Titelbild von Deka Private Banking und Wealth ManagementDeka Private Banking und Wealth Management
Deka Private Banking und Wealth Management

Deka Private Banking und Wealth Management

Bankwesen

Frankfurt am Main, HE 12.973 Follower:innen

Info

Als zentrales Private Banking und Wealth Management Haus der Sparkassenorganisation sind wir fest verankert im größten Finanzverbund der Welt. In diesem Kontext ist es der Anspruch von Deka Private Banking und Wealth Management, ein einzigartiges Angebot aus Produkten, Dienstleistungen und Services individuell für jede Sparkasse anzubieten. Unser Impressum finden Sie hier: http://s.de/1cdl Unsere Datenschutzerklärung finden Sie unter nachfolgendem Link: http://s.de/1cdk

Website
https://www.deka-private-wealth.de/
Branche
Bankwesen
Größe
51–200 Beschäftigte
Hauptsitz
Frankfurt am Main, HE
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Spezialgebiete
Vermögensverwaltungen, Investmentfonds, Zertifikate, Anlagestrategien, Depotanalysen, Depotoptimierungen, Finanzmanagement, Finanzplanung, Co-Beratung mit den Sparkassen

Updates

  • Besondere Renditequellen sind oftmals wichtige Instrumente, um ein Lebenswerk weiterzuführen und der nächsten Generation echte Gestaltungsspielräume zu eröffnen.  Neue Themen wie Technologie, nachhaltige Infrastruktur oder unternehmerische Beteiligungen treffen dabei auf ein bestehendes Vermögen, das oft über Jahrzehnte aufgebaut wurde. Unsere Aufgabe ist es, beides zusammenzubringen. Die Erfahrung der einen Generation und die Ambition der nächsten. Wir öffnen Türen, filtern Hypes und bauen aus unterschiedlichen Quellen eine Strategie, mit der Vermögen auch für die nächste Generation der Ausgangspunkt für die eigenen Entscheidungen, statt eine bloße Zahl. 

  • Unternehmerfamilien denken ihre Themen selten getrennt nach Private Banking und Firmenkundenberatung. Wenn eine Nachfolge in der Familie ansteht oder Unternehmervermögen in eine neue Struktur überführt werden soll, greifen private und unternehmerische Themen unmittelbar ineinander. Für Birgit Elsinghorst, Leiterin Vertrieb Private Banking bei der DekaBank, liegt darin ein wesentliches Potenzial in der Zusammenarbeit beider Bereiche. Entscheidend ist, Kundenbeziehungen gemeinsam zu betrachten und Strategien konsequent vom Kunden aus zu entwickeln. So entsteht eine Begleitung, die Vermögensanlage und Unternehmensnachfolge zusammenführt und Familien auch über mehrere Generationen Orientierung gibt. Drei Impulse für die praktische Zusammenarbeit finden Sie im Dokument. Unsere Vertriebseinheiten Private Banking stehen den Sparkassen für den weiteren Austausch gerne zur Verfügung.

  • Klassische 60/40-Portfolios könnten im aktuellen Inflations- und Angebotsregime an ihre Grenzen stoßen. Diversifikation funktioniert durch geopolitische Neuordnungen, fragmentierte Lieferketten und strukturelle Angebotsverknappungen heute anders als noch vor wenigen Jahren. In Stressphasen nähern sich die Korrelationen von Aktien und Anleihen an. Dadurch wird die vertraute Schutzfunktion des Mischportfolios spürbar schwächer. Die Sonderstudie „Die Renaissance der Realwerte – Attraktivität von Rohstoffen in der strategischen Asset Allokation“ der Deka Investment zeigt, wie Rohstoffe als Realwertbaustein dazu beitragen können, Portfolios gerade in Phasen erhöhter Unsicherheit und synchroner Verluste robuster zu machen. Die Studie bietet Beratenden der Sparkassen eine solide Grundlage, um das Thema Realwerte im Beratungsgespräch klar, verständlich und anwendungsnah zu platzieren.

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  • Wir begleiten Vermögen als Lebenswerk, nicht als Zahl. Denn hinter jedem Vermögen stehen Entscheidungen, Lebenswege und Werte. Wenn wir Lösungen entwickeln, geht es deshalb nicht um die eine besondere Anlageidee oder um kurzfristige Hypes, sondern um einen Beratungsansatz, der Schutz und Gestaltung zusammendenkt. Immer mit dem Ziel, Substanz zu wahren und Gestaltungshebel zu identifizieren, mit denen nächste Generationen, Unternehmen und gesellschaftliches Engagement aus Vermögen heraus möglich werden. Dazu übersetzen wir Schlagzeilen, komplexe Vermögensanlagen und Chancen in klare, tragfähige Strategien vom strategischen Einsatz von Sachwerten bis zum gezielten Aufbau von Liquidität, die im entscheidenden Moment Handlungsfähigkeit sichert. 

  • Nicht jede oder jeder möchte ein Leben lang Gesellschafter bleiben. Damit dies nicht zur Belastungsprobe für Familie und Unternehmen wird, ist strategische Liquidität von zentraler Bedeutung. Ist sie in ausreichendem Maße vorhanden, lassen sich faire Abfindungen strukturieren, Mehrheiten sichern und wichtige Zukunftsinvestitionen trotzdem auf den Weg bringen. Anders gesagt: Strategische Liquidität kann nicht nur Bilanzen schützen, sondern auch Familienstrukturen. Im Hintergrundbeitrag zeigen wir, welche Rolle Liquidität in solchen Konstellationen spielen und wie sie dazu beitragen kann, Gesellschafterwechsel konstruktiv zu gestalten. Zum Beitrag: https://lnkd.in/epywGK2m 

  • Eine Familienstiftung ist mehr als ein steuerliches Instrument.   Für Unternehmerfamilien kann sie einen verlässlichen Ordnungsrahmen schaffen. Sie strukturiert Vermögen und Verantwortung und trägt dazu bei, ein Lebenswerk über Generationen hinweg handlungsfähig zu halten.   Denn Nachfolge bedeutet selten nur Übertragung. Es geht um Entscheidungen, Rollen und Erwartungen. Um Familienmitglieder, die versorgt werden sollen. Um Unternehmen, die Kontinuität brauchen. Und um Werte, die nicht erst dann geklärt werden sollten, wenn Veränderung ansteht.   Mögliche Reformen bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer können ein Anlass sein, bestehende Strukturen zu überprüfen. Der größere Punkt liegt aber tiefer: Gute Vermögensplanung fragt nicht nur, was weitergegeben wird. Sondern auch, wofür es künftig stehen soll.

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  • Geopolitische Unsicherheit, Sorgen um den Ölpreis, Zinsfragen und neue Erwartungen an Börsengänge: Die erste Jahreshälfte hat den Kapitalmärkten einige Stresstests zugemutet. Und trotzdem blieb das Fundament bemerkenswert stabil.   Was das für die zweite Jahreshälfte bedeutet, bespricht Lars Brandau mit Joachim Schallmayer in der neuen Ausgabe von „Facettenreich“.   Denn gerade in bewegten Märkten gilt: Vermögen braucht keinen Reflex. Es braucht Orientierung.   Mehr dazu: https://lnkd.in/dwDBijKF

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  • In vielen vermögenden Familien verändern sich derzeit die Gespräche rund um das Thema Vermögen. Während die ältere Generation häufig von klassischen Anlageformen wie Tages- und Festgeld geprägt ist, wächst die NextGen ganz selbstverständlich mit den Möglichkeiten des Kapitalmarkts und ETF-Lösungen auf. Auch regelmäßiges Investieren gehört für viele bereits zum festen Bestandteil ihrer Anlagestrategie. Unser aktueller Hintergrundbeitrag zeigt, wie sich unterschiedliche Perspektiven konstruktiv verbinden lassen, welche Rolle kapitalmarktorientierte Anlagelösungen im Rahmen einer langfristigen Vermögensstrukturierung spielen können und wie generationenübergreifende Vermögensstrategien in der Praxis aussehen. Erfahren Sie mehr: https://lnkd.in/dzR7v-rm

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  • Auch nach dem Ausscheiden der brasilianischen Mannschaft aus dem WM-Turnier ist und bleibt Neymar Jr. mehr als nur ein außergewöhnlicher Fußballspieler. Mit dem „Instituto Projeto Neymar Jr.“ hat er eine Organisation ins Leben gerufen, die Tausenden Kindern in Praia Grande Zugang zu Bildung, Sport und medizinischer Versorgung ermöglicht. Das Institut ist als dauerhaftes Ökosystem mit Programmen, Partnerschaften und Strukturen angelegt, die über die aktive Karriere hinaus funktionieren sollen. Und genau das macht Neymars Beispiel so interessant für alle, die sich mit Vermögenserhalt beschäftigen: Wie werden Cashflows aus Gehältern, Sponsoring, Unternehmensbeteiligungen oder einem Unternehmensverkauf so geordnet, dass sie gleichzeitig den Lebensstandard absichern, die nächste Generation sinnvoll einbinden und verlässliche Budgets für philanthropische Projekte bereitstellen? Wer Wirkung über Jahrzehnte hinweg erzielen will, muss sich mit Themen wie Rechtsform und Governance der eigenen Stiftung, der Trennung von privatem Lebensstil und Gemeinwohlzielen sowie der Finanzierung in Phasen mit weniger oder keinem aktiven Erwerbseinkommen auseinandersetzen. Denn nachhaltige Wirkung entsteht selten aus einzelnen, spektakulären Aktionen, sondern aus Strukturen, die auch dann funktionieren, wenn der Jubel (im Stadion) leiser wird.

  • „Die von der Bundesregierung verabschiedeten Reformen sind mehr als Symbolpolitik. Es sind Maßnahmen, die den Namen Reformen wirklich verdienen. Ob daraus strukturell größere Schritte entstehen, bleibt offen. Fakt ist: Die Richtung stimmt“, so die Einschätzung von Joachim Schallmayer, Leiter Kapitalmärkte und Strategie bei der DekaBank, im Börsengespräch bei „Wirtschaft am Mittag“ im Deutschlandfunk.   Wichtig: Die Maßnahmen entfalten kaum unmittelbare konjunkturelle Wirkung. Der zentrale Hebel ist kurzfristig das Sentiment. Für Kapitalmarktakteure bedeutet das keine kurzfristige Wachstumsstory, aber die Chance auf eine schrittweise Verbesserung der Wahrnehmung und damit Mittelzuflüsse, die, da sie auf einen kleinen Kapitalmarkt treffen, durchaus ihre Kurs-Wirkung entfalten könnten.   Ob daraus dauerhaft mehr wird, hängt weniger von den Ankündigungen als von der konsequenten Umsetzung ab. Anlegerinnen und Anleger sollten in der aktuellen Phase vor allem auch einen Blick auf die mittleren und kleineren Unternehmen aus der zweiten Börsenreihe richten.   Wer das ganze Gespräch im Deutschlandfunk nachhören möchte, findet es hier (ab Minute 03:30): https://lnkd.in/efmP4gah

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