Papers by Wolfgang C Müller
Party governance and party democracy : festschrift to Kaare Strøm
Introduction.- Party Democracy and Party Governance as Normative and Empirical Challenges.- Party... more Introduction.- Party Democracy and Party Governance as Normative and Empirical Challenges.- Party in Government.- Government Formation.- Political Parties and the Organization of Government .- Government Duration/Termination .- Electoral Responsiveness, Party Government and the Imperfect Performance of Democratic Elections.- Legislative Parties.- Parliamentary Opposition.- Parliamentary Party Groups: The power of the midfield.- Parliamentary Voting.- Electoral Parties.- Voters' Trust and Confidence.- Structural Determinants of Party Choice.- Party Democracy Development.- Political Parties and Constitutional Change.- Party Development in the "Old World".- Party Development in the "New World".
Measuring the “Europeanization” of Austrian Law-Making: Legal and Contextual Factors
Studies in public choice, Nov 9, 2011
In this chapter we subject Austrian legislation to two different approaches of measuring the exte... more In this chapter we subject Austrian legislation to two different approaches of measuring the extent of Europeanization. We begin by outlining the political and legal framework of legal Europeanization in Austria. Next, we address the Europeanization of lawmaking, that is, the impact of EU membership on the national laws passed immediately before and since Austria’s accession. We show the degree of Europeanization of Austrian legislation as identified by (1) manual coding and (2) by automatic coding with a keyword approach. We show how the keyword measure fares when interpreted as a substitute for the former.
Measuring the “Europeanization” of Austrian Law-Making: Legal and Contextual Factors
In this chapter we subject Austrian legislation to two different approaches of measuring the exte... more In this chapter we subject Austrian legislation to two different approaches of measuring the extent of Europeanization. We begin by outlining the political and legal framework of legal Europeanization in Austria. Next, we address the Europeanization of lawmaking, that is, the impact of EU membership on the national laws passed immediately before and since Austria’s accession. We show the degree of Europeanization of Austrian legislation as identified by (1) manual coding and (2) by automatic coding with a keyword approach. We show how the keyword measure fares when interpreted as a substitute for the former.
Measuring the “Europeanization” of Austrian Law-Making: Legal and Contextual Factors
Studies in public choice, 2012
In this chapter we subject Austrian legislation to two different approaches of measuring the exte... more In this chapter we subject Austrian legislation to two different approaches of measuring the extent of Europeanization. We begin by outlining the political and legal framework of legal Europeanization in Austria. Next, we address the Europeanization of lawmaking, that is, the impact of EU membership on the national laws passed immediately before and since Austria’s accession. We show the degree of Europeanization of Austrian legislation as identified by (1) manual coding and (2) by automatic coding with a keyword approach. We show how the keyword measure fares when interpreted as a substitute for the former.
Mutual Veto? How Coalitions Work
Studies in public choice, 2011
Coalition governments typically face problems from conflicting preferences of the cabinet parties... more Coalition governments typically face problems from conflicting preferences of the cabinet parties. For many reasons individual ministers are likely to pursue party rather than coalition policies. Yet, the doctrine of collective cabinet responsibility ties the coalition as a whole to government policy. In this chapter, we study how coalitions as collective actors can strengthen the link to their ministers. Drawing
Political Traditions and the Role of the State
Routledge eBooks, Aug 15, 2019

AUTNES Candidate Survey 2008
Die AUTNES Kandidatenumfrage zur Nationalratswahl am 28. September 2008 wurde auf Basis einer sch... more Die AUTNES Kandidatenumfrage zur Nationalratswahl am 28. September 2008 wurde auf Basis einer schriftlichen Vollerhebung unter allen 4.081 Kandidatinnen und Kandidaten durchgeführt. Der Datensatz gliedert sich in vier Themenbereiche: Politischer Hintergrund und politische Aktivitäten, Wahlkampf, politische Themen sowie Demokratie und Repräsentation. Der erste Bereich enthält Variablen wie Parteizugehörigkeit, deren Dauer und etwaige Veränderungen sowie mehrere Indikatoren für politische Aktivität (etwa Mitgliedschaft bei unterschiedlichen Vereinigungen oder die durchschnittlich aufgewendete Zeit für Parteiaktivitäten pro Woche). Im nächsten Schritt wurden die Kandidatinnen und Kandidaten zu ihrem Wahlkampf befragt: Das Ziel und die Strategie der Kampagne, aufgewendete Zeit, aufgetretene Probleme, verwendete Kommunikationsmittel, eigenes Wahlkampfbudget und die Beziehung zur eigenen Partei. Der dritte Bereich zu politischen Themen enthält nicht nur Fragen zu den Positionen der Kandidatinnen und Kandidaten zu verschiedensten Themen, sondern erhebt auch Koalitionswünsche, eine Selbsteinordnung auf der Links-Rechts-Achse sowie die Einstellung zur EU. Schlussendlich bietet der Datensatz Informationen über die generellen Ansichten der Kandidatinnen und Kandidaten zu Demokratie, dem bevorzugtem Wahlsystem sowie zum Amtsverständnis eines Nationalratsabgeordneten. Themen: 1. Politischer Hintergrund und politische Aktivitäten: Wahlpartei für die Kandidatur bei der Nationalratswahl; Parteimitgliedschaft; Mitglied einer anderen Partei in der Vergangenheit; Wichtigkeit ausgewählter Gründe für persönliches Engagement in einer Partei; Wichtigkeit ausgewählter Gründe für die Kandidatur (Einzug in den Nationalrat, weiterer politischer Karriereschritt, Loyalität zur Partei); Mitarbeiter von Politikern auf Landes- oder Bundesebene vor der Kandidatur und Tätigkeitsdauer; Angestellter der Partei oder einer parteinahen Organisation und Tätigkeitsdauer; Mitgliedschaft in ausgewählten Vereinigungen und Besuchshäufigkeit von Veranstaltu [...]

AUTNES Content Analysis of Party Leader Statements 2002
Die AUTNES-Codierung der Parteichef-Statements umfasst alle öffentlichen Aussagen und Handlungen ... more Die AUTNES-Codierung der Parteichef-Statements umfasst alle öffentlichen Aussagen und Handlungen von Parteichefs relevanter Parteien innerhalb der letzten sechs Wochen vor der Nationalratswahl 2002, welche in den zwei führenden Qualitätszeitungen (Der Standard und Die Presse) erschienen sind. Sowohl Parteichefs als auch Spitzenkandidaten der Parteien (Listenerste auf der Bundeswahlliste) wurden erfasst. Im Datensatz sind alle grammatikalischen Sätze aus den Zeitungsartikeln enthalten; die Untersuchungseinheit bilden allerdings daraus abgeleitete, standardisierte Aussagen. Diese werden mit der relationalen Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur von AUTNES inhaltsanalytisch erfasst. Das Subjekt ist dabei (bis auf wenige Ausnahmen) der Parteichef oder Spitzenkandidat. Bei den Objekten wird zwischen Themen und Objektakteuren unterschieden. Erstere werden anhand des umfassenden AUTNES-Codierschemas ausgewählt. Objektakteure werden mit dem Namen (falls es sich um ein Individuum handelt) sowie mit der Organisationszugehörigkeit erfasst. Das jeweilige Prädikat beschreibt numerisch, ob das Subjekt das Thema oder den eventuell vorhandenen Objektakteur (eher) unterstützt, (eher) ablehnt oder ihm neutral bzw. ambivalent gegenüber steht. Zusätzlich zu dieser Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur werden auch Eigenschaften aller Objektakteure, der Record für alle Subjekt- und Objektakteure sowie Begründungen der Themenpositionen codiert. Themen: Jahr des Wahlkampfes; Zeitung (Der Standard, Die Presse); Veröffentlichungsdatum der Zeitung; Zeitungsseite; Titel des Zeitungsartikels; Satz im Zeitungsartikel; relevante Aussage eines Parteiführers vorhanden; aus dem Satz extrahierte Aussage; organisatorische Zugehörigkeit des zitierten Akteurs; Name des zitierten Akteurs (falls Einzelperson); organisatorische Zugehörigkeit des Subjekt-Akteurs; Name des Subjekt-Akteurs (falls Einzelperson); Prädikat (Verhältnis zwischen Subjekt-Akteur oder Objekt-Akteur (falls vorhanden) und Thema; Thema der Aussage; Bezugnahme des Untertitels auf Politik auf E [...]

AUTNES Content Analysis of Party Leader Statements 2006
Die AUTNES-Codierung der Parteichef-Statements umfasst alle öffentlichen Aussagen und Handlungen ... more Die AUTNES-Codierung der Parteichef-Statements umfasst alle öffentlichen Aussagen und Handlungen von Parteichefs relevanter Parteien innerhalb der letzten sechs Wochen vor der Nationalratswahl 2006, welche in den zwei führenden Qualitätszeitungen (Der Standard und Die Presse) erschienen sind. Sowohl Parteichefs als auch Spitzenkandidaten der Parteien (Listenerste auf der Bundeswahlliste) wurden erfasst. Im Datensatz sind alle grammatikalischen Sätze aus den Zeitungsartikeln enthalten; die Untersuchungseinheit bilden allerdings daraus abgeleitete, standardisierte Aussagen. Diese werden mit der relationalen Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur von AUTNES inhaltsanalytisch erfasst. Das Subjekt ist dabei (bis auf wenige Ausnahmen) der Parteichef oder Spitzenkandidat. Bei den Objekten wird zwischen Themen und Objektakteuren unterschieden. Erstere werden anhand des umfassenden AUTNES-Codierschemas ausgewählt. Objektakteure werden mit dem Namen (falls es sich um ein Individuum handelt) sowie mit der Organisationszugehörigkeit erfasst. Das jeweilige Prädikat beschreibt numerisch, ob das Subjekt das Thema oder den eventuell vorhandenen Objektakteur (eher) unterstützt, (eher) ablehnt oder ihm neutral bzw. ambivalent gegenüber steht. Zusätzlich zu dieser Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur werden auch Eigenschaften aller Objektakteure, der Record für alle Subjekt- und Objektakteure sowie Begründungen der Themenpositionen codiert. Themen: Jahr des Wahlkampfes; Zeitung (Der Standard, Die Presse); Veröffentlichungsdatum der Zeitung; Zeitungsseite; Titel des Zeitungsartikels; Satz im Zeitungsartikel; relevante Aussage eines Parteiführers vorhanden; aus dem Satz extrahierte Aussage; organisatorische Zugehörigkeit des zitierten Akteurs; Name des zitierten Akteurs (falls Einzelperson); organisatorische Zugehörigkeit des Subjekt-Akteurs; Name des Subjekt-Akteurs (falls Einzelperson); Prädikat (Verhältnis zwischen Subjekt-Akteur oder Objekt-Akteur (falls vorhanden) und Thema; Thema der Aussage; Bezugnahme des Untertitels auf Politik auf E [...]

AUTNES Content Analysis of Party Websites 2013
Die AUTNES-Codierung der Websites umfasst alle Homepages von Parteien mit mindestens zwei Prozent... more Die AUTNES-Codierung der Websites umfasst alle Homepages von Parteien mit mindestens zwei Prozent Wählerstimmen bei der Nationalratswahl 2013. Diese Homepages wurden täglich gesichert, somit sind Änderungen von Tag zu Tag erfasst. Die Codiereinheiten werden durch grafische Einheiten auf der Homepage gebildet. Die Homepages werden mit der relationalen Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur von AUTNES inhaltsanalytisch erfasst. Das Subjekt ist dabei die die Partei, welche die Homepage betreibt. Bei den Objekten wird zwischen Themen und Objektakteuren unterschieden. Auf Basis des AUTNES-Codierschemas wählen die Coder jeweils das dominante Sachthema und das dominante Wahlkampfthema aus. Das Themenprädikat erfasst numerisch, ob das Subjekt das Sachthema unterstützt, ablehnt oder ihm neutral bzw. ambivalent gegenüber steht. Bis zu zehn Objektakteure werden identifiziert, wobei deren Name (falls es sich um ein Individuum handelt), die Organisationszugehörigkeit, die Beziehung des Subjektakteurs zum jeweiligen Objektakteur (positiv, negativ oder neutral) und die Erscheinungsform der Objektakteure (nur Text, Text und Bild, nur Bild) erfasst werden. Zusätzlich zu dieser Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur werden weitere Variablen des AUTNES-Schemas codiert: Eigenschaften und Record aller Akteure und Begründungen der Themenpositionen. Außerdem enthält der Datensatz Variablen, die die Homepage, die Untersuchungseinheiten und Bilder auf der Homepage beschreiben. Themen: Variablen, die sich auf die Homepage beziehen: URL; Art der Homepage (Parteihomepage); Datum und Uhrzeit der Speicherung; Variablen, die sich auf die Kodiereinheit beziehen: ID der Kodierungseinheit; Anzahl der Tage, an denen eine Kodiereinheit online war; neue Kodiereinheit (Kodiereinheit ist zum ersten Mal online); sichtbar auf einem Bildschirm der Standardgröße beim Öffnen der Homepage; Kategorie (Startbild, Kopf, Menü, Nachrichten, Politik, Wahlkampf, Zeitplan, twitterwall, facebook, Blogs); ununterbrochener Text; Bild; Video; Variablen, die sich auf den Autor bez [...]

AUTNES Content Analysis of Party Manifestos 2013
Der AUTNES-Datensatz zu Wahlprogrammen enthält die Wahlprogramme aller relevanten Parteien der Na... more Der AUTNES-Datensatz zu Wahlprogrammen enthält die Wahlprogramme aller relevanten Parteien der Nationalratswahl 2013. Im Datensatz sind alle grammatikalischen Sätze aus diesen Programmen enthalten. Die Untersuchungseinheit bilden standardisierte Aussagen, die mittels eines Regelschemas basierend auf Grammatik abgeleitet werden. Diese werden mit der relationalen Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur von AUTNES inhaltsanalytisch erfasst. Das Subjekt ist dabei im Normalfall die Partei, es kann sich aber auch um einen Akteur, welcher im Wahlprogramm zitiert wird, handeln. Bei den Objekten wird zwischen Themen und Objektakteuren unterschieden. Die Coder codieren jenes Thema des AUTNES-Codierschemas, das den Inhalt der jeweiligen Aussage am besten widergibt. Aus jeder Aussage kann ein Objektakteur codiert werden, indem dessen Name (falls es sich um ein Individuum handelt) sowie dessen Organisationszugehörigkeit erfasst werden. Das jeweilige Prädikat beschreibt numerisch, ob das Subjekt das Thema oder den eventuell vorhandenen Objektakteur (eher) unterstützt, (eher) ablehnt oder ihm neutral bzw. ambivalent gegenüber steht. Zusätzlich zu dieser Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur werden auch Eigenschaften aller Subjekt- und Objektakteure sowie Begründungen der Themenpositionen, der Record und Wahlversprechen codiert. Themen: Text des ursprünglichen Programmsatzes; aus dem Programmsatz abgeleitete Aussage; Seitenzahl des Parteiprogramms, auf der der Programmsatz zu finden ist; organisatorische Zugehörigkeit des Subjekt-Akteurs (normalerweise die Partei) und Name des Subjekt-Akteurs (falls Individuum); Verweis auf Eigenschaften des Subjekt-Akteurs (Attribute: Kompetenz, Führungsqualitäten, Charakter, Aussehen); Beziehung zwischen Subjekt und Objekt (Prädikat); Spezialfall falls Prädikat neutral (neutrale Position oder Beschreibung objektiver Tatsachen); Issue der Aussage; Bezugnahme der Aussage auf Politik auf EU-Ebene; Anzahl der Begründungen, die sich auf die Wirtschaft, den Schutz des Wohlfahrtsstaates, den Umweltschutz, die [...]

AUTNES Content Analysis of Party Press Releases (OTS) 2006
Die AUTNES-Codierung der Pressemitteilungen umfasst alle Presseaussendungen von Parteien mit mind... more Die AUTNES-Codierung der Pressemitteilungen umfasst alle Presseaussendungen von Parteien mit mindestens zwei Prozent Wählerstimmen bei der Nationalratswahl 2006. Diese Pressemitteilungen werden mit der relationalen Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur von AUTNES inhaltsanalytisch erfasst. Das Subjekt ist dabei die Person oder die Partei, welche als Absender im Titel der Presseaussendungen erwähnt wird. Bei den Objekten wird zwischen Themen und Objektakteuren unterschieden. Erstere werden von den Codern anhand des AUTNES-Codierschemas so ausgewählt, dass sie am bestem mit dem Inhalt des Titels der Pressemitteilung übereinstimmen. Das zugehörige Themenprädikat erfasst numerisch, ob das Subjekt das Thema unterstützt, ablehnt oder ihm neutral bzw. ambivalent gegenüber steht. Dieser Vorgang (Codierung des Themas und des Prädikats) wird für die Untertitel der Pressemitteilungen wiederholt. Bis zu drei Objektakteure werden im Titel der Presseaussendung identifiziert, wobei auch deren Name (falls es sich um ein Individuum handelt), die Organisationszugehörigkeit sowie die Beziehung des Subjektakteurs zum jeweiligen Objektakteur (positiv, negativ oder neutral) erfasst werden. Zusätzlich zu dieser Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur werden vier weitere Variablen codiert: Eigenschaften aller Objektakteure, Record für alle Subjekt- und Objektakteure, Begründungen der Themenpositionen sowie der Anlass für die Veröffentlichung der Presseaussendung. Themen: Partei, die die Pressemitteilung verfasst hat; Absender (Drei-Buchstaben-APA-Kanal, durch den die Pressemitteilung gesendet wurde); Stichworte der Pressemitteilung; Titel; Untertitel; Wortlaut; Name des ersten und zweiten Subjekt-Akteurs; organisatorische Zugehörigkeit dieser Akteure; Verweis auf die Aufzeichnung der Subjekt-Akteure; Issue des Titels und Untertitels; Issue-Prädikat von Titel und Untertitel (Position zum kodierten Issue von Titel und Untertitel); Bezugnahme von Titel und Untertitel auf Politik auf EU-Ebene; Rechtfertigung; für bis zu drei Objekt-Akteure wurde kodie [...]

AUTNES Content Analysis of Party Press Releases (OTS) 2002
Die AUTNES-Codierung der Pressemitteilungen umfasst alle Presseaussendungen von Parteien mit mind... more Die AUTNES-Codierung der Pressemitteilungen umfasst alle Presseaussendungen von Parteien mit mindestens zwei Prozent Wählerstimmen bei der Nationalratswahl 2002. Diese Pressemitteilungen werden mit der relationalen Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur von AUTNES inhaltsanalytisch erfasst. Das Subjekt ist dabei die Person oder die Partei, welche als Absender im Titel der Presseaussendungen erwähnt wird. Bei den Objekten wird zwischen Themen und Objektakteuren unterschieden. Erstere werden von den Codern anhand des AUTNES-Codierschemas so ausgewählt, dass sie am bestem mit dem Inhalt des Titels der Pressemitteilung übereinstimmen. Das zugehörige Themenprädikat erfasst numerisch, ob das Subjekt das Thema unterstützt, ablehnt oder ihm neutral bzw. ambivalent gegenüber steht. Dieser Vorgang (Codierung des Themas und des Prädikats) wird für die Untertitel der Pressemitteilungen wiederholt. Bis zu drei Objektakteure werden im Titel der Presseaussendung identifiziert, wobei auch deren Name (falls es sich um ein Individuum handelt), die Organisationszugehörigkeit sowie die Beziehung des Subjektakteurs zum jeweiligen Objektakteur (positiv, negativ oder neutral) erfasst werden. Zusätzlich zu dieser Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur werden vier weitere Variablen codiert: Eigenschaften aller Objektakteure, Record für alle Subjekt- und Objektakteure, Begründungen der Themenpositionen sowie der Anlass für die Veröffentlichung der Presseaussendung. Themen: Partei, die die Pressemitteilung verfasst hat; Absender (Drei-Buchstaben-APA-Kanal, durch den die Pressemitteilung gesendet wurde); Stichworte der Pressemitteilung; Titel; Untertitel; Wortlaut; Name des ersten und zweiten Subjekt-Akteurs; organisatorische Zugehörigkeit dieser Akteure; Verweis auf die Aufzeichnung der Subjekt-Akteure; Issue des Titels und Untertitels; Issue-Prädikat von Titel und Untertitel (Position zum kodierten Issue von Titel und Untertitel); Bezugnahme von Titel und Untertitel auf Politik auf EU-Ebene; Rechtfertigung; für bis zu drei Objekt-Akteure wurde kodie [...]

AUTNES Content Analysis of Party Manifestos 2008
Der AUTNES-Datensatz zu Wahlprogrammen enthält die Wahlprogramme aller relevanten Parteien der Na... more Der AUTNES-Datensatz zu Wahlprogrammen enthält die Wahlprogramme aller relevanten Parteien der Nationalratswahl 2008. Im Datensatz sind alle grammatikalischen Sätze aus diesen Programmen enthalten. Die Untersuchungseinheit bilden standardisierte Aussagen, die mittels eines Regelschemas basierend auf Grammatik abgeleitet werden. Diese werden mit der relationalen Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur von AUTNES inhaltsanalytisch erfasst. Das Subjekt ist dabei im Normalfall die Partei, es kann sich aber auch um einen Akteur, welcher im Wahlprogramm zitiert wird, handeln. Bei den Objekten wird zwischen Themen und Objektakteuren unterschieden. Die Coder codieren jenes Thema des AUTNES-Codierschemas, das den Inhalt der jeweiligen Aussage am besten widergibt. Aus jeder Aussage kann ein Objektakteur codiert werden, indem dessen Name (falls es sich um ein Individuum handelt) sowie dessen Organisationszugehörigkeit erfasst werden. Das jeweilige Prädikat beschreibt numerisch, ob das Subjekt das Thema oder den eventuell vorhandenen Objektakteur (eher) unterstützt, (eher) ablehnt oder ihm neutral bzw. ambivalent gegenüber steht. Zusätzlich zu dieser Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur werden auch Eigenschaften aller Subjekt- und Objektakteure sowie Begründungen der Themenpositionen, der Record und Wahlversprechen codiert. Themen: Text des ursprünglichen Programmsatzes; aus dem Programmsatz abgeleitete Aussage; Seitenzahl des Parteiprogramms, auf der der Programmsatz zu finden ist; organisatorische Zugehörigkeit des Subjekt-Akteurs (normalerweise die Partei) und Name des Subjekt-Akteurs (falls Individuum); Verweis auf Eigenschaften des Subjekt-Akteurs (Attribute: Kompetenz, Führungsqualitäten, Charakter, Aussehen); Beziehung zwischen Subjekt und Objekt (Prädikat); Spezialfall falls Prädikat neutral (neutrale Position oder Beschreibung objektiver Tatsachen); Issue der Aussage; Bezugnahme der Aussage auf Politik auf EU-Ebene; Anzahl der Begründungen, die sich auf die Wirtschaft, den Schutz des Wohlfahrtsstaates, den Umweltschutz, die [...]

AUTNES Content Analysis of Party Manifestos: Cumulative File (SUF edition)
Full edition for scientific use. The AUTNES dataset on party manifestos covers the manifestos of ... more Full edition for scientific use. The AUTNES dataset on party manifestos covers the manifestos of the relevant parties that competed in the Austrian national elections 2002-2017. All natural sentences within the manifestos are part of the dataset. The units of analysis are standardized statements derived from these natural sentences by means of a set of unitizing rules. The coding procedure applies the AUTNES relational approach of recording subjects, predicates, and objects to party manifestos. The subject actor is usually the party, but it can also be another actor being cited in the manifesto. There are two types of objects: issues and object actors. Issues are recorded by coders selecting from the AUTNES issue coding scheme the one issue that fits the content of the statement best. One object actor can be recorded per statement, each with their name (if an individual is present) and organizational affiliation. The issue predicate numerically records whether the subject's position towards the issue (if present) is one of (conditional) support, (conditional) rejection, or conveys a neutral stance. Similarly, the object actor predicate numerically records whether the subject's position towards the object actor is one of support, rejection, or conveys a neutral stance. In addition to the basic subject–predicate–object structure we code character traits for all subject and object actors as well as the party record and pledges. Variables: sentence (the text of the natural sentence); statement derived from the natural sentence; page number of the manifesto where the natural sentence can be found; organizational affiliation of the subject actor (usually the party); name of the subject actor if an individual; attributes of the subject actor; issue predicate (the relation between subject and issue); issue category selected for the statement; statement refers to regulation of the issue on the European level; reference to a party's own or a political opponent's past behavior or achievements at different levels of governan [...]

AUTNES Content Analysis of Party Leader Statements 2008
Die AUTNES-Codierung der Parteichef-Statements umfasst alle öffentlichen Aussagen und Handlungen ... more Die AUTNES-Codierung der Parteichef-Statements umfasst alle öffentlichen Aussagen und Handlungen von Parteichefs relevanter Parteien innerhalb der letzten sechs Wochen vor der Nationalratswahl 2008, welche in den zwei führenden Qualitätszeitungen (Der Standard und Die Presse) erschienen sind. Sowohl Parteichefs als auch Spitzenkandidaten der Parteien (Listenerste auf der Bundeswahlliste) wurden erfasst. Im Datensatz sind alle grammatikalischen Sätze aus den Zeitungsartikeln enthalten; die Untersuchungseinheit bilden allerdings daraus abgeleitete, standardisierte Aussagen. Diese werden mit der relationalen Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur von AUTNES inhaltsanalytisch erfasst. Das Subjekt ist dabei (bis auf wenige Ausnahmen) der Parteichef oder Spitzenkandidat. Bei den Objekten wird zwischen Themen und Objektakteuren unterschieden. Erstere werden anhand des umfassenden AUTNES-Codierschemas ausgewählt. Objektakteure werden mit dem Namen (falls es sich um ein Individuum handelt) sowie mit der Organisationszugehörigkeit erfasst. Das jeweilige Prädikat beschreibt numerisch, ob das Subjekt das Thema oder den eventuell vorhandenen Objektakteur (eher) unterstützt, (eher) ablehnt oder ihm neutral bzw. ambivalent gegenüber steht. Zusätzlich zu dieser Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur werden auch Eigenschaften aller Objektakteure, der Record für alle Subjekt- und Objektakteure sowie Begründungen der Themenpositionen codiert. Themen: Jahr des Wahlkampfes; Zeitung (Der Standard, Die Presse); Veröffentlichungsdatum der Zeitung; Zeitungsseite; Titel des Zeitungsartikels; Satz im Zeitungsartikel; relevante Aussage eines Parteiführers vorhanden; aus dem Satz extrahierte Aussage; organisatorische Zugehörigkeit des zitierten Akteurs; Name des zitierten Akteurs (falls Einzelperson); organisatorische Zugehörigkeit des Subjekt-Akteurs; Name des Subjekt-Akteurs (falls Einzelperson); Prädikat (Verhältnis zwischen Subjekt-Akteur oder Objekt-Akteur (falls vorhanden) und Thema; Thema der Aussage; Bezugnahme des Untertitels auf Politik auf E [...]

AUTNES Content Analysis of Party Facebook Pages 2013
Der AUTNES-Datensatz zu Facebook-Seiten umfasst die Facebook-Posts der Parteien innerhalb der let... more Der AUTNES-Datensatz zu Facebook-Seiten umfasst die Facebook-Posts der Parteien innerhalb der letzten sechs Wochen vor der Nationalratswahl 2013. Die Daten wurden im Herbst 2015 erhoben, wobei die Posts aller im Parlament vertretenen Parteien Berücksichtigung fanden. Jeder Facebook-Post stellt eine Codiereinheit dar, welche mit der relationalen Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur von AUTNES inhaltsanalytisch erfasst wird. Das Subjekt ist dabei die Person oder die Partei, die die Facebook-Seite betreibt. Dieses wird mit Name (falls es sich um ein Individuum handelt), Organisationszugehörigkeit und Erscheinungsform (nur Text, Text und Bild, nur Bild) erfasst. Bei den Objekten wird zwischen Themen und Objektakteuren unterschieden. Auf Basis des AUTNES-Codierschemas wählen die Coder jeweils das dominante Sachthema und das dominante Wahlkampfthema aus. Das Themenprädikat erfasst numerisch, ob das Subjekt das Sachthema unterstützt, ablehnt oder ihm neutral bzw. ambivalent gegenüber steht. Bis zu zehn Objektakteure werden nach dem gleichen Schema wie die Subjektakteure erhoben, wobei weiters noch die Beziehung des Subjektakteurs zum Objektakteur (positiv, negativ oder neutral) codiert wird. Zusätzlich zu dieser Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur werden auch Eigenschaften, der Record und die Kleidung aller Akteure erfasst. Außerdem enthält der Datensatz Variablen, die die Facebook-Seite an sich, die einzelnen Untersuchungseinheiten sowie Bilder und Aufrufe ¬(für Partei- oder Vorzugsstimmen bzw. die Teilnahme an der Kampagne) beschreiben. Themen: Variablen, die sich auf Facebook-Beiträge beziehen: URL; Art der Facebookseite (Parteiseite oder Kandidatenseite); Datum, an dem der Facebook-Beitrag gepostet wurde; Text des Facebook-Beitrags; Links, Hashtags; Anzahl der Likes, die der Beitrag erhalten hat; Anzahl der Kommentare, die zum dem Beitrag veröffentlicht wurden; wie oft wurde der Beitrag geteilt; bei manueller Kodierung: festgestellte technische Probleme; Beitrag enthält einen Aufruf zur Wahl (des Autors der Seite); Name d [...]

AUTNES Content Analysis of Party Manifestos 2006
Der AUTNES-Datensatz zu Wahlprogrammen enthält die Wahlprogramme aller relevanten Parteien der Na... more Der AUTNES-Datensatz zu Wahlprogrammen enthält die Wahlprogramme aller relevanten Parteien der Nationalratswahl 2006. Im Datensatz sind alle grammatikalischen Sätze aus diesen Programmen enthalten. Die Untersuchungseinheit bilden standardisierte Aussagen, die mittels eines Regelschemas basierend auf Grammatik abgeleitet werden. Diese werden mit der relationalen Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur von AUTNES inhaltsanalytisch erfasst. Das Subjekt ist dabei im Normalfall die Partei, es kann sich aber auch um einen Akteur, welcher im Wahlprogramm zitiert wird, handeln. Bei den Objekten wird zwischen Themen und Objektakteuren unterschieden. Die Coder codieren jenes Thema des AUTNES-Codierschemas, das den Inhalt der jeweiligen Aussage am besten widergibt. Aus jeder Aussage kann ein Objektakteur codiert werden, indem dessen Name (falls es sich um ein Individuum handelt) sowie dessen Organisationszugehörigkeit erfasst werden. Das jeweilige Prädikat beschreibt numerisch, ob das Subjekt das Thema oder den eventuell vorhandenen Objektakteur (eher) unterstützt, (eher) ablehnt oder ihm neutral bzw. ambivalent gegenüber steht. Zusätzlich zu dieser Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur werden auch Eigenschaften aller Subjekt- und Objektakteure sowie Begründungen der Themenpositionen, der Record und Wahlversprechen codiert. Themen: Text des ursprünglichen Programmsatzes; aus dem Programmsatz abgeleitete Aussage; Seitenzahl des Parteiprogramms, auf der der Programmsatz zu finden ist; organisatorische Zugehörigkeit des Subjekt-Akteurs (normalerweise die Partei) und Name des Subjekt-Akteurs (falls Individuum); Verweis auf Eigenschaften des Subjekt-Akteurs (Attribute: Kompetenz, Führungsqualitäten, Charakter, Aussehen); Beziehung zwischen Subjekt und Objekt (Prädikat); Spezialfall falls Prädikat neutral (neutrale Position oder Beschreibung objektiver Tatsachen); Issue der Aussage; Bezugnahme der Aussage auf Politik auf EU-Ebene; Anzahl der Begründungen, die sich auf die Wirtschaft, den Schutz des Wohlfahrtsstaates, den Umweltschutz, die [...]

AUTNES Content Analysis of Party Manifestos 2002
Der AUTNES-Datensatz zu Wahlprogrammen enthält die Wahlprogramme aller relevanten Parteien der Na... more Der AUTNES-Datensatz zu Wahlprogrammen enthält die Wahlprogramme aller relevanten Parteien der Nationalratswahl 2002. Im Datensatz sind alle grammatikalischen Sätze aus diesen Programmen enthalten. Die Untersuchungseinheit bilden standardisierte Aussagen, die mittels eines Regelschemas basierend auf Grammatik abgeleitet werden. Diese werden mit der relationalen Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur von AUTNES inhaltsanalytisch erfasst. Das Subjekt ist dabei im Normalfall die Partei, es kann sich aber auch um einen Akteur, welcher im Wahlprogramm zitiert wird, handeln. Bei den Objekten wird zwischen Themen und Objektakteuren unterschieden. Die Coder codieren jenes Thema des AUTNES-Codierschemas, das den Inhalt der jeweiligen Aussage am besten widergibt. Aus jeder Aussage kann ein Objektakteur codiert werden, indem dessen Name (falls es sich um ein Individuum handelt) sowie dessen Organisationszugehörigkeit erfasst werden. Das jeweilige Prädikat beschreibt numerisch, ob das Subjekt das Thema oder den eventuell vorhandenen Objektakteur (eher) unterstützt, (eher) ablehnt oder ihm neutral bzw. ambivalent gegenüber steht. Zusätzlich zu dieser Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur werden auch Eigenschaften aller Subjekt- und Objektakteure sowie der Record und Wahlversprechen codiert. Themen: Text des ursprünglichen Programmsatzes; aus dem Programmsatz abgeleitete Aussage; Seitenzahl des Parteiprogramms, auf der der Programmsatz zu finden ist; organisatorische Zugehörigkeit des Subjekt-Akteurs (normalerweise die Partei) und Name des Subjekt-Akteurs (falls Individuum); Verweis auf Eigenschaften des Subjekt-Akteurs (Attribute: Kompetenz, Führungsqualitäten, Charakter, Aussehen); Beziehung zwischen Subjekt und Objekt (Prädikat); Spezialfall falls Prädikat neutral (neutrale Position oder Beschreibung objektiver Tatsachen); Issue der Aussage; Bezugnahme der Aussage auf Politik auf EU-Ebene; Bezugnahme auf Verhalten in der Vergangenheit oder Leistungen einer Partei oder eines politischen Gegners auf ausgewählten Regierungsebenen (nati [...]
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