Hinter jeder KI-Entscheidung stehen Menschen. Diejenigen, die die Technik auswählen, diejenigen, die sie im Alltag nutzen, und diejenigen, die dafür sorgen, dass die Regeln eingehalten werden. Genau diese drei Rollen entscheiden darüber, ob KI im Unternehmen funktioniert oder scheitert. Technologie allein löst nichts. Es braucht Menschen, die sie verstehen, steuern und verantworten. Deshalb holen wir uns bewusst Expertise aus der Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung an die Seite: Prof. Dr. Hans Christian Klein, Senior Advisor AI Strategy & Transformation bei der HAMBL GmbH. Er begleitet Führungskräfte und Organisationen dabei, Veränderung zu planen und auch nachhaltig umzusetzen. Denn wer KI einführen will, muss zuerst bei den Menschen anfangen. Wie das gelingen kann, zeigen wir in der zweiten Runde unseres kostenlosen Webinars am 6. Mai um 10:30 Uhr. 60 Minuten, drei Perspektiven, ein Ziel: KI so einführen, dass alle Beteiligten mitgehen. Jetzt anmelden! Link wie immer im Kommentar.
connecT SYSTEMHAUS AG
IT-Dienstleistungen und IT-Beratung
Siegen, Nordrhein-Westfalen 942 Follower:innen
Strategisches IT-Management
Info
Die connecT SYSTEMHAUS AG verwandelt IT von einem Kostenfaktor in einen strategischen Wettbewerbsvorteil. Seit 1996 begleiten wir Unternehmen mit komplexen Anforderungen und eigenen IT-Strukturen dabei, ihre Geschäftsprozesse durch Hochverfügbarkeit und zertifizierte Sicherheit zuverlässig abzusichern. Mit über 140 Mitarbeitenden, 13 spezialisierten SkillTeams und einem klaren Fokus auf strategisches IT-Management sorgen wir dafür, dass Ihre Technologie nicht nur läuft – sondern Ihr Business spürbar nach vorne bringt. Wir denken IT ganzheitlich, handeln pragmatisch und übernehmen Verantwortung, wenn es darauf ankommt. Bedingungslos verlässlich.
- Website
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https://cnag.de
Externer Link zu connecT SYSTEMHAUS AG
- Branche
- IT-Dienstleistungen und IT-Beratung
- Größe
- 51–200 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Siegen, Nordrhein-Westfalen
- Art
- Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
- Gegründet
- 1996
- Spezialgebiete
- Strategisches IT Management, Uservirtualisierung, IT Security & Compliance, Netzwerk & Firewall, Backup, Cloud & Collaboration, Server & Storage, Managed Security, Microsoft Server Architecture, 24/7 IT Support, IT Vision, IT Notfallmanagement, Managed Siem, Hyperkonvergente Infrastrukturen, Datenschutz, Informationssicherheit, IT Grundschutz, KRITIS, TISAX, ISO 27001, NIS2 und KI
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Marktstraße 45a
Siegen, Nordrhein-Westfalen 57078, DE
Beschäftigte von connecT SYSTEMHAUS AG
Updates
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KI-Einführung klingt häufig nur nach Technik. Aus unserer Erfahrung ist sie am Ende vor allem auch eine Vertrauensfrage. Vertrauen der Mitarbeitenden, dass ihre Arbeit weiterhin zählt. Vertrauen der Anwender und Administration, dass die Technik hält, was sie verspricht. Vertrauen der Verantwortlichen, dass alles in einem sicheren Rahmen bleibt. Dieses Vertrauen entsteht dadurch, wie ein Unternehmen Technik, Regeln und Menschen zusammenbringt. Darüber sprechen wir in unserem kostenlosen Webinar – in 60 Minuten, aus drei Perspektiven. Mit Prof. Dr. Hans Christian Klein Senior Advisor AI Strategy & Transformation | HAMBL GmbH, Kim Thore Saverino-Schneider, Compliance Consultant, sowie Oliver Schmidt, Managing Software Engineer & Skillteamleiter Artificial Intelligence. Termine: 22.04. | 06.05. | 27.05., jeweils ab 10:30 Uhr. Link zur Anmeldung im Kommentar.
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Noch genau eine Woche bis zur 3. OT Security Konferenz! Diese Veranstaltung lebt dabei von den Menschen, die ihr Wissen teilen. Und unsere Partner tragen wesentlich zum Programm bei – mit Fachleuten, die täglich in OT-Projekten arbeiten und aus dem Alltag berichten. Dass sie zusätzlich ihre Lösungen zeigen, versteht sich fast von selbst. Mit dabei sind: Fortinet, Infinigate Deutschland, Laokoon SecurITy GmbH, ondeso - Industrial IT made in Germany, Paessler GmbH, ProSec GmbH, TrendAI, TXOne Networks DACH und WALLIX Group. Gemeinsam gestalten sie Skillklassen und Diskussionsrunden rund um OT-Architektur, Betrieb, Regulierung und den Faktor Mensch. Wir freuen uns darauf, in einer Woche viele bekannte und neue Gesichter zu sehen.
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OT-Security zeigt sich darin, wie gut Menschen, Prozesse, Technik und Regulierung zusammenspielen. Genau darum geht es in vier weiteren Skillklassen der OT Security Konferenz am 19. März. Wie schafft man einen ganzheitlichen Blick auf industrielle Sicherheitsarchitekturen? Mirco Kloss von Fortinet gibt einen praxisnahen Überblick darüber, wie sich IT- und OT-Umgebungen integriert absichern lassen – von Segmentierung über Transparenz bis zur kontinuierlichen Überwachung kritischer Kommunikationsflüsse. Warum scheitert Security im Leitstand oft nicht an Technik, sondern am Alltag? Immanuel Bär von ProSec richtet den Blick auf den Faktor Mensch und zeigt, warum Sicherheitsmaßnahmen im Schichtbetrieb nur dann wirken, wenn sie auch unter Zeitdruck, Routine und echten Betriebsbedingungen tragfähig bleiben. Was passiert, wenn OT-Security organisatorisch nicht sauber verankert ist? Marco Frenk von Infinigate und Jannik Heinrichs von connecT machen sichtbar, wie unklare Rollen, gewachsene Zuständigkeiten und fehlende Service-Verantwortung zu strukturellen Schwachstellen werden – lange bevor es technisch kritisch wird. Und was bedeutet der Cyber Resilience Act konkret für Anlagenhersteller? Andreas Krüger von Laokoon Security zeigt, welche Anforderungen auf Hersteller zukommen und welche Weichen jetzt gestellt werden müssen, damit Produkte auch künftig regulatorisch bestehen können. Die vier Skillklassen zeigen, dass OT-Security kein rein technisches Thema ist. Wer sie ernst nimmt, muss Technik, Organisation, Menschen und regulatorische Anforderungen gemeinsam in den Blick nehmen.
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OT-Security entscheidet sich im Netzwerkdesign, in der Risikobewertung und im täglichen Betrieb. Genau diese Ebenen greifen vier weitere Skillklassen der OT Security Konferenz 2026 auf. Wie segmentiert man IT- und OT-Netze so, dass die Sicherheit steigt, ohne die Produktion zu stören? Matthias Jung von Fortinet zeigt in einer Live-Demo, wie sich saubere Netzwerktrennung, kontrollierte Kommunikationspfade und virtuelles Patching technisch umsetzen lassen. Wie priorisiert man Risiken, wenn scheinbar alles kritisch ist? Kim Thore Saverino-Schneider von connecT verbindet Business-Impact-Analyse und Risikoanalyse zu einem klaren Vorgehen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Welche Prozesse sichern wirklich die Wertschöpfung, und wo setzen wir zuerst an? Wie wird Remote-Zugriff vom Risiko zur kontrollierten Struktur? Unser Kollege, David Hänel, zeigt typische Szenarien und wie sich externer Zugriff technisch und organisatorisch so gestalten lässt, dass Transparenz und Verfügbarkeit erhalten bleiben. Woran erkennt man überhaupt, ob in der OT etwas sicherheitsrelevant passiert? Daniel Sukowski von Paessler zeigt anhand konkreter Monitoring-Beispiele, welche Signale wirklich zählen und welche nur Alarmrauschen erzeugen. Vier Themen, die deutlich machen: OT-Security funktioniert nur, wenn Architektur, Transparenz und Entscheidungsprozesse zusammenpassen.
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Regulatorik, gewachsene Strukturen, technische Abhängigkeiten: OT-Security bewegt sich selten im Idealzustand. Genau deshalb setzen viele Skillklassen der OT Security Konferenz 2026 dort an, wo es wirklich herausfordernd wird. Was bedeutet neue Regulierung für alte Anlagen? Jan Hadewig von TXOne Networks zeigt, wie sich CRA und NIS2 auch in Legacy-Umgebungen umsetzen lassen, ohne Rip-and-Replace und ohne den laufenden Betrieb zu gefährden. Wie wird aus IEC 62443, ISO 27001, NIS2, CRA und EU Data Act eine handhabbare Strategie? David Zinzius der connecT bringt Struktur in den Normen-Dschungel und zeigt, wie sich Anforderungen sinnvoll kombinieren lassen, anstatt sie nur einzeln abzuarbeiten. Was passiert, wenn Büro und Produktion sich ein Active Directory teilen? Ricardo Holdorf aus unserem Team, zeigt, warum eine gemeinsame Identitätsstruktur schnell zum Risiko für die OT werden kann und was sich dagegen tun lässt. Wie patcht man Windows-Clients in der OT, ohne die Produktion auszubremsen? Peter Lukesch von ondeso zeigt, warum klassische IT-Ansätze hier an ihre Grenzen stoßen und wie sich Updates strukturiert und produktionsgerecht umsetzen lassen. Vier weitere Perspektiven auf ein gemeinsames Ziel: OT-Security, die in der Praxis funktioniert. Genau darüber wollen wir sprechen.
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Mit über 20 Skillklassen kommen auf der OT Security Konferenz 2026 viele unterschiedliche Perspektiven zusammen. Genau das macht den Reiz dieser Veranstaltung aus. Es geht um konkrete Fragen aus dem OT-Alltag, um Praxisbeispiele, um Best Practices und vor allem um den Austausch zwischen denen, die Konzepte entwickeln, und denen, die sie umsetzen. Wie gut kennen wir eigentlich unseren eigenen OT-Status? Ralf Heukäufer von connecT geht dieser Frage nach und macht mit einem strukturierten Blick auf Prozesse und Risiken sichtbar, wo man wirklich steht – ohne Schönfärberei. Wie behält man die Kontrolle im Netzwerk, ohne die Produktion auszubremsen? David Rempel, ebenfalls aus unserem Team, zeigt, wie Transparenz und Zugriffskontrolle in OT-Umgebungen praktisch funktionieren. Wie bekommt man IT, OT und IoT in eine gemeinsame Sicherheitsstrategie? Daniel Buehler von TrendAI spricht darüber, warum getrennte Betrachtung oft selbst zum Risiko wird und wie eine integrierte Sicht Sicherheit greifbarer macht. Und was bedeutet sichere Fernwartung konkret im Betrieb? Mark Sillner von WALLIX zeigt live, wie sich Zugriffe nachvollziehbar und BSI-konform umsetzen lassen – technisch sauber und alltagstauglich. Vier Skillklassen, die dabei helfen, OT-Security konkret besser zu machen. Wir freuen uns darauf!
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Sascha Lobo eröffnet die OT Security Konferenz 2026. In seiner Keynote spricht er über die Realität, vor der Industrie und kritische Infrastrukturen heute stehen: Digitalisierung ist längst keine Option mehr, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr ob, sondern wie – und wie schnell. Dabei zeigt er auch, warum Cybersicherheit kein Bremsklotz ist, sondern die Grundlage für Fortschritt, Verantwortung und Resilienz – gerade an der entscheidenden OT-Schnittstelle. Für uns ist das der perfekte Auftakt für einen Tag, der auf Austausch, Skillklassen und gemeinsames Arbeiten an konkreten Herausforderungen setzt.
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Heute hatte ich beim connecT SYSTEMHAUS AG Teamtag 2026 die Möglichkeit, meinen technischen Kolleginnen und Kollegen zu zeigen, dass IGEL heute deutlich mehr ist als ein klassischer Thin Client für VDI. IGEL Technology steht heute für eine offene, sichere und zukunftsfähige Workplace-Plattform – egal ob VDI oder Non-VDI. Besonders gefreut hat mich zu sehen, wie überrascht manche Kollegen waren, was das IGEL-Ökosystem heute schon kann und welches Potenzial noch vor uns liegt. Wir sind mit dem Preventative Security Model und der zentralen Steuerung über die IGEL UMS gestartet – inklusive Non-VDI-Use-Cases und der starken Partner aus dem IGEL Ready Kosmos. Genau hier entsteht aus meiner Sicht echter Kundennutzen: weniger Komplexität, mehr Sicherheit und deutlich mehr Flexibilität im Betrieb. Darauf aufbauend ging es u. a. um: - UMSaaS & MSP - IGEL Adaptive Secure Desktop - Business Continuity & Disaster Recovery - Managed Hypervisor - AI Armor - OS for ARM - Digital Signage Zum Abschluss dann mein persönlicher Ausblick: IGEL Insights ist für mich der nächste große Schritt, wenn es darum geht, Transparenz zu schaffen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und den Betrieb von Endpoints nachhaltig zu optimieren. Ein Dankeschön an die IGEL Technology GmbH und in Person an Anaïs G. für die großartige Unterstützung und den offenen, partnerschaftlichen Austausch. 👉 Wer Lust hat, sich das Ganze einmal live anzusehen: Ich nehme mir gerne Zeit für ein persönliches Gespräch, eine Demo oder auch einen Workshop – auf Wunsch direkt anhand eurer eigenen Umgebung. Meldet euch einfach bei mir oder bei unserem Vertrieb. #IGEL #DigitalWorkspace #EndpointSecurity #Partnerschaft #CustomerValue #FutureWorkplace #connecTSYSTEMHAUS #Teamtag
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connecT SYSTEMHAUS AG hat dies direkt geteilt
Regen auf der A4. Grauer Januar-Himmel über Siegen. Warum die vielen Kilometer? Weil „Trust over Task“ face-to-face am besten wächst. Der Vorabend: Menschliche Brücken bauen Ankommen, gemeinsames Abendessen, echte Begegnungen, statt Teamscall. Mein Highlight: Die Energie im Team zu spüren und neue Gesichter auf beiden Seiten, bei der connecT SYSTEMHAUS AG und TrendAI , persönlich willkommen zu heißen. Es war das notwendige Investment in die menschliche Ebene, damit die Zusammenarbeit auch 2026 erfolgreich weiter geht. Die Roadmap: Strategie für den Public Sector & Healthcare. Gestern folgte der Deep-Dive. Gemeinsam mit den connecT Team und Robert Mientus und dem Local Government Team haben wir die Weichen für 2026 gestellt: 🔷 NIS-2: 30.000 Einrichtungen stehen unter Zugzwang, wir begleiten die operative Härtung über Stadtwerke bis hin zu Kliniken. 🔷Managed SOC: 24/7-Schutz als Antwort auf den Ressourcenmangel in Verwaltungen und im Healthcare-Sektor. 🔷GTM-Alignment: Unsere globale Cyber-Intelligence verzahnt mit der starken Präsenz und Knowledge von connecT SYSTEMHAUS AG Team. Mein Fazit: Technologie ist das Werkzeug, der Mensch bleibt der Dreh- und Angelpunkt. Wenn Experten bundesweit zusammenkommen, um sich über die Souveränität im Public Sector abzustimmen, ist das „Quiet Power“ in Bestform! Vielen Dank an alle Beteiligten für die gemeinsame Weichenstellung 2026! Hand aufs ❤️: Ist der persönliche Austausch am Vorabend für dich noch zeitgemäß oder im digitalen Zeitalter eigentlich „überflüssig“?
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