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Unternehmensberatung

Wir beraten an der Schnittstelle zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor - strategisch, wirtschaftlich, finanziell

Info

Rebel ist ein Beratungsunternehmen an der Schnittstelle zwischen dem öffentliche"n und privaten Sektor. Insbesondere in strategischen und wirtschaftlichen Fragestellungen setzen wir unser Wissen und unsere Expertise ein, in Deutschland insbesondere - aber nicht ausschließlich - in der Klimafolgenanpassung, für bessere und nachhaltige Mobilität und in der Energiewende. Rebel wurde vor ca. 25 Jahren in den Niederlanden gegründet und hat sich seitdem zu einem Unternehmen mit über 250 Mitarbeiter*innen und Büros in Rotterdam, Düsseldorf, Antwerpen, London, Washington D.C., Kalifornien, Toronto, Johannesburg, Nairobi, Dubai, Singapore und New Delhi entwickelt. Seit 2019 sind wir mit Rebel auch in Deutschland vertreten und bieten vom Standort Düsseldorf State-of-the-Art Beratung an der Schnittstelle zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor an. Dabei arbeiten wir auf Projekten in Branchen wie der klassischen Infrastruktur & (smarter) klimafreundlicher Mobilität, erneuerbaren Energien & Wasserstoff, Anpassung an den Klimawandel, Nachhaltigkeit & Kreislaufwirtschaft und zu anderen aktuellen und Zukunfts-Themen, die die Gesellschaft bewegen. Unsere Expertise und Leistungen umfassen unter anderem Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, Kosten-Nutzen Analysen, Evaluationen, Projektstrukturierung, - entwicklung und – implementierung, ÖPP / Public Private Partnership, Finanzierung und Transaktionsbegleitung. Das Besondere an Rebel sind die Kolleg*innen, unsere Kultur und die Organisationsstruktur, die ohne Hierarchie auskommt. Entscheidungen werden auf Basis des besten Argumentes getroffen und nicht auf Basis von Macht und/oder Alter. Wir arbeiten alle mit viel Energie und tragen gemeinsam zu unserem Erfolg bei - den wir in Form von einem gemeinschaftlichen Gesellschaftermodell auch miteinander teilen.

Website
https://www.rebelgroup.com/de/
Branche
Unternehmensberatung
Größe
51–200 Beschäftigte
Hauptsitz
Düsseldorf
Art
Personengesellschaft (OHG, KG, GbR etc.)
Gegründet
2019
Spezialgebiete
Nachhaltigkeit, Mobilität, Infrastruktur, Klimaanpassung, Erneuerbare Energien, Wasserstoff, Kreislaufwirtschaft, Urbane Logistik, Schiene, Wirtschaftlichkeit, Strategie, Kosten-Nutzen, Business Case, Financial Modelling und Projektstrukturierung

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    𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗖𝗹𝗼𝘀𝗲 𝗿𝗲𝗮𝗰𝗵𝗲𝗱 𝗳𝗼𝗿 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗰𝘁 𝗕𝗹𝗲𝗶𝘀𝘄𝗶𝗷𝗸, 𝗮 𝗹𝗮𝗻𝗱𝗺𝗮𝗿𝗸 𝗴𝗲𝗼𝘁𝗵𝗲𝗿𝗺𝗮𝗹 𝗵𝗲𝗮𝘁 𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗰𝘁 𝗳𝗼𝗿 𝘁𝗵𝗲 𝗗𝘂𝘁𝗰𝗵 𝗴𝗿𝗲𝗲𝗻𝗵𝗼𝘂𝘀𝗲 𝘀𝗲𝗰𝘁𝗼𝗿 Financial close has been achieved for Project Bleiswijk: a 36 MWth geothermal project and associated heat distribution network in Bleiswijk, developed by 85 Degrees Renewable together with Gaia Energy. The EUR 82 million senior debt facility is the first tranche within a EUR 200 million financing framework provided by ING Nederland and Rabobank on a 50/50 club basis.   The project consists of three geothermal doublets and a heat network that will supply 34 greenhouse growers in the Central Oostland region with reliable renewable baseload heat, replacing a significant part of their natural gas consumption. Beyond Bleiswijk, the framework has been set up to accommodate the further build-out of the platform as new projects reach maturity.   Rebel is proud to have supported 85 Degrees Renewable as financial advisor, from the early structuring of the framework through the financing process and the negotiation of the finance documentation. Geothermal asks more of lenders than most renewable asset classes, technical risk in particular. Therefore, getting a geothermal platform financed on a long-term project finance basis is not a given, but this transaction shows that well-developed geothermal heat infrastructure has grown into a bankable asset class in its own right.   Congratulations to the teams at 85 Degrees Renewable, Gaia Energy and Foresight Group on this milestone, and many thanks to ING Nederland and Rabobank and to the other advisers involved (Stek, CMS, Sproule ERCE, QGM, VHIVA, Gridlines) for the constructive collaboration throughout. The Rebel deal team consisted of Auke Zijlstra and Tim Overgaauw. Read more here: https://lnkd.in/esbY4BFH  

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  • 𝗩𝗼𝗻 𝗔 𝘂𝗯𝗲𝗿 𝗗(𝘂𝘀𝘀𝗲𝗹𝗱𝗼𝗿𝗳) 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗕(𝗮𝘆𝗲𝗿𝗻) Beim bayerisch-niederländischen Austausch in Augsburg und München ging es zwei Tage lang um nachhaltige und smarte Mobilität, öffentlichen Raum, Ladeinfrastruktur, MaaS, Radverkehr und die Frage, wie Städte lebenswerter gestaltet werden können. Neben spannenden Besichtigungstouren und vorzüglichen bayerischen Schmankerln war eins unser Highlights der Workshop mit Internationale Bauausstellung Metropolregion München und die geführte Fahrradtour durch München. Vielen Dank an alle Beteiligten für den offenen Austausch, die spannenden Einblicke und die starke Vernetzung zwischen Bayern und den Niederlanden! #DutchGermanRelations #UrbanMobility #SmartCity #PublicSpace #Bavaria #Augsburg #Munich #VonAnachBayern #NoChangeWithoutARebel

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  • Letzte Woche hat Laura Röntgen als Klima.Profit Beraterin den Beratungsprozess für Klimaanpassung mit sechs Bonner Unternehmen zusammen mit der Wirtschaftsförderung Bonn gestartet! Im nächsten Schritt besuchen wir die Unternehmen an ihren Standorten und stellen dann individuelle Maßnahmenpläne für die Unternehmen zusammen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit 🚀

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    Schutz vor Hitze und Hochwasser: Bonner Unternehmen starten Beratungsprozess Die Hitzetage Ende Juni brachten auch für Unternehmen Folgen mit sich - z.B. durch Einschränkungen auf die Infrastruktur, Technik oder Gesundheit und Produktivität der Mitarbeitenden. Um Bonner Unternehmen bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu unterstützen, begann am 30.06. mit einem Auftaktworkshop das Projekt "Klima.Profit Bonn". Nach einer Begrüßung durch Sven Schneider führten Laura Röntgen und Sophie Schmoetten, Beraterinnen von Rebel Deutschland, die Vertreter*innen der sechs teilnehmenden Betriebe in den Projektablauf ein. Im Laufe von 10 Monaten erhalten die Unternehmen mittels einer individuellen Betriebsbegehung eine Risikoanalyse zu ihrem Betrieb: wo müssen sie ihre Mitarbeitenden, Patient*innen oder Zuschauer*innen und ihre Firmenwerte vor Hitze und Hochwasser schützen? Ergänzt durch drei Workshops erhalten Sie zudem Impulse zur konkreten Umsetzung von investiven oder organisatorischen Maßnahmen, z.B. beim Arbeitsschutz, der Gebäudebegrünung oder dem Hochwasserschutz. In einem Vortrag von Jessica Löffler, Amt für Umwelt und Stadtgrün der Bundesstadt Bonn, wurden zudem die städtischen Aktivitäten im Bereich der Klimaanpassung vorgestellt. Die Unternehmen teilten ihre eigenen Erfahrungen zu Hitzestress oder Starkregen, insbesondere angesichts der heißen Tage im Juni 2026. Wir bedanken uns für die angeregte Teilnahme und freuen uns auf den weiteren Projektverlauf in den kommenden Monaten! Augenklinik Dardenne SE Eaton ST Extruded Products Group (STEP-G) Thomas-Eisenhandel GmbH Dr. Starck Unternehmensgruppe Telekom Baskets Bonn ℹ️ Das Projekt wird mit Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Förderprogramms „Beratungsförderung zur betrieblichen Klimaanpassung (BbK NRW)" umgesetzt (mehr Informationen https://lnkd.in/e-ZRvpyu). Foto: Wirtschaftsförderung Bonn

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  • Vielen Dank an Dutch Automated Mobility für das Teilen dieser Eindrücke unseres Besuchs in Arbon! Es war eine großartige Gelegenheit, gemeinsam mit der Technischen Gesellschaft Arbon Erfahrungen zu Remote Supervision, Tele-Driving und den operativen Herausforderungen automatisierter Mobilität auszutauschen. Solche internationalen Einblicke und der offene Wissenstransfer sind von großem Wert. Wir sind gespannt, welche Erkenntnisse die nächsten Projektphasen bringen werden! Hansueli Bruderer Reto Stäheli Werner Reiser Ahmed Hashish Stefan Zieren Robert Boshouwers Remco Derksen Arno Sikora #AutomatedMobility #AutonomousDriving #Teleoperation #SmartMobility #PublicTransport #NoChangeWithoutARebel

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    𝗦𝘂𝗽𝗲𝗿𝘃𝗶𝘀𝗶𝗲 𝗼𝗽 𝗮𝗳𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 – 𝘇𝗼 𝗱𝗼𝗲𝗻 𝘇𝗲 𝗱𝗮𝘁 𝗶𝗻 𝗭𝘄𝗶𝘁𝘀𝗲𝗿𝗹𝗮𝗻𝗱 In Arbon, Zwitserland rijdt een zelfrijdende bus op een uitdagende route door stedelijk gebied. Daar experimenteren ze met supervisie op afstand, waarbij commando’s vanuit de controle room aan de zelfrijdende bus worden gegeven. Ook testen ze met tele-driving: het op afstand besturen van de bus. Wat kunnen wij van hen leren voor toepassing in Nederland? Ahmed Hashish, Stefan Zieren, Robert Boshouwers en Arno Sikora van Rebel Deutschland gingen op bezoek bij het zusterproject in Zwitserland SSCL (Self Controller City Liner) van Technische Gesellschaft Arbon (TGA). Het doel van het bezoek was het uitwisselen van leerervaringen, waarbij wij vooral nieuwsgierig waren naar de remote control ervaringen en het proces eromheen. Zo hebben we de training bijgewoond die zij geven aan safety operators om het voertuig op afstand over te nemen. Ook bijbehorende wet- en regelgeving kwamen ter sprake. Erg nuttig, want binnenkort implementeren ook wij de functionaliteit om het voertuig te kunnen overnemen op afstand. Verder waren wij onder de indruk van de tijdelijke, verhoogde haltes die zij gebruiken langs het traject. Een essentieel onderdeel voor de toegankelijkheid, die ook mogelijkheden geeft ook bij nieuwe pilots wanneer er (nog) geen bushalte is. Dank voor het bezoek en het mogen meekijken in jullie operatie! -English- 𝗥𝗲𝗺𝗼𝘁𝗲 𝗦𝘂𝗽𝗲𝗿𝘃𝗶𝘀𝗶𝗼𝗻 – 𝗧𝗵𝗶𝘀 𝗜𝘀 𝗛𝗼𝘄 𝗧𝗵𝗲𝘆 𝗗𝗼 𝗜𝘁 𝗶𝗻 𝗦𝘄𝗶𝘁𝘇𝗲𝗿𝗹𝗮𝗻𝗱 In Arbon, Switzerland, a self-driving bus operates on a challenging route through an urban area. There, they are experimenting with remote supervision, where commands are given to the self-driving bus from the control room. They are also testing tele-driving: controlling the bus remotely. What can we learn from them for application in the Netherlands? Ahmed Hashish, Stefan Zieren, Robert Boshouwers and Arno Sikora from Rebel Deutschland visited the sister project in Switzerland, SSCL (Self Controller City Liner), of TGA (Technische Gesellschaft Arbon). The purpose of the visit was to exchange learning experiences, and we were particularly interested in the remote control experiences and the process surrounding them. For instance, we attended the training they provide to safety operators on how to take over the vehicle remotely. Relevant legislation and regulations were also discussed. Very useful, as we will soon be implementing the functionality to take over the vehicle remotely ourselves. Furthermore, we were impressed by the temporary, raised stops they use along the route. An essential component for accessibility, which also offers possibilities for new pilots even when there is no bus stop (yet). Thank you for the visit and for allowing me to take a look at your operation!

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  • 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝗮𝗻𝗽𝗮𝘀𝘀𝘂𝗻𝗴 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝘁𝗮𝗴? 𝗔𝗯𝘀𝗼𝗹𝘂𝘁 𝗻𝗼𝘁𝘄𝗲𝗻𝗱𝗶𝗴! Deshalb waren Irene Seemann und Sophie Schmoetten diese Woche als Vertreterinnen des Netzwerk Klimaanpassung und Unternehmen.NRW (NKU.NRW) beim Tag der Sicherheit der IHK Köln. Klimarisiken und Krisen machen nämlich nicht an Zuständigkeitsgrenzen halt: Hitze, Starkregen oder Trockenheit betreffen Unternehmen ebenso wie kritische Infrastruktur und öffentliche Organisationen. Außerdem ist 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝗮𝗻𝗽𝗮𝘀𝘀𝘂𝗻𝗴 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝗱𝗲𝘀 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲𝗻 𝗕𝗲𝘃ö𝗹𝗸𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇𝗲𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗮𝘁𝗮𝘀𝘁𝗿𝗼𝗽𝗵𝗲𝗻𝘃𝗼𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝗲. Umso wertvoller war der Input von und Austausch mit Vertretern des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Bundeswehr sowie vielen weiteren Akteuren und Unternehmen. Denn resiliente Lösungen entstehen dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und Herausforderungen gemeinsam gedacht werden. Genau diese Zusammenarbeit und Vernetzung sind unser Fokus beim NKU! Wir freuen uns auf den weiteren Austausch, melden Sie sich gerne, wenn sie mit uns über die Resilienz und Vorsorge für Unternehmen sprechen möchten!🤝 Und natürlich: Vielen Dank an die IHK Köln für die gelungene Veranstaltung, die trotz der heißen Temperaturen mit Eiskaffee, Ventilatoren und gutem Pausenmanagement möglich gemacht wurde!🍦 #Klimaanpassung #Sicherheit #Katastrophenvorsorge #NoChangeWithoutARebel

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    Die Resilience Expo 2026 liegt hinter uns und wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr die Veranstaltung erfolgreich begleiten und mitkonzipieren durften. Rund 450 𝐓𝐞𝐢𝐥𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐯𝐨𝐫 𝐎𝐫𝐭 inklusive über 76 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐬 𝐬𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐋ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 kamen vergangene Woche im Hugo Junkers Hangar zusammen. Es war eine inspirierende Atmosphäre, geprägt von spannenden Gesprächen, innovativen Ideen und unserem Herzensthema: #Klimaanpassung. Besonders erfreulich war die positive Resonanz auf die beiden Workshops zu den Themen 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐊𝐥𝐢𝐦𝐚𝐚𝐧𝐩𝐚𝐬𝐬𝐮𝐧𝐠𝐬-𝐒𝐭𝐚𝐫𝐭-𝐮𝐩𝐬 sowie 𝐏𝐮𝐛𝐥𝐢𝐜-𝐏𝐫𝐢𝐯𝐚𝐭𝐞 𝐂𝐨𝐨𝐩𝐞𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐊𝐥𝐢𝐦𝐚𝐚𝐧𝐩𝐚𝐬𝐬𝐮𝐧𝐠. Vielen Dank an alle Teilnehmenden für den wertvollen Austausch und die vielfältigen Impulse. Und es gibt bereits einen Ausblick auf das nächste Jahr: 𝐃𝐞𝐫 𝐓𝐞𝐫𝐦𝐢𝐧 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐞𝐬𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐜𝐞 𝐄𝐱𝐩𝐨 2027 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐭 𝐟𝐞𝐬𝐭. Am 17. Juni 2027 gehen wir in die dritte Runde. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, findet alle Neuigkeiten im 𝐑𝐞𝐬𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐜𝐞 𝐄𝐱𝐩𝐨 𝐍𝐞𝐰𝐬𝐥𝐞𝐭𝐭𝐞𝐫. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr! (c) Resilience Expo

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  • Am vergangenen Montag kamen Vertreter:innen aus Wirtschaft und Politik bei einer gemeinsame Veranstaltung der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH und des Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW zum Thema „Climate Adaptation: The Dual Role of the Private Sector“ zusammen. Unsere Kolleginnen Irene und Laura haben die Veranstaltung aktiv mitgestaltet: Irene führte als Moderatorin durch das Programm, während Laura das Netzwerk Klimaanpassung und Unternehmen.NRW vorstellte. Es war ein spannender Austausch - die Highlights finden sich hier: 👇 #ClimateAdaptation #nochangewithoutarebel

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    💡What if climate adaptation is not just a challenge, but one of the biggest business opportunities of our time?     This week, on the sidelines of the June Climate Meetings (#SB64) in Bonn, Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW and Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH hosted a Networking Session on “Climate Adaptation: The dual role of the private sector”.     The discussions reinforced an important message: The private sector is not only exposed to climate risks – it is also a critical driver of climate resilience. From innovative adaptation solutions to financing mechanisms and cross-sector partnerships, businesses have a unique role to play in helping communities and economies adapt to a changing climate.    The event saw exchange on:  ✅ How companies can strengthen resilience across their operations and value chains  ✅ Ways to unlock private-sector engagement in climate adaptation  ✅ Real-world examples of adaptation solutions being implemented on the ground, including local and international perspectives    Beyond the formal inputs by the Ministry of the Environment, Nature and Transport of the State of North Rhine-Westphalia, the Netzwerk Klimaanpassung und Unternehmen.NRW and Sustainability Week Pakistan, the event highlighted the value of bringing together policymakers, businesses, practitioners, and innovators to exchange ideas and build partnerships that can accelerate climate action.    A big Thank You to all participants for the insightful conversations and valuable networking opportunities.    The path to a climate-resilient future will require collaboration – and the private sector has a pivotal role to play. Irfan Ullah Afridi Irene Seemann Laura Röntgen Josefin Schäfer David Krings Tim Lochschmidt Resilience Expo   #AdaptationCommunity #ClimateAdaptation #PrivateSector #Sustainability #SB64 #UNFCCC #GIZ #NRW #Innovation #PartnershipsForImpact ***  🔔Adaptation Community offers tools, insights, and solutions for climate resilience worldwide—from agriculture to cities, from policy to practice. Follow and connect to receive updates.

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    Die Resilience Expo 2026 liegt hinter uns und wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr die Veranstaltung erfolgreich begleiten und mitkonzipieren durften. Rund 450 𝐓𝐞𝐢𝐥𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐯𝐨𝐫 𝐎𝐫𝐭 inklusive über 76 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐬 𝐬𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐋ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 kamen vergangene Woche im Hugo Junkers Hangar zusammen. Es war eine inspirierende Atmosphäre, geprägt von spannenden Gesprächen, innovativen Ideen und unserem Herzensthema: #Klimaanpassung. Besonders erfreulich war die positive Resonanz auf die beiden Workshops zu den Themen 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐊𝐥𝐢𝐦𝐚𝐚𝐧𝐩𝐚𝐬𝐬𝐮𝐧𝐠𝐬-𝐒𝐭𝐚𝐫𝐭-𝐮𝐩𝐬 sowie 𝐏𝐮𝐛𝐥𝐢𝐜-𝐏𝐫𝐢𝐯𝐚𝐭𝐞 𝐂𝐨𝐨𝐩𝐞𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐊𝐥𝐢𝐦𝐚𝐚𝐧𝐩𝐚𝐬𝐬𝐮𝐧𝐠. Vielen Dank an alle Teilnehmenden für den wertvollen Austausch und die vielfältigen Impulse. Und es gibt bereits einen Ausblick auf das nächste Jahr: 𝐃𝐞𝐫 𝐓𝐞𝐫𝐦𝐢𝐧 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐞𝐬𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐜𝐞 𝐄𝐱𝐩𝐨 2027 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐭 𝐟𝐞𝐬𝐭. Am 17. Juni 2027 gehen wir in die dritte Runde. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, findet alle Neuigkeiten im 𝐑𝐞𝐬𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐜𝐞 𝐄𝐱𝐩𝐨 𝐍𝐞𝐰𝐬𝐥𝐞𝐭𝐭𝐞𝐫. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr! (c) Resilience Expo

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    Der sogenannte Jahrhundertsommer 2003 forderte in Europa rund 70.000 Menschenleben. Für Deutschland werden etwa 7.600 hitzebedingte Todesfälle geschätzt. Doch so außergewöhnlich, wie der Begriff „Jahrhundertsommer“ klingt, war dieses Ereignis leider nicht. Hitzeperioden führen laut des Robert Koch Institute in Deutschland regelmäßig zu einem Anstieg der Mortalität. Nachzulesen ist dies u.a. in den Wochenberichten zu hitzebedingter Mortalität, die das Institut regelmäßig über die Sommermonate veröffentlicht. Europa ist der Kontinent, der sich weltweit am schnellsten erwärmt. Mit dem Klimawandel nehmen Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen zu. Die Folgen reichen von erhöhten Gesundheitsrisiken und einer stärkeren Belastung der mentalen Gesundheit bis hin zu Herausforderungen für die Wasser- und Nahrungsmittelversorgung. Der heutige bundesweite #Hitzeaktionstag macht deutlich, wie vielfältig die Möglichkeiten der Hitzevorsorge sind. Neben dem Ausbau blau-grüner Infrastruktur in unseren Städten können insbesondere organisatorische Maßnahmen und eine gezielte Kommunikation einen wichtigen Beitrag zum Schutz der menschlichen Gesundheit leisten. Bei Rebel betrachten wir #Hitzeschutz auch aus einer ökonomischen Perspektive. Denn wirksame Vorsorgemaßnahmen schützen nicht nur Menschen und erhöhen die Lebensqualität. Sie tragen auch dazu bei, Produktivität, Infrastrukturen und Vermögenswerte zu sichern, die Resilienz von Institutionen und Unternehmen zu stärken und kritische Versorgungsketten zukunftsfähig zu machen. Eine in diesem Jahr veröffentlichte Studie der Prognos AG für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zeigt: Ein einziger Hitzetag kostet die deutsche Wirtschaft 431 Millionen Euro. Dies umfasst neben 76.500 hitzebedingten Fehltagen vor allem den immensen, oft unsichtbaren Produktivitätsverlust durch langsameres, fehleranfälligeres Arbeiten. Hitze ist längst nicht mehr nur ein Umwelt- oder Gesundheitsthema. Es ist auch eine wirtschaftliche Herausforderung – und damit ein zentrales Handlungsfeld für die Anpassung an den Klimawandel. #Klimaanpassung #Hitzevorsorge #Hitzeaktionstag #ClimateAdaptation #Resilienz #Gesundheit #Stadtentwicklung

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  • Der sogenannte Jahrhundertsommer 2003 forderte in Europa rund 70.000 Menschenleben. Für Deutschland werden etwa 7.600 hitzebedingte Todesfälle geschätzt. Doch so außergewöhnlich, wie der Begriff „Jahrhundertsommer“ klingt, war dieses Ereignis leider nicht. Hitzeperioden führen laut des Robert Koch Institute in Deutschland regelmäßig zu einem Anstieg der Mortalität. Nachzulesen ist dies u.a. in den Wochenberichten zu hitzebedingter Mortalität, die das Institut regelmäßig über die Sommermonate veröffentlicht. Europa ist der Kontinent, der sich weltweit am schnellsten erwärmt. Mit dem Klimawandel nehmen Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen zu. Die Folgen reichen von erhöhten Gesundheitsrisiken und einer stärkeren Belastung der mentalen Gesundheit bis hin zu Herausforderungen für die Wasser- und Nahrungsmittelversorgung. Der heutige bundesweite #Hitzeaktionstag macht deutlich, wie vielfältig die Möglichkeiten der Hitzevorsorge sind. Neben dem Ausbau blau-grüner Infrastruktur in unseren Städten können insbesondere organisatorische Maßnahmen und eine gezielte Kommunikation einen wichtigen Beitrag zum Schutz der menschlichen Gesundheit leisten. Bei Rebel betrachten wir #Hitzeschutz auch aus einer ökonomischen Perspektive. Denn wirksame Vorsorgemaßnahmen schützen nicht nur Menschen und erhöhen die Lebensqualität. Sie tragen auch dazu bei, Produktivität, Infrastrukturen und Vermögenswerte zu sichern, die Resilienz von Institutionen und Unternehmen zu stärken und kritische Versorgungsketten zukunftsfähig zu machen. Eine in diesem Jahr veröffentlichte Studie der Prognos AG für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zeigt: Ein einziger Hitzetag kostet die deutsche Wirtschaft 431 Millionen Euro. Dies umfasst neben 76.500 hitzebedingten Fehltagen vor allem den immensen, oft unsichtbaren Produktivitätsverlust durch langsameres, fehleranfälligeres Arbeiten. Hitze ist längst nicht mehr nur ein Umwelt- oder Gesundheitsthema. Es ist auch eine wirtschaftliche Herausforderung – und damit ein zentrales Handlungsfeld für die Anpassung an den Klimawandel. #Klimaanpassung #Hitzevorsorge #Hitzeaktionstag #ClimateAdaptation #Resilienz #Gesundheit #Stadtentwicklung

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