Wohnungspolitik braucht starke Stimmen aus der Praxis. Der Vorsitzende unserer Geschäftsführung, Jörg Franzen, wurde in den Vorstand der Vereinigung Münchener Wohnungsunternehmen (VMW) gewählt. Die VMW vertritt die Interessen von 58 Wohnungsunternehmen mit einem Bestand von rund 150.000 Wohnungen und engagiert sich für eine nachhaltige, bezahlbare und zukunftsorientierte Wohnraumversorgung in München. Die Mitgliedsunternehmen verfügen über circa 18 % des gesamten Münchener Wohnungsmarkts. Mit dem neuen Vorstandsmandat bringt Jörg Franzen die Perspektive der Münchner Wohnen künftig noch stärker in den wohnungspolitischen Dialog ein. Der regelmäßige Austausch zwischen Wohnungsunternehmen, Politik und Verwaltung ist eine wichtige Grundlage, um tragfähige Lösungen für die Herausforderungen des Münchner Wohnungsmarktes zu entwickeln – von bezahlbarem Wohnraum über Klimaschutz bis hin zu zukunftsfähigen Quartieren. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Mitglieder und auf die Zusammenarbeit im Vorstand der VMW. Bezahlbarer und nachhaltiger Wohnraum gehört zu den zentralen Zukunftsaufgaben unserer Stadt. Die VMW bringt die unterschiedlichen Akteure der Münchner Wohnungswirtschaft zusammen und bietet damit eine hervorragende Plattform, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und die Rahmenbedingungen für innovatives, verantwortungsvolles und zukunftsfähiges Wohnen aktiv mitzugestalten.“ Wir freuen uns darauf, unsere Perspektive weiter in die Arbeit der VMW einzubringen und gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen wichtige Impulse für die Münchner Wohnungswirtschaft zu setzen.
Münchner Wohnen
Immobilien
München, Bayern 5.438 Follower:innen
Damit München eine Stadt für alle bleibt.
Info
Die Münchner Wohnen ist die Wohnungsbaugesellschaft der bayerischen Landeshauptstadt. Wir sind als Unternehmen dem Allgemeinwohl verpflichtet, jede*r zehnte Münchner*in lebt zu günstigen Mieten in einer von knapp 75.000 Wohnungen. Die Münchner Wohnen ist so vielfältig wie unsere Stadt. Über 1.100 Kolleg*innen planen, bauen und sanieren nachhaltig Wohnraum, verwalten und pflegen Häuser, Quartiere und Grünflächen und sind im Kundenservice und mit unseren Sozialen Diensten für unsere Mieterschaft da. Heute und in Zukunft: Damit München eine Stadt für alle bleibt. Datenschutz: https://www.muenchner-wohnen.de/datenschutz Impressum: https://www.muenchner-wohnen.de/impressum
- Website
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https://www.muenchner-wohnen.de/
Externer Link zu Münchner Wohnen
- Branche
- Immobilien
- Größe
- 1.001–5.000 Beschäftigte
- Hauptsitz
- München, Bayern
- Art
- Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Gustav-Heinemann-Ring 111
München, Bayern 81739, DE
Beschäftigte von Münchner Wohnen
Updates
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Gemeinsam arbeiten. Zusammen wirken. Wir kümmern uns um eines der wichtigsten menschlichen Grundbedürfnisse: ein sicheres Zuhause. Dabei leisten wir nicht nur einen wertvollen Beitrag für unsere Stadt – wir bieten auch ein Arbeitsumfeld, in dem Engagement geschätzt und Ideen gelebt werden. Bei uns zu arbeiten heißt, Sinnvolles zu tun und etwas zu bewegen. Wie wir unsere Zusammenarbeit gestalten, unsere Mitarbeitenden fördern und unsere Organisation zukunftsfähig weiterentwickeln, zeigt unser digitaler Geschäftsbericht: https://lnkd.in/eu9zyJPs
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Klimaschutz sichtbar machen: auf Dächern, in Quartieren und im bewussten Umgang mit unseren Ressourcen. Wie können wir konkrete Lösungen für eine nachhaltigere Stadtentwicklung umsetzen? Drei Projekte stehen beispielhaft dafür: 👉 Ressourcen neu denken Mit unserem Pilotprojekt zu Urban Mining haben wir untersucht, wie Bauteile aus Bestandsgebäuden zurückgewonnen und wiederverwendet werden können. 👉 Nachhaltige Stadtlogistik fördern Mit den München Boxen unterstützen wir eine nachhaltigere Stadtlogistik und schaffen mehr Komfort für unsere Mieter*innen. 👉 Energiewende vor Ort umsetzen Gemeinsam mit den Stadtwerke München GmbH haben wir mit Max II das größte Photovoltaik-Mieterstromprojekt der Landeshauptstadt realisiert. Diese Projekte zeigen: Klimaschutz im urbanen Raum braucht vielfältige Ansätze – von der Kreislaufwirtschaft über nachhaltige Mobilität bis zur erneuerbaren Energieversorgung. Mehr Zahlen, mehr Projekte, mehr Hintergründe gibt es in unserem digitalen Geschäftsbericht: https://lnkd.in/euCrnmjD
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Wie sieht klimafreundliches Wohnen in München aus? Darüber möchten wir ins Gespräch kommen! Am Sonntag, 26. Juli, von 13 bis 19 Uhr sind wir auf der Klima.Dult im Pasinger Stadtpark dabei. Gemeinsam mit unseren Teams aus Nachhaltigkeit und Klimaschutz sowie Sozialmanagement zeigen wir, wie ökologische und soziale Verantwortung unsere Quartiere prägt – und freuen uns auf den Austausch mit Mietenden, Interessierten und lokalen Entscheidungsträger*innen. An unserem Stand sprechen wir über urbane Grünflächen, klimafreundliches Wohnen, Partizipation, soziale Integration und Inklusion. Außerdem gibt es einiges zu entdecken: Kreative Blumen-Ausmalaktionen zum Mitnehmen und Verschenken sowie eine Tischtennisplatte aus recycelten PV-Modulen, die zeigt, wie Nachhaltigkeit auch spielerisch erlebbar wird. 📍 Klima.Dult im Pasinger Stadtpark 📅 Sonntag, 26. Juli | 13–19 Uhr Einfach vorbeikommen und uns ansprechen! Visual: Netzwerk Klimaherbst e.V.
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Erinnerungskultur lebt vom Engagement der Menschen, die Verantwortung übernehmen. Genau das haben unsere Auszubildenden im Projekt Erinnerungszeichen getan. Über mehrere Monate recherchierten sie die Lebensgeschichten ehemaliger Mieter*innen, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und getötet wurden. Bei der Gedenkveranstaltung stellten sie ihre Recherchen vor und übernahmen die Patenschaft für sieben Erinnerungszeichen in der Münchner Maxvorstadt. Das Erinnerungszeichen-Projekt ist ein fester Bestandteil des zweiten Ausbildungsjahres bei der Münchner Wohnen und geht auf eine Initiative von Christian Smolka, Stadtrat und Aufsichtsratsmitglied der Münchner Wohnen, zurück. Gemeinsam mit Public History im Kulturreferat der Landeshauptstadt München und der Historikerin Dr. Christiane Fritsche setzen sich die Auszubildenden mit historischen Quellen auseinander. Zum Projekt gehören außerdem Besuche im Stadtarchiv und im NS-Dokumentationszentrum, Projekttage sowie seit dem vergangenen Jahr eine Studien- und Gedenkreise. So wird Geschichte anhand konkreter Lebensgeschichten nachvollziehbar und erfahrbar. „Die Erinnerung an die Schicksale unserer ehemaligen Mieterinnen und Mieter ist heute ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur der Münchner Wohnen“, sagt Jörg Franzen, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Unsere Auszubildenden setzen sich mit Lebensgeschichten auseinander und erfahren, wie wichtig menschliche Werte wie Respekt und Wertschätzung für unsere Gesellschaft sind. Zugleich übernehmen wir als Unternehmen Verantwortung, aus unserer Geschichte zu lernen. Mein herzlicher Dank gilt unseren Azubis, die mit großem Engagement und viel Einfühlungsvermögen dazu beitragen, dass die Erinnerung an diese Menschen nicht vergessen wird.“ In den vergangenen Jahren wurden bereits Erinnerungszeichen in Neuhausen, Giesing, Sendling und Harlaching angebracht. Weitere Informationen gibt es unter www.erinnerungszeichen.de. Fotos: Jonas Nefzger
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Nachhaltig, sozial und zukunftsfest Klima- und Umweltschutz sind zentrale Bestandteile unserer Unternehmensstrategie. Unser Anspruch ist es, ökologische Verantwortung mit sozialer Ausgewogenheit und wirtschaftlicher Stabilität zu verbinden. Viele einzelne Bausteine, wie z.B. Mobilität, nachhaltiger Neubau, energieeffiziente Sanierung und Photovoltaik führen uns zu unserem Ziel: Klimaneutralität. Keine ferne Vision, sondern etwas, das wir Schritt für Schritt, Quartier für Quartier, umsetzen. Mehr Zahlen, mehr Einordnung, mehr Hintergründe gibt es in unserem digitalen Geschäftsbericht: https://lnkd.in/euCrnmjD
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Vom Ankauf bestehender Wohnhäuser bis zum nachhaltigen Neubau: Wachstum braucht Verantwortung. Im letzten Jahr haben wir nicht nur neuen Wohnraum geschaffen, sondern auch bestehenden gesichert. Drei Projekte stehen beispielhaft dafür: 🏡 Nachhaltiger Wohnraum für Münchens Pflegekräfte In der Rümannstraße entsteht ein Stelzenhaus mit 56 Wohnungen für Mitarbeitende der MÜNCHENSTIFT. Das Projekt verbindet effizientes Bauen, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. 🏡 Stadtreparatur mit sozialer Wirkung Mitten in der Altstadt haben wir zwölf geförderte Mietwohnungen geschaffen und gezeigt, wie bezahlbarer Wohnraum auch in sensiblen Lagen durch verantwortungsvolle Nachverdichtung entstehen kann. 🏡 Wohnraum sichern und Gemeinschaft erhalten Mit dem Ankauf des Mehrfamilienhauses am Paulanerplatz haben wir 64 Wohnungen übernommen – und damit auch Verantwortung für eine gewachsene Hausgemeinschaft. Diese Projekte zeigen: Wachstum bedeutet für uns nicht nur, neue Gebäude zu schaffen. Es bedeutet, Wohnraum zu sichern, Quartiere weiterzuentwickeln und Verantwortung für München zu übernehmen. Mehr Zahlen, mehr Projekte, mehr Hintergründe gibt es in unserem digitalen Geschäftsbericht: https://lnkd.in/e4XQFtDV
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Über 100 Kolleg*innen. 6 Kilometer. Ein gemeinsames Ziel. Auch in diesem Jahr waren wir beim B2Run Firmenlauf im Münchner Olympiapark mit einem starken Team vertreten: Über 100 Kolleg*innen gingen gemeinsam an den Start. Im Mittelpunkt standen dabei keine sportlichen Höchstleistungen, sondern Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und die Freude daran, gemeinsam aktiv zu sein. Die rund 6 Kilometer lange Strecke durch den Olympiapark bot dafür beste Voraussetzungen. Ein besonderes Highlight waren die letzten Meter entlang der Teamstände, auf denen die Läufer*innen von den Kolleg*innen mit großem Jubel ins Ziel begleitet wurden. Und auch unsere Laufshirts waren ein echter Blickfang unter den über 30.000 Teilnehmenden! Solche Events zeigen: Zusammenhalt entsteht nicht nur im Arbeitsalltag, sondern auch dort, wo Kolleg*innen gemeinsame Erfahrungen teilen. Ein Abend voller Bewegung, Begegnung und Teamgeist – wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!
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Zukunftsfähige Quartiersentwicklung im Bestand gestalten Mit der Quartiersentwicklung Angler-/Heimeranstraße auf der Schwanthalerhöhe treiben wir ein zukunftsweisendes Projekt für den Wohnungsbau im Bestand voran. Das Quartier mit sieben Gebäuden aus den Jahren 1901 bis 1987 soll bis 2031 umfassend modernisiert werden. Aus den 11 bestehenden Wohnungen sollen zukünftig, durch Anbauten, teilweise Dachgeschossausbauten und Umwandlung von Gewerbeflächen, rund 81 neue Mietwohnungen entstehen. Das Projekt ist Teil des Programms „Wohnlabore“ der Landeshauptstadt München. Ziel ist es, innovative Wohnformen zu entwickeln, die den Anforderungen unterschiedlicher Lebenskonzepte langfristig gerecht werden. Dafür planen wir drei Wohnkonzepte: Wohnen und Arbeiten, Starterwohnen und Atelierwohnungen. So möchten wir den Gemeinschaftssinn stärken und einen nachhaltigen sozialen Mehrwert für das Quartier schaffen. Gleichzeitig gehört die Quartiersentwicklung zu den Pilotprojekten des „Gebäudetyp-e“ der Bayerischen Staatsregierung. Im Fokus stehen kostensparendes, nachhaltiges und praktikables Bauen im Bestand sowie der Umgang mit den vielfältigen Herausforderungen eines gewachsenen Quartiers – von unterschiedlichen Bauweisen über Denkmalschutz bis hin zu Barrierefreiheit, Brandschutz und Low-Tech-Lösungen. Das Quartier soll zudem eine positive Strahlkraft auf die umliegende Nachbarschaft und den Stadtteil ausüben, weshalb der Gestaltung der Freianlagen und der Erdgeschosszone eine wichtige Rolle zukommt. Daher wird das Projekt mit Mitteln des Bayerischen Städtebauförderungsprogramms kofinanziert. Wir freuen uns, mit diesem Projekt neue Ansätze für die Weiterentwicklung des geförderten Wohnungsbaus zu erproben und Erkenntnisse für zukünftige Modernisierungsvorhaben zu gewinnen.
In unserer Serie zum Gebäudetyp-e stellen wir die bayerischen Pilotprojekte vor. 🔎📄🏗️ Wir hinterfragen und reduzieren die gewohnten Standards im Reallabor: Die Münchner Wohnen plant die Modernisierung eines Quartiers an der Angler- und Heimeranstraße auf der Schwanthalerhöhe. Es umfasst sieben Gebäude aus den Jahren 1901 bis 1987. Teile sind denkmalgeschützt. Deshalb muss ein sinnvoller Umgang mit unterschiedlichen Bauweisen und Zuständen im Bestand entwickelt werden. Das Projekt auf der Schwanthalerhöhe: 🔹 Umsetzung in zwei Bauabschnitten bis 2031: Die Gebäude werden umfassend modernisiert, Gewerbe wird teilweise zu Wohnraum umgewandelt und Dachräume werden ausgebaut. So entstehen ca. 64 Mietwohnungen. 🔹 Neuer bezahlbarer Wohnraum entsteht. Geplant ist die Entwicklung von drei Wohnkonzepten: Wohnen und Arbeiten, Starter Wohnen, Atelierwohnungen. 🔹 Unterstützung ist durch die bayerische Städtebauförderung vorgesehen. 🔹 Die größten Herausforderungen beim Bauen im Bestand sind der Umgang mit unterschiedlichen Bauweisen, Barrierefreiheit, Wohnungsgrößen, Raumaufteilung, Brandschutz, Schallschutz, Low-Tech-Lösungen und die begrenzte Grundstückssituation. 🔹 Der Fokus mit Blick auf den Gebäudetyp-e liegt auf kostensparendem, nachhaltigem Bauen und praktikablen Lösungen für eine lebendige Stadt. 👉️ https://lnkd.in/d92DKbnC Unsere Partner in München: 🏗️ Münchner Wohnen GmbH 📐 ARGE: ZRS Architekten Ingenieure (Berlin), dRMM Studio (Berlin), IFUB* (München)
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Raum für Münchens Zukunft schaffen und gestalten Als städtische Wohnungsbaugesellschaft verstehen wir unter Wachstum nicht nur die Vergrößerung unserer Portfolios, sondern auch die verantwortungsvolle Weiterentwicklung unseres Bestands und unserer Quartiere. Ein Beispiel dafür ist Freiham: Hier sind 2025 rund 1.000 neue Mieter*innen eingezogen. Die durchschnittliche Miete liegt dort bei knapp über 10 Euro pro Quadratmeter. Damit ist Freiham ein gutes, aber längst nicht das einzige Beispiel für unser Ziel, in einer der teuersten Städte Deutschlands bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Mehr Zahlen, mehr Einordnung, mehr Projekte gibt es in unserem digitalen Geschäftsbericht: https://lnkd.in/e4XQFtDV