vertreibt. Als Intervention in der Sammlung SWANA veranschaulichen die Werke, dass dieses jahrhundertealte Kunsthandwerk eine lebendige Praxis ist, die sich kontinuierlich weiterentwickelt und immer wieder neue gestalterische Ausdrucksformen hervorbringt. Ergänzt wird die Präsentation durch eine zeitgenössische Installation der iranisch-kanadischen Künstlerin Rah Eleh, PhD. Hamdeli (persisch همدلی) bedeutet „geteiltes Herz“ und beschreibt ein Gefühl von Nähe, Empathie und Verbundenheit. In der Teppichkunst wird dieses Prinzip sichtbar: Teppiche entstehen aus gemeinsamem Wissen, aus Weitergabe, Geduld und Sorgfalt – und bewahren Erinnerungen über Generationen hinweg. SWANA Remix Hamdeli – Teppiche erzählen Geschichten 3.7.26 – 27.6.27 https://lnkd.in/enHuaEZQ Rugtales Rah Eleh, PhD Jasmin Holtkötter

    • Ausstellungsansicht „SWANA REMIX: Hamdeli – Teppiche erzählen Geschichten“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „SWANA REMIX: Hamdeli – Teppiche erzählen Geschichten“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „SWANA REMIX: Hamdeli – Teppiche erzählen Geschichten“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „SWANA REMIX: Hamdeli – Teppiche erzählen Geschichten“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „SWANA REMIX: Hamdeli – Teppiche erzählen Geschichten“, MK&G, Foto: Henning Rogge
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  • 🩵 Eröffnet: „Minimöbel: Stühle für Kinder“ 🩵 Welche Funktionen kann ein Stuhl haben? Wollen Kinder sich lieber bewegen, schaukeln und spielen, als still zu sitzen? Aus Sicht von Kindern – braucht es überhaupt einen Stuhl? Im Mittelpunkt der Ausstellung „Minimöbel: Stühle für Kinder“ im MK&G steht das Ausprobieren und Spielen: Besucher*innen sind eingeladen, diese Fragen spielerisch und kindzentriert zu erkunden. Eine Auswahl von über 130 historischen und aktuellen Kinderstühlen aus der Privatsammlung Reinke sowie der Sammlung des MK&G zeigt die gestalterische Vielfalt kindgerechter Möbel über zwei Jahrhunderte: von volkstümlichen Hochstühlen und Modellen des frühen 19. Jahrhunderts wie der „Stabelle“ über Jugendstil- und Bauhaus-Objekte sowie Popdesign der 1960er-Jahre bis heute. Ikonische Entwürfe treffen dabei auf weniger bekannte Designobjekte – das Spektrum reicht von Miniaturen klassischer Erwachsenenstühle wie zum Beispiel des „Panton Junior“ von Verner Panton bis zu Stühlen mit fixierender Funktion sowie pädagogische Spiel- und Reformmöbel, die die motorische, soziale und kreative Entwicklung von Kindern unterstützen. Der Fokus der Ausstellung liegt auf dem Mitmachen – dazu werden die Besucher*innen an interaktiven Stationen eingeladen: Auf mobilen Gefährten der „Wirbel Wichtel“ können Kinder bunte Spuren malen und so wird die Verbindung von Möbel, Bewegung und Spiel sichtbar gemacht. Mit einem überdimensionalen Steckspiel lassen sich unterschiedliche Sitzhöhen ausprobieren – und dabei spielerisch verschiedene Körperhaltungen entdecken. An einer Stempel- und Malstation können große und kleine Designer*innen ihre individuellen Stuhlentwürfe gestalten und mit den vier Figuren der Ausstellung – Dös, Wackel, Hotzl und Pling – kreativ werden. Ergänzend laden ausgewählte Sitzmöbel, darunter ein Armlehn- und ein Spielstuhl, dazu ein, verschiedene Formen des Sitzens unmittelbar zu erproben. Minimöbel Stühle für Kinder 14.6.26 – 1.11.26 https://lnkd.in/eHNJ26cu Die Ausstellungsgestaltung wurde von Max Guderian entwickelt, die Ausstellungsgrafik stammt von Larissa Mantel. Die Ausstellung wird unterstützt vom Ausstellungsfonds der Freien und Hansestadt Hamburg und der Hans Brökel Stiftung für Wissenschaft und Kultur.

    • Ausstellungsansicht „Minimöbel: Stühle für Kinder“, MK&G, Foto: Patrick Lipke
    • Ausstellungsansicht „Minimöbel: Stühle für Kinder“, MK&G, Foto: Patrick Lipke
    • Ausstellungsansicht „Minimöbel: Stühle für Kinder“, MK&G, Foto: Patrick Lipke
    • Ausstellungsansicht „Minimöbel: Stühle für Kinder“, MK&G, Foto: Patrick Lipke
    • Ausstellungsansicht „Minimöbel: Stühle für Kinder“, MK&G, Foto: Patrick Lipke
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  • 💜 Eröffnet: „Sara Sallam – Fürsorge. Fotografie neu ordnen“ 💜 Wie können wir heute auf die gewaltsamen Praktiken der Kolonialzeit blicken? Wie lassen sich Wunden sichtbar machen – und ein Prozess der Heilung anstoßen? Die ägyptische Künstlerin Sara Sallam widmet sich diesen Fragen in neuen, eigens für das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) entwickelten Arbeiten. In der Ausstellung „Sara Sallam – Fürsorge. Fotografie neu ordnen“ setzt sie sich mit der archäologischen und fotografischen Sammlung des MK&G sowie deren kolonialem Erbe auseinander. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 „Alliance, Infinity, Love – in the Face of the Other“ präsentiert das MK&G die Werke der jungen, in den Niederlanden lebenden Künstlerin erstmals in Deutschland. Sallams forschungsbasierte Praxis umfasst Fotografie, Video, Text, Archivinterventionen und Künstler*innenbücher. In poetischen Neuinterpretationen als multimediale Installationen, performative Erzählung und selbst gestalteten Publikationen entwickelt sie oftmals Gegenerzählungen zu historischen Narrativen aus kolonialen Kontexten. Sallams Arbeiten sind stark autobiografisch geprägt. In Ägypten aufgewachsen, lebt sie heute in Europa und begegnet hier Kulturgütern, die aus ihrem Geburtsland stammen. Erfahrungen von Migration und Entfremdung prägen seit 2016 ihre Perspektive und ihre Arbeit mit den Sammlungen unterschiedlicher Museen. Ihre Werke gehen dabei über die reine Kritik kolonialer Sammlungsgeschichte hinaus: Ihren Ansatz beschreibt sie als eine Form künstlerischer „Fürsorge“. Sara Sallam – Fürsorge Fotografie neu ordnen 5.6.26 – 10.1.27 https://lnkd.in/dWfPVhDf Die Ausstellung wird unterstützt vom Ausstellungsfonds der Freien und Hansestadt Hamburg sowie vom Mondriaan Fund. Esther Ruelfs Claire Müller

    • Ausstellungsansicht „Sara Sallam – Fürsorge. Fotografie neu ordnen“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „Sara Sallam – Fürsorge. Fotografie neu ordnen“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „Sara Sallam – Fürsorge. Fotografie neu ordnen“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „Sara Sallam – Fürsorge. Fotografie neu ordnen“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „Sara Sallam – Fürsorge. Fotografie neu ordnen“, MK&G, Foto: Henning Rogge
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  • 🧡 Eröffnet: „Damien Ajavon – Threads of Becoming: Shifting Matter and Form in Translation“ 🧡   Damien Ajavon (dey/dem) ist neunte*r Resident*in im Fonds für Junges Design der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen. Als Gast im Bereich Mode und Textil tauchte Ajavon für sechs Monate in die Sammlung des Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) ein, um neue Arbeiten zu entwickeln. Die Ergebnisse dieser Residenz werden vom 29. Mai bis 30. August 2026 in der Einzelausstellung „Threads of Becoming: Shifting Matter and Form in Translation“ präsentiert. Ajavon setzt sich mit Themen wie Identität sowie den Konzepten von Heimat und Herkunft und deren fließenden Übergängen auseinander. Dabei erforscht Ajavon die Verbindungen zwischen verschiedenen Kulturen und textile Praktiken als Träger von Wissen und Erinnerung. Für das Projekt arbeitete Damien Ajavon mit Kunsthandwerker*innen in Kenia zusammen, um sich mit Glasbläserei und Techniken der lokalen Textilgestaltung zu beschäftigen, die in den Gemeinschaften vor Ort eine wichtige Rolle spielen. Aus Glaskörben, Bananenfasern, Sisal und Baumwolle entwickelte Ajavon dreidimensionale, wandlungsfähige Arbeiten, die auf die MK&G-Sammlung Bezug nehmen. Ajavon verschiebt die ursprünglichen Kontexte des Materials und bringt die Objekte in einen hybriden Zustand. Das Flechten und Weben steht für Ajavon dabei auch für eine gestaltenden Form des Denkens und des Austauschs: „Ich verstehe Textil als eine lebendige Struktur, in der Gegensätze zusammenkommen: Fragilität und Stabilität, Transparenz und Dichte, Kontrolle und Offenheit. Diese Spannungen prägen die Arbeiten“, erklärt Ajavon. Ergänzend dazu bezog Ajavon verschiedene Objekte aus der Sammlung des MK&G ein: Inspiriert von Körben, Keramik, Metall- und Glasobjekten der Sammlungsbereiche Ostasien, SWANA (Südwestasien und Nordafrika) und Europäisches Kunsthandwerk und Skulptur untersucht Ajavon, wie Formen, Techniken und materielle Erinnerungen kultur- und generationsübergreifend weitergegeben werden. Damien Ajavon Threads of Becoming: Shifting Matter and Form in Translation 29.5.26 – 30.8.26 https://lnkd.in/eqaB7pP8 Die Ausstellung wird unterstützt durch die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen und Norwegian Crafts. Bisrat Negassi

    • Ausstellungsansicht „Damien Ajavon – Threads of Becoming: Shifting Matter and Form in Translation“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „Damien Ajavon – Threads of Becoming: Shifting Matter and Form in Translation“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „Damien Ajavon – Threads of Becoming: Shifting Matter and Form in Translation“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „Damien Ajavon – Threads of Becoming: Shifting Matter and Form in Translation“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „Damien Ajavon – Threads of Becoming: Shifting Matter and Form in Translation“, MK&G, Foto: Henning Rogge
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  • Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg hat dies direkt geteilt

    Das Museum für Kunst und Gewerbe zu uns: Macht doch einen Kinospot für die große Hans Hansen Ausstellung. Wir so: Ja klar, aber in der Caption alles zum Film vorwegnehmen - das ist doch völlig uninteressant. Danke an Hans Hansen und das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg Konzept, Regie - Timm Weber Producer - Denis Hercog Kamera - Maurice Stenner Edit - Titus Von Ditfurth-Siefken Kommunikationsleitung MK&G: Gudrun Herz

  • 🩶 Eröffnet: „Foto: Hans Hansen“ 🩶 Mit der Ausstellung „Foto: Hans Hansen“ widmet das MK&G einem der bedeutendsten Fotografen der Nachkriegszeit vom 17. April bis 1. November 2026 eine umfassende Werkschau. Gezeigt werden rund 220 ikonische Fotografien aus über sechs Jahrzehnten. In internationalen Kampagnen unter anderem für Lufthansa, Nikon, Volkswagen und Erco hat Hans Hansen die Produktfotografie seit den 1960er Jahren revolutioniert und das kollektive Bildgedächtnis ganzer Generationen geprägt. Ergänzt wird die Schau durch Arbeiten, die seine enge Zusammenarbeit mit Designer*innen wie Tapio Wirkkala sichtbar machen. Werkzeuge, Korrespondenzen, Skizzen, Archivmaterial und ausgewählte Objekte aus seiner Privatsammlung eröffnen darüber hinaus vertiefende Einblicke in seinen Arbeitsprozess. Mit der jüngsten Werkserie „Analog“ (2024) richtet Hansen den Blick zugleich auf die eigenen fotografischen Gestaltungsmittel in seiner unverwechselbaren sachlich-minimalistischen Bildsprache; eigens für die Ausstellung entsteht zudem eine neue Fotoserie. Während sich die Welt außerhalb des Studios fortwährend verändert, herrscht im Studio eine konstante Ordnung: Alles hat seinen Platz. In seinen Stillleben reduziert Hans Hansen die Gegenstände auf das Wesentliche: Er ordnet, zerlegt und strukturiert Formen, Farben und Materialien. Seine Fotografien wirken zeitlos. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Aufnahme eines in rund 7.000 Einzelteile zerlegten VW Golf (1988). Seine Arbeiten tragen eine unverkennbare Handschrift, indem sie den Blick mit radikaler Klarheit auf die alltägliche Dingwelt und Gestaltung lenken – unablässig sucht er dabei nach neuen Bildlösungen. Licht und Schatten, Komposition und Perspektive sind zentrale Parameter und elementare Mittel, mit denen er das Wesen der Fotografie stetig hinterfragt. Foto: Hans Hansen 17.4.26 – 1.11.26 https://lnkd.in/eztYDKeZ Die Ausstellung wird von dem Produktdesigner Axel Kufus gestaltet, die Ausstellungsgrafik übernimmt Heimann Und Schwantes. Den Ausstellungsfilm realisiert die Filmemacherin Maike Mia Höhne (PINKMOVIES GmbH). Die Ausstellung wird unterstützt vom Ausstellungsfonds der Freien und Hansestadt Hamburg (Freie und Hansestadt Hamburg), der Hubertus-Wald-Stiftung, der Karin Stilke Stiftung, der Hans Brökel Stiftung für Wissenschaft und Kultur, der Kulturstiftung der Länder, Annegret und Claus-G. Budelmann, der Martha-Pulvermacher-Stiftung und dem Manfred Heiting Trust. Esther Ruelfs Claire Müller

    • Ausstellungsansicht „Foto: Hans Hansen“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „Foto: Hans Hansen“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „Foto: Hans Hansen“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „Foto: Hans Hansen“, MK&G, Foto: Henning Rogge
    • Ausstellungsansicht „Foto: Hans Hansen“, MK&G, Foto: Henning Rogge
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  • 🩷 Eröffnet: „Wer bist Du? Neue Wege der Besucher*innenbefragung“ 🩷 In der Ausstellung „Wer bist Du?“ sind Gäste eingeladen, auf spielerische Weise Fragen zu ihrem eigenen Besuchsverhalten zu beantworten und dabei mehr über sich selbst zu erfahren. Damit möchte das MK&G sein Publikum aktivieren und das Haus auf Basis der Ergebnisse zu einem Ort weiterentwickeln, an dem sich noch mehr Menschen willkommen und wohlfühlen. Anhand von Fragen wie „Was ist Dir bei Deinem Besuch im MK&G besonders wichtig?“, „Was behältst Du in Erinnerung?“ oder „Was würdest Du verändern, wenn Du Direktor*in wärst?“ können die Gäste beispielsweise mit Klebepunkten abstimmen, Kommentare verfassen und Erfahrungen teilen oder zeichnen, was ihnen wichtig ist. Ergänzt wird die Befragung durch Objekte aus der Sammlung des MK&G sowie durch eine Auswahl von Plakatkampagnen besonders erfolgreicher Ausstellungen der vergangenen Jahre am MK&G, die selbst zum Gegenstand der Befragung werden. Parallel zur Ausstellung realisiert die Designerin Chris Campe im westlichen Treppenhaus eine dauerhafte Wa