Books by J. Albert Harrill
Papers by J. Albert Harrill
Discipline, Authority, and Text in Late Antique Religion: Essays in Honour of David Brakke, 2025
Criterion, 2000
“The Humanitas of Hans Dieter Betz.” Criterion 19.2 (2000): 5–6.
Reconsidering the Letter to the Ephesians in Ancient Context, 2025
Pages 87–115 in Reconsidering the Letter to the Ephesians in Ancient Context, ed. Annette Weissen... more Pages 87–115 in Reconsidering the Letter to the Ephesians in Ancient Context, ed. Annette Weissenrieder and Mark Grundeken. Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament I, 353. Tübingen: Mohr Siebeck, 2025.
Biblical Research, 2020
This essay examines the exciting changes in the status quaestionis of New Testament scholarship o... more This essay examines the exciting changes in the status quaestionis of New Testament scholarship on Paul and slavery that has opened up pathways of research not thought possible a quarter century ago. The author revisits the problem of 1 Cor 7:21, longstanding as a crux since the patristic era of John Chrysostom.
Brill Encyclopedia of Early Christianity Online , 2020
Manumission in the church.

Early Christianity, 2020
Der Artikel untersucht antike Atheistenkataloge nicht im Blick auf "Ursprünge" und Entwicklung de... more Der Artikel untersucht antike Atheistenkataloge nicht im Blick auf "Ursprünge" und Entwicklung des antiken Atheismus, sondern als eine spezifische Organisationsform in der klassischen Literatur. Diese Praxis diente dazu, Wissen in bestimmte Hierarchien einzuordnen und für die protreptische Rede nutzbar zu machen. Sie führte eine Reihe fester Termini in die Selbstdefinition ein, die aber auch genau umgekehrt verwendet wurden: Der Ausdruck ἄθεοι ("Atheisten")d iskreditierte andere als Anhänger einer falschen Meinung. Der Vorwurf wurde zahlreichen antiken Gruppen gemacht -von Sokratikern und Epikureern bis hin zu Juden und Christen -,deren Schriften dann ein gemeinsames Muster apologetischer Antworten bezeugen, um die Anschuldigungen zurückzuweisen. Solche protreptischen Diskurse zielten darauf, die eigene Gemeinschaft vom Etikett des Atheismus zu befreien und sich selbst als Anti-Atheisten darzustellen. Die Bezeichnung von Außenstehenden als Atheisten in frühchristlichen Schriften bricht also nicht mit einer verbreiteten kulturellen Praxis der antiken Literatur, sondern knüpft erkennbar an sie an.
Cambridge Companion to the Age of Nero, 2017
Literature and Culture in the Roman Empire, 96–235: Cross-Cultural Interactions, edited by Alice König, Rebecca Langlands, and James Uden (Cambridge: Cambridge University Press, 2020., 2020
Journal of Early Christian History, 2017
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