Herausgaben by Jan M . Boelmann

Empirische Forschung in der Deutschdidaktik Bd. 3 Forschungsfelder., 2018
Wie und woran wird in der Deutschdidaktik geforscht? Insbesondere Novizen fällt der Überblick übe... more Wie und woran wird in der Deutschdidaktik geforscht? Insbesondere Novizen fällt der Überblick über die Disziplin noch schwer. Der vorliegende Band bietet in 19 Beiträgen einen einsteigerfreundlichen Einblick in die verschiedenen Forschungsfelder der Deutschdidaktik und ihre empirische Fachkultur. Hierbei werden historische Entwicklungen und aktuelle Forschungstendenzen betrachtet, Beispiele vorgestellt, Desiderate benannt und Literaturempfehlungen gegeben. Ein Grundlagenwerk für Studierende und Promovierende.
Mit Beiträgen von: Jan M. Boelmann, Lisa König, Iris Kleinbub, Iris Winkler, Marie Lessing-Sattari, Dorothee Wieser, Florian Radvan, Stefanie Granzow, Tilman von Brand, Jeanette Hoffmann, Stefan Jeuk, Anna Rebecca Hoffmann, Christian Dawidowski, Anita Schilcher, Johannes Wild, Daniela A. Frickel, Anne Steiner, Petra Anders, Sarah Jagemann, Swantje Weinhold, Astrid Neumann, Melanie Bangel, Astrid Müller, Etje Schröder, Anja Binanzer, Miriam Langlotz, Elke Grundler
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Empirische Forschung in der Deutschdidaktik Bd. 2: Erhebungs-und Auswertungsverfahren. , 2018
Was ist das richtige empirische Verfahren für mein Forschungsprojekt? Der vorliegende Band liefer... more Was ist das richtige empirische Verfahren für mein Forschungsprojekt? Der vorliegende Band liefert eine einsteigerfrendliche, umfassende Einführung in die Erhebung und Auswertung empirischer Daten im Rahmen deutschdidaktischer Forschung. Hierbei werden in 21 thematischen Kapiteln verschiedene Erhebungs- und Auswertungsverfahren vorgestellt und anschließend ein Einblick in die praktische Arbeit mit diesem Verfahren anhand eines aktuellen Forschungsprojekts geboten. Ein Grundlagenwerk für Studierende und Promovierende.
Mit Beiträgen von: Jan M. Boelmann, Kathrin Pötter, Frederike Schmidt, Eva Maus, Ina Lindow, Daniel Scherf, Anica Betz, Juliane Dube, Wiebke Dannecker, Diana Maak, Ylva Schwinghammer, Anja Binanzer, Jasmin Benz, Vivien Heller, Miriam Morek, Silke Kubik, Ralf Schieferdecker, Torsten Pflugmacher, Jochen Heins, Benjamin Uhl, Iris Kleinbub, Miriam Langlotz, Anke Schmitz, Lisa König, Lisa Steck, Jan Wawrzynek
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Empirische Forschung in der Deutschdidaktik Bd. 1 Grundlagen., 2018
Wie wird aus einer ersten Idee ein konkretes Forschungsprojekt? Der vorliegende Band widmet sich ... more Wie wird aus einer ersten Idee ein konkretes Forschungsprojekt? Der vorliegende Band widmet sich im ersten Teil den theoretischen Grundlagen empirischen Forschens: Was unterscheidet qualitative und quantitative Forschung? Welcher Forschungsansatz ist für meine Fragestellung der richtige und was sind die Vor- und Nachteile verschiedener Untersuchungsdesigns? Im zweiten Teil werden praxisrelevante Hilfestellungen für die Organisation, Durchführung und Auswertung der Erhebung gegeben, wobei der gesamte Prozess von der Auswahl der Probanden über Datenschutzfragen, Softwareeinsatz bis hin zu statistischen Grundlagenkenntnissen berücksichtigt wird.
Mit Beiträgen von: Jan M. Boelmann, Lisa König, Frederike Schmidt, Steffen Gailberger, Juliane Dube, Jasmin Benz, Maik Philipp, Ralf Schieferdecker, Markus Pissarek, Christian Müller, Johannes Wild, Diana Maak, Christoph Bräuer, Jessica-Catherine Vaupel, Ulrich Iberer, Ann-Christin Buttlar, Anke Schmitz
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Papers by Jan M . Boelmann
Szenarien des digital gestützten Lernens evaluieren und erforschen: Praxisbeispiele und Potenziale
Beißwenger M, Boelmann JM, Basten M, et al. Szenarien des digital gestützten Lernens evaluieren u... more Beißwenger M, Boelmann JM, Basten M, et al. Szenarien des digital gestützten Lernens evaluieren und erforschen: Praxisbeispiele und Potenziale. In: Beißwenger M, Bulizek B, Gryl I, Schacht F, eds. Digitale Innovationen und Kompetenzen in der Lehramtsausbildung. Duisburg: UVRR; 2020: 235-262
Schneider-Verlag, 2021
Bildquelle: © wavebreakmedia gedruckt auf umweltfreundlichem Papier (chlor-und säurefrei hergeste... more Bildquelle: © wavebreakmedia gedruckt auf umweltfreundlichem Papier (chlor-und säurefrei hergestellt). Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über >http://dnb.d-nb.de< abrufbar.
Digitale Medien in der Grundschule – Professionalisierung von Lehramtsstudierenden durch eine Kooperation von Grundschulforschung und Grundschulpraxis
Grundschulpädagogik zwischen Wissenschaft und Transfer, 2019
Medien sind Teil der kindlichen Lebens- und Alltagswelt. Wenngleich unmittelbare, primare Formen ... more Medien sind Teil der kindlichen Lebens- und Alltagswelt. Wenngleich unmittelbare, primare Formen der Erfahrungen einen zentralen Stellenwert in der Auseinandersetzung mit der Umwelt einnehmen, werden zunehmend medienbezogene Erfahrungsformen fur die Erschliesung der Welt und der eigenen Identitat bedeutender. Neben dem Elternhaus kommt der Grundschule mit dem Auftrag der grundlegenden Bildung die Aufgabe zu, Kindern die notwendigen Kompetenzen zu vermitteln, um in der mediatisierten Welt angemessen, verantwortungsbewusst und selbstbestimmt handeln zu konnen.

In den letzten 30 Jahren hat der mediale Wandel die außerschulische literale Praxis der Schülerin... more In den letzten 30 Jahren hat der mediale Wandel die außerschulische literale Praxis der Schülerinnen und Schüler tiefgreifend verändert. Jenseits der klassischen Schriftmedien setzen sich heutige Lernende in ihrer Freizeit mit Messenger-Nachrichten, Videoportalen, digitalen Bildschirmspielen, eBooks, Blogs und anderen Schriftund Literaturformen vom Comic bis zur Snapchat-Story auseinander (vgl. z.B. KIM 2018, 15. 17, 33; JIM 2018, 20, 35). In der schulischen Praxis findet dieser Wandel jedoch nur geringen Widerhall, sodass die hiermit einhergehenden vielfältigen Potenziale ungenutzt bleiben. Während des 21. Symposions Deutschdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg wurden in der Sektion „Literale Praktiken in allen Medien“ die veränderte Medienund Lebenskultur der Schüler*innen betrachtet. Dabei wurden einerseits die Potenziale und Einflussfaktoren aktueller literaler Formate für unterrichtliche Lernprozesse diskutiert und wurde andererseits der Frage nachgegangen, inwie...
Digital children’s literature in the interplay between visuality and animation
Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik
Im Rahmen des vorliegenden Beitrags wird der Einfluss selbstgesteuerter sowie gelenkter Lernproze... more Im Rahmen des vorliegenden Beitrags wird der Einfluss selbstgesteuerter sowie gelenkter Lernprozesse auf die Medienproduktionen von Schülerinnen und Schülern untersucht. Die im Rahmen von verschiedenen Durchführungskonzeptionen entstandenen Foto-Storys und Filmtrailer werden vor dem Hintergrund der jeweiligen Lernsettinggestaltung analysiert. Die qualitativen und quantitativen Ergebnisse befördern die Hypothese, dass die Kombination von Selbststeuerung und kreativ-intuitiven Lernsettings das Erreichen medialer und literarischer curricularer Lernziele unterstützt.

MiDu, 2019
In den letzten 30 Jahren hat der mediale Wandel die außerschulische literale Praxis der Schülerin... more In den letzten 30 Jahren hat der mediale Wandel die außerschulische literale Praxis der Schülerinnen und Schüler tiefgreifend verändert. Jenseits der klassischen Schriftmedien setzen sich heutige Lernende in ihrer Freizeit mit Messenger-Nachrichten, Videoportalen, digitalen Bildschirmspielen, eBooks, Blogs und anderen Schrift-und Literaturformen vom Comic bis zur Snapchat-Story auseinander (vgl. z.B. KIM 2018, 15. 17, 33; JIM 2018, 20, 35). In der schulischen Praxis findet dieser Wandel jedoch nur geringen Widerhall, sodass die hiermit einhergehenden vielfältigen Potenziale ungenutzt bleiben. Während des 21. Symposi-ons Deutschdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg wurden in der Sektion "Literale Praktiken in allen Medien" die veränderte Medien-und Lebenskultur der Schüler*innen betrachtet. Dabei wurden einerseits die Potenziale und Einflussfaktoren aktueller literaler Formate für unterrichtliche Lernprozesse diskutiert und wurde andererseits der Frage nachgegangen, inwieweit sich der Deutschun-terricht diesen neuen Kulturen öffnen kann, soll oder sogar muss. Insbesondere rückten zwei lebenswelt-lich relevante Gegenstandsbereiche in den Fokus: neuere und neue narrative Formate als Medien des literarischen Verstehens und der Einsatz von sozialen Medien als Vermittlungswege für literarische An-schlusskommunikations-und Lernprozesse. Das Handlungsfeld Literatur als Zielperspektive der Literaturdidaktik ist heute ohne Einschluss der Me-dien nicht mehr denkbar (vgl. Kepser/ Abraham 2016, 19-27): Im Hinblick auf die Individuation (Mikro-ebene), weil Kinder und Jugendliche alle Medien nebeneinander nutzen: zur Freizeitgestaltung, zum Wis-senserwerb, zur Persönlichkeitsentwicklung. Sie tun das überwiegend rezeptiv, aber nicht wenige auch produktiv. Im Hinblick auf die Sozialisation (Mesoebene), weil alle Medien ein wesentlicher Gesprächsge-genstand in der Familie, vor allem aber im Freundeskreis (peer group) sind. Zudem ist die kollektive Re-zeption mindestens so häufig anzutreffen wie die solipsistische: gemeinsam ein Bilderbuch anschauen, gemeinsam ein Hörspiel anhören, gemeinsam fernsehen, gemeinsam ins Kino gehen, gemeinsam am PC und an der Konsole spielen, vielleicht sogar gemeinsam ein Theater besuchen. Darüber hinaus gibt es auch Cliquen, die selber Hörspiele produzieren, Filme drehen oder Computerspiele entwickeln, wobei die Produkte über das Internet weltweit anderen zur Verfügung gestellt und von anderen kommentiert werden können. Im Hinblick auf die Enkulturation (Makroebene), weil heute alle Medien intertextuell und konvergent miteinander verknüpft sind. Stoffe und Motive wandern frei von einem Medium zum anderen. Wer nicht halbwegs mit der Medienwelt in ihrer ganzen Breite vertraut ist, wird viele Anspielungen und Bezugsetzungen in Kinofilmen, Serien, digitalen Spielen, ja auch nicht in modernen Bilderbüchern oder Romanen verstehen. In seinem Beitrag "Rettet die Welt durch Erzählen!" widmet sich Matthis Kepser der Frage, wie Gestal-tungsprinzipien crossmedialen Erzählens im Projekt netwars-out of control umgesetzt werden. Hierbei greifen verschiedene narrative Medien-interaktive Graphic-Novel-App, Fernseh-und Webdokumenta-tion sowie Romane und Hörbücher-ineinander und ermöglichen fachliches wie interdisziplinäres Ler-nen auf unterschiedlichen Abstraktions-und Durchdringungsstufen. Insbesondere die Lernpotenziale durch die verschiedenen medialen Basierungen bieten vielfältige Ansatzpunkte vom Informationserwerb
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Herausgaben by Jan M . Boelmann
Mit Beiträgen von: Jan M. Boelmann, Lisa König, Iris Kleinbub, Iris Winkler, Marie Lessing-Sattari, Dorothee Wieser, Florian Radvan, Stefanie Granzow, Tilman von Brand, Jeanette Hoffmann, Stefan Jeuk, Anna Rebecca Hoffmann, Christian Dawidowski, Anita Schilcher, Johannes Wild, Daniela A. Frickel, Anne Steiner, Petra Anders, Sarah Jagemann, Swantje Weinhold, Astrid Neumann, Melanie Bangel, Astrid Müller, Etje Schröder, Anja Binanzer, Miriam Langlotz, Elke Grundler
Creative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung
Mit Beiträgen von: Jan M. Boelmann, Kathrin Pötter, Frederike Schmidt, Eva Maus, Ina Lindow, Daniel Scherf, Anica Betz, Juliane Dube, Wiebke Dannecker, Diana Maak, Ylva Schwinghammer, Anja Binanzer, Jasmin Benz, Vivien Heller, Miriam Morek, Silke Kubik, Ralf Schieferdecker, Torsten Pflugmacher, Jochen Heins, Benjamin Uhl, Iris Kleinbub, Miriam Langlotz, Anke Schmitz, Lisa König, Lisa Steck, Jan Wawrzynek
Creative Commons - Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Mit Beiträgen von: Jan M. Boelmann, Lisa König, Frederike Schmidt, Steffen Gailberger, Juliane Dube, Jasmin Benz, Maik Philipp, Ralf Schieferdecker, Markus Pissarek, Christian Müller, Johannes Wild, Diana Maak, Christoph Bräuer, Jessica-Catherine Vaupel, Ulrich Iberer, Ann-Christin Buttlar, Anke Schmitz
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Papers by Jan M . Boelmann