Titelbild von Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

Regierungsverwaltung

Gemeinsam handeln. Sicher leben.

Info

Seit 2004 nimmt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) als Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) wichtige Aufgaben im Bevölkerungsschutz und in der Katastrophenhilfe wahr. Der Bevölkerungsschutz ist eine wesentliche Säule im Gesamtkonzept der nationalen Sicherheitsarchitektur Deutschlands. Bund und Länder haben in verschiedenen Gesetzen wie dem Vorsorge- und Sicherstellungsgesetzen, dem Zivilschutzgesetz, in den Brandschutz- und Katastrophenschutzgesetzen sowie in den Rettungsdienstgesetzen Regelungen getroffen, die Bund, Länder und Gemeinden in einem gemeinsamen Hilfeleistungssystem zum Schutz der Bevölkerung vereinen. Auf diesem Kanal finden Sie Informationen zu Karrieremöglichkeiten im BBK, zu Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und zu ausgewählten Fachpublikationen zum Bevölkerungsschutz. Impressum und Datenschutzhinweise: https://www.bbk.bund.de/DE/Service/Impressum/impressum_node.html

Website
http://www.bbk.bund.de/karriere
Branche
Regierungsverwaltung
Größe
201–500 Beschäftigte
Hauptsitz
Bonn
Art
Regierungsbehörde
Gegründet
2004

Orte

Beschäftigte von Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

Updates

  • Deutschland unterstützt Spanien und Frankreich bei der Bekämpfung der aktuellen Waldbrände. Über den EU-Katastrophenschutzmechanismus (UCPM) koordiniert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) die deutschen Hilfsmaßnahmen. Das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ) im BBK ist die nationale Kontaktstelle für den UCPM. Es koordiniert und steuert die deutschen Hilfsmaßnahmen und sorgt dafür, dass Unterstützung schnell und zielgerichtet dort ankommt, wo sie benötigt wird. Wie der UCPM funktioniert und welche Unterstützung Deutschland aktuell leistet, erfahren Sie in unserer Pressemitteilung: https://lnkd.in/eJxjQXEu

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • LÜKEX 26: Gemeinsam auf Dürre und Hitzewelle vorbereiten Extreme Hitze ist längst mehr als eine gesundheitliche Belastung. Sie kann Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung, die Wasserversorgung, den Verkehr, die Landwirtschaft und weitere Kritische Infrastrukturen haben. Die aktuelle Hitzewelle zeigt, wie komplex die Folgen solcher Ereignisse sein können. Deshalb steht die LÜKEX 26, die Länder und Ressortübergreifende Krisenmanagementübung (Exercise), unter dem Szenario „Dürre und Hitzewelle“. Vom 4. bis 6. November 2026 trainieren Bund, Länder und zahlreiche weitere Akteure des Bevölkerungsschutzes gemeinsam ihr Krisenmanagement. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenarbeit zwischen staatlichen Stellen, Hilfsorganisationen und Betreibern Kritischer Infrastrukturen, abgestimmte Entscheidungsprozesse sowie eine wirksame Krisenkommunikation. Mit über 180 teilnehmenden Organisationen ist die LÜKEX 26 die bislang größte Übung ihrer Art. Gemeinsames Üben stärkt Abläufe, schafft Sicherheit im Krisenmanagement und hilft dabei, Deutschland auf komplexe Krisenlagen vorzubereiten. 👉 Weitere Informationen zur LÜKEX 26 finden Sie in unserer Pressemitteilung: https://lnkd.in/dAt77_bC

  • Wie bereiten wir Deutschland auf Krisen vor? Extreme Hitze und anhaltende Trockenheit können weitreichende Folgen haben. Sie betreffen nicht nur die Gesundheit der Menschen, sondern wirken sich auch auf die Wasser- und Energieversorgung, den Verkehr und weitere Kritische Infrastrukturen aus. Deshalb steht die LÜKEX 26, die Länder- und Ressortübergreifende Krisenmanagementübung (Exercise), unter dem Szenario „Dürre und Hitzewelle“. 🎥 Im Video erklärt BBK-Präsidentin Grit Tüngler, warum gemeinsames Üben so wichtig ist. Das BBK organisiert die LÜKEX, in der Bund, Länder und weitere Akteure gemeinsam Krisenmanagement trainieren, um im Krisenfall schnell und abgestimmt handeln zu können. Gemeinsame Vorbereitung stärkt die Zusammenarbeit und das Netzwerk. Je besser wir vorbereitet sind, desto besser können wir Menschen schützen, wenn es darauf ankommt.

  • 🚨 Wenn Menschen mit Pflegebedarf in Krisensituationen auf Unterstützung angewiesen sind, braucht es engagierte Helferinnen und Helfer. Genau hier setzt Studi-PUK an: Das Projekt der FH Münster bereitet Studentinnen und Studenten gezielt auf unterstützende Aufgaben im Bevölkerungsschutz vor und wurde dafür 2025 mit dem Förderpreis „Helfende Hand“ ausgezeichnet. 🏆 🎓 Gemeinsam mit dem DRK-Landesverband Westfalen-Lippe e.V. verbindet Studi-PUK fachliches Wissen, praktische Erfahrung und ehrenamtliches Engagement. Die Studentinnen und Studenten lernen, ihr Wissen dort einzubringen, wo Menschen in Ausnahmesituationen besonders auf Hilfe angewiesen sind. 🤝 Das Projekt stärkt die Unterstützung besonders vulnerabler Menschen und zeigt, wie sich neue Zielgruppen für den Bevölkerungsschutz gewinnen lassen. 👉 Mehr über das Projekt und die Erfahrungen der Beteiligten lesen Sie auf unserer Website: https://lnkd.in/gHtPxK7f 📸: FH Münster/Michelle Liedtke

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Vor fünf Jahren hat die Flut im Ahrtal und in den umliegenden Regionen uns alle tief erschüttert. Mehr als 180 Menschen verloren ihr Leben. Häuser wurden zerstört, Existenzen und Erinnerungen von den Wassermassen fortgerissen. Die Folgen dieser Katastrophe sind bis heute spürbar. Die Ereignisse im Juli 2021 haben den Bevölkerungsschutz in Deutschland nachhaltig verändert. Bund, Länder und Kommunen haben seitdem gemeinsam zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um Deutschland besser auf Krisen und Katastrophen vorzubereiten. Dazu gehören unter anderem der Ausbau der Warnsysteme, gemeinsame Standards für das Krisenmanagement sowie der Pakt für den Bevölkerungsschutz. BBK Präsidentin Grit Tüngler: „Die Flutkatastrophe im Ahrtal war eine Zäsur für den Bevölkerungsschutz in Deutschland. Sie hat uns schmerzhaft vor Augen geführt, welche Folgen extreme Wetterereignisse haben können. Unser Mitgefühl gilt weiterhin den Angehörigen der Opfer sowie allen Betroffenen. Gleichzeitig ist die Katastrophe ein Auftrag, den Bevölkerungsschutz konsequent weiterzuentwickeln. Vieles wurde seitdem verbessert. Diesen Weg müssen wir gemeinsam weitergehen.“ Der heutige Tag erinnert zugleich an die außergewöhnliche Hilfsbereitschaft, die unmittelbar nach der Flut sichtbar wurde. Viele haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte haben Verantwortung übernommen und dort geholfen, wo sie am dringendsten gebraucht wurden. Ihr Engagement hat gezeigt, was Zusammenhalt bedeutet und wie wichtig Menschen sind, die sich für andere einsetzen. Unsere Gedanken sind bei allen, die von der Flutkatastrophe im Juli 2021 persönlich betroffen sind. Gemeinsam setzen wir alles daran, den Bevölkerungsschutz weiter zu stärken.

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • 💡 Wie leben wir inklusives Katastrophenrisikomanagement in 2045? Diese Frage haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem Zukünftelabor im Rahmen des EU-kofinanzierten Projekts "Innovative, Integrated and Inclusive Disaster Risk Management in Germany (3IDRM)" am 24. Juni in Berlin gestellt. 🚀💭Hierzu haben sich insbesondere Vertreter und Vertreterinnen der Nationalen Plattform Resilienz aus Staat, Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung darüber Gedanken gemacht, wie wahrscheinliche und wünschenswerte Zukünfte von Inklusion im Katastrophenrisikomanagement aussehen könnten. Dadurch konnten nicht nur Annahmen sowie neue Perspektiven und Fragen aufgedeckt, sondern in einem innovativen Format die Vernetzung und Zusammenarbeit in dieser hochaktuellen und relevanten Thematik gefördert werden. Im Zentrum stand die Frage, wie Inklusion, Barrierefreiheit und Teilhabe von Anfang an im Katstrophenrisikomanagement mitgedacht werden können und welche heutigen Entscheidungen inklusive Zukünfte möglich machen. 🤝Gastgeber des Zukünftelabors waren das @Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Nationale Kontaktstelle für die deutsche Resilienzstrategie und das Sendai Rahmenwerk (NKS). ma ma Interactive System Design hat dafür den Zukunftsraum mit Ansätzen aus designbasierter Zukunftsforschung, Futures Literacy und Design Futuring konzipiert und gestaltet. Visuell wurde das Labor von Mike Kurz-Klar mittels Graphic Recording begleitet. 🔗3IDRM (Deutsch): https://lnkd.in/e_zXahMd 🔗3IDRM (Englisch): https://lnkd.in/e5F5Vy7z 🔗Mehr zum Zukünftelabor: https://lnkd.in/edVeMZWQ #inklusion #bevölkerungsschutz #EUCivilProtection Bilder: BBK / ma ma / Mike Kurz-Klar

  • 🎉 Erfolgreicher Abschluss der Schulungsreihe zur Dekontamination für weibliche Einsatzkräfte! Nach drei intensiven Jahren kann das BBK stolz auf die Erfolge in der Schulungsreihe Dekontamination für weibliche jordanische Einsatzkräfte zurückblicken. 🌟 Was haben wir erreicht? - Stärkung der Kapazitäten: 60 weibliche Einsatzkräfte der Partnerorganisationen sind nun bestens ausgebildet und können im Ernstfall effektiv Dekontaminationsstrecken betreiben. - Nachhaltige Integration: Im Rahmen eines abschließenden Workshops Anfang Juni wurden die erworbenen Inhalte und Fähigkeiten erfolgreich in die bestehenden Trainingsstrukturen des jordanischen Zivilschutzes und des Gesundheitsministeriums eingebunden. - Flankierende Ausstattungsunterstützung: Durch die Bereitstellung von Schutzanzügen und Dekontaminationsmaterial sind beide Partnerorganisationen auch materiell befähigt, eine Dekontamination an Einsatzstellen und vor Krankenhäusern durchzuführen. - Erfolgreiches Teilprojekt: Diese Maßnahme markiert den Abschluss des Teilprojekts „CBRN-Schutz“ im Rahmen des vom Auswärtiges Amt (Federal Foreign Office) Germany finanzierten Projekts „Stärkung des jordanischen Bevölkerungsschutzes“. Wir sind stolz auf diese und weitere Errungenschaften im Zuge des Teilprojekts und danken allen Beteiligten für ihr Engagement und ihre Zusammenarbeit. 🙏

  • Bevölkerungsschutztag in Freiburg verschoben! Aufgrund aktueller Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor extremer Hitze findet der Bevölkerungsschutztag am 27. Juni 2026 in Freiburg nicht statt. Dies haben das Bundesministerium des Innern und das ausrichtende Bundesland Baden-Württemberg gemeinsam bekannt gegeben. Das BBK begrüßt diese Entscheidung. Der Schutz der Gesundheit hat oberste Priorität. Ein neuer Termin, voraussichtlich im Herbst 2026, soll noch bekanntgegeben werden.

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Gesellschaftliche Resilienz gemeinsam stärken Wie können wir Deutschland widerstandsfähiger gegenüber Krisen und Katastrophen machen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der diesjährigen Johannisfeier, die von Malteser in Deutschland und Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. in München organisiert wurde. Gemeinsam mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Innenminister Joachim Herrmann sowie zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Hilfsorganisationen und Behörden wurde über die Zukunft von Krisenvorsorge, Resilienz und gesellschaftlichem Zusammenhalt diskutiert. Mit dabei war auch BBK-Präsidentin Grit Tüngler. Hilfsorganisationen wie die Johanniter und Malteser leisten mit ihren haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit und Widerstandsfähigkeit unserer Gesellschaft. Ein leistungsfähiger Bevölkerungsschutz lebt von starken Netzwerken, gegenseitigem Vertrauen und dem gemeinsamen Ziel, Menschen in Krisen wirksam zu unterstützen. Daher geht unser herzlicher Dank an die Johanniter und Malteser für die Ausrichtung der Johannisfeier – und vor allem für ihren täglichen Einsatz für die Menschen in unserem Land. Bilder: Sonja Schweiger

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • 🤝 Bevölkerungsschutz lebt von Menschen. Wie funktioniert Bevölkerungsschutz eigentlich? Wer hilft im Krisenfall? Und was kann jede und jeder selbst tun, um vorbereitet zu sein? Darüber kamen wir am Wochenende beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung mit vielen Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch. Ob Notfallrucksack, Informationsmaterialien oder moderne Ausstattung für den Einsatzfall: An unserem Stand erhielten Interessierte Einblicke in die vielfältigen Aufgaben des BBK und konnten sich mit unseren Kolleginnen und Kollegen austauschen. Der direkte Kontakt mit den Menschen ist für uns besonders wertvoll. Ein starker Bevölkerungsschutz entsteht durch das Zusammenspiel vieler Akteure: von Bund, Ländern und Kommunen über ehrenamtliche und hauptamtliche Einsatzkräfte, das THW und die Hilfsorganisationen bis hin zu den vielen Menschen, die Verantwortung übernehmen und füreinander da sind. Gemeinsam besuchten Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und BBK-Präsidentin Grit Tüngler den Stand des BBK. Dabei informierten sie sich über die vielfältigen Aufgaben des Bevölkerungsschutzes, die moderne Ausstattung des BBK sowie die Bedeutung von Vorsorge und Selbstschutz. Vielen Dank für die Begegnungen und Gespräche mit Menschen, die sich für einen starken Bevölkerungsschutz interessieren und einsetzen. 📍 Tag der offenen Tür der Bundesregierung 📅 20. und 21. Juni

Ähnliche Seiten

Jobs durchsuchen