Tourismusverband Hamburg e. V. hat dies direkt geteilt
🇩🇪 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞 𝐛𝐳𝐰. 𝐰𝐢𝐥𝐥 𝐞𝐧𝐭𝐛ü𝐫𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 Heute haben wir für unser Steigenberger Hotel Hamburg eine umfangreiche Erhebung zur nichtöffentlichen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung vom 𝐒𝐭𝐚𝐭𝐢𝐬𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐀𝐦𝐭 𝐟ü𝐫 𝐇𝐚𝐦𝐛𝐮𝐫𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐜𝐡𝐥𝐞𝐬𝐰𝐢𝐠-𝐇𝐨𝐥𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧 ausfüllen dürfen. Die Erhebung erfolgt alle auf Grundlage von § 8 Umweltstatistikgesetz, die Auskunftspflicht ergibt sich aus § 14 UStatG. 📊 Hier zum stöbern 20 Seiten Amüsement https://lnkd.in/eYvFJPSq Zunächst werden drei Ja-Nein-Fragen gestellt: Wurden mindestens 2.000 m³ Wasser aus eigenen Anlagen gewonnen, etwa aus Brunnen, Flüssen oder durch Sammlung von Niederschlagswasser? Wurden mindestens 2.000 m³ Wasser oder Abwasser direkt in ein Oberflächengewässer oder in den Untergrund eingeleitet? Wurden mindestens 10.000 m³ Wasser aus dem öffentlichen Netz oder von anderen Betrieben bezogen? Werden alle drei Fragen mit Nein beantwortet, muss der weitere Langbogen nicht ausgefüllt werden... wir sind ein großes Hotel also haben eine Frage mit 𝐉𝐚 beantworten müssen. Über 10.000 m³ Wasser aus dem öffentlichen Netz ... Wie viel Wasser wurde aus dem öffentlichen Netz bezogen? Wie viel Wasser wurde selbst gewonnen? Wie viel Wasser stammt aus Grundwasser, Quellwasser, Uferfiltrat, Flüssen, Seen, Talsperren, Niederschlagswasser oder anderen Quellen? Wie viel Wasser wurde für Mitarbeitende verwendet? Wie viel Wasser wurde zur Bewässerung eingesetzt? Wie viel Wasser wurde zur Kühlung von Anlagen oder Gebäuden genutzt? Wie viel Wasser ist in Produkte eingegangen? Wie viel Wasser wurde einfach, mehrfach oder im Kreislauf genutzt? Wie viel Wasser ist verdunstet oder verdampft? Wie viel Abwasser ist entstanden? Woher stammt dieses Abwasser genau? Wie viel davon wurde in die öffentliche Kanalisation eingeleitet? Wie viel wurde an andere Betriebe weitergegeben? Wie viel wurde in eigenen Anlagen behandelt? Gibt es mechanische, chemische, chemisch-physikalische oder biologische Behandlungsanlagen? Gibt es Fettabscheider, Ölabscheider, Neutralisationsanlagen, Filtration, Desinfektion oder Spurenstoffentfernung? Wie viel Schlamm ist entstanden? Wie wurde dieser Schlamm behandelt, gelagert, verwertet oder entsorgt? Welcher Abfallschlüssel ist anzuwenden? Bei Direkteinleitungen werden zusätzlich Koordinaten, Einleitstellen, Konzentrationen und Messwerte zu Stickstoff, Phosphor, Quecksilber, Kohlenwasserstoffen, organischen Halogenen und weiteren Parametern abgefragt. 𝐖𝐢𝐞 𝐩𝐚𝐬𝐬𝐭 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐀𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐃𝐚𝐭𝐞𝐧𝐞𝐫𝐡𝐞𝐛𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐦 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐕𝐞𝐫𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐧𝐭𝐛ü𝐫𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠? #Entbürokratisierung #Bürokratie #Hotellerie #Mittelstand #Wasser #Abwasser #Unternehmertum #Hamburg