Zukunftsweg Bayern: Wir machen unsere Straßen fit für morgen – nachhaltig, innovativ und verantwortungsbewusst! In unserer Reihe zum Staatlichen Straßenbau zeigen wir, mit welchen Methoden wir im Freistaat Bayern bauen, erhalten und erneuern. 👷🛣️🌱 Heute: Zukunftsweg Lärmschutz! 🏘️🔇🚗 Permanente Verkehrsgeräusche beeinträchtigen die Lebensqualität. Daher arbeiten wir intensiv daran, den Lärmpegel rund um unsere bayerischen Straßen zu senken: 🔹 Durch moderne Fahrbahnbeläge mit optimierter Oberflächenstruktur werden Abrollgeräusche minimiert. 🔹 Dazu kommen innovative Lärmschutzwände für angrenzende Wohnbereiche. 🔹 Für weniger Baulärm sorgen neue, leisere Fahrzeuge in Verbindung mit fortschrittlichen Bauverfahren und speziellen Schallschutzmatten.
Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
Exekutivbehörden
München, Bayern 15.318 Follower:innen
leben. bauen. bewegen.
Info
Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr ist für alle Bereiche des Bauens und des Verkehrs sowie die Wohnraum- und Städtebauförderung in Bayern zuständig. Auch die staatlichen Bau-, Grundstücks- und Wohnungsbaugesellschaften sowie die Immobilienverwaltung des Freistaats sind Teile des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr. Dabei bringen wir nicht nur Bauten und Straßen weiter, sondern auch Menschen. Wir bieten Arbeitsplätze in spannenden Berufen und verfügen über vielfältige Angebote im Bereich Ausbildung & Studium. Und in unseren Stellenanzeigen findest Du vielleicht genau die passende Herausforderung für Dich. #wirbauenbayern Homepage: www.stmb.bayern.de/ Karriere: www.wir-bauen-bayern.de Impressum: www.ich-bau-bayern.de/meta/impressum/index.html
- Website
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https://www.wir-bauen-bayern.de/
Externer Link zu Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
- Branche
- Exekutivbehörden
- Größe
- 501–1.000 Beschäftigte
- Hauptsitz
- München, Bayern
- Art
- Regierungsbehörde
- Gegründet
- 1830
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Franz-Josef-Strauß Ring 4
München, Bayern 80539, DE
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Wegbeschreibung
Langenmantelstraße 1
Augsburg, Bayern 86153, DE
Beschäftigte von Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
Updates
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Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit: Immer mehr Menschen sind in Bayern mit dem Fahrrad unterwegs. Drei Jahre nach Inkrafttreten des Bayerischen Radgesetzes ziehen wir eine positive Bilanz: Gemeinsam mit den Kommunen bringt der Freistaat den Ausbau der Radinfrastruktur konsequent voran und schafft bessere Bedingungen für den Radverkehr in ganz Bayern. Seit 2023 wurden rund 600 km neue Radwege gebaut. Bis Ende 2030 sollen es insgesamt 1.500 km sein. 🥳 🚴 💬 „Der Radverkehr ist Schlüssel für eine klimafreundliche Mobilität und trägt wesentlich zur Lebensqualität in Städten und Gemeinden bei. Unsere Fortschritte zeigen: Wir sind auf dem richtigen Weg! Der Ausbau bei der Radinfrastruktur kann sich wirklich sehen lassen. Gemeinsam mit den Kommunen erreichen wir spürbare Verbesserungen vor Ort. Wir vereinfachen bei der Förderung der Radinfrastruktur die Antragstellung und haben mit den Landkreisen und kreisfreien Städten ein abgestimmtes bayernweites Zielnetz für den Alltagsradverkehr veröffentlicht“, freut sich Verkehrsminister Christian Bernreiter. Das hat sich seit 2023 getan: 🔹Neben den 600 km Radwegen wurden bisher rund 12.000 neue Abstellanlagen gefördert. 🔹Förderanträge für Radverkehrsprojekte können digital über die Fördermanagementplattform Bayern gestellt werden. 🔹 In den Ausbau und Erhalt von Radwegen entlang von Staats- und Bundesstraßen fließen jährlich mehr als 50 Mio. Euro. Für die Förderung des Radverkehrs stehen 2026 und 2027 jeweils insgesamt 69 Mio. Euro von Freistaat und Bund bereit. 🔹Insbesondere bei interkommunalen Radwegeprojekten können Kommunen Förderungen von bis zu 80 Prozent erhalten.
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Der Einzelwagenverkehr ist zentral für Bayerns Wirtschaft, da nicht jedes Unternehmen alleine einen ganzen Güterzug mit seinen Produkten füllen kann. Wie gemeinsame Züge zusammengestellt und auf die Reise geschickt werden, hat sich Verkehrsminister Christian Bernreiter am Rangierbahnhof Nürnberg von DB Cargo AG genauer angeschaut. 🚆📦️ 💬 „Der Einzelwagenverkehr ist ein unverzichtbarer Baustein für die bayerische Wirtschaft. Er ermöglicht den Schienengüterverkehr auch für Unternehmen ohne eigenes Ganzzugaufkommen und leistet einen wichtigen Beitrag, um mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Dafür braucht es eine verlässliche Unterstützung des Bundes und konsequente Investitionen in moderne Technologien und Infrastruktur“, so Bernreiter. ℹ️ Von der Chemie bis zur Autoindustrie: Viele Unternehmen in Bayern sind auf den Einzelwagenverkehr angewiesen. Der Rangierbahnhof Nürnberg wird im Einzelwagenverkehr rund um die Uhr an 7 Tagen die Woche bedient und ist ein wichtiger Knotenpunkt für die Versorgung. 🔜 Künftig wird der Rangierbahnhof Nürnberg sogar noch wichtiger: Ab 2027 gehört er zu den vier zentralen Standorten für die Zugbildung in Deutschland. Neue digitale Technologien sollen den Betrieb dabei noch effizienter machen.
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Im Nürnberger Rathaus wurden gestern gleich drei besondere Jubiläen gefeiert: 30 Jahre Thinktank CNA e.V., 20 Jahre Cluster BahnTechnik und 5 Jahre der Initiative „Logistik | ist weiblich“! Staatsminister Christian Bernreiter gratulierte den bedeutenden Impulsgebern der bayerischen Verkehrs-, Logistik- und Bahntechnikbranche. 🚌🚛🚉 💬 „Transport und Mobilität sind das Rückgrat unserer Gesellschaft! Zugleich sind sie ein wichtiger Wirtschaftszweig und Treiber für Innovation. Der CNA hat das früh erkannt und fördert den Technologiedialog der Branche seit 1996! Heute vereint der Think Tank die Expertise von über 300 Mitgliedern und 1.000 Kompetenzpartnern. So war es nur folgerichtig, dass wir als Freistaat den CNA mit der Gestaltung des Clusters Bahntechnik und der Koordinierung der Logistik Initiative Bayern betraut haben“, betonte Bernreiter. „Der Wettbewerb 'Logistik ist weiblich' macht Frauen und Unternehmen sichtbar, die sich für Fairness, Chancengleichheit und Vielfalt in der Branche einsetzen. Das Jubiläum ist ein guter Anlass, nochmals Danke zu sagen: Danke an alle Frauen, die täglich dazu beitragen, dass jeden Tag alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort ankommt.“ Die Preise der Initiative "Logistik ist weiblich" werden traditionell während einer Tramfahrt durch Nürnberg von Schirmherr Bernreiter verliehen. 🚋🏆 Die Preisträgerinnen 2026: 🔹 Inspiration ist weiblich: Christine Albayati von der Geis Gruppe. 🔹 Strategie ist weiblich: Geis Group aus Bad Neustadt a. d. Saale. 🔹 Courage ist weiblich: Stadtwerke München GmbH und ihre Tochter, die Münchner Verkehrsgesellschaft MVG. 🔹 Karriere ist weiblich: Beate Haberler von der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg sowie Katja Gerads von REICHHART Logistics. 🔹 Coup de Coeur: Nicole Kumpfmüller-Böhm von der DB InfraGO, vertreten durch Nidhi Misra. Stellvertretend für Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat Minister Bernreiter auch den "CNA InnovationsPreis" im Rathaus überreicht. Die Preisträger 2026: 🔹 Wissenschaft: Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung der FAU Erlangen-Nürnberg für ein atmosphärisches Plasmaspritzverfahren für die Herstellung von sogenannten Solid-State-Batterien. 🔹 Nachhaltigkeit: Das Münchner Start-Up PULSETRAIN für ein KI-gestütztes Batteriemanagement-System. 🔹 Wegweisende Innovation: Siemens Mobility für ein druckluftfreies Bremssystem für Schienenfahrzeuge. 🔹 Coup de Coeur: voestalpine Railway Systems für ihre „intelligente Weiche“. Herzlichen Glückwunsch an alle und vielen Dank für das Engagement! 👏
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Architektur, die für Wald begeistert! Heute wurde Richtfest für das erste Walderlebniszentrum im Fichtelgebirge gefeiert. Die Zimmererarbeiten sind abgeschlossen, das Dach gedeckt und die Fenster eingebaut. Der Bau neben dem Wildpark Waldhaus in Mehlmeisel geht zügig voran! Mitte 2027 soll eröffnet werden! Der Freistaat investiert rund 7,4 Mio. Euro. 🏗️🌲🦌 💬 „Uns war klar: Der Neubau muss besonders naturnah und nachhaltig werden! Wo möglich, wird Holz als Baumaterial eingesetzt und kommt so auch an vielen Raumoberflächen und der Fassade zum Einsatz. Ein Großteil des Gebäudes ist aufgeständert und minimiert so die Versiegelung des Waldbodens“, so Bauminister Christian Bernreiter. „Die Architektur selbst macht das Walderlebnis zum Thema: Der Holzbau öffnet sich mit großen Fensterflächen, einer Loggia und Treppen unmittelbar zum umgebenden Wald und bietet damit eine ideale Umgebung große und kleine Besucher für Wald und Natur zu begeistern!“ 💬 „Das ist gelebte Heimatliebe mit zukunftsgerichteten Blick nach vorn: moderne Architektur, nachhaltig gebaut, an der Nahtstelle von Oberfranken und der Oberpfalz und offen für alle, die unsere Wälder aus einer neuen Perspektive entdecken und erleben möchten. Ich freue mich sehr über diese tolle Investition für die Zukunft des Waldes in Bayern, der Forstwirtschaft und des Fichtelgebirges!", so Heimatstaatssekretär Martin Schöffel. Das neue Walderlebniszentrum: 🔹 Das barrierefreie, 300 qm große Gebäude teilt sich wie eine Astgabel in Ausstellung- und Verwaltungsbereich. 🔹 Es mussten keine erhaltenswerten Bäume gerodet werden. 🔹 Bodenversiegelung ist durch Aufständerung minimiert. 🔹 Richtung Osten erhebt sich der Bau über den abschüssigen Waldboden und gibt Ausblicke in die umgebenden Baumkronen. 🔹 Dank guter Wärmedämmung, Holzpelletheizung und Photovoltaik am Dach wird der besonders effiziente Standard EH 40 erreicht. 🏗️ Projektbetreuung: StBA Bayreuth 📐 Planer: Eichhorn und Partner Architekten mbB, Coburg
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Ein bedeutender Meilenstein für rund 70 junge Straßenwärterinnen und Straßenwärter aus ganz Bayern: Nach dreijähriger Ausbildung und bestandenen Prüfungen erhielten sie bei ihrer Freisprechungsfeier im Rathaus Landshut ihren Facharbeiterbrief. 🎉 👷♀️👷♂️🚧 Künftig verstärken sie die Helden in Orange und sorgen jeden Tag und Nacht für sichere Straßen in Bayern. Mit ihrem Einsatz leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag für die Verkehrssicherheit und die Mobilität im Freistaat. Besonders geehrt wurden die drei Prüfungsbesten des Jahrgangs 2026: 🥇 Hannes Stühler 🥈 Max Stöcker 🥉 Simon Wittmann ℹ️ Straßenwärterinnen und Straßenwärter halten Straßen und ihre Ausstattung instand, sichern Bau und Unfallstellen, übernehmen den Winterdienst und pflegen das Straßenbegleitgrün. Ausgebildet werden sie in Bayern gemeinsam mit der Berufsschule Würzburg und dem überbetrieblichen Ausbildungszentrum in Gerolzhofen. 🦸♀️ Du möchtest selbst zu einem „Helden in Orange“ werden? 👉 Alle Infos gibt es auf unserer Karriereseite: ich-bau-bayern.de Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach | Staatliches Bauamt Ansbach | Staatliches Bauamt Aschaffenburg | Staatliches Bauamt Augsburg | Staatliches Bauamt Bamberg | Staatliches Bauamt Bayreuth | Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg | Staatliches Bauamt Freising | Staatliches Bauamt Ingolstadt | Staatliches Bauamt Kempten | Staatliches Bauamt Krumbach | Staatliches Bauamt Landshut | Staatliches Bauamt München 1 | Staatliches Bauamt München 2 | Staatliches Bauamt Nürnberg | Staatliches Bauamt Passau | Staatliches Bauamt Regensburg | Staatliches Bauamt Rosenheim | Staatliches Bauamt Schweinfurt | Staatliches Bauamt Traunstein | Staatliches Bauamt Weilheim | Staatliches Bauamt Würzburg
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Die Polizei in Simbach am Inn hat ein neues Zuhause: Gemeinsam mit Innenminister Joachim Herrmann hat Bauminister Christian Bernreiter die neue Polizeiinspektion offiziell eröffnet. Der Freistaat Bayern hat für den Neubau an einem hochwassersicheren Standort rund 10,5 Millionen Euro bereitgestellt. Damit verfügt die Polizei über ein modernes Dienstgebäude und ist für ihre Einsätze in der Region bestens aufgestellt. 👮♀️🏢 💬 „Mit dem Neubau der Polizeiinspektion setzen wir ein wichtiges Signal: Der Freistaat steht fest an der Seite der Region und sorgt für Sicherheit vor Ort! Entstanden ist ein modernes Gebäude in Hybridbauweise aus Stahlbeton und Holz. Die Polizeiinspektion liegt strategisch günstig zwischen der Stadtmitte und der Bundesstraße, ist also gut erreichbar und die Polizistinnen und Polizisten schnell einsatzbereit. Ich freue mich und danke allen Beteiligten, dass dieses Projekt, zehn Jahre nach der Hochwasserkatastrophe, nun erfolgreich abgeschlossen ist!“, so Bernreiter. Die wichtigsten Merkmale: 🔹 Hochwassersicherer Standort: Ersatz für das frühere, bei der Hochwasserkatastrophe 2016 schwer beschädigte Dienstgebäude. 🔹 Modernes Raumkonzept: Rund 800 Quadratmeter Nutzfläche mit modernen Arbeitsplätzen, aktueller Medientechnik und barrierefreien Bereichen. 🔹 Nachhaltige Bauweise: Hybridbau aus Stahlbeton und Holz, passivhausähnlicher Standard und Photovoltaikanlage. 🔹 Funktional geplant: Zweigeschossiges Hauptgebäude mit Wache, Büros und Arrestzellen sowie Nebengebäude mit Garagen und Werkstätten. 🔹 Strategisch gelegen: Zwischen Stadtzentrum und Bundesstraße für kurze Wege und schnelle Einsatzbereitschaft. 📐 Bauherr: Staatliches Bauamt Passau , Planung: Schmidt-Schicketanz Planer GmbH
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Bayern spürt die Folgen des Klimawandels nicht erst seit der jüngsten Hitzewelle. Extremwetter belastet Mensch und Natur und verursacht Schäden an Gebäuden und der öffentlichen Infrastruktur. Deshalb setzt der Freistaat auf eine vorsorgende und krisenfeste Stadtentwicklung sowie Strategien für hitze- und wassersensibles Planen und Bauen. 🏗️🌳💧 💬 „In Bayern wurden mit der Klimaanpassungsstrategie 2025 bereits konkrete Maßnahmen zur Bewältigung von Hitze, Dürre, Starkregen und Hochwasser auf den Weg gebracht. Nun wird der Freistaat die klimagerechte Stadtentwicklung noch stärker in den Fokus der bayerischen Städtebaupolitik rücken“, sagt Bauminister Christian Bernreiter. Der Freistaat geht dazu selbst mit gutem Beispiel voran: 🔹 Staatliche Bauvorhaben: Möglichst wenig Flächenversiegelung, naturnaher Umgang mit Regenwasser und ganzheitliche Lösungen für sommerlichen Wärmeschutz haben seit langem eine hohe Priorität. 🔹 Wasserwirtschaft: Sie sichert die Wasserversorgung und entwickelt Konzepte für den Umgang mit Trockenheit und Starkregen. Der Freistaat unterstützt seine Kommunen bei der Klimaanpassung zudem mit Wohnraumförderung, Städtebauförderung und Modellprojekten: 🔹 Klimagerechter Städtebau: Mit 8 Städten wurden Strategien entwickelt, die in einen allgemeinen Leitfaden für Klimaanpassung eingeflossen sind. 🔹 Klimagerechter Städtebau – Praxistest: 9 Gemeinden erproben nun konkrete Maßnahmen und identifizieren Hindernisse bei der Umsetzung. 🔹 Klimaanpassung im Wohnungsbau: 10 Projekte werden gemeinsam von Bau- und Umweltministerium unterstützt, um Erkenntnisse für klimaresiliente Wohnquartiere zu gewinnen.
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Wie können wir schneller, einfacher und kostengünstiger bauen? Darüber hat Bauminister Christian Bernreiter bei einer gemeinsamen Veranstaltung der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und des Bayerischer Bauindustrieverband e.V. gesprochen. Im Mittelpunkt standen die Chancen serieller und modularer Bauweisen für den Wohnungsbau, den staatlichen Hochbau und die Verkehrsinfrastruktur. 💬„Wir sind wie selten zuvor auf schnelle und effiziente Prozesse angewiesen. Serielle und modulare Bauweisen können hier einen wertvollen Beitrag leisten. Gemeinsam mit der bayerischen Baubranche verkürzen wir Bauzeiten, senken Kosten, nutzen Ressourcen nachhaltiger und stärken so unsere Wettbewerbsfähigkeit“, so Bernreiter. Das macht serielles und modulares Bauen besonders: 🔹 Schneller bauen: Durch einen hohen Vorfertigungsgrad können Bauprojekte in vielen Fällen schneller umgesetzt werden. 🔹 Vielfältig einsetzbar: Ob Wohngebäude, Schulen, Kitas, Bürogebäude oder Verkehrsinfrastruktur – serielle und modulare Bauweisen bieten viele Einsatzmöglichkeiten. 🔹 Bereits erfolgreich im Einsatz: Bayern setzt diese Bauweisen schon heute bei Wohnungsbauprojekten, im Hochschulbau sowie beim Bau von Straßen-, Brücken- und Bahnprojekten. 🔹 Nachhaltig und wirtschaftlich: Standardisierte Prozesse können Kosten senken, Ressourcen schonen und die Wettbewerbsfähigkeit der Bauwirtschaft stärken.
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Bundeskanzler Friedrich Merz hat einen Nachfolger für Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder benannt. Steffen Bilger soll Mitte der Woche ernannt werden. 💬 „Ich bedanke mich bei Patrick Schnieder für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünsche ihm persönlich alles Gute für die Zukunft! Gemeinsam haben wir viele Projekte in Bayern vorangetrieben und er hatte auch stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Verkehrsministerkonferenz. Fest steht: Die Verkehrsinfrastruktur in ganz Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Letztendlich brauchen wir erheblich mehr Geld für Schienen und Stellwerke, Straßen und Brücken und auch für den Schienenpersonennahverkehr. Deswegen ist es wichtig, dass weiterhin alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Ich wünsche Steffen Bilger eine glückliche Hand für die große Aufgabe und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit, auch im Rahmen der Verkehrsministerkonferenz“, so Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter, der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz der Länder (VMK).
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